jepama
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2026 - Vertrauen und Glauben
gestern um 23:10Hi zusammen!
Ich beschäftige mich seit einer geraumen Zeit mit dem Thema "Glaube". Nicht nur im religiösen Sinne.
Man kann ja an vieles glauben. Die Liebe, Freundschaft, den Weltfrieden, das Gute im Menschen....
Aber so, wie die Kirchen ihre Mitglieder verlieren, habe ich das Gefühl, dass auch "unsere Gesellschaft" dem Glauben abschwört. Empathie wird immer häufiger durch Egoismus ersetzt. Schon bei Kindern beobachte ich das. Freundschaft verliert ihren hohen Stellenwert. Kinder rennen immer weniger in großen Gruppen gemeinsam herum, sondern sitzen zu Zweit im Kinderzimmer vor dem Smartphone. Da ist es! Das Handy! Der Gamechanger in unserer Entwicklung.
Das Internet/die Smartphones haben uns eine Überfülle an Informationen geschenkt. Was eigentlich gut ist, führt aber dazu, dass auch viel Gelogenes, Falsches und Inszeniertes auf uns einprasselt. Selbst Videomaterial und Fotos sind keine vertrauensvolle Quelle mehr. So hat sich eine "Zweifelkultur" entwickelt. Die einen rufen Lügenpresse, die anderen diskutieren über Deepfakes. Corona hat viele verunsichert, weil sie den Aussagen nicht getraut haben. Links und Rechts bekriegen sich wienin einem Glaubenskrieg. Aber steckt dahinter nicht viel mehr?
Zeigt es nicht, dass wir unseren Glauben, unser Vertrauen verlieren? Sind wir Menschen überfordert damit keinen Halt im Glauben zu haben?
Bei aller körperlichen und finanziellen Sicherheit, die die meisten Menschen in Deutschland empfinden dürfen, was macht dieser ewige Zweifel mit einem?
Ich beschäftige mich seit einer geraumen Zeit mit dem Thema "Glaube". Nicht nur im religiösen Sinne.
Man kann ja an vieles glauben. Die Liebe, Freundschaft, den Weltfrieden, das Gute im Menschen....
Aber so, wie die Kirchen ihre Mitglieder verlieren, habe ich das Gefühl, dass auch "unsere Gesellschaft" dem Glauben abschwört. Empathie wird immer häufiger durch Egoismus ersetzt. Schon bei Kindern beobachte ich das. Freundschaft verliert ihren hohen Stellenwert. Kinder rennen immer weniger in großen Gruppen gemeinsam herum, sondern sitzen zu Zweit im Kinderzimmer vor dem Smartphone. Da ist es! Das Handy! Der Gamechanger in unserer Entwicklung.
Das Internet/die Smartphones haben uns eine Überfülle an Informationen geschenkt. Was eigentlich gut ist, führt aber dazu, dass auch viel Gelogenes, Falsches und Inszeniertes auf uns einprasselt. Selbst Videomaterial und Fotos sind keine vertrauensvolle Quelle mehr. So hat sich eine "Zweifelkultur" entwickelt. Die einen rufen Lügenpresse, die anderen diskutieren über Deepfakes. Corona hat viele verunsichert, weil sie den Aussagen nicht getraut haben. Links und Rechts bekriegen sich wienin einem Glaubenskrieg. Aber steckt dahinter nicht viel mehr?
Zeigt es nicht, dass wir unseren Glauben, unser Vertrauen verlieren? Sind wir Menschen überfordert damit keinen Halt im Glauben zu haben?
Bei aller körperlichen und finanziellen Sicherheit, die die meisten Menschen in Deutschland empfinden dürfen, was macht dieser ewige Zweifel mit einem?