weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

5.263 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis, Hanf, Coffe Shop

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

29.12.2014 um 13:43
DerBobo schrieb:aber hier :

http://www.drugcom.de/aktuelles-aus-drogenforschung-und-drogenpolitik/09-12-2011-nikotin-hat-hoechstes-suchtpotenzial/
Was für ein Schund, die meinen (Rauch)Tabak und schreiben Nikotin.
Nikotin selbst hat wenig Suchtpotenzial und ist auch nicht bei weitem so gefährlich wie bis vor kurzen geglaubt.


melden
Anzeige

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.12.2014 um 17:15
In mehreren Schweizer Kantonen sind Diskussionen im Gang, ob und wie der Konsum von Cannabis legalisiert werden könnte. Eine Vorreiterrolle spielt Genf. Dort hat eine Kommission um alt Bundesrätin Ruth Dreifuss der Kantonsregierung Vorschläge für ein Pilotprojket vorgelegt.

«Es sollte Vereine geben», sagt die Vorsteherin der Genfer Suchtkommission, die frühere Bundesrätin Ruth Dreifuss. In den Vereinen sollte der Cannabiskonsum dereinst legal sein, so das Ziel der Arbeitsgruppe
Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Ende nächsten Jahres soll die Kommission von alt Bundesrätin Dreifuss einen Machbarkeitsbericht für den Pilotversuch veröffentlichen.
http://www.srf.ch/news/schweiz/genf-macht-vorwaerts-mit-cannabis-pilotprojekt
Also in nem Jahr nen Machbarkeitsbericht und dann mal das Pilotprojekt und dann noch blabla usw.


melden
blaomat
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

01.01.2015 um 18:34
Von einer gleichbleibenden Konsumentenzahl ausgehend sehe ich nur noch Vorteile in der Legalisierung von Cannabis als Rauschmittel.

- man könnte den Konsumenten eine saubere Qualität anbieten, die Streckmittel sind das Gift.

- der Schwarzmarkt ließe sich zumindest eindämmen, gerade auch der eher lästige und auch gefährliche Straßenverkauf, wenn sich der Staat nicht zuviel vom Kuchen holt.

- die Märkte von harten und weichen Drogen wären im Fall einer Legalisierung besser zu trennen, das ist mMn ein wichtiger Aspekt, da sich einige auf der (erfolglosen?) Suche nach Cannabis letztendlich andere Drogen besorgen. Dieses Problem betrifft überwiegend jüngere Konsumenten, die noch keine verläßliche Quelle gefunden haben.

- Die Kiffer wären endlich aus der kriminellen Ecke geholt und sicherlich dankbar, jedenfalls leuchtet mir die Ungleichbehandlung von Kiffern zu Trinkern, Zigismokern und Kaffeetrinkern nicht ein.

- Es entstünde kein weiterer Schaden durch die Strafverfolgung. Zum einen kostet die Geld und zum anderen macht es für mich keinen Sinn, jemand zu bestrafen der keinen Schaden anrichtet. Was hat der Staat letztendlich davon, wenn ein Cannabiskonsument seinen FS und als Folge seinen Job verliert? Der wechselt dann erstmal von der Steuerzahlerseite ins Lager der Leistungsbezieher, da schießt man sich mMn ins eigene Knie.

- Es könnten auch einige Arbeitsplätze geschaffen werden, Coffeeshops oder Social Clubs oder wie auch immer sind keine Selbstläufer.

- Polizei und Justiz wären entlastet und könnten sich besser um die echten Probleme kümmern.


Ferner ist die Hanfpflanze eine geniale Nutz und Heilpflanze, unter ökologischen Gesichtspunkten sehr wertvoll.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 09:38
Hallo!
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/01/Henkel-Innensenator-Drogen-keine-Legalisierung.html

Kann mir bitte jemand Herrn Henkels Aussage erklären?:
"Wenn wir den Weg frei machen für Cannabis, machen wir ihn auch frei für härtere Drogen."

Wie kann man das denn bitte verstehen?


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 10:07
@Lebewesen
ich verstehe das so: kann man so genau die Grenze zwischen weichen und harten Drogen ziehen? Wenn nein, dann macht dieser Satz für mich Sinn.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 10:23
Lebewesen schrieb:Wie kann man das denn bitte verstehen?
Das ist der verzweifelte Versuch ohne Argumente zu haben, etwas gegen die Freigabe zu sagen.


melden
ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 10:55
@Lebewesen

"Wenn wir den Weg frei machen für Cannabis, machen wir ihn auch frei für härtere Drogen."
Lebewesen schrieb:Wie kann man das denn bitte verstehen?
Ja, sehr verzweifelter Versuch gegen die Legalisierung zu argumentieren.

Durch die Freigabe kommt man viel schlechter an härtere Drogen und ein Strecken, mit sehr ungesunden Substanzen, beim Hasch oder auch Gras wird so gut wie ausgeschlossen.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:28
@Optimist
@groucho

Um ehrlich zu sein überkam mich ein mittelschwerer Kreislaufkollaps beim lesen des Artikels. Um einen inneren Ausgleich zu schaffen, musste ich reflexartig diesen Post setzen.
Lange war ich stiller Mitleser dieses Threads und jetzt möchte ich gerne meine Wurst zu euren Würsten dazulegen.


Es gibt verschiedene Kiffer-Typen, man darf da nicht pauschalisieren..

Es gibt Leute die sind Faul, verpeilt und wirken tatsächlich dauerbreit. Die machen meist den Abgang und bekommen ihr Leben nicht auf die Reihe.
Meiner Meinung nach, missbrauchen diese Kiffer-Typen das Gras. Sie kiffen nicht, um zu chillen / philosophieren / lachen / reden oder was weiß ich.. Sie kiffen einzig und allein zum Grund der Verdrängung ihrer Wirklichkeit.
Sie sind unzufrieden und früher oder später fühlen Sie sich, als wenn sie in einer Seifenblase leben. Meist haben sie viele persönliche Probleme und wirken einfach nicht energisch. Sie wollen Dinge / Probleme bewältigen doch machen letztendlich doch nichts anderes, als nach den Pflichtaufgaben (wenn überhaupt), sich aufs Sofa zu verkriechen um sich den Joint zu ziehen.
Des Weiteren nutzen diese Kiffertypen meist nicht nur Gras um sich abzudichten. Gibt es kein Gras, kommt meist der Alkohol. Mit härteren Drogen haben sie oftmals auch Erfahrung gemacht. "Der Alltag Langweilt Sie" hört man aus Ihrem Munde, wenn man sie darauf anspricht.

Diese Art von Kiffer-Typ ist genau das Bild, welches wohl Anti-Kiffer ins Gedächtnis bekommen, sobald sie das Wort "Kiffer" hören und keine Ahnung vom Thema haben. Es bestätigt wohl so ziemlich alles: Kiffen macht Faul, Kiffen ist die Einstiegsdroge, Kiffer werden Blöd und Dumm.
von vielleicht 100 Kiffern gehören genau 5 Stück zu diesen "Kiffer-Typ".

Zu den restlichen Kiffern gehören dann die Menschen, die das Kiffen genießen. Blöd sind sie nicht, viele studieren sogar. Faul und langweilig, demotiviert sind sie auch nicht. Deren Bude ist ordentlicher als die Bude von Großmutti. Kurz und Knapp, sie haben ihr Leben in Griff und das auch mit ihren täglichen Feierabendjoints.

Für manche ist die Droge nichts und auch ich hatte schon den ein oder anderen "Horror"-Trip. Das ist allerdings alles an der psychischen Verfassung abhängig. Fühlt man sich derzeit nicht komplett zu frieden, sollte man halt nicht kiffen und auch nicht saufen, sondern etwas an der Gesamtsituation ändern.

Ich Träume von einer Welt, in der es keinen Alkohol und Tabak gibt. Gras sollte die einzig legale Droge sein. Vielen Menschen würde ein Joint auch mal gut tun. Glaube sogar, dass wir in einer wirklich viel gesellschaftlicheren und sozialeren Welt leben würden.

Ich denke wir sind auf einen guten Weg der Legalisierung.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:41
ThunderBird1 schrieb:Durch die Freigabe kommt man viel schlechter an härtere Drogen
das würde ich gerne erklärt bekommen.


melden
ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:43
@Cejar

Da Dealer auch oft andere Drogen anbieten.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:44
@Cejar

In gewisser Weise ist das schon richtig. Es wird nicht wirklich viel schwerer, aber die Versuchung/Verführung wird weniger.
Derzeit verkaufen Dealer sowohl den einen, als auch den anderen Stoff. Wenn ich Cannabis frei erstehen kann, fällt dieser Aspekt weg und wer sich nur für Cannabis interessiert, wird auch nicht mit anderen Sachen gelockt, oder erhält gar in Haschisch eingemischtes Opium usw.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:48
ok, also bei uns sind die Gras-Dealer und die Dealer anderer Substanzen meistens verschieden, da die meisten reinen Grasdealer ihren eigenen "Ehrenkodex" haben, sprich Ihr Gewissen ist anders :)


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:51
Verlesen nvm.


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:52
@Cejar
@ThunderBird1
Grasdealer findet man bei uns in ganz normalen Schichten..

Leute die mit Gras und härteren Drogen dealen sind eher Underground finde ich.. da muss man schon harte Drogen wollen, um überhaupt solche Typen kennenzulernen oder wie ist das bei euch?


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:55
@Lebewesen

Ist ne Legende, ist man erst in diesem Kreis, lernt man auch Leute kennen die mit anderen Substanzen zu tun haben.. Es sei denn man is weit auf dem Land und besagte Person hat nur homegrown


melden
ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:56
@Lebewesen
Lebewesen schrieb:Um ehrlich zu sein überkam mich ein mittelschwerer Kreislaufkollaps beim lesen des Artikels. Um einen inneren Ausgleich zu schaffen, musste ich reflexartig diesen Post setzen.
Du bist aber schnell aus der Ruhe zu bringen.
Lebewesen schrieb:Es gibt verschiedene Kiffer-Typen, man darf da nicht pauschalisieren..
Ja, das stimmt, solche gibt es aber auch überall. Liegt evtl. auch am Umfeld, da darf man auch nicht so einfach pauschalisieren.
Lebewesen schrieb:Es gibt Leute die sind Faul, verpeilt und wirken tatsächlich dauerbreit. Die machen meist den Abgang und bekommen ihr Leben nicht auf die Reihe.
Darunter auch viele die gar nicht kiffen.
Lebewesen schrieb:Meiner Meinung nach, missbrauchen diese Kiffer-Typen das Gras. Sie kiffen nicht, um zu chillen / philosophieren / lachen / reden oder was weiß ich.. Sie kiffen einzig und allein zum Grund der Verdrängung ihrer Wirklichkeit.
Missbrauch kommt überall vor, es kann auch sein, dass die Leute einfach auch nicht mit den gesetzlichen Gegebenheiten zurecht kommen, schonmal an das Ursache-Wirkungprinzip gedacht?
Lebewesen schrieb:Sie sind unzufrieden und früher oder später fühlen Sie sich, als wenn sie in einer Seifenblase leben. Meist haben sie viele persönliche Probleme und wirken einfach nicht energisch. Sie wollen Dinge / Probleme bewältigen doch machen letztendlich doch nichts anderes, als nach den Pflichtaufgaben (wenn überhaupt), sich aufs Sofa zu verkriechen um sich den Joint zu ziehen.
Es gibt auch erfolgreiche Dauerkiffer, die trozudem unzufrieden mit gewissen Umständen sind.
Lebewesen schrieb:Diese Art von Kiffer-Typ ist genau das Bild, welches wohl Anti-Kiffer ins Gedächtnis bekommen, sobald sie das Wort "Kiffer" hören und keine Ahnung vom Thema haben. Es bestätigt wohl so ziemlich alles: Kiffen macht Faul, Kiffen ist die Einstiegsdroge, Kiffer werden Blöd und Dumm.
von vielleicht 100 Kiffern gehören genau 5 Stück zu diesen "Kiffer-Typ".
Wer solche Bilder von anderen hat, ohne sich eigentlich eins machen zu können sind in meinen Augen nicht sehr schlau. Denen muss ich auch nichts beweisen.

Es geht eigentlich nur um Recht und nicht um irgendwelche Beispiele. Sonst könnte man jua alles verbieten.
Lebewesen schrieb:Zu den restlichen Kiffern gehören dann die Menschen, die das Kiffen genießen. Blöd sind sie nicht, viele studieren sogar. Faul und langweilig, demotiviert sind sie auch nicht. Deren Bude ist ordentlicher als die Bude von Großmutti. Kurz und Knapp, sie haben ihr Leben in Griff und das auch mit ihren täglichen Feierabendjoints.
Wie man "sein Leben im Griff haben" definiert, ist natürlich auch sehr variabel.
Lebewesen schrieb:Für manche ist die Droge nichts und auch ich hatte schon den ein oder anderen "Horror"-Trip. Das ist allerdings alles an der psychischen Verfassung abhängig. Fühlt man sich derzeit nicht komplett zu frieden, sollte man halt nicht kiffen und auch nicht saufen, sondern etwas an der Gesamtsituation ändern.
Stimmt schon irgendwo. Aber sag das mal den Leuten, die dann zu irgendwelchen Substanzen greifen. Ist auch leichter gesagt als getan.
Lebewesen schrieb:Ich Träume von einer Welt, in der es keinen Alkohol und Tabak gibt. Gras sollte die einzig legale Droge sein. Vielen Menschen würde ein Joint auch mal gut tun. Glaube sogar, dass wir in einer wirklich viel gesellschaftlicheren und sozialeren Welt leben würden.
Hehe, das find ich jetzt irgendwie lustig.


melden
ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 11:58
@Lebewesen
Lebewesen schrieb:Grasdealer findet man bei uns in ganz normalen Schichten..

Leute die mit Gras und härteren Drogen dealen sind eher Underground finde ich.. da muss man schon harte Drogen wollen, um überhaupt solche Typen kennenzulernen oder wie ist das bei euch?
Es gibt solche und solche, weiss nicht wie es in den anderen etwas grösseren Städten ist.

So habe ich das damals mitbekommen. ^^


melden

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 13:10
@ThunderBird1

sagen wir mal so, die meisten "alles-dealer" haben natürlich auch Gras, aber die meisten Grasdealer haben nur Gras - zumindest in meiner Ecke Hamburgs. Und grade bei den reinen Gras-Dealern, die meisten kaptitalistische Idealisten :), bekommt man das bessere Weed für kleineres Geld, weil die eben fast alle in erster Linie auch Konsumenten sind.


melden
ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 13:15
@Cejar

Ja, es gibt wohl überall Unterschiede. Wenn es in dem Fall auf Gewinn hinausläuft im unkontrollierten Rahmen, dann ist es auf jeden Fall nicht gerade akzeptabel.

Und ausserdem gibt es auch Leute die Kokain oder andere Drogen nehmen und noch nie an einem Joint gezogen haben, man kann Alkohohl ja sogesehen auch als perfekte Einstiegsdroge sehen.

Also irgendwas läuft da wohl nicht ganz richtig.


melden
Anzeige
Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

05.01.2015 um 14:35
@ThunderBird1
ThunderBird1 schrieb:Also irgendwas läuft da wohl nicht ganz richtig.
Ne, irgendwas läuft da gar nichts richtig.

Alkohol wie Bier ist demnach der Einstieg für den Schnaps.
Und Schlaftabletten sind der Einstieg in den Pusher für den Tag.

Wie viele Menschen sich mit Drogen aufrecht halten, das wissen wir nicht.

@Lebewesen
Lebewesen schrieb:Ich Träume von einer Welt, in der es keinen Alkohol und Tabak gibt. Gras sollte die einzig legale Droge sein. Vielen Menschen würde ein Joint auch mal gut tun. Glaube sogar, dass wir in einer wirklich viel gesellschaftlicheren und sozialeren Welt leben würden.

Ich denke wir sind auf einen guten Weg der Legalisierung.
Unter den Gesichtspunkten wie u. a. funky-destroy es erklärt, halte ich eine Legalisierung für den einzigen Weg, die vielen, davon lebenden, kriminellen & gemeingefährlichen Nester endlich mal auszuhebeln.


melden
315 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden