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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

4.548 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis, Hanf, Coffe Shop

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.03.2015 um 18:19
Aldaris schrieb:Soweit ich weiß, wurde 1998 oder 1999 von der UN erklärt, dass man mit einem 10 oder 12 Jahresplan versuchen wollte, die Anbauflächen, die Grundstoffproduktion, die Nachfrage etc. zu senken. Nichts davon konnte umgesetzt werden.
Da habe ich gerade ein passendes Statement von Uruguay auf dem CND'15:
In 1998, it was announced at the UNGASS that we would aim for a drug free world. In 2009, we didn't acknowledge that we hadn't achieved this, and that in fact consumption had increased.
http://www.cndblog.org/2015/03/ungass-special-segment-day-1-statement_18.html

Ist aber wirklich interessant, wie die Wahrnehmung der Realität sich unterscheidet. 1998 die drogenfreie Welt angekündigt, heute im Jahre 2015 wird auf dem CND von einigen Staaten (China, African Group, Asia Pacific, Group 77,...) an den bisherigen Methoden festgehalten. Zwar wird da auch vom "Eckpfosten" der "Menschenrechte" für die zukünftige Drogenpolitik gesprochen. Aber daran darf man mehr als zweifeln, vor allem wenn von einigen dieser Gruppen die Todesstrafe für Drogenvergehen praktiziert wird.

Lese mir jetzt mal noch das Statement von Deutschland durch. Das wird sich aber wohl nur wenig von der EU unterscheiden, die zwar auch schöne Eckpfosten definieren wollen, aber ...


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Aldaris
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.03.2015 um 18:30
Madboy schrieb:Aber daran darf man mehr als zweifeln, vor allem wenn von einigen dieser Gruppen die Todesstrafe für Drogenvergehen praktiziert wird.
Jap. Ich bin mir da ehrlich gesagt auch nicht sicher, woraus diese Ignoranz, denn so muss man es nennen, resultiert. Es ist doch mehr als offensichtlich, dass diese Form der Politik nicht zielführend ist. Von den Staaten, die die Todesstrafe für Drogendelikte verhängen, will ich gar nicht erst sprechen - das sind meist Staaten, die es ohnehin nicht so mit den Menschenrechten haben.

Auch wenn das mehr in Richtung Verschwörungstheorie geht, man muss sich natürlich klar machen, dass viele Menschen an dem Drogengeschäft verdienen und deshalb auch enormen Einfluss ausüben können. Man schaue sich nur Mexiko an, wo die Mafia Einfluss auf die höchsten Regierungskreise nimmt. Diese sprudelnde Geldquelle will man natürlich nicht den Staaten überlassen.

In Staaten wie Deutschland 'traut' man sich wohl einfach nicht, weil man mit falschen Vorurteilen arbeitet und sich Denkblockaden setzt. Ich vermute allerdings, dass sich zumindest beim Thema Cannabis etwas in den nächsten Jahren tun könnte. Es gab ja schon diverse Petitionen von Juristen etc. Und mittlerweile müsste eigentlich selbst der letzte Mensche verstanden haben, dass diese Politik ein ewig währender Kampf gegen Windmühlen ist, der viel Geld kostet und Menschenleben negativ beeinflusst.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.03.2015 um 18:45
Das Statement von Deutschland im Special Segment für die UNGASS'16, vorgetragen auf der CND'15:

http://www.cndblog.org/2015/03/ungass-special-segment-day-1-statement_63.html

Ich zitiere mal ein paar Stellen, die ich ziemlich zweifelhaft finde:
We're convinced that the UN drug control system gives member states enough flexibility to design policies that are representative of different national realities.
Da ist wirklich die Rede davon, dass das UN Kontrollsystem den Mitgliedern genug Freiheiten gewährt, um spezifisch angepasste Lösungen für die Drogenproblematik zu ermöglichen. Dabei ist alleine schon das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel zu unflexibel...
The ongoing cultivation of coca and opium poppies are a direct consequence of a lack of development focus in these countries. More needs to be done in terms of funding for these programs. There has been a gap in the level of political endorsement for alternative development and the amount of funding provided. This makes it impossible to fulfil expectations on the issue.
A recent mission to Colombia by Germany showed that a greater area needs to be addressed and more money provided to divert farmers away from illicit crop cultivation.
Die Glauben ernsthaft, dass sie den Anbau von Opium und Kokain dadurch vernichten, dass mehr Geld in die Entwicklung der Länder gesteckt wird. Wollen die etwa jeden Bauern den Gewinnausfall bezahlen, der beim Anbau "normaler" Pflanzen gegenüber illegalen entsteht? Dieser Ansatz wird seit Jahren erfolglos praktiziert.
Zwar kann man eventuell die Bereitschaft für den illegalen Anbau etwas reduzieren, in dem man die Entwicklungshilfe forciert. Aber spätestens wenn die Drogenkartelle mehr Geld zahlen... Marktwirtschaft funktioniert, auch im Illegalen!
The UNGASS is the right moment to analyse the success of policies adopted to date on supply and demand reduction.
Da fehlen mir einfach die Worte...
Germany has put health and development at the centre of its approach to drug policy.
Das Hauptproblem der meisten UN-Kasperle. Die sind zu ignorant für diese Welt. "Cannabis ist eine verbotene Droge, da hat sich jemand was dabei gedacht, als das verboten wurde." - Gedächniszitat von Frau Mortler zur Legalisierung.

@Aldaris
Aldaris schrieb:Auch wenn das mehr in Richtung Verschwörungstheorie geht
Zusätzlich zu deiner Anmerkung, die durch aus berechtigt ist, darf man auch nicht vergessen, dass die Institutionen, die vom Verbot profitieren, auch die sind, die es kontrollieren. Daher sind UNODC, DEA, Polizei und andere entsprechende Behörden nicht sonderlich an einer Änderung interessiert.
Aldaris schrieb: Ich vermute allerdings, dass sich zumindest beim Thema Cannabis etwas in den nächsten Jahren tun könnte. Es gab ja schon diverse Petitionen von Juristen etc. Und mittlerweile müsste eigentlich selbst der letzte Mensche verstanden haben, dass diese Politik ein ewig währender Kampf gegen Windmühlen ist, der viel Geld kostet und Menschenleben negativ beeinflusst.
Ja, Cannabis hat da sehr gute Chancen. Durch seine weite Verbreitung und sehr geringes Gefahrenpotential ist es dafür prädestiniert. Aber bis die Politik einlenken wird, wird sicher noch dauern. Wenn auch heute von der HuffingtonPost geschrieben wurde, dass eine Umfrage im Auftrag des Playboy knapp über 40% Befürworter für eine Legalisierung ermittelt haben will (repräsentativ). Aber die Politik wird der rationalen Drogenpolitik aus dem Weg gehen, so lange sie kann.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

10.03.2015 um 11:46
Bürgermeister von North Boneville/Washington ist einer der ersten Kunden, im neu eröffneten Cannabisfachgeschäft
http://hanfjournal.de/2015/03/10/wenn-der-buergermeister-gras-kauft/
Und die Menschen applaudieren :D


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

11.03.2015 um 14:56
Mal etwas allgemeineres zu Drogen.

Hatte in letzter Zeit diverse Arten an Studien zu Cannabis gelesen, gerade mit den Schwerpunkten, die die Legalisierungsgegner setzen. Meinen Eindruck, dass die gesamte Psychosen-Theorie aufgebauscht und empirisch nicht zu bestätigen ist, schrieb ich schon vor ein paar Tagen:

Beitrag von Madboy, Seite 166

Aber dabei habe ich mich auch dem Thema Sucht und Drogen gewidmet. Die Erfahrungen, die in diversen Studien und Experimenten gewonnen wurden, stehen zum Großteil im extremen Widerspruch zur landläufigen Meinung. Heute fand ich auch noch einen englischen Artikel, der genau zum selben Schluss kommt:

http://www.huffingtonpost.com/johann-hari/the-real-cause-of-addicti_b_6506936.html

Nun, worin besteht der Widerspruch? Wenn man sich ohne tiefergreifende Recherche mal ein paar Gedanken zum Thema Sucht nach Drogen macht, so werden die meisten denken, dass die Sucht von der Substanz ausgelöst wird. Diese Argumentation gibt es ja auch gegen die Legalisierung von Cannabis, da dieses süchtig macht und Mensch dabei verwahrlost. Vielleicht war der ein oder andere auch mal in jüngerer Zeit in Präventionsprogrammen, z.B. in der Schule. Da habe ich dann auch gelernt, dass eine Alkoholabhängigkeit meist durch ein dramatisches Lebensereignis aufkommt und durch gefährdende Konsummuster begünstigt werden kann.

Die Theorie, dass Sucht durch den Stoff alleine ausgelöst wird, geht auf ein Versuch mit Ratten zurück. Dabei wurden Ratten in einen Käfig gesperrt, der lediglich zwei Trinkflaschen enthielt: Eine mit Wasser und eine mit einer Kokain-Lösung. Das Ergebnis: Alle Ratten tranken das Kokain-Wasser bis zum Tod (nach etwa 60 Tagen). Auf dieses Ergebnis fußen wohl viele Strategien, die das Drogenproblem zu bekämpfen suchen.
Nur wurde das Experiment viele Jahre später in einem anderen Kontext wiederholt: Statt die Ratte isoliert in einen minimalistischen Käfig zu stecken, wurden diese in Gruppen in ein ausladendes Gehege mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten gesteckt. Das Kokain-Wasser wurde auch hier zusätzlich zur Verfügung gestellt. Ergebnis: Die Ratten tranken zum Teil noch vom Koks-Wasser, aber gerade die, denen es in der Gruppe gut ging, mieden es vehement. Aber auch bei den schlechter gestellten Ratten war der Konsum gravierend niedriger, sodass die Lebenserwartung nicht litt.
Jahre später wurden die vorherigen Experimente kombiniert. Erst Isolationshaft, bis einige Tage vor dem zu erwartenden Tod. Dann kamen sie wieder in eine rattenfreundliche Umgebung mit Artgenossen. Ergebnis: Die zuvor definitiv abhängigen Tiere tranken nur noch selten vom Koks-Wasser und lebten ohne Einschränkungen.

Nun, Tierversuche lassen sich aber nicht direkt auf den Menschen übertragen. Da kommen dann Studien ins Spiel, die ich gelesen habe, aber auch Erkenntnisse aus dem Artikel der HuffPost.

Studien:
Es gibt einige Studien, die Personen mit risikoreichen Konsummustern von verschiedenen Drogen begleitet haben. Dabei untersuchten sie, welche Umstände gehäuft bei den Personen auftreten, die letztlich eine Abhängigkeitsdiagnose (substance use disorder, meist DSM-IV, da V zu neu) gestellt bekamen. Wie man sich jetzt wahrscheinlich schon denken kann, waren die ausschlaggebenden Faktoren sozio-struktureller Natur. Besonders Arbeitslosigkeit und Scheidungen waren herausragende Risikofaktoren, die bei über der Hälfte der Drogenabhängigen vorhanden waren. Cannabis spezifisch interessant war, dass sowohl Konsumdauer und -intensität keine Rolle spielten.
Aus der HuffPost habe ich, dass im Vietnam-Krieg etwa 20% der US Soldaten heroinabhängig waren. Die meisten Rückkehrer (95%) stellten aber direkt ihren Konsum ein.

Man darf aber nicht vergessen, dass Drogen dennoch ein Suchtpotential besitzen, dass direkt aus ihrer Wirkung entspringt. Auch die Gene spielen eine wichtige Rolle.
Wahrscheinlichkeiten für eine Sucht zu entwickeln:
LSD/Psilocybin um 0%
Cannabis 6-10% (für Jugendliche höher)
Alkohol um 12%
Tabak um 17%
Heroin um 20-24%
Genetische Faktoren bis zu 20-30% (erhöht gegenüber Durchschnitt, seltene Kombinationen auch mal höher)
Der Rest: Verschiedenste Faktoren aus sozialem Umfeld, traumatische Erlebnisse,...
Edit: Verwendung mehrerer Drogen erhöht die Wahrscheinlichkeit gegenseitig. Gerade Nikotin erhöht die Abhängigkeitswahrscheinlichkeiten von Alkohol und Cannabis sowie deren Konsumintensität.

Aber es können auch Widerstände gegen Süchte aufgebaut werden.

Warum ich das alles schreibe? Bei der Sitzung der Commission on Narcotic Drugs in Wien ist die Meinung, dass ein harter Umgang mit Drogendelikten zu forcieren ist, immer noch stark vertreten. Aber gerade meine kurze Abhandlung über Abhängigkeit sollte klar machen, dass diese Strategie die Problematik noch verschlimmert.


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Drakon
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

16.03.2015 um 10:09
http://www.news.vip-urlaub.de/2015/03/09/kroatien-wird-verkauf-von-cannabis-oel-und-pflanzen-legalisieren/
Kroatien wird Verkauf von Cannabis-Öl und Pflanzen legalisieren


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

16.03.2015 um 10:36
@Drakon

Sehr schön. Mittlerweile hat auch Tschechien den Import von Cannabis aus den Niederlanden erlaubt, womit es nicht mehr lange dauert bis ausschließlich die Niederlande mit ausreichender Menge beliefert werden kann. Gab ja schon von etwa Oktober bis Februar keine Möglichkeiten, um an Produkte von Bredocan außerhalb der Niederlande zu kommen. Dann ist es nicht mehr weit, bis auch medizinisches Cannabis in anderen Ländern hergestellt werden muss.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

16.03.2015 um 15:28
Tja, die Ewig-Gestrigen versuchen es weiter mit Gewalt

http://www.taz.de/Anti-Drogen-Zonen-in-Berlin-Kreuzberg/!156482/


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masterpain
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

19.03.2015 um 00:16
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/buergerforum-live/buergerforum-live-106.html

Tja, wenn man sich das mal anschaut, dann merkt man das eine Legalisierung in weite Ferne gerückt ist...


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Draiiipunkt0
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

19.03.2015 um 01:02
Ich kann dieses Einstiegsdrogengelaber nicht mehr hören.
In Berlin bspw. kann jeder kiffen, der will, und sehr sehr viele tun das auch, weil legal oder illegal uns scheißegal ist, da wir freie Menschen sind, die selbst entscheiden, was sie ihrem Körper antun.
Das einzige, was das Verbot bewirkt, ist, dass die Qualität der Ware scheiße ist, sodass die Gesundheit der Konsumenten weiter geschädigt wird.


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7maxx
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

19.03.2015 um 01:05
Ja durch das Verbot kommen Stoffe in das Gras die nicht drin sein sollten.
Wie Blei, Sand usw.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

19.03.2015 um 01:41
Im RTL ging gerde eine Sendung über Canabis zuende (wurde bezeichnenderweise im Videotext gar nicht angekündigt :( ).

Der RTL-Reporter Wallraff hatte einen Selbstversuch gemacht. Sein abschließendes Statement:
Für ihn ist es nichts, er mag diese Droge nicht. Aber Manchen hilft's bei Krankheiten. Aber es gibt auch welche, die macht es psychsich kaputt. Jedoch ist Alkohol gefährlicher.

Er wäre für die Legalisierung, u.a. aus diesem Grund:
Draiiipunkt0 schrieb:Das einzige, was das Verbot bewirkt, ist, dass die Qualität der Ware scheiße ist, sodass die Gesundheit der Konsumenten weiter geschädigt wird.
Und dass dann auch der Dealer-Markt ausgetrocknet würde.


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Dr.Thrax
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

20.03.2015 um 17:37


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

20.03.2015 um 17:55
Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG) http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/042/1804204.pdf

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-7329.html
ab 07:43min gesetzesentwurf zu Umgang mit Cannabis


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 17:28
@Dr.Thrax
Sehr interessantes Video, die Grünen machen seid Jahren nur Augenwischerei Cannabis ist und bleibt eine Droge mit Gefahren, ein bestehender Schwarzmarkt ist kein Grund für eine Legalisierung sonst müsste man auch illegale Waffen erlauben was auch sinnbefreit wäre.
Cannabis für medizinische Zwecke JA aber nicht für den freien Markt.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 18:00
Achja, der Herr Thomasius. Hat wohl Angst, das er nicht mehr genügend Zwangspatienten zugeschustert bekommt!
Man muss wissen, das viele einfache Cannabiskonsumenten von Gerichtswegen aus, eine "Therapie" bei solchen Einrichtungen aufgezwungen bekommen, obwohl sie keine Probleme mit ihrem Konsum haben!
Der Herr sollte sich lieber mal Gedanken um seinen Alkoholkonsum machen, sieht man ihm schon an ;)

Wie sagte Frank Tempel bei der Anhörung im Bundestag zu Marlene Mortler:
Vielleicht sollten sie sich mal mit wirklichen Experten in dem Bereich auseinandersetzen, und nicht nur mit den 2 oder 3 verbliebenen, die ihre Position vertreten!
Manieren besitzt diese Frau auch nicht! Herr Tempel ermahnte sie, das er auch mit ihr spreche, als die werte Dame demonstrativ weghörte als Tempel seinen Vortrag hielt!

Alleine bei der Anhörung neulich im Bundestag über das Cannabiskontrollgesetz der Grünen hat man wieder gemerkt, wer die Argumente auf seiner Seite hat!
Bei den Konservativen Rednern fiel die Anssprache gleich wieder in lautstarkem gekeife ohne Inhalt aus!
Wanagi schrieb:ein bestehender Schwarzmarkt ist kein Grund für eine Legalisierung
Stimmt, alleine der gesunde Menschenverstand ist schon Grund genug für eine Legalisierung.
Wanagi schrieb:sonst müsste man auch illegale Waffen erlauben was auch sinnbefreit wäre.
Lächerliches "Argument"!

LG


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ThunderBird1
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 18:06
@Dr.Thrax

Zu dem Video:

Ich frag mich echt wie manche sich das immer zusammen reimen. Nach 38 Jahren "regelmässigem" Alkohohlkonsum, könnte der "Eikuh" auch erheblich abnehmen.

Da durch den Schwarzmarkt Kinder eher auch an andere Drogen und an gestreckte Wahre geraten und einem Dealer sowas wohl eher egal sein würde als ein Shopbesitzer oder Apotheker, halte ich da Argument zu weiteren Illegalisierung für nicht mehr zeitentsprechend.

Der Konsum soll sich auch nach einer Legalisierung nicht erhöhen sondern eher veringert werden, wie ich es mal gelesen habe oder mir auch gut vorstellen kann, da die Beschaffung auch mit Stress verbunden ist.

Und bestehende Verhältnisse werden auch weiterhin nicht unbedingt verbessert, indem man diese wunderbare Pflanze demonisiert.

@Wanagi
Wanagi schrieb:ein bestehender Schwarzmarkt ist kein Grund für eine Legalisierung sonst müsste man auch illegale Waffen erlauben was auch sinnbefreit wäre.
Wieviele Nichtkiffer wurden denn schonmal durch Konsumenten geschädigt oder gar getötet und inwiefern, falls es so sein sollte?


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 18:08
@ThunderBird1
Nein Gefahren für Konsumenten die es sich reinpfeiffen hier kannst du die gesundheitlichen Folgen nachlesen:
Wikipedia: Cannabis_als_Rauschmittel
Deine Vergleichen mit Alkohol ziehen nicht, denn es ist auch eine Droge die (meiner Meinung) auch verboten gehört.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 18:10
@ThunderBird1
oder besser hier :
Wikipedia: Cannabis_als_Rauschmittel#Auswirkungen_auf_die_Gesundheit


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ThunderBird1
ehemaliges Mitglied

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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

21.03.2015 um 18:17
@Wanagi

Du gehst ja nur zum Teil auf die Argumente ein.

Einfach "zieht nicht" zu schreiben, zieht auch nicht.

Warum macht man sich jetzt wieder Sorgen um die Konsumenten? Die lachen sich doch kaputt, noch...


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