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MH17 von BUK durch Separatisten abgeschossen - Juristische Konsequenzen

MH17 von BUK durch Separatisten abgeschossen - Juristische Konsequenzen

28.02.2015 um 16:11
@johannes100 Natürlich, sind ja nicht wirklich beantwortet worden.

1) Wie gesagt absolut unwahrscheinlich das dieses Flugzeug 5km versetzt senkrecht genau darunter auftaucht.
2) Hätte er keinen Grund noch aufzusteigen, warum sollte plötzlich die Luftabwehr für ihn ein Problem sein.
3) Müsste er eine derart enge Kurve so langsam geflogen haben, da wäre er schon fast im Stall. Mit 300km/h hat man immer einen gewissen Radius.
4) Welches Interview hat den ein kreisendes Flugzeug auf niedriger Flughöhe beschrieben?
5) Woher will er wissen was Störung ist und was nicht?


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28.02.2015 um 17:26
@johannes100
johannes100 schrieb:Warum hast Du dies nicht schabrackentapir im Freytag Forum erzählt, der die die BUK Splitter nach 0,1 bzw. 1/10 Sekunde gemäss der Gurney Gleichung in 250 m Radius bzw. 500 m Durchmesser verortet, was natürlich völlig falsch ist.
Weil das eine mit dem anderen nichts unmittelbar zu tun hat, Schabrakentapir hat völlig Recht.
johannes100 schrieb:Da diese Bedingungen bereits im Millisekunden Bereich nicht mehr vorhanden sind ( laut paco) z.B. müsste die Gasdichte/Gashomogenität konstant sein, ist schabrackentapirs Rechnung eine Milchmädchen Rechnung. Die bei der Detonation entstehenden Gase , und damit der übertragbare Impuls, nehmen mit der Entfernung extrem ab, und dies schon im mm bzw. cm Bereich. Paco hat schabrackentapir aber nicht widersprochen.
Warum sollte ich einer korrekten Aussage widersprechen?
Diese Gleichung ist eine Näherungsgleichung, die diese Effekte berücksichtigt, sie gibt die Geschwindigkeit der Splitter infolge der Detonation an, nicht mehr und nicht weniger.
Weder Schabrackentapir noch die Gleichung sagen aus, dass die Splitter weiter beschleunigt würden, das ist deine Interpretation - weil du mal wieder nicht folgen kannst.
Wenn wir die aerodynamische Abbremsung vernachlässigen (und das hat Schabrackentapir extra erwähnt) hat der Splitterring nach 0,1s tatsächlich 500m Durchmesser.
johannes100 schrieb:Oder eben eine plötzliche Dekompression die ja stattgefunden hat!
Durch eine Dekompression wird die Aussenhaut nicht nach innen eingedrückt, das geschieht nur, wenn von aussen eine Kraft nach nnen wirkt.

paco


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johannes100
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01.03.2015 um 01:53
taren

"1) Wie gesagt absolut unwahrscheinlich das dieses Flugzeug 5km versetzt senkrecht genau darunter auftaucht.
2) Hätte er keinen Grund noch aufzusteigen, warum sollte plötzlich die Luftabwehr für ihn ein Problem sein.
3) Müsste er eine derart enge Kurve so langsam geflogen haben, da wäre er schon fast im Stall. Mit 300km/h hat man immer einen gewissen Radius.
4) Welches Interview hat den ein kreisendes Flugzeug auf niedriger Flughöhe beschrieben?
5) Woher will er wissen was Störung ist und was nicht?"

zu 1) tut es doch nicht, das 2.Flugzeug taucht ca. 1,5 Minuten nachdem MH 17 langsamer wurde, an diesem Punkt auf, also in rund 10 000m Höhe. Oder meinst Du das erste Flugzeug?

Paco schrieb:"Kein Überwachungsradar zeigt die Objekte kontinuierlich, sondern stets als Punkt während einer Umdrehung der Antenne. Zivile Radare zeigen auch standardmässig nur Transponderantworten, nicht das Primärradarbild.
Militärische Suchradare können, je nach Typ, mit elektronischer Strahschwenkung in einem Luftraumsegment arbeiten, diese Schwenkung erfolgt wesentlich schneller, eine quasikontinuierliche Überwachung ist da gegeben."

Wir befinden uns im ersten Abschnitt (Ziviles Radar)! Zudem in über 100 km Entfernung vom Abschusspunkt, hat man sichere Hinweise, sollte aber keine Wunder erwarten.

2) ?
3) Nun, das 2.Flugzeug wurde ja ca. 4 Minuten auf dem Radar verfolgt, bis es verschwand.
4) Es gab mehrere Zeugen für diese ca. 4 Minuten "Flugshow", video hatte ich bereits verlinkt oder z.B. hier Youtube: FLUG MH17 // AUGENZEUGEN
5) Was die MH 17 bzw. deren Teile betrifft so geht es doch darum, dass diese nach Abschuss nicht geradeaus sondern ca. 90 Grad nach links/Norden flog und dann unter Geschwindigkeitsverlust in ihre Einzelteile zerfiel.

paco:
"Weder Schabrackentapir noch die Gleichung sagen aus, dass die Splitter weiter beschleunigt würden, das ist deine Interpretation - weil du mal wieder nicht folgen kannst.
Wenn wir die aerodynamische Abbremsung vernachlässigen (und das hat Schabrackentapir extra erwähnt) hat der Splitterring nach 0,1s tatsächlich 500m Durchmesser. "

Dir paco fällt nicht auf, dass sich Deine beiden Aussagen widersprechen? Wer hier folgen kann, wird sich im übrigen noch zeigen.Solche Sätze sind völlig unnötig!
Wenn die Gleichung nicht aussagt, dass die Splitter weiter beschleunigt werden, warum
schreibst Du (wie auch s.tapir) von einem angeblichen 500 m Splitterring 1/10 Sekunde nach Zündung? Das ist doch der gleiche Unsinn, wie Deine Idee des beschleunigten Freifalls. Luftwiderstand hin oder her, die Gasdichte des Sprengstoffs und damit die Impulsübertragung auf die Splitter nimmt extrem stark ab!

Du willst uns also hier weismachen, dass gemäss Gurney Gleichung die Abnahme der Beschleunigung mindestens erst nach o,1 Sek. bzw. 250 m Radius der BUK Splitter erfolgt?
Wie verträgt sich das mit Deiner Aussage?

paco:"Natürlich entsteht bei der Detonation ein extrem heisses Gas, das sich ausdehnt - nur nimmt dessen Dichte, und damit der übertragbare Impuls, mit der Entfernung extrem ab.."
Das verträgt sich wie jeder erkennen kann, überhaupt nicht.

Nochmals meine Frage, diese Dichteabnahme der Detonationsgase findet Deiner Meinung nach erst nach 250 m Abstand der Splitter vom Sprengkopf statt? Ist das Dein Ernst?

Die Gurney Gleichung liefert Anfangsgeschwindigkeiten der Splitter für den Millisekundenbereich (!!!).Daraus folgt dass die Idee G.Gleichung und deren Anfangsgeschwindigkeiten mit dem Faktor tausend , nämlich auf 1/10 Sekunde hochzurechnen grober Unfug ist. Vgl. Deine zweite Aussage oben (die Schabrackentapir Aussage) dass nach 1/10 Sek. der BUK Splitterring/Kreis 500 m Durchmesser hätte.


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01.03.2015 um 13:32
@johannes100 Dein Link ist eine geschnitte Version hier ist nochmal die echte Pressekonferenz:
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01.03.2015 um 14:45
@johannes100

Ach Johannes, das hätte ich mir gleich denken können, dass du mal wieder Geschwindigkeit und Beschleunigung verwechselst - wie schon bei Gulli.
Die Splitter erfahren nach der Gleichung innerhalb weniger Millisekunden eine BESCHLEUNIGUNG auf eine GESCHWINDIGKEIT von 2500m/s. Diese GESCHWINDIGKEIT behalten sie bei, durch den Luftwiderstand erhalten sie eine NEGATIVE BESCHLEUNIGUNG infolgedessen ihre GESCHWINDIGKIET wieder sinkt. Unter Vernachlässigung dieser NEGATIVEN BESCHLEUNIGUNG hat Schabrackentapir die GESCHWINDIGKEIT der Einfachheit halber als konstant angenommen - und dann ergeben 2500m/s nach einer Flugzeit von 0,1s einen zurückgelegten Weg von 250m, also einen Durchmesser des Kreises von 500m.
Wie du auf die Idee kommen kannst, dass irgendwer glaubt, die Splitter würden über 250m beschleunigt, weisst du wohl nur selbst... *kopfschüttel*

paco


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01.03.2015 um 15:47
@Talicht..
Habe deine Nachricht erhalten.. bitte sende deine Email oder forumadr. auf diesem Weg, wo ich die Daten zu MH17
und dir bekommen kann. ;)
Danke...
LG z.

Ps:
Andere Anfragen an mich ..bitte noch auf Antworten warten habe 0 Zeit im Moment.
Danke für Verständnis


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johannes100
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01.03.2015 um 18:39
paco
"Ach Johannes, das hätte ich mir gleich denken können, dass du mal wieder Geschwindigkeit und Beschleunigung verwechselst - wie schon bei Gulli.
Die Splitter erfahren nach der Gleichung innerhalb weniger Millisekunden eine BESCHLEUNIGUNG auf eine GESCHWINDIGKEIT von 2500m/s. Diese GESCHWINDIGKEIT behalten sie bei,..."

Gemäss der Gurney Gleichung errechnet sich lediglich eine Anfangsgeschwindigkeit. In welchem Rahmen dies geschieht, inklusive der Bedingungen, und dass diese Anfangsgeschwindigkeit nur im Millisekundenberich gültig ist, hatte ich erklärt und Du hast es nun endlich kapiert ("innerhalb weniger Millisekunden").

Wenn nun schabrackentapier diese Anfangsgeschwindigkeit (2500 m/s) einfach in den den Zehntelsekundenbereich (mithin ein Faktor von 100) hochrechnet so kann dabei nur Falsches dabei herauskommen. Und sowas sollte man nicht unterstützen, wie du das tust. Comprende?

Und Deine Einlassung dazu:
"Weder Schabrackentapir noch die Gleichung sagen aus, dass die Splitter weiter beschleunigt würden, das ist deine Interpretation - weil du mal wieder nicht folgen kannst.
Wenn wir die aerodynamische Abbremsung vernachlässigen (und das hat Schabrackentapir extra erwähnt) hat der Splitterring nach 0,1s tatsächlich 500m Durchmesser."

i s t und bleibt Wortspielerei und verniedlicht Deinen Anschaungsfehler! Warum? Für die Beibehaltung der für den mm Bereich gültigen Anfangsgeschwindigkeit von 2500 m/s laut G.Gleichung, die nun mal nur im Milliskunden bzw. mm Bereich gilt (und nicht darüber hinaus!!) , später im cm und Meterbereich , natürlich ein weiterer Beschleunigungsimpuls (durch die Explosionsgase und dem Berstdruck) vorhanden sein muss.

Natürlich wirkt auch im cm/m Bereich noch ein (gegenüber der G.Gleichung) abgeschwächter Impuls.
Oder glaubst Du dass im cm/m Bereich plötzlich die Heinzelmännchen die Splitter weiter anschieben? Oder nimmst du an, dass allein der Luftwiderstand die Splitter im cm/Meterbereich abbremst?

Oder glaubst du , dass die Impulse die laut G.Gleichung im mm Bereich die Splitterteilchengeschwindigkeit auf 2500 m/s bringen, im weiteren Verlauf im cm/m Bereich g l e i c h stark vorhanden sind um die 2500 m/s aufrechtzuerhalten?

Die Ausweitung der G.Gleichung, welche nun mal nur im sehr begrenzten, definierten mm Bereich gültig ist, ist doch die alleinige Grundlage dieser Milchmädchenhochrechnung. Der Luftwiderstand ist nicht die einzige bremsende/geschwindigkeitsvermindernde Grösse.

Deshalb ist Deine Aussage: paco: "Wenn wir die aerodynamische Abbremsung vernachlässigen (und das hat Schabrackentapir extra erwähnt) hat der Splitterring nach 0,1s tatsächlich 500m Durchmesser."

f a l s c h und grober Unsinn. Der Splitterring/Kreis hat auch bei Vernachlässigung des Luftwiderstandes, nahc 1/10 Sekunde niemals 500 m Durchmesser, weil sich die G.Gleichung eben nicht in den cm bzw. hier Meterbreich linear hochrechnen lässt. Exakt das habe ich Schabrackentapir zig mal geschrieben und er aber auch Du hast dies ignoriert bzw. nicht verstanden.

Einen der Gründe warum diese lineare Hochrechnung n i c h t erlaubt ist, hast du ja selbst genannt:
"paco:
"Natürlich entsteht bei der Detonation ein extrem heisses Gas, das sich ausdehnt - nur nimmt dessen Dichte, und damit der übertragbare Impuls, mit der Entfernung extrem ab,.."

Betonung auf "extreme Abnahme mit der Entfernung". Damit Du es kapierst: Du tust so als gäbe es nur den Initialimpuls laut G.Gleichung im mm Bereich und sonst nichts.
Wir haben aber z.B. im cm Bereich bei abnehmender Gasdichte und abnehmender homogenern Verteilung des Detonationsgases und Teilchengrössen x immer noch Impulse auf die Splitter, diese natürlich vorhandenen Impulse führen aber nicht zu einer weiteren Geschwindigkeitserhöhung der Splitterteilchen im cm Bereich sondern diese Impulse führen zu einer verminderten Abbremsung der Splitter.

Zu behaupten wie Du und schabrackentapir, um die Idee des 34 m Killkonus konterzukarieren, 0,1 Sek.nach Zündung hätte eine BUK einen 500 m Splitterkreis (Luftwiderstand hin oder her) ist und bleibt Unsinn, den Du nicht unterstützen solltest.
Aber das bin ich bei Dir und Deinen Ideen des angeblich noch beschleunigten Freifalls von WTC 7 schon gewöhnt. Mitdenken bei dynamischen Vorgängen.


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02.03.2015 um 09:33
@johannes100
johannes100 schrieb: Für die Beibehaltung der für den mm Bereich gültigen Anfangsgeschwindigkeit von 2500 m/s laut G.Gleichung, die nun mal nur im Milliskunden bzw. mm Bereich gilt (und nicht darüber hinaus!!) , später im cm und Meterbereich , natürlich ein weiterer Beschleunigungsimpuls (durch die Explosionsgase und dem Berstdruck) vorhanden sein muss.
Für die Beibehaltung der Geschwindigkeit ist KEIN weiterer Impuls erforderlich!
johannes100 schrieb:Oder glaubst Du dass im cm/m Bereich plötzlich die Heinzelmännchen die Splitter weiter anschieben? Oder nimmst du an, dass allein der Luftwiderstand die Splitter im cm/Meterbereich abbremst?
Niemand und nichts schiebt die Splitter weiter an - das ist einzig allein deine verquere Vorstellung, die Splitter würden dann weiter beschleunigt. Und ja, es wirkt einzig und allein der Luftwiderstand abbremsend!
johannes100 schrieb:Oder glaubst du , dass die Impulse die laut G.Gleichung im mm Bereich die Splitterteilchengeschwindigkeit auf 2500 m/s bringen, im weiteren Verlauf im cm/m Bereich g l e i c h stark vorhanden sind um die 2500 m/s aufrechtzuerhalten?
Nein, das ist völliger Quatsch, den du dir ausgedacht hast - nachdem die Splitter die Geschwindigkeit erreicht haben, werden sie nicht weiter (positiv) beschleunigt.
johannes100 schrieb:Die Ausweitung der G.Gleichung, welche nun mal nur im sehr begrenzten, definierten mm Bereich gültig ist, ist doch die alleinige Grundlage dieser Milchmädchenhochrechnung. Der Luftwiderstand ist nicht die einzige bremsende/geschwindigkeitsvermindernde Grösse.
Das macht auch keiner ausser dir, nur du kommst auf solch absurde Ideen...
Nochmal, der Luftwiderstand IST die einzige bremsende Grösse!
johannes100 schrieb:Deshalb ist Deine Aussage: paco: "Wenn wir die aerodynamische Abbremsung vernachlässigen (und das hat Schabrackentapir extra erwähnt) hat der Splitterring nach 0,1s tatsächlich 500m Durchmesser."

f a l s c h und grober Unsinn. Der Splitterring/Kreis hat auch bei Vernachlässigung des Luftwiderstandes, nahc 1/10 Sekunde niemals 500 m Durchmesser, weil sich die G.Gleichung eben nicht in den cm bzw. hier Meterbreich linear hochrechnen lässt. Exakt das habe ich Schabrackentapir zig mal geschrieben und er aber auch Du hast dies ignoriert bzw. nicht verstanden.
Diese Aussage von mir ist völlig korrekt - du hast zwar 'zig mal an Schabrackentapir geschrieben, aber jedesmal den gleichen gequirlten Mist.
Wenn du ein Gewehr abfeuerst, wird die Kugel im Lauf beschleunigt, bis sie die Mündungsgeschwindigkeit erreicht hat, danach wird sie selbstverständlich nicht mehr beschleunigt, kommt aber, wenn wir einen luftleeren Raum annehmen, mit exakt dieser Mündungsgeschwindigkeit beispielsweise in 1000m Entfernung an.
Betrug die Mündungsgeschwindigkeit 1000m/s, dann benötigt sie für diese Strecke 1s, beträgt die Mündungsgeschwindigkeit 2500m/s, dann benötigt sie für diese Strecke 0,4s.
Anders ausgedrückt: Bei einer Mündungsgeschwindigkeit von 2500m/s ist die Kugel nach 0,1s 250m weit geflogen, feuerst du zwei Gewehre mit dieser identischen Ladung in entgegengesetzter Richtung ab, sind die Geschosse nach 0,1s 500m weit voneinander entfernt.
Nehmen wir jetzt den Luftwiderstand dazu, vermindert sich die Geschwindigkeit um die Wirkung des Luftwiderstandes, integriert über den Weg - das hat auch niemand bestritten.
Das ist simpelste Schulmathematik/physik!

paco


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02.03.2015 um 09:45
paco_ schrieb:Und ja, es wirkt einzig und allein der Luftwiderstand abbremsend!
So ganz richtig ist es nicht, es wirkt die Gravitation auch beschleunigend.


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02.03.2015 um 10:03
@taren
taren schrieb:So ganz richtig ist es nicht, es wirkt die Gravitation auch beschleunigend.
Bei einem Splitter/Geschoss, das senkrecht entgegengesetzt zum Gravitationsfeld abgeschossen wird, verringert sich zwar dessen Geschwindigkeit, aber der Gesamtenergiegehalt des Systems, bezogen auf den Startpunkt, nimmt nicht ab - im Gegensatz zu einer Abbremsung durch den Luftwiderstand, hier wird dem System Energie entzogen.
Wenn wir eine radiale Expansion der Fragmente annehmen, gleicht sich die Wirkung der Gravitation auf den einzelnen Splitter auf das gesamte Splitterfeld gesehen wieder aus - wenn wir nur die beiden Extreme nehmen, Splitter senkrecht nach oben vs. Splitter senkrecht nach unten: Der Betrag, um den sich die Geschwindigkeit durch die Gravitation bei dem einen Splitter vermindert ist derselbe, um den sich die Geschwindigkeit bei dem anderen erhöht.
In der Summe sind sie nach einer Zeitspanne x genauso weit voneinander entfernt, wie ohne Gravitation.

paco


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02.03.2015 um 10:07
oher, kann Johannes100 nicht umrechnen, wie weit so Splitter Fliegen wenn sie auf 2,5km/S beschleunigt werden?


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02.03.2015 um 10:09
@Fedaykin

Nein! ;)


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02.03.2015 um 10:10
na wenn er das nicht begreift baut er aber ne schöne Endlosschleife in den Thread.


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02.03.2015 um 10:13
@Fedaykin

Vielleicht verstehst du jetzt, warum ich Johannes gegenüber eine gewisse verbale Ungeduld an den Tag lege...

paco


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johannes100
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MH17 von BUK durch Separatisten abgeschossen - Juristische Konsequenzen

02.03.2015 um 21:22
Zunächst , schabrackentapirs Aussage war Folgende:

"Eben nicht, denn die Hauptsplitterladung (in der Grafik mit 1 bezeichnet) fliegt seitlich weg bzw. mit der Eigengeschwindigkeit der Rakete leicht nach vorne geneigt. Der Durchmesser dieses Splitterkonuses ist nicht konstant 36m, wie sie offenbar annehmen, sondern abhängig von der Zeit, die seit der Detonation vergangen ist. Zum Zeitpunkt der Detonation der Rakete ist der Durchmesser noch Null und steigt dann an, da die Splitter radial von der Rakete wegfliegen. Bei einer Splittergeschwindigkeit von 2500m/s ist der Durchmesser nach 0,1s schon in der Größenordnung von 500m und nicht 36m."

Soweit schabrackentapir. Ich hatte nicht angenommen dass der Splitterkonus einer BUK nach 1/50 Sekunde konstant bleibt, sondern zu diesem Zeitpunkt nach Det. noch so dicht ist, dass vom Killkonus gesprochen wird. Darum ging es, und exakt das hat Schabrackentapir mit seiner einfachen, linearen Hochrechnung der G.Gleichung (auch im cm und Meterbereich haben wir angeblich 2500 m/s Splittergeschwindigkeit) behauptet und paco unterstützt dies.

Vom Luftwiderstand war, wie jeder im Zitat erkennen kann nicht bzw. noch nicht die Rede, dazu kam es erst nachdem ich provokativ ausrechnete, wann die Splitter dann am Mond angekommen wären (mit 2500m/s Geschwindigkeit)

Paco erwähnte also nicht seine jetzige Erkenntnis:

paco:"Natürlich entsteht bei der Detonation ein extrem heisses Gas, das sich ausdehnt - nur nimmt dessen Dichte, und damit der übertragbare Impuls, mit der Entfernung extrem ab.."

Zum zweiten Mal meine Frage an paco:
Nochmals meine Frage, diese Dichteabnahme der Detonationsgase findet Deiner Meinung nach erst nach 250 m Abstand der Splitter vom Sprengkopf statt? Ist das Dein Ernst?
Bisher keine Antwort von paco und auch kein Kapieren trotz Erklärung was man mit der G.Gleichung überhaupt berechnen kann!

Die Gurney Gleichung liefert die Anfangsgeschwindigkeiten der Splitter für den Millisekundenbereich (!!!).Daraus folgt dass die Idee die G.Gleichung und deren Anfangsgeschwindigkeiten mit dem Faktor tausend , nämlich auf 1/10 Sekunde hochzurechnen grober Unfug ist.

paco:
„Für die Beibehaltung der Geschwindigkeit ist KEIN weiterer Impuls erforderlich!“

Das ist falsch.
Die Anfangsgeschwindigkeit der G.Gleichung , 2500m/s , wird ja nicht beibehalten.. Nur schabrackentapir und Du nimmst das an.

Physikalisch gesehen ist der Impuls einfach definiert: Masse mal Geschwindigkeit
Der Impuls ist 0 wenn die Geschwindigkei t bei null ist (Normalfall) oder die Masse gegen null geht. Die Splitter besitzen also zu j e d e r Zeit ihrer Bewegung (mit der Geschwindigkeit x) einen Impuls, und der Impuls nimmt eben ab mit grösserer Entfernung vom Detonationszentrum.

Der Gesamt Impuls d e r ein (oder die)Splitter Teilchen in ca. 1/50 Sek. (bei 1000m/s Gesamtgeschwindigkeit, 750 m/s BUK Rakete, 250 m/s MH 17, Detonation (einfacher zu rechnen mit 1/50 Sek.) also bei 20 m Annäherung zum Ziel (hier von oben das Rumpf-Tragflächen-Kreuz detonierend ), die Splitterteilchen Geschwindigkeit aussen vor, z u m sog. 36 m Killkonus b r i n g t, dieser Gesamt Impuls ist n i c h t identisch mit dem Teil-Impuls, der gemäss Gurney Gleichund im MILLIMETER Bereich die Splitter auf eine Anfangsgeschwindigkeit von 2500 m/s bringt.

Wenn das so wäre, dann wäre schabrackentapirs und auch Deine Milchmädchenrechnung richtig , weil dann bis 250 m Splitterradius die Splitter mit 2500m/s konstanter Geschwindigkeit fliegen würden, was gequirlter Unfug ist.

Wir reden also von einem GesamtImpuls der anfangs (im mm Bereich) sehr stark ist, und sich dann im cm und Meterbereich abschwächt, aber immer noch als Impuls da ist, und erst bei der Geschwindigkeit 0 nicht mehr da ist.

Anders ist doch der Killkonus nach ca. 1/50 Sek. nicht erklärbar! Der Gesamtimpuls einer Bombe, bzw. eines Sprengkopfes wirkt doch nicht nur im mm Bereich sondern schon für das Auge sichtbar weiter im cm und Meterbereich (Flamme, Rauch) und dann eben weiter bis die Splitter zur Ruhe , oder in Freifall kommen.

Der so definierte Gesamtimpuls führt also mit (!) zu einer verminderten Abbremsung der Splitter.
Zudem besitzt j e d e r BUK Splitter bis zum Stillstand, bzw. der Geschwindikeit 0 , je nach Lage im Raum einen (abnehmenden Impuls). Dies gilt für die nach oben fliegenden Splitter und auch die die senkrecht nach unten Fliegenden, die fallen frei und werden durch den (abnehmenden) Impuls anfangs zusätzlich zum Freifall beschleunigt . Etwas was Du ja auch nicht verstehst.

johannes100 schrieb:

Oder glaubst Du dass im cm/m Bereich plötzlich die Heinzelmännchen die Splitter weiter anschieben? Oder nimmst du an, dass allein der Luftwiderstand die Splitter im cm/Meterbereich abbremst?
paco:
„Niemand und nichts schiebt die Splitter weiter an - das ist einzig allein deine verquere Vorstellung, die Splitter würden dann weiter beschleunigt. Und ja, es wirkt einzig und allein der Luftwiderstand abbremsend!“

Nun, dass die Splitter weiter beschleunigt werden und damit 2500 m/s konstante Geschwindigkeit beibehalten ist doch Deine verquere Vorstellung und nicht die meine.

Also, es kommt auf den Gesamtimpuls an, der abhängig ist von Masse und Geschwindigkeit. Auch kommt es darauf an wie l a n g e dieser Gesamtimpuls auf die Splitter wirkt und auch auf den Luftwiderstand und die Luftdichte.
Im mm Bereich , bei maximaler Gasdichte(!) und homogener Verteilung der Detonations Gase(1) darf man nach Gurney rechnen, und sich über die dabei resuliterende sagenhafte Anfangsgeschwindigkeit freuen. Diese hochrechnen darf man n i c h t . Kommt nur Mist bei raus.


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MH17 von BUK durch Separatisten abgeschossen - Juristische Konsequenzen

02.03.2015 um 21:57
@johannes100

nutze bitte die Zitierfunktion. Deine Beiträge sind bei dieser Größe unheimlich Unübersichtlich.


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johannes100
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02.03.2015 um 22:28
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:na wenn er das nicht begreift baut er aber ne schöne Endlosschleife in den Thread.
Was meintest Du mit "das", bzw. was glaubst Du begreife ich nicht?


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02.03.2015 um 22:33
Na Pacos Aussage bzgl Bewegungen der Splitter.
johannes100 schrieb:Die Gurney Gleichung liefert die Anfangsgeschwindigkeiten der Splitter für den Millisekundenbereich (!!!).Daraus folgt dass die Idee die G.Gleichung und deren Anfangsgeschwindigkeiten mit dem Faktor tausend , nämlich auf 1/10 Sekunde hochzurechnen grober Unfug ist.
Note that \frac{mm}{\mu s} is dimensionally equal to kilometers per second, a more familiar unit for many applications.


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02.03.2015 um 22:34
@johannes100
johannes100 schrieb:Nun, dass die Splitter weiter beschleunigt werden und damit 2500 m/s konstante Geschwindigkeit beibehalten ist doch Deine verquere Vorstellung und nicht die meine.
Meine Güte, lerne doch endlich mal den Unterschied zwischen Beschleunigung und Geschwindigkeit!
Die Splitter behalten 2500m/s Geschwindigkeit bei,weil sie eben NICHT weiter beschleunigt werden - deine Vorstellung, dass eine Beschleunigung nötig sei, um eine konstante Geschwindigkeit beizubehalten - die ist nicht nur verquer, sondern schlicht dämlich!

paco


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02.03.2015 um 22:36
Genau das meinte ich was du nicht Begreifst. Den Unterschied zwischen Beschleunigen und Geschwindigkeit.


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