Jedimindtricks
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Fedaykin schrieb:Dei Schweizer sind natürlich nicht zufrieden mit dem Brexit. Weil sie da in GB einen Proxy sahen um Einfluss auf die EU Politik zu nehmen.
Da verstehste glaub was völlig falsch... "Schweizer Hardliner" stehen voll hinter dem Brexit... Die liberaleren Kreise sind damit nicht so ganz zufrieden, auch wenn die Auswirkungen hierzulande überschaubar bleiben werden.Fedaykin schrieb:Wie erwähnt Schweizer Hardliner jucken mich wenig. Und den Rest der EU auch nicht.
Als gäbs da noch ne klare Trennung...Fedaykin schrieb:sie sind kein EU Mitglied, und das ist ihr Recht. Leider sind die anderen 500 Mio Menschen in der EU wichtiger als SChweizer befindlichkeiten.
Jo, sie haben die Wahl.vivajohn schrieb:Immerhin bietet die Schweiz mittlerweile über 300'000 EU-Bürgern eine Arbeit in der Schweiz, Stichwort Grenzgänger. Es ist alles verwachsen... "Unser Leid ist euer Leid und euer Leid ist unser Leid..."
Welcher Politiker wird in die eigene Exportwirtschaft eingreifen, den Export zurückfahren und damit wirtschaftlichen Abschwung auslösen...ein gefundenes Fressen für jede Opposition.smokingun schrieb: Deutschland muss sich anpassen und Export zurückfahren .das wurde ihnen schon zig mal in brüssel vorgetragen aber man weigert sich .da ist es schon ein hohn wenn deutsche politiker den finger auf andere zeigen.
Da fragt man sich unwillkürlich, wie GB bis 1973 überleben konnte... ja, es bis zur Atommacht geschafft hat.Fedaykin schrieb:Denn mit dem EU Austritt beraubt sich England seiner wichtigsten Politischen Strategie seit 400 Jahren bzg Kontinentaleuropa.
ATommacht werden ist für ein Westliches Industrieland nicht die Kunst. Schweiz hatte ja auch ein Programmdef schrieb:Da fragt man sich unwillkürlich, wie GB bis 1973 überleben konnte... ja, es bis zur Atommacht geschafft hat.
ja aber dann sollte man nich daernd in talkshows grosse reden schwingen und die kompromisse loben die eine EU so dufte macht. kein EU abgeordneter handelt im sinne europas sondern immer nur für sein land. es ist auch längst mehr ein lobbykampf der da stattfindet .canales schrieb:Welcher Politiker wird in die eigene Exportwirtschaft eingreifen, den Export zurückfahren und damit wirtschaftlichen Abschwung auslösen
Dies ist teilweise leider so...die Lobby's sind halt auch die eigenen Länder...dies zu ändern wird sehr lange dauern.smokingun schrieb: kein EU abgeordneter handelt im sinne europas sondern immer nur für sein land. es ist auch längst mehr ein lobbykampf der da stattfindet .
Die Briten haben für Austritt aus der EU gestimmt. Erlischt damit ihre Mitgliedschaft automatisch?
Nein. Erst einmal bleiben sie weiter Mitglied in der EU - mit allen Rechten und Pflichten. Erst wenn sie der EU gemäß Paragraf 50 des EU-Vertrags der EU gegenüber in aller Form ihre Austrittsabsicht bekunden, beginnt die Austritts-Uhr zu ticken.
Und wie lange tickt die Uhr?
Vorgesehen ist in diesem Fall ein Zweijahres-Zeitraum, in dem die Austrittsmodalitäten und das neue Verhältnis zur EU ausgehandelt werden sollen. Haben sich beide Seiten binnen zwei Jahren auf keinen Austritts-Deal geeinigt, scheidet Großbritannien vertragslos aus der Union aus - außer alle EU-Partner stimmen einer Fristverlängerung für weitere Verhandlungen zu. Natürlich kann aber auch alles schneller gehen.
Ja, aber ich denke sich auf das Schlechter zu einigen bringt es dann nicht wirklich.smokingun schrieb:die legende für ein europa der ausgeglichen chancen ist das was die EU dauernd propagiert
Habe ich auch gestern geschrieben - betteln nach besseren Bedingungen.Optimist schrieb:dass man evtl. mit England neue Bedingungen aushandelt und dann bleibts schön drin
Optimimus, nach GB hat ja nicht mal einen Plan A.Optimist schrieb:ich les nur ab und zu mit, weiß deshalb nicht, ob eine Sache schon diskutiert wurde und zwar, wieso die EU sich keinen Plan B zurechtgelegt hatte?