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Brexit und danach?

9.556 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Brexit, Brexitus, Gerxit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Brexit und danach?

28.06.2016 um 08:30
hast du dich hier vertan? Verstehe diesen Satz nicht?t
Na wie Brexitfreunde haben nicht damit gerechnet zu Gewinnen und jetzt stehen sie da und haben etwas was sie gar nicht, oder noch nicht wollten.

der Ukip Populist wollte doch nur PM werden.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 08:34
Doof ist nur, dass auch so einige Länder dem DE Niveau niemals folgen werden können, auch wenn das Feddy gerne hätte und sagt die sollen sich gefälligt mehr Mühe geben, sie werden es nicht können..also so wie das ganze Designt ist, sind solche im Euro bleibende Länder Dauer-Geldempfänger, Transferunion..das was niemand eigentlich will und für Unfrieden inner halb der EU sorgt, was sie langristig auch zerreissen kann.
Der Deutschen richtung durchaus. Ist ja nicht so als würde Deutschland Reichtum aus dem Boden kommen und wäre Demokratisch bestimmt.

Wennn die Franzosen natürlich glauben mit ner 35 STunden Woche + Restlichen Krams so Produktiv wie Deutschland zu sein und diesen Lebenstandard zu fahren, dann ist das deren Problem.

Klar kann Deutschland da etwas gegen an. Tatsache ist aber das die anderen Länder eben noch anderer Probleme.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 08:38
Wahnsinn diese Franzosen. So faul wie sie sind und dann doch noch produktiv.
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Jojo je höher das Rössel desto tiefer der fall.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:07
@Fedaykin
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wennn die Franzosen natürlich glauben mit ner 35 STunden Woche + Restlichen Krams so Produktiv wie Deutschland zu sein und diesen Lebenstandard zu fahren, dann ist das deren Problem.
35 Stunden Woche + Zeitarbeit die besser entlohnt wird als "Normalarbeit" mag für dich "Krams" sein, aber es gibt auch durchaus Menschen, die abseits des Jobs noch was anderes LEBEN wollen oder im Falle der Zeitarbeit nicht als Arbeissklaven weiter verkauft werden wollen und es geht nicht immer nur um Rapotti Rapotti.
35 Stunden Woche wäre prima, weil dann mehr Menschen in voll bezahlte Arbeit rutschen würden. So würden die einen aus der Arbeitslosigkeit rutschen und die anderen mehr Zeit für Familie + Kinder haben, was eigentlich wichtig wäre.
Aber egal. Die faulen Franzosen sollen gefälligst 50 Stunden arbeiten.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:12
Gibt es... Zum Beispiel gibt es in Europa Länder, die nicht in der EU sind und auch keine Zahlungen an die EU leisten um an den Segnungen der EU teilzuhaben.
Albanien und Weißrussland zum Beispiel.
An WElchen und an Welchen NIcht. das solltest du noch unterscheiden.

Am Binnenmarkt jedenfalls nicht.


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28.06.2016 um 09:18
@wichtelprinz

Na um so Besser, dann Frankreich ja Mithalten und man muss nicht von Außen Deutsche Exporte Kastrieren.

Gut Frankreichs Handelsbilanz ist Negativ.

Umso besser weil Deutschland seinen Export dann noch weniger bzgl Preis als aufgrund von Qualität hält.


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28.06.2016 um 09:19
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wennn die Franzosen natürlich glauben mit ner 35 STunden Woche + Restlichen Krams so Produktiv wie Deutschland zu sein und diesen Lebenstandard zu fahren, dann ist das deren Problem.
Da gibts aber nen groben Unterschied zwischen Theorie und Praxis...


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:25
Frankreich hält sich exakt an die Vorgaben der EZB, der Inflationsrate von 2%. DE aber nicht bzw. wird jetzt schon teurer, aber ist noch ein langer Weg und DE will das ansich nicht, weil sonst der Exportweltmeister in Gefahr ist. Länder müssen ihre Hausaufagebn machen um Produktiver zu werden, aber die lauten Forderungen sind so gesehen auch Wasser predigen und selbst Wein saufen.
folie8


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28.06.2016 um 09:25
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:35 Stunden Woche + Zeitarbeit die besser entlohnt wird als "Normalarbeit" mag für dich "Krams" sein, aber es gibt auch durchaus Menschen, die abseits des Jobs noch was anderes LEBEN wollen oder im Falle der Zeitarbeit nicht als Arbeissklaven weiter verkauft werden wollen und es geht nicht immer nur um Rapotti Rapotti.
Ja, darüber hätten die Vorgängergenerationen gelacht. Die hatten noch den Samstag.

Ist ja auch richtig die Arbeitszeit zu verkürzen nur gibt es eben auch Grenzen, kann jeder Machen, muss eben abwegen was er will.

Was Arbeitssklaverei angeht, so ist es vermessen diesen Ausdruck hier in Europa zu verwenden.

Wie erwähnt Frankreich kann ja machen was sie wollen, ist ihre Jugendarbeitslosigkeit. Wenn sie natürlich auf Le Pen hören werden sie merken das auch die Rechten das Problem nicht elegant lösen werden.


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28.06.2016 um 09:27
Zitat von vivajohnvivajohn schrieb:Da gibts aber nen groben Unterschied zwischen Theorie und Praxis...
KLar, weil es unzählige EInflussfaktoren gibt.

Bis hin zu generellen Strukturunterschieden.

Aber bzgl Wirtschaftlicher Ausrichtung in der EU? Soll man sich an Süd oder Nordeuropa orientieren?


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28.06.2016 um 09:28
@Fedaykin
Meine eigentlich eher am 35 Stunden Arbeitsmodell...
Das existiert nur noch in Theorie...


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:30
@mayday

Inflation ist nur bedingt eine Politische Vorgabe. Deutschland niedrige Inflation sieht man ganz gut wann sie sich in Deflation wandelte.

Als die Krise kam, da flüchtetetn alle in Deutsche Werte.

Ist doch witzig, hier kamen sonst immer die Euro Gegner und behaupteten der Euro und die reale Inflation wäre viel Höher in Deutschland.

Wäre schön wenn sich die Eurogegner mal einigen können, ob die Währung bzw die Inflation für Deutschland zu hoch oder zu niedrig wäre.


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28.06.2016 um 09:31
@Fedaykin

Die Vorgängergenerationen haben jetzt aber auch fette Renten und konnten von ihrem Gehalt ziemlich gut leben. Das kannst du nicht mit einer 40h Woche bei Mindestlohn heute (knapp 1150 netto) vergleichen.

Weiterhin gibt es Branchen, da geht kaum mehr jemand Vollzeit. Gerade Mütter gehen fast ausschließlich 30 oder 35 Stunden.


Es braucht eine Erhöhung des Mindestlohns auf etwas um 12,50 € und eine Reduzierung auf 35 h. Aller 7 Arbeitsplätze würde man so einen neuen schaffen und den Arbeitnehmern zudem noch mehr Geld zur Verfügung stellen, dass sie dann wieder ausgeben.

In der Flüchtlingskrise argumentierte man ja auch so. Je mehr Flüchtlinge alimentiert werden, desto mehr Geld ist im Kreislauf. Der Unterschied ist nur, bei den Flüchtlingen kommt das Geld von uns allen, bei den Arbeitnehmern von der Wirtschaft.


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28.06.2016 um 09:31
@Fedaykin
Die Rede ist hier von Inflation der Lohnstückkosten, nicht allgemeine Inflation, siehe Grafik..das ist sehr relevant bei Gütern. Anbei noch der gesamte Bericht, woraus ich die Grafik habe, interessante "Studie": http://www.iwipo.eu/arbeitsfelder/europaeische-integration/die-eurokrise-am-beispiel-griechenlands/ (Archiv-Version vom 30.12.2020)


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28.06.2016 um 09:35
Zitat von defdef schrieb:ie Vorgängergenerationen haben jetzt aber auch fette Renten und konnten von ihrem Gehalt ziemlich gut leben. Das kannst du nicht mit einer 40h Woche bei Mindestlohn heute (knapp 1150 netto) vergleichen.
Hui ist das so. Gut Leben ist auch Relativ. Sollen wir vergleichem mit dem "Badetag" dem "Sonntagsbraten".

Und Mindestlohn ist eben Mindestlohn, klar sind damit nicht die Sprünge Möglich.
Zitat von defdef schrieb:eiterhin gibt es Branchen, da geht kaum mehr jemand Vollzeit. Gerade Mütter gehen fast ausschließlich 30 oder 35 Stunden.
Ja, Kinder und Beruf ist ein Großes Thema
Zitat von defdef schrieb:Es braucht eine Erhöhung des Mindestlohns auf etwas um 12,50 € und eine Reduzierung auf 35 h. Aller 7 Arbeitsplätze würde man so einen neuen schaffen und den Arbeitnehmern zudem noch mehr Geld zur Verfügung stellen, dass sie dann wieder ausgeben.
Das wage ich zu Bezweifeln ob so viel neue Vollzeitstellen entstehen. In den 90er haben Lehrer (Gut die haben eh keinen Plan vom Real Life gehabt) uns erzählen wollen vom Job Sharing. Man Teilt eine Volzeitstelle auf 2 Personen auf, bei vollem Lohnausgleich.

In der Milchmädchenrechnungswelt geht das ganz gut. i
Zitat von defdef schrieb:n der Flüchtlingskrise argumentierte man ja auch so. Je mehr Flüchtlinge alimentiert werden, desto mehr Geld ist im Kreislauf. Der Unterschied ist nur, bei den Flüchtlingen kommt das Geld von uns allen, bei den Arbeitnehmern von der Wirtschaft.
Das ARgument war hohl der Staat kann auch gezielt 15 Mrd in die Wirtschaft pumpen wenn es denn so Sinnvoll ist.

Das am Rande. Tja ich halte nix von einen Sprung. Ich rate eventuell die Inflation auf über 2% zu forcieren soweit man das Beinflussen kann.

Gebe aber zu Bedenken wie man in Frankreich sieht. 35 STunden Woche und co nützen wenig bei hoher Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit.


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28.06.2016 um 09:40
Zitat von maydaymayday schrieb:e Rede ist hier von Inflation der Lohnstückkosten, nicht allgemeine Inflation, siehe Grafik..das ist sehr relevant bei Gütern. Anbei noch der gesamte Bericht, woraus ich die Grafik habe, interessante "Studie":
Kommt so aufs Selbe.

Oder glaubst du man kann die Inflation einfach auf ne Brance Eingrenzen. Das wird schon alles weitergegeben.

Und da wären wir wieder dabei.

Kann Griechenland ja jetzt vorführen wie man das nach unten drückt, oder umgekehrt die PRoduktivität hochschraubt.


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28.06.2016 um 09:42
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Hui ist das so. Gut Leben ist auch Relativ. Sollen wir vergleichem mit dem "Badetag" dem "Sonntagsbraten".
Klar ist das relativ. Du brachtest Vergleiche mit früheren Generationen ins spiel weil die Armen Samstags in die Schule oder auf Arbeit mussten. Die haben jetzt aber auch mehr Rente, als viele Arbeitnehmer netto.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Das wage ich zu Bezweifeln ob so viel neue Vollzeitstellen entstehen.
Natürlich werden sie oder meinst du, die Vorstände und Chefetagen stellen sich dafür in die Produktion? Die Arbeit muss ja schließlich gemacht werden.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Tja ich halte nix von einen Sprung. Ich rate eventuell die Inflation auf über 2% zu forcieren soweit man das Beinflussen kann.
Von was für einem Sprung sprichst du?
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Gebe aber zu Bedenken wie man in Frankreich sieht. 35 STunden Woche und co nützen wenig bei hoher Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit.
Du gehst wahrscheinlich nicht Vollzeit arbeiten (??) denn dann wüsstest du, das 5 h mehr Zeit für sich selbst und die Familie eine enorme Steigerung der Lebensqualität und somit der Zufriedenheit darstellt.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:49
Zitat von defdef schrieb:Klar ist das relativ. Du brachtest Vergleiche mit früheren Generationen ins spiel weil die Armen Samstags in die Schule oder auf Arbeit mussten. Die haben jetzt aber auch mehr Rente, als viele Arbeitnehmer netto.
Klar aber das hängt alles eben zusammen. Die Rente leidet eher am unsinnigen Generationenmodell

Vergessen wir nicht das die Deutschen ein Recht hohe Staatsquote haben. Ist ja bald wieder der Stichtag bis zu dem mann nur für den Staat gearbeitet hat.

Steuerzahler: Deutsche arbeiten bis zum 14. Juli nur für den Staat ...


Gut das aber nur am Rande hier. Haben wir dafür nicht einen eigenen Thread?
Zitat von defdef schrieb:Natürlich werden sie oder meinst du, die Vorstände und Chefetagen stellen sich dafür in die Produktion? Die Arbeit muss ja schließlich gemacht werden.
Nun die Jobs die direkt mit der Produktion zu tun haben sind ja rückläufig.

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Und das wird eher Weniger als Mehr.

Ich sehe zwar die Absicht dahinter, würde sie aber nicht ad hoc sondern eher langsam forcieren um große Brüche zu vermeiden.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:55
Zitat von defdef schrieb:Du gehst wahrscheinlich nicht Vollzeit arbeiten (??) denn dann wüsstest du, das 5 h mehr Zeit für sich selbst und die Familie eine enorme Steigerung der Lebensqualität und somit der Zufriedenheit darstellt.
Ja, und Frankreichs Jugend hat noch mehr Zeit, also wie Zufrieden sind sie?

Siehe das im Kontext das so ein Einschnitt wenn er zu mehr ARbeitslosigkeit führt insgesamt weniger Zufriedenheit in eine Gesellschaft bringt.

Nun gut der Deutsche tut ja in diesen Zeiten auch so als ginge die Welt unter und alles steht vor dem Zusammenbruch.


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Brexit und danach?

28.06.2016 um 09:55
@Fedaykin
Lies mal den ganzen Bericht, untermauert mit Grafiken. Traust du den Zahlen nicht, google danach..da geht dir ein Licht auf wenn du es genau liest.

Griechenland hat mehr in die Wirtschaft/Industrie investiert wie alle andern (gemessen am Landes BiP) und ist mehr gewachen wie andere..dann die Finanzkrise 2008, ist es getaucht wie andere auch, oder noch mehr, auch wegen Leben über den Verhältnissen...aber es hat sich danach nicht erholt wie andere Länder...und das ist nicht alleine Griechenlands Schuld, das ist unsere verfehlte Troika Politik, die Vorgänger Regierung mit denen wir es ja so gut konnten.

Man hört andauernd Argumente von Korruption und Misswirtschaft..zu recht, das mag auch stimmen, aber eben nicht nur, sondern auch aufgrund unserer Unfähigkeit mit der Hilfe die nicht hilft ein Land aus der Krise zu führen.

Solange die Zinsen fliessen ist ja alles ok, da kann sich ein Land noch weiter verschulden. Kalte Füsse kriegen wir nur dann, wenn die Zinsen nicht mehr bedient werden können, wenn ein Zahlungsausfall droht...nur dann gibt es Panik wie wir es hatten. Offensichtlich besteht aber kaum interesse an sinnvollen Lösungen, ansonsten hätte man nicht z.B. Gr. Umsatzsteuer für den Tourismusauf auf 20% hochgesetzt, die einzige grosse Einnahmequelle die Gr noch hat, nur ein Bsp.


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