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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

48.595 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:05
@Optimist
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wozu sollten sie, wenn sie doch davon profitieren?
Hmm...glaub Du verstehst mich nicht.
Sie profitieren nicht von einer Verschärfung das Asylrechts...denn dies bedeutet weniger Flüchtlinge. Profitieren würden sie jedoch nach Deiner Meinung von mehr Flüchtlingen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das denke ich auch. Je mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt strömen, desto besser kann man sie gegeneinander ausspielen und konkurrieren lassen.
Nach dem Motto: du tanzt nicht nach meiner Pfeife? Draußen warten noch 100000 die deinen Job wollen...
Das betrifft dann die eher ungebildeten Arbeitskräfte.

Hart gesagt, in meinem Job brauche ich keinen Afrikaner fürchten, der sich nicht mal die Schnürsenkel binden kann.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:09
Zitat von insidemaninsideman schrieb:in meinem Job brauche ich keinen Afrikaner fürchten, der sich nicht mal die Schnürsenkel binden kann.
Ich auch nicht, und darum glaube ich, dass man auch keine Fachkräfte sucht, sondern nur Konsumenten. Oder anders ausgedrückt: selbst wenn er keine Schnürsenkel binden kann, kaufen wird er trotzdem welche. Es reicht doch aus, wenn ich sie ihm binde.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:11
@KillingTime

Findest Du es nicht merkwürdig, dass dies nur die "Kapitalisten" in wenigen europäischen Ländern so sehen?
Ich mein da ist doch ein "globales Netzwerk"...wo ist die Wirtschaft in den anderen Ländern...schlafen die?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:11
@canales
canales schrieb:
Na, da frag ich mich, weshalb die Unternehmerverbände sich nicht gegen die Verschärfung des Asylrechts aussprechen....

--->
Wozu sollten sie, wenn sie doch davon profitieren?

--->
Hmm...glaub Du verstehst mich nicht.
So ist es, hab deine Frage missverstanden, alles klar jetzt.
Zitat von canalescanales schrieb:Sie profitieren nicht von einer Verschärfung das Asylrechts...denn dies bedeutet weniger Flüchtlinge. Profitieren würden sie jedoch nach Deiner Meinung von mehr Flüchtlingen.
vollkommen richtig.

Sie sprechen sich also nicht gegen die Verschärfung aus....
hmm, wer weiß was das für einen Grund hat.
Anfänglich wollten sie jedenfalls gerne und viele Flüchtlinge. Vielleicht haben sie jetzt genug davon?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:15
@KillingTime
@insideman
Optimist schrieb:
Das denke ich auch. Je mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt strömen, desto besser kann man sie gegeneinander ausspielen und konkurrieren lassen.
Nach dem Motto: du tanzt nicht nach meiner Pfeife? Draußen warten noch 100000 die deinen Job wollen...

--->
insideman schrieb:
Das betrifft dann die eher ungebildeten Arbeitskräfte.

Hart gesagt, in meinem Job brauche ich keinen Afrikaner fürchten, der sich nicht mal die Schnürsenkel binden kann.
in meinem Job brauche ich keinen Afrikaner fürchten, der sich nicht mal die Schnürsenkel binden kann.

---->Killintime:
Ich auch nicht, und darum glaube ich, dass man auch keine Fachkräfte sucht, sondern nur Konsumenten. Oder anders ausgedrückt: selbst wenn er keine Schnürsenkel binden kann, kaufen wird er trotzdem welche. Es reicht doch aus, wenn ich sie ihm binde.
Könnte mir vorstellen, dass sie zusätzlich auch viele Ungernte wollten - als Billiglöhner.
Es war doch auch mal im Gespräch, den Mindestlohn für Flüchtlinge zeitweise außer Kraft zu setzen....


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:18
@moses
Das Hauptproblem in der Zukunft wird sein, dass die jungen deutschen Männer und damit auch die deutsche Bevölkerung durch den voraussichtlich jährlichen Import Millionen junger muslimischer Männer in den nächsten Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land werden und diese Transformation nicht ohne Massenunruhen und schlimmeren Dingen vonstatten gehen wird.
Deine Ansicht mag zwar rechts sein, sie ist aber hanebüchen. Weil du nicht weißt, wie Demografie wirkt.

Aber zuvor: Durch den Türkei-Deal und die geschlossene Balkanroute sind 1 Million Flüchtlinge p.a. illusorisch, da kommen vielleicht noch 100 - 200 000.

Zur Demografie: Nicht die Gene entscheiden über die Fertilität, jedenfalls nicht in erster Linie, sondern das gesamte soziale Umfeld, in dem sie leben. Ex-Türken aus der 3. Generation hier haben sich in Sachen Reproduktion angepasst, dass ihre Fertilitätsrate nur noch minimal oberhalb der von Biodeutschen liegt; die Frau kriegt also nicht 1,3 Kinder, sondern 1,8, und das sind immer noch 0,3 unterhalb der Rate, die nötig ist, damit die Gesellschaft zahlenmäßig konstant bleibt uind nicht schrumpft.

Du kannst also ganz unbeorgt sein, die blonden Blauäugigen werden nicht aussterben.

Statt hier Schauermärchen zu erzählen, lieber die Zeit in Lektüre investieren, um deine Wissensdefizite zu minimieren.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 22:20
@Realo
Zitat von RealoRealo schrieb:Aber zuvor: Durch den Türkei-Deal und die geschlossene Balkanroute sind 1 Million Flüchtlinge p.a. illusorisch, da kommen vielleicht noch 100 - 200 000.
Die Flüchtlinge bzw. die Schlepper könnten sich andere Routen suchen und finden.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

21.03.2016 um 23:34
@Optimist
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Flüchtlinge bzw. die Schlepper könnten sich andere Routen suchen und finden.
Genau! Sollen die Flüchtlinge sich verdammt noch mal andere Routen ausgucken! Kann doch wohl nicht so schwer sein, damn! :troll: (muss man ja hier jetzt immer dahinter setzen, wenn man ironisch - wenn nicht sogar sarkastisch wird!)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:06
@unico
keine Ahnung was du MIR jetzt damit sagen wolltest?
Dass du es gut findest, wenn weiterhin immer mehr Flüchtlinge NUR nach D kommen?
Oder was wolltest du mir vermitteln?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:12
Ich wusste jetzt nicht, dass du meinen eindeutigen Post nicht verstehst. Dann hätte ich mir den Post ersparen können. Alles gut.
@Optimist


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:18
@unico
Zitat von unicounico schrieb: dass du meinen eindeutigen Post
eindeutig ist in meinen Augen was Anderes (hab nur eins verstanden dass es Sarkasmus war). Weiß trotzdem nicht, was du MIR damit sagen wolltest.
Aber passt schon, alles gut. :)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:22
@unico

Die Flüchtlinge bzw. die Schlepper könnten sich andere Routen suchen und finden.

--->
Genau! Sollen die Flüchtlinge sich verdammt noch mal andere Routen ausgucken!
Jetzt fällt bei mir der Groschen, glaube du hast MICH missverstanden und zwar mein "könnten"?

--> dieses "könnten" war nicht als Aufforderung an die Flüchtlinge gemeint, sondern lediglich eine Feststellung, DASS sie sich andere Routen suchen WERDEN, vermutlich.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:42
Seit September letzten Jahres muss die Polizei des Landes Brandenburg die Kollegen von der Bundespolizei in Potsdam bewachen. Denn diese fühlen sich in ihrem Potsdamer Präsidium nicht mehr sicher, seit nebenan eine Aufnahmestelle für 1.300 Asylbewerber entstanden ist.

„Manchmal kommt ein Bundespolizist raus und prüft, ob wir auch nicht schlafen. Können die sich nicht selbst beschützen?“, zitiert die Märkische Allgemeine einen Streifenpolizisten. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Andreas Schuster, nennt die Angelegenheit „einen schlechten Witz“.

Denn bei der Polizei Brandenburg wird eigentlich jeder Beamte gebraucht: etwa zur Überwachung von Asylbewerberheime oder für Großeinsätze bei linken Demonstrationen – zum Beispiel die linken Angriffe auf die Abendspaziergänge der Pogida.

Landespolizei muss die Bundespolizei in Potsdam bewachen

Seit Herbst muss die brandenburgische Polizei nun zusätzlich auch noch Wachmannschaften für den Schutz der Bundesbeamten vor Asylbewerbern abstellen. Im September letzten Jahres waren sechs bis zehn Mann Bewachung pro Schicht im Einsatz.

Bei einem 24-Stunden-Betrieb bedurfte es dafür 36 bis 60 eingesetzte Beamte. Zwar sind mittlerweile nur noch zwei Polizisten rund um die Uhr im Einsatz. Doch auch dafür braucht es – Urlaub, Krankheitstage und Ähnliches eingerechnet – insgesamt 12 Beamtenstellen.

Inzwischen hatte ein Beamter die Idee, eine Zaunanlage um die vereinzelten Gebäude des Bundespolizeipräsidiums in der Heinrich-Mann-Allee in Potsdam zu errichten. Die Bundespolizei hat bereits einen Prüfauftrag an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gestellt. Doch die bürokratischen Mühlen mahlen langsam.

Angst vor Migranten und ihren linken Helfern

Jahrelang brauchten die rund 800 Mitarbeiter der Bundespolizei an ihrem Hauptsitz in Potsdam keine Zaunanlage. Doch dann kamen die ersten Busse mit Migranten. Die Asylbewerber zogen auf den Behördencampus, was die Bundespolizisten beunruhigte.

Doch die Bundespolizei in Potsdam fürchtet nicht nur die Migranten, sondern auch die Hunderte von freiwilligen Helfern. Viele der Migrantenhelfer kommen aus der linken Szene und laufen jetzt frei auf dem Gelände der Bundespolizei herum.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:49
Zitat von blablabla123blablabla123 schrieb:Denn bei der Polizei Brandenburg wird eigentlich jeder Beamte gebraucht: etwa zur Überwachung von Asylbewerberheime oder für Großeinsätze bei linken Demonstrationen – zum Beispiel die linken Angriffe auf die Abendspaziergänge der Pogida.
Satire oder ernst gemeint?
Zitat von blablabla123blablabla123 schrieb: Doch die Bundespolizei in Potsdam fürchtet nicht nur die Migranten, sondern auch die Hunderte von freiwilligen Helfern. Viele der Migrantenhelfer kommen aus der linken Szene und laufen jetzt frei auf dem Gelände der Bundespolizei herum.
Tja, im Osten gibts offenbar nur noch Linke - neben der Bürgerlichen Mitte (Pegida, AfD, Nazis usw.)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 00:55
@Realo
Sind das jetzt nun Migranten oder Asylbewerber?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 01:00
Naja, Flüchtlinge werden doch auch als Migranten bezeichnet. Asylbewerber sind diejenigen Migranten, die nicht in erster Linie als Einwanderer zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation kommen. Aber ich finde den Artikel wirklich lustig, zumal er offenbar nicht satirisch sondern ernst gemeint ist.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 15:22
http://www.tagesspiegel.de/politik/verzweiflung-in-idomeni-zwei-fluechtlinge-zuenden-sich-an/13354642.html
Aus Protest gegen die geschlossenen Grenzen haben sich zwei junge Männer im griechischen Flüchtlingslager Idomeni selbst angezündet
http://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/thema-idomeni-helfer-anklage-31442272
Thema": Idomeni-Helfer unter Anklage

Wie sind die Reportagen einzustufen?

Wie schon mit den vorangegangenen Berichten zur Flüchtlingskrise beweist das "Thema"-Team seriösen und sachlichen Journalismus. Die Reportagen sind nicht emotional manipulativ, sondern zeigen ganz nüchtern, was passiert und wie die Lage ist.

Man merkt den Berichten dabei auch eine erfreulich offene Haltung an, die keine Probleme verschweigt, aber mit menschlichem Blick von der Flüchtlingskrise berichtet.


http://i1.web.de/image/284/31442284,pd=3,f=lead-xxl/fluechtlingslager-idomeni.jpg
wenn ich das Bild mit Kindern sehe, das wohl als politisches Druckmittel zu verstehen ist, zweifele ich diese Aussage stark an

wieso benutzen Flüchtlinge und/oder Aktivisten ausgerechnet Kinder, um eine Bahnstrecke zu blockieren???


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 15:37
Zitat von lawinelawine schrieb:wieso benutzen Flüchtlinge und/oder Aktivisten ausgerechnet Kinder, um eine Bahnstrecke zu blockieren???
Dachtest du unter denen gibt es keine Rabeneltern?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

22.03.2016 um 15:40
@lawine
Zitat von lawinelawine schrieb:wieso benutzen Flüchtlinge und/oder Aktivisten ausgerechnet Kinder, um eine Bahnstrecke zu blockieren???
Aus reinem Kalkül. Es gibt bei vielen (den meisten?) Menschen einen Beschützerinstinkt gegenüber kleinen Kindern.
Selbst viele Verbrecher, die in anderen Bereichen wirklich gewissenlos sind, tun kleinen Kindern eher nichts.
Es ist das gleiche Prinzip, wie bei Kindersoldaten - auch diese werden genommen, weil man davon ausgeht, dass es etwas ganz anderes ist für Soldaten, einen erwachsenen, bewaffneten Mann zu erschießen, also jemanden auf gleichem Level oder eben ein Kind.

Das Prinzip haben auch Aktivisten bzw. Zuwanderer und Flüchtlinge erkannt:,,Aber ihr könnt doch nicht KINDER leiden lassen!"

Will ich nicht.
Schlimm ist nur: Man gerät in eine Erpressungssituation, in welcher die Erpresser quasi alles fordern können, was sie wollen.

Das darf nicht sein. Grade von staatlicher Seite her darf man sich auf sowas nicht einlassen. Vor allem nicht bei der einen Angelegenheit ja und bei der anderen nicht.
Man darf nicht in einen Strudel der Erpressungen geraten.

Für mich sind die ,,wahren Übeltäter" nicht diejenigen, welche sich der Erpressung verweigern und der Forderung nicht folgen.
Sondern die wahren Übeltäter sind jene, welche Kinder für ihre Zwecke ausnutzen und missbrauchen.


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