@Juvenile
Juvenile schrieb:Das ist ja der Punkt, es ist ein vorteil. Viele deutsche können sich kaum noch einen Führerschein leisten. Das empfinde ich als unfair.
Worin liegt denn der Vorteil...im Darlehen von 500.-€?
Im Übrigen besitzen die Leute ja einen Führerschein, es geht nur um die Umschreibung und die Prüfung...aber klar, weil sich viele hier die Kosten von 2.000.-€ für einen Führerschein nicht leisten können dürfen die Anderen auch kein Darlehen zur Umschreibung in Anspruch nehmen auch wenn es einer Erleichterung der Arbeitsaufnahme dienen kann. Verstehe jetzt die Logik dahinter nicht so ganz.
@nosaweis Na, als ob es in diesen Ländern kein Straßennetz oder Verkehr gäbe...gilt im Übrigen für alle Länder außerhalb der EU oder des EWR...und ob die jetzt schlechter fahren lässt sich kaum beurteilen, oder gibt es Zahlen, dass diejenigen mit umgeschriebenen Führerscheinen mehr Unfälle bauen?
Sofern Sie im Besitz einer Fahrerlaubnis aus einem Staat sind, der nicht der EU oder dem EWR angehört, gilt diese ab Begründung eines ordentlichen Wohnsitzes in der Bundesrepublik Deutschland noch sechs Monate. Danach wird Ihre Fahrerlaubnis nicht mehr anerkannt.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LA/gueltigkeit-auslaendischer-fahrerlaubnisse-fuehrerscheine-in-der-bundesrepublik-deutschland.html?nn=58398#doc21710bodyText6