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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

52.063 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

02.11.2025 um 23:41
Zitat von duvalduval schrieb:"Je mehr sich die Demokratie entwickelt, desto genauer spiegelt das Präsidentenamt die innersten Gefühle des Volkes wider. Wir streben einem hohen Ideal entgegen. An einem großen und glorreichen Tag werden die einfachen Leute des Landes endlich ihren Herzenswunsch erfüllen, und das Weiße Haus wird von einem waschechten Dummkopf bewohnt werden."
Nah dran. Aber habs gefunden, etwas expliziter in der Wortwahl.
Zitat von WardenWarden schrieb am 16.04.2025:Erinnert mich an ein Zitat von William S. Burroughs.

„Halunken und Gesindel niederträchtigster Sorte füllten die höchsten Ämter des Landes“



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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 02:40
Zitat von WardenWarden schrieb:Erinnert mich an ein Zitat von William S. Burroughs.

„Halunken und Gesindel niederträchtigster Sorte füllten die höchsten Ämter des Landes“
Na das könnte ja gar nicht passender im Falle Trumps sein - in seinem Fall sogar das höchste politische Amt der USA.



Das wirklich erschreckende an dieser Tatsache ist für mich aber nach wie vor, dass der niederträchtige Trump immer noch so viele Anhänger aus dem Volk hat.

Macht mich ehrlich gesagt auch wütender als Trump selbst. Und traurig und unverständlich zugleich.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 10:17
Zitat von duvalduval schrieb:"Je mehr sich die Demokratie entwickelt, desto genauer spiegelt das Präsidentenamt die innersten Gefühle des Volkes wider. Wir streben einem hohen Ideal entgegen. An einem großen und glorreichen Tag werden die einfachen Leute des Landes endlich ihren Herzenswunsch erfüllen, und das Weiße Haus wird von einem waschechten Dummkopf bewohnt werden."
Zitat von WardenWarden schrieb:Nah dran. Aber habs gefunden, etwas expliziter in der Wortwahl.
@duval
@Warden
Wem wird das Zitat zugeschrieben?
Ich konnte es nicht finden.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 12:43
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:@duval
@Warden
Wem wird das Zitat zugeschrieben?
Ich konnte es nicht finden.
Das Zitat stammte von H. L. Mencken, einem amerikanischen Journalisten, Satiriker und Kulturkritiker.

“As democracy is perfected, the office represents, more and more closely, the inner soul of the people. We move toward a lofty ideal. On some great and glorious day the plain folks of the land will reach their heart's desire at last, and the White House will be adorned by a downright moron.”


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 17:11
Zitat von duvalduval schrieb:Das Zitat stammte von H. L. Mencken, einem amerikanischen Journalisten, Satiriker und Kulturkritiker.
@duval
Danke!
Henry Louis Mencken

Ich habe das Zitat auf Wiki komplett gefunden. 1920 hat er das geschrieben.
1920 war es eine Überspitzung.
Heute trifft es zu
... “...alle Chancen sind auf Seiten des Mannes, der eigentlich der Abwegigste und Mittelmäßigste ist - der die Vorstellung, dass sein Geist ein regelrechtes Vakuum sei, am talentiertesten zerstreuen kann.
Das Präsidentenamt neigt Jahr um Jahr mehr zu solchen Männern. Mit der Vervollkommnung der Demokratie widerspiegelt dieses Amt mehr und mehr die innere Seele des Volkes. Wir bewegen uns auf ein erhabenes Ideal zu. Eines großen und glorreichen Tages wird der Herzenswunsch der schlichten Leute endlich erfüllt und das Weiße Haus mit einem geradezu Debilen geschmückt sein.”[
Quelle:
Wikipedia: Henry L. Mencken


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 17:16
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Wem wird das Zitat zugeschrieben?
Steht in meinem Fall in dem Zitat (William S. Burroughs), falls du mich wirklich mitgemeint hast. Ansonsten hat @duval ja sonst zugeliefert :)

EDIT: Alles gut, hatte den Post direkt über diesem nicht mehr gesehen, Missverständnis ausgeräumt :)

----

Ansonsten denke ich, erleben wir "interessante" Zeiten. Vielleicht muss man zyklischer denken. Zeitloser. Systemübergreifend. Das heißt nicht, dass wir unsere mit der (politischen, zumeist) Muttermilch aufgesogenen Prägung gen liberaler Demokratie leicht über Bord werfen sollen - im Gegenteil.

Aber, sinngemäß: Wellen brechen an Felsen und nutzen diese mit der Zeit ab. Alle Systeme sind anfällig bzw. nicht unendlich gültig oder durchhaltbar, basierend auf ganz vielen Faktoren. Wir haben es immer wieder gesehen, historisch: Schreckensherrschaften wurden auf lange oder mittlere Zeit von außen oder innen durch Revolution oder Wandel niedergerungen. Freiere / liberalere / demokratischere Systeme entstanden - die aber auch teils wieder niedergerungen wurden von außen oder innen. Wir als Deutsche müssen da nicht mal weit in der Zeit zurückreisen - teils ein volles Menschenleben zurück reicht (mutmaßlich sind noch vereinzelte Menschen die damals dabei waren am Leben...oder kürzlich verstorben).

Aber wenn ich zeitloser denke, wundert mich gar nicht was da teilweise mit Rechtsruck so abgeht. Jedes System kann auf Dauer "complacent" werden. Behäbig. Oder anfälliger. Liberal geprägte Menschen wünschen sich Umbruch für Autokratien. Andere wiederum für bzw. gegen Demokratien. Das abgedroschene Zitat "Freedom doesn't come for free" (vgl. Merkel die sinngemäß umschrieb, es gäbe kein einfach so dahergekommenes Anrecht auf Demokratie für immer, man muss sich schon dafür aktiv wahrend einsetzen). Selbst eine "Ewigkeitsklausel" in der Verfassung, die vom Wording her ultimativen Anspruch impliziert ist wertlos wenn am Ende genug Menschen sich darüber hinwegsetzen wollen, bzw. nicht mehr genug Menschen diese verteidigen können oder wollen. Kritische Massen eben.

Was ich eigentlich sagen will ist, dass es in einem größeren Zeitstrahl irgendwie fast schon klar oder erwartbar war, dass nach Jahrzehnten relativen Friedens oder Stabilität gewisse Systeme ins Wanken geraten könnten weil sich viele Faktoren ändern. Oft hilft auch Krise Extremisten und Populisten.

Wir mögen Trump ablehnen - aber am Ende ist er doch fast im Sinne eines größeren Zeitstrahls ein fast unausweichliches Element oder eine statistische Wahrscheinlichkeit.

Es erinnert mich ferner an diesen Post, den ich noch teilen will und dem ich nur zustimmen kann - wie gesagt ... wenn man sich ein wenig von sich oder engerem zeitlich begrenztem Denken lösen mag und Dinge in einem anderen, größeren Kontext betrachten will. Ich habe den Kontext zwar jetzt umgedreht und auch auf eine mögliche Anfälligkeit relativ stabiler/demokratischer Systeme hingewiesen. Aber genau so betrifft das natürlich autokratische (usw.) Systeme.


howcope

Quelle: https://www.reddit.com/r/Intelligence/comments/1nffppm/how_do_you_cope/


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 17:17
Genau... Bildungsbürger sind bäh, bildungsferne regieren den Mob.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 18:10
Zitat von WardenWarden schrieb:Ansonsten denke ich, erleben wir "interessante" Zeiten. Vielleicht muss man zyklischer denken. Zeitloser. Systemübergreifend. Das heißt nicht, dass wir unsere mit der (politischen, zumeist) Muttermilch aufgesogenen Prägung gen liberaler Demokratie leicht über Bord werfen sollen - im Gegenteil.
@Warden
Ich habe heute einen interessanten Gedanken gehört...im Radio. Weiss leider nicht mehr, wer sich geäussert hat.
Die Frage war dem Sinn ach, "Woran liegt es, dass in unserer Zeit (Europa/USA) anscheinend
viele Menschen wünschen autokratisch regiert zu werden"
Antwort: In der Vergangenheit waren Demokratie, Freiheit, Wohlstand drei Begriffe, die zusammengehörten.
Heute zeigt ein diktatorisches Regime wie China, dass auch dort der Wohlstand einkehrt.

.....Demnach wäre es vielen Menschen nie um die Demokratie gegangen, sondern um ein angenehmes Leben und den Konsum. Was durchaus nachvollziehbar ist. (Was würden wir denn aufgeben wollen?)
Nur zum Punkt Autokratie/Diktatur, Einschränkungen (Abschaffung) der Menschrechte...
Da wird es so sein, dass sich viele irgendwie anpassen würden, versuchen ihr Ding unter dem Radar durchziehen-oder bereit wären ein Leben als Ja-Sager zu führen.
Und wieder andere laufen da blauäugig rein (wird schon nicht so schlimm werden)


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 18:13
Zitat von WardenWarden schrieb:Wir mögen Trump ablehnen - aber am Ende ist er doch fast im Sinne eines größeren Zeitstrahls ein fast unausweichliches Element oder eine statistische Wahrscheinlichkeit.
Wie? Gleich zweimal? Das kann keine statistische Wahrscheinlickeit mehr sein...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 18:25
Zitat von WardenWarden schrieb:Alle Systeme sind anfällig bzw. nicht unendlich gültig oder durchhaltbar, basierend auf ganz vielen Faktoren.
Bei den Amerikanern war schon immer " system " das gott direkt am ersten tag den Amerikaner erschaffen hat , irgendwann muss da mal einer durchklatschen . Wir haben das schon hinter uns und arbeiten missbrauchsfälle u.a. in der Kirche auf . You know


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 18:56
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Das wirklich erschreckende an dieser Tatsache ist für mich aber nach wie vor, dass der niederträchtige Trump immer noch so viele Anhänger aus dem Volk hat.

Macht mich ehrlich gesagt auch wütender als Trump selbst. Und traurig und unverständlich zugleich.
Ersetze Trump durch AfD und es ähnelt sich stark, bis auf die Tatsache, dass die AfD Gottseidank noch nicht die Zustimmungswerte Trumps erreicht. Und beide tun für ihre Anhänger sehr wenig.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 18:57
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Heute zeigt ein diktatorisches Regime wie China, dass auch dort der Wohlstand einkehrt
Dann verschließen diese Menschen aber die Augen vor der Armut und den prekären Arbeitsverhältnissen (dem mangelden Arbeitsschutz ebenso) und nicht mal mit den Menschenrechten nimmt man es da so genau. Aber angeblich soll man ja mittlerweile gewillt sein Verbesserungen anzustreben. Also vor allem auch für Arbeiter.



Die USA als (noch) demokratisch‐kapitalistischer Staat sind in dieser Hinsicht aber auch nicht wirklich besser, wenn auch nicht auf dem Niveau mit Chinas Arbeits‐ und Lebensverhältnissen zu vergleichen.


Tja, und gerade solche wie Trump fördern in den USA auch nochmal Armut und prekäre Verhältnisse und würde unter seiner Herrschaft eines autokratischen Systems auch nicht besser aussehen.
Zumindest nicht für die Menschen nicht zum Establishment zählend und ebenso wenig für Menschen mit anderen Meinungen und nicht systemtreu, sexueller Ausrichtung und Identität und weiter mit fremder Ethnie und dunkler Hautfarbe und sicherlich hätten es auch dann die Frauen aufgrund weil sie Frauen sind, wieder schwerer.


Also in einem autokratisch ultrakonservativem System ganz nach Trumps feuchten, narzisstischen, faschistischen Träumen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 19:52
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Dann verschließen diese Menschen aber die Augen vor der Armut und den prekären Arbeitsverhältnissen (dem mangelden Arbeitsschutz ebenso) und nicht mal mit den Menschenrechten nimmt man es da so genau. Aber angeblich soll man ja mittlerweile gewillt sein Verbesserungen anzustreben. Also vor allem auch für Arbeiter.
@rhapsody3004
China und Wohlstand...
Wir nehmen China seit Jahren (wirtschaftlich) als großen Konkurrenten wahr.
In meiner Schulzeit wurden Witze über Chinas Auto gerissen. Alle aus Pappe usw.
Wir dachten damals, dass China ein Entwicklungsland bleibt. Nun ist in China eine
Wirtschaftsmacht herangewachsen, die "Europa aufkauft".
Eine Mondlandung ist geplant. Das würde den Chinesen nochmal einen gewaltigen Schub für das
Selbstbewusstsein geben. Trump und China, das ist auch ein Thema.
Trump macht keine gute Figur.
Also begreifen die Leute, dass die Demokratie nicht die einzige Staatsform ist, die
Wohlstand bedeutet.
Ich denke, dass ist ein Aspekt (neben anderen), der Leuten wie Weidel, Orban, Wilders,
Le Pen Wähler in Scharen zutreibt.
Die Leute, die diesen Politikern vertrauen, fühlen sich mit angeboben, wenn von "Nationalstolz"
die Rede ist: "Wir sind wieder wer"


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 19:57
Zitat von peawepeawe schrieb:Ersetze Trump durch AfD und es ähnelt sich stark, bis auf die Tatsache, dass die AfD Gottseidank noch nicht die Zustimmungswerte Trumps erreicht. Und beide tun für ihre Anhänger sehr wenig.
Dazu fällt mir nur ein:

Nur die dümmsten Kälber wählen ihren eigenen Schlächter.

Der Rest ist dann wahrscheinlich einfach nur genauso niederträchtig wie in den USA ihr hofierter und gewählter narzistischer Politiker und bei uns wie ihre gewählte braun‐neoliberale Alternative als blau getarnte Partei und könnten darüber hinaus auch denken nichts zu befürchten zu haben. Ein schwerer Irrglaube.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

03.11.2025 um 20:18
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Tja, und gerade solche wie Trump fördern in den USA auch nochmal Armut und prekäre Verhältnisse
Die Millionen der Millionäre müssen ja irgendwo herkommen... ;-)


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

04.11.2025 um 00:02
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Wir nehmen China seit Jahren (wirtschaftlich) als großen Konkurrenten wahr.
Und dennoch herrschen da Armut und prekäre Arbeitsverhältnisse.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Die Millionen der Millionäre müssen ja irgendwo herkommen... ;-)
Auf jeden.


Ein zu neoliberales System oder anders gesagt, kein sozialer Kapitalismus und daher auch zu unreguliert, fördert Reichtum auf einer und Armut und prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse auf anderer und so geht da auch der Abstieg schneller und dann fällt man auch tiefer, wenn man richtig Pech hat.


Die USA sind für mich ein Erste-Dritte-Weltland und wie von dir auch mal so schön gesagt haben die USA auch was von einer Oligarchie.

Mensch, haben ja noch nicht mal ein solidarisches öffentliches Gesundheitssystem für alle. Traurig.



Und auch prima für Millionäre wie Trump, wenn man sogar aus Steuermitteln protzen kann und auf der anderen Seite aber massiv einkürzt.












Zum Bürgermeisterkandidaten in New York nochmal:

In einer idealen Welt würde man Mamdani dafür bejubeln (tun ja Gott sei dank auch viele, aber nicht alle, nicht mal alle Demokraten), welche Ansichten er vertritt - unabhängig erst mal davon, ob umsetzbar oder nicht. Aber allein, dass er an die einfachen New Yorker denkt, ehrt ihn.

Was fällt mir auf die Schnelle ein:

- Mieten einfrieren und für bezahlbare Mieten kämpfen. Mehr sozialen Wohnungsbau anstelle nur weitere Bauten und Penthäuser usw. für Reiche zu bauen.

(Gerade in New York höchste Zeit)

- Staatliche Supermärkte

- kostenlose Busse

- Mindestlohn verdoppeln (immerhin haben die Amis einen gesetzlichen Mindestlohn und je nach Bundesstaaten liegt er auch höher)

- Steuern für Superreiche erhöhen (mit dem Geld könnte man viel sinnvolles finanzieren)

- Steuern auf Kapitalerträge. Da geht es ja auch vor allem um Geld, was nicht aus direkt erbrachter Arbeitsleistung resultiert. Sondern Gewinne je nachdem im Schlag gemacht werden und Vermögende so immer noch vermögender und reicher und reicher werden.


Völlig verständlich, leider, auch, dass Trump Mamdami hasst und den New Yorkern schon damit droht, der Stadt Gelder zu entziehen, wenn sie Mamdami zum Bürgermeister wählen.

Dabei wäre Mamdami Umsetzungsrahmen eh sehr beschränkt als nur Bürgermeister. Wenn, könnte je nachdem nur der Staat New York etwas ändern. Aber da auf Bundesstaatenebene hocken leider auch zu viele neoliberale Demokraten.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

04.11.2025 um 01:05
solange der Kühlschrank voll ist und Internet läuft, machen sich viele nicht so viele Gedanken über Politik oder Freiheit. Aber wenn die Rechte mal weg sind, merkt man erst, wie wichtig sie eigentlich waren. Ich glaube, viele unterschätzen, wie schnell sich sowas ändern kann und wie schwer es ist, das Rad wieder zurückzudrehen. Aber solange das eigene Leben bequem bleibt, nehmen viele lieber den einfachen Weg. Ist vielleicht menschlich, aber auch ganz schön riskant!


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

04.11.2025 um 05:27
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Völlig verständlich, leider, auch, dass Trump Mamdami hasst und den New Yorkern schon damit droht, der Stadt Gelder zu entziehen, wenn sie Mamdami zum Bürgermeister wählen.
Laut Trump (60 Minutes Interview) ja lediglich auch bloß ein Kommunist, der lange nicht so gut aussehen würde wie er.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

04.11.2025 um 06:06
Nachdem ich Obamas starke Rede sah, hatte ich schon nach einer guten Zusammenfassung gesucht, um diese dann hier zu posten.
Fündig wurde ich bei Wolfi, mit passender Einordnung:
Youtube: Jetzt greift Obama Trump endlich an – und er meint es ernst!
Jetzt greift Obama Trump endlich an – und er meint es ernst!
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Auch, wenn Obama da jetzt mit einer Tradition bricht, so gibt es wohl kaum einen, der das so wunderbar auf den Punkt bringen kann.
Ich hoffe, der schaltet sich ab jetzt regelmäßig ein.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

04.11.2025 um 06:53
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und dennoch herrschen da Armut und prekäre Arbeitsverhältnisse.
@rhapsody3004
Du argumentierst auf einer anderen Ebene.
Dass es nicht vernünftig ist, unsere Freiheiten und Rechte aufzugeben, ist eben nicht jedem klar.
Du hörst doch, dass sich Viele gerieren, als würden sie von den "radikalen Linken" und der "Lügenpresse" unterdrückt.
"Man darf hier nichts mehr sagen". Das sind extreme Behauptungen, die in die Gesellschaft eingesickert sind.
Das plappern hier doch viele nach.
In meiner Jugend haben die Leuten gesagt: Geh doch nach drüben!
Gemeint war die DDR
Und dazu kommt die Wahrnehmung der immer mächtiger werdenden chinesischen Wirtschaft (lässt sich ja wohl nicht leugnen), die Europa (USA) unter Druck setzt.
Dass die chinesische Wirtschaft auch auf Ausbeutung basiert ist doch klar.
Es ist ein Fehler, eine Macht wie China zu unterschätzen.
.........Und darum denken sich anscheinend viele Wähler hier: Probieren wir mal was anderes. Die "Altparteien" bringen es nicht. Die fahren Deutschland an die Wand.
Und daher kommt auch die Zustimmung für Trump.
Dass das dämlich ist, müssen wir nicht diskutieren.


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