eckhart
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Richtig.CosmicQueen schrieb:Es gibt weiße, schwarze, braune, gelbe, rote Rassisten,
Niemand sagte, es gebe nur weiße RassistenCosmicQueen schrieb:da pauschal von "der Weisse" zu sprechen ist echt überholt.
Niemand spricht pauschal von dummen weißen Männern.CosmicQueen schrieb:Und wenn man pauschal vom "weißen dummen Mann" spricht, ist das diskriminierend.
Nicht, wenn der Autor die gleiche Hautfarbe hätte.CosmicQueen schrieb:Stell dir mal ein Titlel vor "Stupid black Men", der Aufschrei wäre überwältigend.
Dann erübrigt nämlich sich diese dämliche Rassismusdiskussion.Ach nee, dann sind wir wieder bei der gleichnamigen taz-Rubrik
Ach komm....welche Erkenntnis, faszinierend!Warhead schrieb:Rassismus und dergleichen Widerwärtigkeiten sind weder ein Alleinstellungsmerkmal von Weissen noch von Deutschen,Rassismus kann überall vorkommen
Um Michael Moore geht's ja nicht sondern um die taz-Kolumne "Dumme weiße Männer" von Lalon Sander:Groucho schrieb:Dann erübrigt nämlich sich diese dämliche Rassismusdiskussion.
Du hast also keine Ahnung in welchem jeweiligen Kontext die Bezeichnungen gefallen sind, noch wer genau gemeint ist, weißt aber dass sie rassistisch waren?CosmicQueen schrieb:Na, es ging ja um den "dummen weissen Mann" wer ist das denn genau? In der Presse wurde bezüglich Donald Trumps Wahl auch vom "dummen weissen Mann" gefaselt. Waren das jetzt 60 Millionen weisse Rassisten?
Lass mich raten: Du hast immer noch keinen zitierfähigen rassistischen Satz dort gefunden?Lambach schrieb:Um Michael Moore geht's ja nicht sondern um die taz-Kolumne "Dumme weiße Männer" von Lalon Sander:
In den letzten Beiträgen ab hier schon:Lambach schrieb:Um Michael Moore geht's ja nicht
Lalon Sander ist jung, möchte sich als Journalist etablieren und ist eine "Attention whore" - wohl ein Resultat davon, dass junge Journalisten permanent auf Twitter präsent sein und sich dort eine Follower-Schar erarbeiten müssen, um sich einen Namen zu schaffen.Lambach schrieb:Und zur taz-Kolumne hast du auch eine Meinung?
DU magst das gelernt haben.CosmicQueen schrieb:Wir haben ja jetzt gelernt, dass Sander sich auf das Niveau von Pegida & Co. mit seiner nicht politisch korrekten Sprache begibt.
Weiße Männer sind stolz darauf, reicher zu sein als zum Beispiel „Wirtschaftsflüchtlinge“. Dabei haben sie ihren Wohlstand über Jahre zusammengeklaut.http://www.taz.de/Kolumne-Dumme-weisse-Maenner/!5278778/
Von Trump ist nichts anderes zu erwarten, ist er doch der prototypische dumme weiße Mann. Aber er ist nicht alleine. Der Trump in der Otto-Normalkartoffel zeigt sich zum Beispiel immer, wenn ein besorgter weißer Bürger etwas von „Wirtschaftsflüchtlingen” faselt,
Viel wahrscheinlicher ist es, dass er einfach nur der Agenda der Heinrich Böll Stiftung folgt. Da gibt es keine Trennung mehr zwischen Journalismus und Parteipropaganda. Mann sollte sich dazu mal seine schöngefärbten, diffamierenden Genderartikel durchlesen, die zusätzlich mehrschichtige Desinformation enthalten.Narrenschiffer schrieb:Dies prägt natürlich Stil wie Inhalte.
Das ist nicht aus dem Artikel, den ich verlinkt habe.xxrabiatorxx schrieb:Da gibts mehr als genug :
Dann erleuchte uns alle, die ja so wenig verstanden haben, ich bin gespannt. Vielleicht arbeitest du auch in deiner Definition die unterscheide zu Albert Memmis Definition heraus.Tussinelda schrieb:Rassismus ist etwas völlig anderes, funktioniert völlig anders.
So ähnlich, ja.xxrabiatorxx schrieb:Du meinst also, wenn in einem Artikel nichts rassistisches steht (deiner Meinung nach), dann braucht man die anderen nicht mehr als Beleg heranziehen, weil es einfach zu offensichtlich ist?