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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

4.990 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Diskriminierung, Karneval, Political Correctness ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 12:16
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Ach so. Naja, ich denke schon, dass die pädagogisch beraten werden. Gibt ja auch noch die FSK.
Ja, sicher werden die das. Aber inwiefern wohl? Und ich unterstelle den Machern schon dass sie nur unterhalten wollen. Letztlich bedienen sie dann nur die Erwartungen der Kinder. Womit wir wieder beim Kern der Sache wären.
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Dann müsste man ja zunächst Cowboys verbieten. Wobei die ja eh am austerben sind weil es keine aktuellen Cowboy-Helden mehr gibt. Ganz ohne Kostümverbot. Die "Lucky Luke" Fans gehen oder sind schon in Rente
Vielleicht bin ich eine Ausnahme. Aber ich habe sehr früh mitbekommen was "Cowboys" real waren (nicht im Sinne der "Berufsbezeichnung"). Vonwegen Helden. Da herrschte ja quasi Anarchie zum Teil. Seit dem mochte ich "Cowboys" nicht mehr.

Und klar, nun reduzieren wir die damals aus aller Welt angereisten und kolonisierten Menschen auf nur das ;) Auch wieder falsch.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 12:44
Wieso beschweren sich ausschließlich nicht Betroffene?


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 12:52
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Ja was denn nun? Du widersprichst Dir doch grad selbst. Hat Karneval ein Thema, oder wird es nur des Feiern wegen gemacht?
Hä? Wenn Karneval ist, dann verkleidet man sich und hat Spaß, das ist das Thema.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Na, sonst gäbe es ja wohl kaum diese Diskussion hier, oder?
Die Diskussion gibt es, weil man kultursensibel sein möchte. Indigene Völker juckt das kaum, die bekommen das eher weniger mit was hier für ein buntes Treiben herrscht.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Mach doch mal nen Vorschlag wo denn sonst so angefangen werden könnte damit.
Zumindest bringt es den Indigenen Völker absolut nichts, wenn man sich hierzulande nicht als Indianer verkleidet.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Und da ist sie wieder: Die Relativierung. Ist das gleiche wie mit Mobbing. Ist ja nur harmlos was die Kinder da machen, oder wie? Hat sich ja auch noch niemand umgebracht deswegen, oder?
Das sind erst mal zwei verschiedene Themen die du da vermischen willst, du fingst ja an mit in Dänemark würde man die Deutschen als Sauerkrautfresser und ähnliches betiteln, jetzt ist es Schulhofmobbing. Hier geht es aber um ganz simple Faschingskostüme, da wird niemand gemobbt.


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29.01.2020 um 12:53
@markamrika
Die verkleiden sich einfach an was sie Spass haben und gehen feiern. Wie vermutlich auch 99% aller Leute überhaupt, die daran Spass haben. Alle anderen können ja daheim bleiben, politische Diskussionen bei Gurkensaft führen und sich Dokumentationen über Kolonialisierungen anschauen. Oder im Bett bleiben. 😉


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:01
Ja ich versteh nur nicht, wie man als nicht Betroffener darüber zu urteilen hat.
Es fordert ja niemand etwas. Außer diejenigen die garnichts damit zu tun haben.


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29.01.2020 um 13:03
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Ja ich versteh nur nicht, wie man als nicht Betroffener darüber zu urteilen hat.
Es fordert ja niemand etwas. Außer diejenigen die garnichts damit zu tun haben.
Weil man die Randgruppen und Minderheiten eben auch schützen muss. In Deutschland gibts warscheinlich weniger Indianer die sich dazu äußern können als in Amerika, aber es muss eben trotzdem vor Diskriminierung geschützt werden.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:05
@markamrika
Das ist doch immer so. Es gab ja auch immer Lehrer, die genau an Deiner oder meiner oder sonstwessen Art rumzulaufen, Musik zu hören, Filme zu gucken den Zeigefinger erhoben haben.


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29.01.2020 um 13:14
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:wie man als nicht Betroffener darüber zu urteilen hat.
Natürlich kann man darüber sprechen, oder ist das verboten?
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Es fordert ja niemand etwas.
Nicht direkt, gab mal eine Plakatkampagne

https://www.antidiskriminierung.org/neuigkeiten-1/2017/2/21/ich-bin-kein-kostm-forum-gegen-rassismus-und-diskriminierung-initiiert-plakatkampagne
Zitat von skagerakskagerak schrieb:, aber hier geht es explizit darum. Oder heißt der Thread etwa: Beleidigungen vermeiden! ?
Das wäre total unsensibel, wenn man Beleidigungen außen vor lässt.

Man sollte doch auf die Befindlichkeiten aller Menschen Rücksicht nehmen, wenn schon, denn schon ;)


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:25
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Wieso beschweren sich ausschließlich nicht Betroffene?
Es geht nichts ums Beschweren, sondern um Sensilibisierung.
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Hä? Wenn Karneval ist, dann verkleidet man sich und hat Spaß, das ist das Thema.
Du schriebst:
Alter, im Karneval geht es um Klischees und Überzeichnungen, das ist ja der Spaß
Und meine Frage war was man damit denn ausdrücken möchte? Spaß haben ist keine Aussage.
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Indigene Völker juckt das kaum, die bekommen das eher weniger mit was hier für ein buntes Treiben herrscht.
Woher weißt Du das denn? Nur weil hier zufällig kein Betroffener mitdiskutiert?
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Zumindest bringt es den Indigenen Völker absolut nichts, wenn man sich hierzulande nicht als Indianer verkleidet.
Das weißt Du woher?
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Das sind erst mal zwei verschiedene Themen die du da vermischen willst, du fingst ja an mit in Dänemark würde man die Deutschen als Sauerkrautfresser und ähnliches betiteln, jetzt ist es Schulhofmobbing. Hier geht es aber um ganz simple Faschingskostüme, da wird niemand gemobbt
Ich will da nichts vermischen, es ist nur das Prinzip der Relativierung die damit ansprechen möchte.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die verkleiden sich einfach an was sie Spass haben und gehen feiern. Wie vermutlich auch 99% aller Leute überhaupt, die daran Spass haben.
Ja klar, man kann sich auch alles wegkichern.
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Ja ich versteh nur nicht, wie man als nicht Betroffener darüber zu urteilen hat.
Es fordert ja niemand etwas. Außer diejenigen die garnichts damit zu tun haben.
Hast recht, wo kein Kläger, da sollte auch kein Richter sein. Merkwürdiges Prinzip.

aber @Schnapspraline trifft es passender:
Weil man die Randgruppen und Minderheiten eben auch schützen muss. In Deutschland gibts warscheinlich weniger Indianer die sich dazu äußern können als in Amerika, aber es muss eben trotzdem vor Diskriminierung geschützt werden.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Es gab ja auch immer Lehrer, die genau an Deiner oder meiner oder sonstwessen Art rumzulaufen, Musik zu hören, Filme zu gucken den Zeigefinger erhoben haben.
Das ist doch was völlig anderes als das hier diskutierte.
Zitat von boraboraborabora schrieb:Man sollte doch auf die Befindlichkeiten aller Menschen Rücksicht nehmen, wenn schon, denn schon
Ja sicher doch, aber hier geht es um stereotype Verkleidungen ;)


@all
Wo ist eigentlich das verdammte Problem sich damit auseinanderzusetzen? Haben einige echt Angst sich nicht mehr als Amerikanischer Ureinwohner verkleiden zu dürfen? Wenn man das Thema vestanden hat, denn hat man auch keine Lust mehr sich als solcher zu verkleiden. So geht es mir zumindest. Und natürlich darf das jeder für sich entscheiden.

Das ist dasselbe wie mit dem Wort "Negerkuss". Wenn man einen Afrikaner Neger nennt ist das beledigend (keine Ahnung grad ob´s "verboten" ist), aber Negerkuss möchte jeder beibehalten sagen zu dürfen.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:25
Zitat von boraboraborabora schrieb:https://www.antidiskriminierung.org/neuigkeiten-1/2017/2/21/ich-bin-kein-kostm-forum-gegen-rassismus-und-diskriminierung...
halt mal, das ist ja ein Verabdn . Sondern von einer PArei instrumentlisiert worden.
Indianer haben andee Sorgen als Kinder die sich in Deutschalnd verkleiden. Bitte einen Beleg, dass die das nicht wollen und es fordern.
Ich glaub die Indianer habe eher Probleme mit Glückspiel und Alkohol.


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29.01.2020 um 13:27
Ist das nicht völlig abgedreht?
Schon vor Jahrtausenden hat der Mensch Feste gefeiert, bei denen ein Rollentausch vorgenommen wurde.
Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“
Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“ Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.
Die Römer schließlich feierten vom 17. Dezember bis 19. Dezember die Saturnalien zu Ehren ihres Gottes Saturnus. Das Fest war verbunden mit einem öffentlichen Gelage, zu dem jedermann eingeladen war. Hinrichtungen wurden wegen der Saturnalien verschoben. Sklaven und Herren tauschten zeitweise die Rollen, feierten und saßen gemeinsam myrtenbekränzt bei Tische, tranken und aßen, konnten jedes freie Wort wagen und überschütteten sich mit kleinen Rosen
Im mittelalterlichen Europa feierte man vom 12. Jahrhundert bis zum Ende des 16. Jahrhunderts Narrenfeste um den Epiphaniastag, den 6. Januar, zwar in Kirchen, jedoch nicht offiziell kirchlich. Dabei übernahmen die unteren Kleriker vorübergehend Rang und Privilegien der höheren Geistlichkeit. Kirchliche Rituale wurden parodiert. Selbst ein Pseudopapst wurde gekürt, am 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, wurde oftmals ein Kinderbischof gekürt, welcher im Rollentausch dem Pseudopapst gleichkam. In Gestalt von Prozessionen wurden auch die Bewohner der Städte am Fest beteiligt. Auch während der eigentlichen Karnevalstage waren Narren- oder Eselsmessen weit verbreitet.
Wikipedia: Karneval, Fastnacht und Fasching#Altertum
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ja, dann lassen wir es so, bleiben wir einfach so ignorant, wie wir früher schon waren....ist immer besser, wenn sich nichts bewegt, man sich keine Gedanken macht und alles einfach lässt, wie es war......
der wichtigste Satz aus dem Zitat lautet:

Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.


Ich bin mir nicht sicher, es ob wirklich nur Ignoranz ist, wenn man an Fasching die Gleichheit aller Kulturen und Menschen durch Kostüme versinnbildlicht und feiert. Vielleicht kennt man die eigenen Wurzeln nicht ??

Wäre man beim Karneval kultursensibel was die eigene Kultur anbelangt, käme man den Wurzeln des Verkleidens womöglich leicht auf die Spur.

Bevor es mit Unterstellungen los geht:

Nein, ich verlange nicht, dass man die Menschen heute wieder in Sklaven(Unfreie) und Sklavenbesitzer(Freie) einteilt.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Noch mal: Es geht nicht um Verbote. Es geht um die Vernichtung von Klischees, bzw um Respekt.
Soweit ich es mitbekommen habe, war der Stein des Anrollens ein Ureinwohner Amerikas, der sich durch diese "harmlose", aber tiefgründig verballhornende Verkleidung eines "Indianers", in seiner Kultur beleidigt fühlte.
Vielleicht hätte man ihm erklären sollen, warum das Verkleiden, das Umdrehen der Rollen in Europa so verbreitet ist.
tudirnix schrieb:
was nicht bedeutet, dass es auch Kinder gibt, bei denen das anders ist, bzw, Eltern gibt, die solche Erfahrungen mit ihren Kindern durchaus auch gemacht haben.
Jo, es gibt Kinder, die habenAngst vor Gespenstern unterm Bett. Dürfen diese Kinder nicht mehr in eigenen Bettchen schlafen?
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:der Witz ist, dass Du kulturelle Aneignung immer noch nicht verstanden hast und das nach den vielen vielen Erklärungen. Schade.
zählen dreadlocks auch zur unerwünschten kulturellen Aneignung?


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:27
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Das ist dasselbe wie mit dem Wort "Negerkuss". Wenn man einen Afrikaner Neger nennt ist das beledigend (keine Ahnung grad ob´s "verboten" ist), aber Negerkuss möchte jeder beibehalten sagen zu dürfen.
Der Untershied ist das betrofene sich eindeutig dazu geäußert haben.

Das verkleiden, keine St.MArtins Umzug, keine Weihnachtsgrüße etc sind alles deutsche Hirngespnste.
Das hat nie ein Ausländer verlangt, niemand mit Migrationshintergrund drum gebeten.
Sondern das sind Ideen von nicht Betroiffenne und Deutschen.

Was aber kletzlichauf die Betroffenen zurückfällt. Ich sage ja: Irre


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 13:34
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Und meine Frage war was man damit denn ausdrücken möchte? Spaß haben ist keine Aussage.
Wieso nicht?
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Woher weißt Du das denn? Nur weil hier zufällig kein Betroffener mitdiskutiert?
Bis jetzt habe ich keine Großdemo von Betroffenen vernommen die eine Verkleidung anprangert.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Das weißt Du woher?
Du kannst uns ja aufklären was es den Indigien Völkern bring, wenn man hierzulande keine Indianer Verkleidung mehr trägt.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Ich will da nichts vermischen, es ist nur das Prinzip der Relativierung die damit ansprechen möchte.
Nur passt das eben nicht zu dem Faschingsthema.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 14:06
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Ich weiß ehrlich gesagt nicht welches Klischee Yakari bedient
Naja, das gleiche, das Kinder bedienen, die sich zu Fasching als Indianer verkleiden. Die sehen nämlich genauso aus, auch, wenn sie nicht explizit als Yakari verkleidet gehen, sondern eben als Indianer.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 14:42
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Nun ja, ich persönlich halte auch davon nichts. Weihnachtsmann und co.. Nicht weil ich denke dass es einem Kind schaden könnte. Ich finde es schlicht nur albern und erkenne da keinen pädagogischen Wert.
Vielleicht fehlt es an Kultursensibilität?? :) Die Altvorderen nutzten die Gestalten jedenfalls pädagogisch (im Rahmen ihrer Zeit und ihres pädagogischen Verständnisses)
Die (aus heutiger Sicht fragwürdige) pädagogische Rolle des Weihnachtsmannes/Nikolauses/ Kecht Rupprecht ging verloren. Die Wenigsten kennnen noch die Bedeutung .
Angeblich bringt der Weihnachtsmann braven Kindern am Heiligen Abend Geschenke, den unartigen hingegen bloß eine Rute. Er vereinigt somit Eigenschaften des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra und seines Begleiters, des Knechts Ruprecht.
Wikipedia: Knecht Ruprecht
In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der heilige Nikolaus die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Birkenrute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet
Wikipedia: Nikolaus von Myra

Es gibt auch Gegenden, wo den Kindern gedroht wird, dass der Nikolaus die "bösen Kinder" in seinen Sack steckt (oder gar frisst).


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29.01.2020 um 15:53
Dieses Jahr haben die Karnevals-Feierlichkeiten der Kita nämlich so schon am 17. Januar stattgefunden. Gemeinsam mit dem USV Erfurt hat das Campus-Kinderland zur großen Faschingsfeier in der Sporthalle geladen – Verkleidung ausdrücklich erlaubt!
Warum sollten Kinder am 17. Januar von Faschingskostümängsten befreit sein, von denen sie am Rosenmontag oder Faschingsdienstag jedoch überwältigt werden könnten?
Hat einer der Erklärer dafür eine logische Antwort?
z.B. @CosmicQueen @Tussinelda @tudirnix @CaptainAllmy


Dann schauen wir mal genau hin, du hast ja eine interessante Seite verlinkt:
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:und hier noch was zu Erfurt....ich hatte es schon dargelegt, aber hier kann man es nochmal im Ganzen nachlesen:
https://www.volksverpetzer.de/analyse/verkleidungsverbot-fasching-kita/

FAKE NEWS! KEIN “VERKLEIDUNGSVERBOT” AN FASCHING IN KITA IN ERFURT!

WIE VIELE MEDIEN MIT HALBWAHRHEITEN EIN RECHTES NARRATIV ANSTACHELN
Zuerst fällt die Grossschreibung auf. Damit einen Artikel aufmachen heißt:
LeserInnen Anschreien.
Man darf bei Volksverpetzer sicherlich voraussetzen, dass sie im Netz üblichen Umgangsregeln kennen:
Ziel der Netiquette ist eine möglichst für alle Teilnehmer angenehme Art der Kommunikation. Ein im Netz weitgehend anerkanntes Dokument hierzu ist etwa RFC 1855. Einige Beispiele für weit verbreitete Regeln:....

Das Schreiben in GROSSBUCHSTABEN oder andauernde Fettschrift gilt nicht nur als unschön, sondern wird in der Regel als aggressives Schreien interpretiert und sollte daher unterbleiben
Wikipedia: Netiquette
Wie gesagt, es fällt sofort auf, dass Volksverpetzer die LeserInnen anschreit-- bei einem Thema, wo es um Kultur und Sensibilität geht. :note:

Kann man machen, muss man aber nicht.
Jedenfalls macht man sich damit nicht unbedingt beliebt und hilft dem Thema nur bedingt. Man macht aber schon mal klar, bei wem die Deutungshoheit liegt: Beim Leser nicht.


Widmen wir uns dem Inhalt der Textseite "Volksverpetzer"
Die Kontextualisierung, meistens im Teaser-Text, legt auch gleich das Framing fest: “Wegen ‘kultursensiblen Umgangs” schreibt die BILD, die Augsburger Allgemeine schreibt, weil man “keine Bevölkerungsgruppe beleidigen” möchte.
Wurde die Kontextualisierung "kultursensibler Umgang" wirklich von der BILD erfunden?

Nein, der Ausdruck stammmt direkt von der KITA
Mit der Kostümierung der Kinder wird in den Einrichtungen des Studierendenwerks generell sehr bewusst und kultursensibel umgegangen
https://www.stw-thueringen.de/deutsch/ueber-uns/aktuelles/wie-in-der-kita-campus-kinderland-fasching-gefeiert-wird-und-warum.html
Die Entscheidung, die Kostüme und die Faschingsfeier vorzuverlegen wurde nämlich “gemeinsam von den Eltern, der Kita-Leitung und dem pädagogischen Team getroffen.”
so der Volksverpetzer

Im Elternbrief liest sich das so:

"Dem Team der Einrichtung ist ein kultursensibler Umgang miteinander ein großes Anliegen. Deswegen haben wir den Beschluss getroffen, dass im Campus-Kinderland ausschließlich am 17.01.2020 Fasching gefeiert wird.
Bitte verkleiden Sie Ihr Kind am Rosenmontag (24.02.2020) und Faschingsdienstag (25.02.2020) nicht, sondern nutzen Sie die Feierlichkeiten im USV. Mitgebrachte Faschingskostüme bleiben an beiden Tagen im Fach des Kindes
.

Welche Kultur wird hier sensibel behandelt? @Tussinelda?
Die Kultur, die seit rund 200 Jahren am Rosenmontag und Faschingsdienstag den Höhepunkt und den Abschluss des Karnevals / der Faschingszeit (die am 11.11. unm 11:11Uhr beginnt) feiert? Ganz bestimmt nicht.
Warum soll es Zeichen eines "kultursensibler Umgangs " sein, die Kinder von dieser rund 200 jährigen Karnevalstradition fernzuhalten??

Wieder Volksverpetzer:
Die Begründung, warum Kostümierungen für Fasching am 17. Januar stattfanden und nicht am Rosenmontag ist einfach Pädagogik. Denn was für erwachsene Menschen einfach Kostüme sind, sind für Kinder völlig fremde Situationen, welche sie nicht kennen. Und sie wissen auch nicht, wie man sich verhalten soll und was die Hintergründe sind.
Welche Pädagogischen Ansätze sollen das sein, @Tussinelda?
Ist die "fremde Situation" von welcher der Volksverpetzer spricht, am 17. Januar eine andere als am Rosenmontag?
Ist es für kleine Kinder befremdlicher, in einer großen Turnhalle mit weiteren, ihnen unbekannten PErsonen verkleidet einen Parcours zu absolvieren, oder ist es für kleine Kinder befremdlicher, in den eigenen Gruppenräumen in der Kita mit den vertrauten Kindern und Erzieher*innen zu feiern??
Über eine Antwwort muss man - auch ohne Pädagogikstudium, vermutlich nicht lange nachdenken. Weswegen man den Volksverpetzer hier echt nicht mehr ernst nehmen kann.

Wieder Volksverpetzer:
Außerdem haben viele Kinder Angst vor Kostümen und Verkleidungen, man denke beispielsweise an Clowns. “Eine Kostümierung [kann] Angst und Überforderung bei den Kindern auslösen. Vor allem für Kleinkinder ist es befremdlich, wenn sie ihr Gegenüber nicht mehr erkennen können”, heißt es.
Ich habe die Frage bereits gestellt:

Das PROBLEM der Ängste müsste, rein aus pädogogischer Sicht, am 17. Januar GRÖSSER sein, da diie kidies da noch 4 Wochen jünger sind. Und sie mit ihrer Verkleidung allein dastehen, oder allein zur Uni laufen, während am Rosenmontat VIELE Kinder verkleidet rumlaufen. Sie müssten sich am 17. Januar also mehr fürchten, oder als Außenseiter fühlen.
Das ist pädagogisch bestimmt mega-wertvoll!

Damit auch der letzte Zweifler oder Unverständige daran glaubt, was der Volksverpetzter schreibt, wird es nochmal wiederholt:
Anstatt dass die Eltern ihre Kinder also wild in psychologisch unangenehme Situationen zu werfen, sollte mit der vorverlegten Faschingsfeier ein Rahmen geschaffen werden, in welchem diese Tradition pädagogisch wertvoll gestaltet werden konnte.
AMEN!
Dogmatische Glaubensgrundsätze sollte man immer mit einem AMEN! -So sei es! abschließen.
Hiermit wird eine Deutungshoheit erschaffen, an der nicht mehr zu rütteln sei. Jedenfalls nicht, wenn man moralisch einwandfrei handelt.
Bis hier her handelt es sich "nur" um eine Einschätzung/Meinung, über deren Wahrheitsgehalt man geteilter Meinung sein kann.
Damit könnte das Thema jedenfalls ausreichend beleuchtet sein.
Nicht aber beim Volksverpetzter, einer bevorzugten Quelle bestimmter user.
Denn der Volksverpetzter vermag der Situation noch viel mehr abzugewinnen.

Der Volksverpetzter setzt zum framing an:
Die Realität hat also wenig mit “Political Correctness” und “Migration” zu tun – und auch wenn viele Medien diese Begriffe nicht verwendet haben, sie haben dieses Framing bewusst bedient......

Manche Zeitungen haben ihre Artikel auch hinter Bezahlschranken versteckt, damit Menschen einen Anreiz haben, ein Abo abzuschließen, um die ganze Geschichte zu hören. Wer das nicht tut, der bleibt beim rechten Narrativ – ohnehin lesen die meisten Menschen nur die Überschriften. Und der falsche Eindruck bleibt bestehen.
Es muss sich um ein rechtes Narrativ handeln, wenn man die Entscheidung der KITA und ihre Argumentation hinterfragt oder gar - nach dem AMEN des Volksverpetzters, gar noch kritisiert.
Wer der Argumentation des Volksverpetzters nicht folgt (Gründe egal) bekommt es nun attestiert:
die Fake News von “Kostümverbot” und “Abschaffung von Fasching” sind bereits gesetzt. So viel zur “linksgrünversifften Lügenpresse”. In der Regel steckt hinter diesem Framing weniger der Wunsch der Redaktionen nach einem Rechtsruck, sondern vielmehr ein finanzieller Anreiz, wie man an den Bezahlschranken auch sieht.
Wenn der Wunsch nach einem Rechtsruck gar nicht besteht, warum wird er erwähnt??
Der Rosa Elefant im Porzellanladen??
Die rechten und rechtsextremen Accounts lassen sich leicht triggern und belohnen derartige Artikel mit Reichweite, Kommentaren und Klicks, weil sie ihr Weltbild (vermeintlich) bestätigen. Es ist mehrfach belegt, dass koordinierte Aktionen von Rechten gestartet werden, um Kommentarspalten zu fluten und so eine Meinungshoheit zu simulieren – oft mit Fake Accounts (Mehr dazu).
Oha die volle Breitseite: Bloß keine Kritik an einer "kultursensible Entscheidungen", die eine Vorverlegung der Faschings-Verkleidung von Kindern mit der Angst von Kindern vor Faschingskostümen begründet, die vier Wochen vorher völlig angstlos getragen werden können.
Bloß kein Hinweisen auf die Scheinheiligkeit der Argumentation, die ein Verkleiden am Höhepunkt der Faschingszeit (am Rosenmontag/Faschingsdienstag) als problematisch erachtet, während der Faschingszeit aber nicht.
Derartige Artikel mit Halbwahrheiten und tendenziösen Überschriften sind Öl in das Feuer von Rechtspopulist*innen und Rassist*innen. Ob gewollt oder nicht.
:note:
Wenn Volksverpetzter das mal über den eigenen Artikel sagen würde




Beitrag von Spukulatius (Seite 188)
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ganz davon abgesehen, dass sich Leute viel mehr darüber aufregen, dass sich Leute mit dem Thema auseinandersetzen, wie man sehr schön am Beispiel Erfurt erkennen kann. Wer regt sich da denn auf? Wer macht den Aufriss? Sicherlich NICHT die Kita und die Eltern.......
Die Kita hat einen Aufriss gemacht, wenn du das so nennen möchtest......
Der Elternbrief wurde hier eingestellt.
Der Volksverpetzter hat einen Aufriss gemacht, wenn du das so nennen möchtest......
Zitat von SpukulatiusSpukulatius schrieb:Da steht ja nun nicht sowas drin wie z.B.: "Liebe Eltern, wie bereits mit Ihnen besprochen...." oder so. Da steht drin "Deswegen haben wir den Beschluss getroffen"
Kann schon sein, dass das nur eine Zusammenfassung der Meinung aller Eltern ist. Aber stimmt schon, so richtig abgesprochen mit allen Eltern wirkt der Brief nicht.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Wer hat das Thema denn wieder einmal hier gestartet? Die über die Verkleidungen "Empörten"? Nö.
Die Kita in Erfurt. Die Leitung scheint sich über den Termin der Verkleidung sehr zu sorgen.
Die Ängste der ihnen anvertrauten Kinder scheinen am Rosenmontag und am Faschingsdienstag aus unerklärlichen Gründen um vieles größer zu sein als Mitte Januar, wenn die Kita ihr Faschingsfest feiert.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Jeder findet für sich seinen Weg und hat dementsprechend eine Meinung, die er vertritt. Letzteres wird dann, so man sensibel mit stereotypen Verkleidungen umgehen will, zum medialen shitstorm gegen diese Einstellung. Da könnte man mal drüber nachdenken.
Genau das passiert hier.
Wenn der Volksverpetzter eine weitere Verbreitung hätte, dürfte er sich bei den shitstormern einreihen. (meine Meinung zu dem Artikel, der vorallem den "rosa Elefanten" zum Thema hat)
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Und natürlich kann man den Wunsch des Kindes, sich als Indio zu verkleiden, mit einer verständlichen Erklärung zu dieser Volksgruppe begleiten.
Das ist ein sehr guter Weg, den Kindern die Welt zu erklären. Sie kindgerecht auch über das Unrecht, welches in der Welt überall zugegen ist, aufzuklären.


Quellen:

https://www.allmystery.de/ng/mposts?user=114543&thread=127875

https://www.volksverpetzer.de/analyse/verkleidungsverbot-fasching-kita/

https://www.thueringen24.de/erfurt/article228197881/Erfurt-Karneval-Kita-Kostueme-Kinder-Verkleidung-Indianer-Fasching.html (Archiv-Version vom 28.01.2020)


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 16:11
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Ich glaub die Indianer habe eher Probleme mit Glückspiel und Alkohol.
Ach was? Und das gilt ausnahmslos für alle Amerikanischen Ureinwohner? Schon wieder Vorurteile.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Schon vor Jahrtausenden hat der Mensch Feste gefeiert, bei denen ein Rollentausch vorgenommen wurde.
Das war ein gewollter Rollentausch, das ist doch was ganz anderes.
Zitat von markamrikamarkamrika schrieb:Das verkleiden, keine St.MArtins Umzug, keine Weihnachtsgrüße etc sind alles deutsche Hirngespnste.
Was meisnt Du denn jetzt mit
keine St.MArtins Umzug, keine Weihnachtsgrüße etc
?
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Wieso nicht?
Naja, kann man so machen. Aber denn ist es eben nur des Feierns wegen, und nicht mehr kulturell.
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Bis jetzt habe ich keine Großdemo von Betroffenen vernommen die eine Verkleidung anprangert.
Tja, dadurch legitimiert man es ja nicht gleich, oder?
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Du kannst uns ja aufklären was es den Indigien Völkern bring, wenn man hierzulande keine Indianer Verkleidung mehr trägt.
Na, Wertschätzung z.B..
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Nur passt das eben nicht zu dem Faschingsthema.
Eben doch. Es wird alles des Spaßes wegen relativiert.
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Naja, das gleiche, das Kinder bedienen, die sich zu Fasching als Indianer verkleiden. Die sehen nämlich genauso aus, auch, wenn sie nicht explizit als Yakari verkleidet gehen, sondern eben als Indianer.
Das stimmt. Aber bei Yakari in einem anderen Kontext. Aber kommt wohl auf das selbe hinaus.


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 16:13
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Naja, das gleiche, das Kinder bedienen, die sich zu Fasching als Indianer verkleiden. Die sehen nämlich genauso aus, auch, wenn sie nicht explizit als Yakari verkleidet gehen, sondern eben als Indianer.
Eben, das absolute Karl May un co Indianer KLischee, eben den Edlen weisen "Wilden"

Wir wissen alle das die Indianischen Gesellschaften höchst unterschiedliche waren, ebenso in ihre Form des Auskommens von Ackerbau, Jagd, Kriegszüge gegeneinander uva.


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29.01.2020 um 16:20
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Na, Wertschätzung z.B..
Eigentlich denke ich das sich durch solche Debatten die Wertschätzung mindert.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Eben doch. Es wird alles des Spaßes wegen relativiert.
Es wird in der Debatte auch wieder ein Fass aufgemacht und Motive Unterstellt beim Verkleiden...


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Stereotype Karnevalkostüme - Diskriminierung oder harmloser Spaß?

29.01.2020 um 16:21
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Tja, dadurch legitimiert man es ja nicht gleich, oder?
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Eben doch. Es wird alles des Spaßes wegen relativiert.
Man muss nicht immer zwanghaft empört sein, erst Recht nicht wenn es einen nicht Mal betrifft. Das Resultat ist dann das die Menschen immer dünnhäutiger werden.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Na, Wertschätzung z.B..
Man kann es auch übertreiben.


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