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Rassismus

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10.02.2019 um 11:20
@Atrox
und noch einmal, wie kann eine IDEOLOGIE angeboren sein? Ja, es kann angeboren sein, wie ich mit Stress umgehe (also mein Körper), es kann auch angeboren sein, wie ich mit Ängsten umgehe (also mein Körper) etc, aber wie kann wie ich über etwas DENKE, wie meine Weltanschauung ist, angeboren sein? Wie soll das durch meine Gene bestimmt sein? Das Böse Gen? Oder das Rassisten-Gen?
Klar, Aggression, niedrige Impulskontrolle etc. können genetisch veranlagt sein ( MOA-A Gen, CDH13-Gen als Beispiele) ABER wie hat so etwas Einfluss darauf, welche Weltanschauung ich habe? Also so bei Geburt schon?


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10.02.2019 um 11:22
@Zyklotrop

Aufmerksamer lesen, lieber @Zyklotrop . Ich habe das Thema eigentlich abgeschlossen auf der letzten Seite. Der Diskussionsbedarf kommt nicht von mir. Ich reagiere nur.
Atrox schrieb:Ganz genau. Mehr erwarte ich garnicht. Mir ging es lediglich darum, dass ein „das war immer so und wird auch immer so sein, also hört auf das zu Diskutieren“ in dieser Diskussion deplatziert ist aus den Gründen, die du ebenfalls nennst.
@Tussinelda

Siehe Beitrag von @Zyklotrop . Mach einen Thread auf, wenn es dich interessiert. Ich mag für das Thema keine Sperre kassieren.


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10.02.2019 um 11:26
@Atrox
Mich interessiert das hier gar nicht, da ich keinen Zusammenhang sehe. Ich hätte nur gerne mal eine Antwort gehabt, den Zusammenhang den Du offenbar siehst oder für möglich befindest betreffend, um zu verstehen, warum es überhaupt hier Einzug fand.

Und den post von @Zyklotrop solltest Du vielleicht nochmal lesen..... wenn Du einen Zusammenhang herstellen kannst, dann kannste das doch ruhig weiter hier thematisieren. Nur kannste das eben nicht, das ist genau das Problem, was ich versucht habe aufzuzeigen. Dann mir zu sagen, ICH solle dann einen thread aufmachen ist geradezu frech.


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10.02.2019 um 11:35
Tussinelda schrieb:Und den post von @Zyklotrop solltest Du vielleicht nochmal lesen..... wenn Du einen Zusammenhang herstellen kannst, dann kannste das doch ruhig weiter hier thematisieren.
Ich denke eher, dass ich einen Zusammenhang herstellen soll, der von dir, @Zyklotrop und anderen akzeptiert wird. Nur sehe ich da wenig Chance, wenn die wissenschaftliche Methodik ins Reich der VT geschickt werden soll.
Tussinelda schrieb:Nur kannste das eben nicht, das ist genau das Problem, was ich versucht habe aufzuzeigen
Entscheidest du jetzt, was ich kann und was nicht? Du glaubst ich wäre nicht in der Lage eine Ideologie als Konglomerat von Verhaltensweisen zu bezeichnen und dann einen Spektrum-Leitartikel dazu zu posten, der zeigt, wie stark Verhalten von den Genen (und umgekehrt) beeinflusst wird?

Na, wenn du meinst. Ich brauche halt auch keine Diskussion bei der das Ergebnis schon vorher feststeht, wenn das einzige Gegenargument ist "dass das ja garnichts damit zu tun hat".
Tussinelda schrieb:Dann mir zu sagen, ICH solle dann einen thread aufmachen ist geradezu frech.
Mir kommen die Tränen.


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10.02.2019 um 11:36
@Tussinelda
So wie hier vorgetragen war das eine klare Nullnummer.
Da sollte man es auch mal gut sein lassen.


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10.02.2019 um 11:50
Atrox schrieb:Die Epigenetik, als relativ junges Forschungsgebiet, zeigt aber auf, dass diese strikte Differenzierung kaum zu halten ist, sondern dass es fast immer eine Kombination aus erlernt und angeboren ist. Ist beim Rassismus wahrscheinlich ganz anders.
Da hast du völlig recht, dass es "ganz anders" ist, nämlich umgekehrt. Epigenetik beschäftigt sich unter anderem mit Rassismus, und zwar mit den Auswirkungen lang andauernder rassistischer Verfolgung auf die Opfergruppe.
This article examines how people of color can biologically inherit the deleterious effects of white racism. Drawing primarily on the field of epigenetics, I demonstrate how transgenerational racial disparities are in fact racist disparities that can be manifest physiologically, helping constitute the chemicals, hormones, cells, and fibers of the human body. Epigenetics can be used to demonstrate how white racism can have durable effects on the biological constitution of human beings that are not limited to the specific person who is the target of white racism, but instead extend to that person's offspring. In this way, the field of epigenetics can help philosophers and others understand the transgenerational biological impact of social forces such as white racism. It reveals that the damage done by white racism is more extensive than critical philosophers of race might have realized, and also that interventions against white racism must address not just the economic, geographical, social, and psychological, but also the biological aspects of human existence. In particular, the article examines racist disparities in preterm birth rates and argues that the scope and significance of prenatal care for African American women must be expanded intergenerationally and include wide-scale forms of racial justice.

Shannon Sullivan: "Inheriting Racist Disparities in Health: Epigenetics and the Transgenerational Effects of White Racism"

https://www.jstor.org/stable/pdf/10.5325/critphilrace.1.2.0190.pdf?seq=1#page_scan_tab_contents


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10.02.2019 um 11:57
Narrenschiffer schrieb:Da hast du völlig recht, dass es "ganz anders" ist, nämlich umgekehrt. Epigenetik beschäftigt sich unter anderem mit Rassismus, und zwar mit den Auswirkungen lang andauernder rassistischer Verfolgung auf die Opfergruppe.
Das ist korrekt. Es gibt auch eine vernünftige Zusammenfassung vom gen-ethischen Netzwerk zu dem Thema.

Allerdings würde ich bei einer Wissenschaft, die Wechselwirkungen untersucht nicht von "umgekehrt" sprechen. Einfach aufgrund dessen, dass die Epigenetik nicht a priori davon ausgeht, dass Effekte nur in eine Richtung bestehen.


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10.02.2019 um 12:05
Atrox schrieb:Einfach aufgrund dessen, dass die Epigenetik nicht a priori davon ausgeht, dass Effekte nur in eine Richtung bestehen.
Das können diejenigen nachvollziehen die das Glück hatten, von völlig Fremden unter ihrer eigenen Lebensgefahr und Teilung der Lebensmittelkarten versteckt und gerettet zu werden, ohne dass abzusehen gewesen wäre, wann das Ganze endet.

Das hat auf die rassistisch Verfolgten gewirkt und auf ihre Retter, die in Wirklichkeit "vergessene" Helden sind!
Also zweiseitig.


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11.02.2019 um 04:55
Hab PM bekommen. Man scheint sehr interessiert zu sein an meiner Ansicht, ob der Holocaust rassistisch motiviert war.

Meine Antwort ist ja, aber nicht wegen der Hautfarbe. Wir wir wissen wurde eine Gruppe von Menschen, in eine andere Rasse unterteilt, auch wenn viele von ihnen äusserlich ununterscheidbar waren.

Zum Thema Rassismusrelativieren. Ich habe hier relativ klare Fälle von Rassismus dargestellt. Beispiele wie bei Albinismus, mein Tankstellenbeispiel wo ein Schwarzer einem Weissen rassistische Namen gibt. Ich habe das Convington Video reingestellt.


Die Antwort ist meist schweigen im Walde bei der Hexenjäger Gruppe.


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11.02.2019 um 07:08
epikur schrieb:Die Antwort ist meist schweigen im Walde bei der Hexenjäger Gruppe.
Wenn ich mich nicht irre, hat man auf dein Albinismus-Beispiel geantwortet und was dein Tankstellenbeispiel betrifft: Man muss nicht auf jeden Schwachsinn reagieren und über jedes Stöckchen springen, was einem hingehalten wird.

Und sei mal lieber froh, dass ich hier nicht schreibe, was ich von Menschen denke, die einerseits von Hexenjäger schreiben und andererseits so dämliche Beispiele bringen. ;-)


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11.02.2019 um 07:31
epikur schrieb:Die Antwort ist meist schweigen im Walde bei der Hexenjäger Gruppe.
Da die Intention deiner Rosinenpickerei klar sein sollte, ist Schweigen wohl noch das entgegenkommendste.


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11.02.2019 um 08:07
Zu Albinismus, da dies ja immer wieder aufkommt: SUFU nutzen kann helfen
Beitrag von FF, Seite 264


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11.02.2019 um 08:21
Und auch in dem Beitrag wieder die Einteilung:

Natürlich = gut
Unnatürlich = nicht gut

Wer hat euch eigentlich auf den Trichter gebracht, dass natürliches Verhalten immer gut ist? Habt ihr mal aus dem Fenster geguckt und euch „natürliches“ Verhalten angeschaut?


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11.02.2019 um 08:29
Atrox schrieb:Wer hat euch eigentlich auf den Trichter gebracht, dass natürliches Verhalten immer gut ist? Habt ihr mal aus dem Fenster geguckt und euch „natürliches“ Verhalten angeschaut?
geht es denn darum? Es geht um angeboren oder nicht. Nicht um die Unterteilung gut oder schlecht.


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11.02.2019 um 08:35
Das liest sich hier nach zwei Jahren Abstinenz immer noch irgendwie wie, es gibt nur zwei Sichtweisen, meine und die Falsche :D... gibt es denn innerhalb der Diskussion neue Erkenntnisse aus dem Zeitraum? Denn wenn man die letzten zwei, drei Seiten zurück liest erschliesst sich mir nicht ganz, an welchem Punkt denn die Diskussion genau gelandet ist. Sieht eher so aus, als ob man sich an einzelnen Sätzen fest beisst und darauf wartet, dass die eigene Deutung buchstabengetreu übernommen wird.

Auf Deutungshoheit zu beharren war aber noch nie wirklich Konsens fördernd. Gibt es denn wenigstens einen aktuellen kleinsten gemeinsamen Nenner?


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11.02.2019 um 08:36
Tussinelda schrieb:geht es denn darum? Es geht um angeboren oder nicht. Nicht um die Unterteilung gut oder schlecht.
Inwieweit ist das eigentlich in deinen Augen relevant, ob angeboren oder nicht? Verhaltensweisen, die dem Zusammenleben abträglich sind, sollten doch unabhängig von der Frage korrigiert werden. Oder siehst du das anders?

Auch angeborene Angewohnheiten kann man abtrainieren.


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11.02.2019 um 09:01
epikur schrieb:Hab PM bekommen. Man scheint sehr interessiert zu sein an meiner Ansicht, ob der Holocaust rassistisch motiviert war.
Echt jetzt?
Du wurdest allein von mir 3x darauf angesprochen, an mehreren Tagen, aber es braucht zusätzlich eine PN um bei dir etwas auszulösen? :note:
epikur schrieb:Die Antwort ist meist schweigen im Walde bei der Hexenjäger Gruppe.
Was für ein lügnerisches Geschwätz.
Die Tour hast du ja schon mal versucht
Zyklotrop schrieb:Wieder einmal Quark, den du hier breit trittst.
Ich habe dir mehrfach angeboten es mit dir zusammen auseinander zu klamüsern.
Da ist bei dir schon Hängen im Schacht wenn du mal deine Ausgangsbasis artikulieren sollst.
Obwohl deine Lüge hier also eine absolute Frechheit ist mache ich dir das Angebot noch einmal.
Trifft sich günstig, ich habe gerade Zeit, wir können das sofort abhandeln.
Auf mein Angebot bist du dann wieder nicht eingegangen.
Es ist ja in Ordnung wenn du nichts zu verkaufen hast, aber schenk es dir bitte deine Unfähigkeit auf deine Mitdiskutanten abwälzen zu wollen.


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11.02.2019 um 09:08
Nur so ein spontaner Gedanke... wenn sich die Frage nach dem angeboren stellt. Angeboren ist dem Mensch wohl eine gewisse "Schlechtigkeit". Destruktives Verhalten, auch Gewalt, sind natürliche Reaktionen auf gewisse Begebenheiten. Natürlich reagieren nicht alle Individuen in identischen Situationen gleich, aber man sieht es schon bei Kindern, unter Umständen wird eine Handlung, die darauf abzielt dem anderen etwas wegzunehmen, dass man selber gerne hätte, unabhängig der Gründe hierfür, schlicht und einfach mit Gewalt beantwortet.

Beispiel: Mein Patensohn will das Spielzeug, das gerade sein bester Freund in der Hand hat. Anstatt zu fragen nimmt er es sich einfach. Der Freund haut ihm eine runter.

Empfinde ich persönlich als völlig normales Verhalten eines Kleinkindes, das eben noch nicht gelernt hat, dass sein Verhalten in der Gesellschaft so in der Form eigentlich nicht akzeptiert wird. Im Idealfall folgt jetzt die Korrektur eines/r Erwachsenen, der/die dem Kind erklärt, warum das so nicht geht. Und da sich das Kind seines Fehlverhaltens nicht bewusst ist/war, ist dessen Handlung natürlich erst einmal wertfrei. Im Sinne von, selbstverständlich ist das Kind nicht böse, weil es sich ja nicht bewusst ist, dass sein Verhalten innerhalb der Gesellschaft als falsch betrachtet wird.

Hebt man das selbe Verhalten um ein paar Altersstufen an, so entsteht natürlich ein anderes Bild. Nicht zuletzt kann es dann natürlich passieren, dass der Nehmer dem "Geber" eine zurückballert. Der korrigierende Erwachsene fehlt dann aber, und logischerweise behält derjenige den corpus delicti, der mittels Faustrecht das Recht des Stärkeren für sich reklamieren kann.

Aus der Reklamation entsteht dann die Proklamation. Analog zum Begriff "Geschichte des Siegers" wird der Überlegene allenfalls seine Heldentat rechtfertigen. Er wird dies tun, in dem er Unterschiede betont. Dabei spielt es erstmal keine Rolle worin der Unterschied besteht, Hauptsache es kann ein Unterschied konstruiert werden. Der kann in unterschiedlichen körperlichen Merkmalen liegen, in der Herkunft, der Religion, oder worin auch immer. Der Unterschied ist das Objekt, und ist austauschbar. Sind gewisse favorisierte Faktoren identisch, wird einfach das nächst bessere "Argument" konstruiert. Es geht einzig darum, eigenes Fehlverhalten zu rechtfertigen. Das wäre dann quasi der Urgrund der Motivation der Diskriminierung. Der Unterschied als Begründung wird als Argument eingebettet in künftige Rechtfertigungen. Denn selbstverständlich wird der Mensch eine erfolgreiche Strategie bei künftigen Unternehmungen kopieren. Und somit wird er in der Folge moralisch gerechtfertigt in ähnlichen Situationen wieder ähnlich agieren.

Die Frage stellt sich mir also eigentlich, wenn man Ursache und Wirkung betrachtet, wo genau liegt denn nun die Ursache, und wird diese nicht allzu häufig schlicht und einfach mit einer Wirkung verwechselt?

Das Fallbeispiel vor einigen Seiten hilft mir jedenfalls bei dieser Frage nicht weiter, ist es doch aus meiner Sicht sehr subjektiv und argumentativ schwach ausgestattet.


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11.02.2019 um 09:59
@Atrox
a) eine Ideologie ist keine Verhaltensweise
b) eine Angewohnheit ist nicht angeboren


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11.02.2019 um 10:07
@Tussinelda

a) Dann erklär doch mal, bedingt eine Ideologie das Verhalten oder ist es umgekehrt? Oder vielleicht sogar eine Wechselwirkung?

b) Ist das so? Hast du einen Beleg dazu? Das würde mich brennend interessieren. @Fuchs76 hat ja schon dargelegt, was beispielsweise angeborene Konfliktlösung angeht. Hat wieder alles nichts mit nichts zu tun?


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