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Sozialpolitisches Interesse ?

13 Beiträge, Schlüsselwörter: Katastrophen, Soziales, Sozialpolitik
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DieSache
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Sozialpolitisches Interesse ?

12.08.2005 um 06:00
Erstmal sorry, für alle die nicht gerne grosse Threads lesen der hier könnte ein solches Kaliber sein !

Wiedereinmal eine Nacht in der mir soviele Dinge zur momentanen Lage aber auch generell durch den Kopf gehen.

Ach ja und klar ich weiss dass dies ein Mystery-Forum ist, was aber sicherlich nicht bedeutet, dass weltliche Gedanken hier fehl am Platz sind !

Wie ich schrieb interessiere ich mich für viele Dinge und stehe vielen Ansichten skeptisch gegenüber, vielleicht glaubte der ein oder andere auch schon, dass ich mir bei gewissen Themen zu widersprechen schien.

Doch ich habe ein paar Fragen, die ich mir auch schon selber gestellt habe, bitte lasst mir hier den Versuch gestatten sein sie mal zu ordnen !

Also was mir auffiel ist, dass viele Menschen ebenfalls an vielen Misständen interessiert sind, meist sogar global gesehen (Kathastrophen, soziale Ungerechtigkeit in sogenannten "dritte Welt Ländern", aktuelle Situationen in Fragen der Weltpolitik ect pp). Wenig kommt dabei zum Ausdruck, wie der Einzelen bereit ist nicht nur anzuprangern, sondern auch aktiv Hilfe zu leisten oder durch Eigeninitiative etwas an den bekannten Zuständen zu ändern. Ich weiss nicht aus wievielen Ländern sich hier Leute aufhalten und kann was mein Anliegen betrifft nun nur von meiner Heimat sprechen, meiner Stadt und von dem was ich weiss was hier in Deutschland, sprich vor meiner eigenen Haustüre geschieht. Z.B. wundert mich einwenig, dass man zwar Augen und Mitgefühl für hungernde Kinder in Afrika hat, aber Armut und Verzweiflung im eigenen Land nur am Rande wahrnimmt, bzw erst erkennt, wenn Medien von Dingen berichten, die so oder ähnlich aber tagtäglich geschehen, oder geschehen können unmittelbar im eigenen Umfeld.

Für alle die denken ich wolle doch nur auf mich aufmerksam machen, oder mich selbst gerne reden hören denen sei gesagt, dass dem so nicht ist !

Ich denke ich habe auch durch andere Beiträge schon gezeigt, dass ich sehrwohl was im Kopf hab, auch wenn ich Bildungslücken aufweise (mitunter leider nichtmal so geringe). Aber ich versuche mich zu informieren, wenn ich etwas nicht weiss, oder mir nicht sicher bin. Ich bin kein Mensch der andere zu ihrem Nachteil behandeln will und habe wie viele Andere vor und nach mir kein leichtes Leben gehabt. Seit ich jedoch gefestigter in meinen emotionalen Problemen bin hat sich zwar meine Denkweise nicht geändert (oft viel zu sprunghaft), aber sie hat andere Richtungen eingeschlagen.

War ich noch vor einigen Jahren wirklich ausschliesslich mit mir selbst und meinem persönlichen Unglück beschäftigt, so richtet sich heute mein Augenmerk darauf, dass es mitlerweile verdammt viele Menschen gibt, die mit der Sozialpolitik hier in Deutschland unzufrieden sind.

Wie kann ein Mensch wie ich, der keinerlei Handlungsfähigkeit besitzt sich gehör an angemessener Stelle (ich denke nämlich nicht, dass ich von unseren regionalen und landesweit tätigen Politikern ernstgenommen werde und das beziehe ich jetzt auf die Tatsache meiner misserablen und unzureichenden Bildung !) verschaffen ohne Gefahr zu laufen schon an der "Vordertür" abgewiesen zu werden ?

Ich würde mich wirklich glücklich schätzen, wenn ich die Möglichkeit wahrnehmen könnte und Herrn Schröder, oder einem der ansässigen Herren und Damen mal nahe legen könnte was mir so alles aufstösst !

Ich würde gerne mehr Einsatz bringen und auf gewisse Zusammenhänge hinweisen. Das so häufig erwähnte Einzelschicksal interessiert keinen...warum eigendlich ? Ein Land kann ja nur so produktiv sein, wie es gesund und stark ist. Und die Grossen leben von der Arbeit der Kleinen, sprich der Bürger. Wo sind aber in all den Jahren konstruktive und motivierende Hilfen für die Bürger abgebleiben ?

Ich habe schon lange das Gefühl, dass wir einer Art Bürokratiediktatur unterliegen, denn diese Züge nahm die politische Führung der letzten Jahre immer deutlicher an. Die Pflichten des Einzelnen kleinen Bürgers nahmen immer mehr zu (Steuern, Soli, Krankenkassenreform usw), allerdings beschränkte man im Gegenzug die Rechte oder besser gesagt man erschwerte es durch weitere Gesetzesabänderungen (Ergänzungen) dass "der kleine Mann" auch privat wirtschaftlich zurecht kam ?
Viele wissen sich heute im Paragraphentschungel nicht zurecht zu finden, da Ämter und Behörden scheinbar nicht viel darauf gaben/geben ihre Sachbearbeiter so geschult zu haben, dass diese einem auch eine Hilfe sind, sollten mal Fragen aufkommen.

Wir zahlen für alles im Grunde doppelt, die staatliche Rente ist nichtmehr gesichert soviel steht mitlerweile fest und Menschen mit zu geringem Einkommen können sich die private Absicherung nicht leisten, darunter fallen Minderverdiener, Harz IV - Empfänger und viele die weder in Statistiken noch in den Medien gross auftauchen, weil sie mitlerweile vielleicht nur unzureichend wahrgenommen werden beispielsweise Berber, Obdachlose und Menschen ohne festen Wohnsitz die teilweise sogar noch minderjährig sind und von den Städten , Komunen und Ländern kosmetisch wegradiert wurden/werden z.B. duch Verweis aus öffentlichen Anlagen, frei dem Motto "Unsere Stadt soll sauber werden", was meist von den Anliegern und Geschäftsleuten in den Füssgängerzonen ausging, ich meine es gäbe doch sovieles was man tun könnte. Haben die Mächtigen zuviel Angst vor der Macht des Volkes ?

Mich würden eure Ansichten interessieren und was ihr denkt wie man aktiv werden kann und sich gehör verschaffen kann ohne als Spinner abgetan zu werden oder eben wie man an die Leute rankommt, die einem dabei helfen sich selbst und andern zu helfen. Macht es Sinn hier Eigeninitiative zu entwickeln, glaubt ihr z.B. jemand wie ich würde ernstgenommen wenn ich versuche mich an Politiker direkt zu wenden, oder müsste ich dazu ein Politikstudium oder ähnliches haben, damit man mir dort zuhört ?

Hm...hoff mal es hagelt jetzt nicht dochnoch Verwarnungen, oder übermässig zynische Kritik, denn es liegt mir viel daran etwas zu tun von dem nicht nur ich provitieren würde. Gewalttätige Auseinandersetzungen sind mir zuwider ! Es muss doch auch Wege geben die weniger aggressiv sind als eine handfeste Bürgerrevolte, die vielleicht noch kommen kann, auszuschliessen ist eine solche nämlich nicht, wenn man sich die Grundstimmung ansieht, die seit dem Misstrauensvotum von Herrn Schröder und durch "Retorikfehler" anderer Politiker aufkam !

Gruss Sis



Gegensätze müssen sich nicht abstossen, vielmehr gewinnt man, wenn man andere Ansichten zulässt, sich selbst erkennt und wertfrei überlegt ob nicht beide Seiten ihre Berechtigung haben...

Sis


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buddel
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12.08.2005 um 06:13
Link: www.ded.de (extern)

moin

probier´s doch da mal

buddel


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DieSache
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12.08.2005 um 06:15
Entschuldigt meine misserable Rechtschreibung...mir sind mal wieder im Nachhinein trotz vorherigem 2 maligem Durchlesen ein paar Fehler aufgefallen, ärgert mich jedesmal wenn ich will, dass man mich ernst nimmt...

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DieSache
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12.08.2005 um 06:17
Danke, werd´s mir mal durchlesen, hört sich schonmal gut an !

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Sis


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DieSache
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12.08.2005 um 06:28
Traurig aber Wahr, für diese Stellen reicht meine schulische Bildung nicht aus und im Alter von 34 noch all die Lücken zu füllen...

Ausserdem beziehen sich diese Tätigkeiten auf das Ausland. Ich würde ja wenn dann gerne hier an den Dingen was ändern, die Deutschland betreffen, auch wenn diese Entwicklungshelfer Stellen aus verscheidenen Gründen mehr als nur interessant wären !

Trozdem Danke buddel !


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buddel
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12.08.2005 um 06:50
moin

34 ?
dann mach noch schnell ein paar kinder !
;)

buddel


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12.08.2005 um 06:54
Wenn ich Deine vielen Worte kurz zusammenfasse läuft es darauf hinaus, dass es vieles gibt, was Dir nicht gefällt und was Du gerne ändern würdest.

Dass Du alleine nicht viel erreichen wirst, dürfte außer Frage stehen. Somit wäre es eine Möglichkeit, wenn Du in Deiner Umgebung nach Vereinen oder Initiativen suchst, die an diesen Problemen arbeiten. Die Stadtverwaltung hat eine Übersicht aller eingetragenen Vereine. Wenn solche noch nicht vorhanden sind, könntest Du das selber in Angriff nehmen. Suche Dir Leute, die ähnlich denken und etwas unternehmen wollen. Es ist einfacher, ein paar Stimmen vor der Bürotür zu ignorieren, als die halbe Stadt vorm Rathaus.
Auf überregionaler Ebene könnte es eigentlich genauso ablaufen. Wobei es aus meiner Sicht sinnvoller ist, vor der eigenen Tür zu beginnen und ein Problem nach dem Anderen zu lösen. Bei zu vielen Aufgaben läuft man gefahr, sich zu verzetteln. Das würde niemandem etwas nützen.

Den Schild absetzen dürfen, ohne verwundet zu werden,
keine Entschuldigung nötig haben.
Nichts erklären, nichts beweisen müssen.
Verstanden, angenommen sein, wie man ist, wortlos.


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12.08.2005 um 07:02
@ buddel,

guter Tipp, wenn ich könnte hätte ich vielleicht schon Kinder, gehört hier aber nicht dazu !

@ Vandroij,

naja ich könnte mich mal hier bei der "Klamottenkiste" erkundigen, ist eine Ausgabestelle für Obdachlose, wo die sich Kleidung, Schuhe und Bettwäsche ect pp abholen können, vielleicht wäe das sogar was, was man über die 1.-€ Job´s bekommen könnte, dann würde ich auch gleich beim Jobcenter zeigen, dass ich mir Gedanken gemacht habe. Mal sehen !

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Sis


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12.08.2005 um 07:08
moin

naja, eigentlich ist das kinderkriegen schon von allerhöchstem sozialpolitischen interesse ;)
aber gut, ich verstehe jetzt in welche richtung es gehen soll.
wenn ihr ne klamottenkiste habt, gibt´s vielleicht auch ne tafel ?
spass machen soll´s ja auch und da ist man wenigstens unterwegs

buddel


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12.08.2005 um 07:16
@ buddel,

es gibt noch ein paar kirchliche Organisationen, selbst wenn ich nicht zu den Kirchgängern gehöre, aber vielleicht ist ja da zumindest was dabei, wo ich mal nen Fuss reinbekomm.

Muss halt mal sämmtliche Organisationen abklappern und wenn ich vorerst wirklich ehrenamtlich was mach, besser wie die Hände in den Schoss zu legen und nur rumzujammern ist es denke ich allemal !

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buddel
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Sozialpolitisches Interesse ?

12.08.2005 um 07:27
moin

das ist wohl wahr.
allerdings nehmen kirchliche organisationen nur mitglieder.
egal, ob kindergarten oder friedhofspflege ;)

buddel


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12.08.2005 um 12:47
Link: www.das-gibts-doch-nicht.de (extern)

Hallo Allerseits,

wenn Ihr Euch für Eure Ideale engagieren wollt, dann gibt es eine wunderbar einfache und vor allem treffsichere Möglichkeit, die jeder ergreifen kann: DER KONSUM! Man muss nicht immer gleich sein Leben ändern, wenn man Dinge verändern will - für mich ist das ein Irrglaube! Es funktioniert auch in kleinen Schritten.

Ich denke mal, jeder wird mir bestätigen, dass die vorhandenen Machtstrukturen, die er anprangert, auf dem Fluss des Geldes basieren - Geld, dass wir jeden Tag in Umlauf halten! Es ist eigentlich ganz einfach: Ich mache mir klar, welche Misstände ich durch meinen Einkauf finanziere und schaffe meine Beteiligung daran ab! Wenn mir zum Beispiel nicht gefällt, dass mexikanische Kaffeebauern von paramilitärischen Truppen terrorisiert werden, boykottiere ich Produkte von Nestlé! Wenn ich ein Problem mit polnischen Arbeitern habe, die zu Hungerlöhnen Drecksarbeit machen müssen, dann verzichte ich einfach mal auf die Teewurst oder das Hackfleisch vom ALDI oder LIDL bzw. gehe dort überhaupt nicht mehr hin.

Klar, wenn man bedenkenlos einkaufen will, bleibt einem nur der stete Gang zum Bioladen. Das ist schon eine Umstellung - aber vielleicht ist sie dies angesichts der vom Threadersteller empfundenen Problematik auch wert? Jedenfalls trifft man dort auch auf Gesinnungsfreunde mit denen man sich gut austauschen kann, denn Bio bedeutet für viele nicht nur "gesund"!



Der Mensch ist was er tut.


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DieSache
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Sozialpolitisches Interesse ?

12.08.2005 um 13:47
@ Kribert,

solange ich es mir leisten konnte war auch ich gerne und oft Kundin von "bio", oder "dritte Welt Läden". Der Grundgedanke der "Konsumverhaltensänderung" ist ja ok, nur dass dies mit geringem Einkommen fast unmöglich ist steht leider auch fest !

Nur mal so zum mitrechnen, wenn ein paar gemeinsam überschlagen ca. 1200.- € monatlich zur Verfügung hat und laufende Lebenskosten wie Miete, Strom, Monatsfahrkarten (die nicht vom Arbeitgeber mitgetragen werden !), Versicherungen und Finanzierungskaufraten schon etwas über 800,- € ausmachen, dann ist da nichtmehr viel Luft um Aldi, Lidel und Co zu boxkottieren, dann ist man angewiesen günstig Lebensmittel, Haushaltswaren ect pp zu kaufen, ausserdem fallen bei mir jedes Quartal nocheinmal etwa 10. - bis 40. - € für Arzneimittel, Diabetikerbedarf (Teststreifen usw.) und Verbandsmaterial für meine chronischen Erkrankungen an. Soll hier nich nach gejammer klingen, sondern aufzeigen, dass es eigendlich viele solcher Fälle gibt, bei denen das Budget meist nur für das nötigste ausreicht.

Grosse Sprünge kann und will ich nicht machen, es reicht gerade mal so für die Dinge die wichtig sind um einigermassen über die Runden zu kommen. Der Gundgedanke ist gut, aber die Umsetzung kann sich nur leisten wer genügend in der Tasche hat, denn die Preise in den "bio" und "dritte Welt Läden" sind ja nicht von schlechten Eltern !

Hab versucht die Frauenbeauftragte der Stadt zu erreichen, leider hat diese feste Sprechzeiten und ich habe sie nochnicht erreicht, denke wenn ich dort mein Anliegen vorbringe könnte sie mir vielleicht sagen wo ich mich miteinbringen kann, wie gesagt ich will aktiv etwas leisten ob bezahlt oder unbezahlt spielt für mich gerade nicht die Rolle. Langsam fällt mir die Deke auf den Kopf und von alleine ändern sich meine momentanen Schwierigkeiten mit denen ich nicht alleine dastehe nunmal nicht !

Gruss Sis


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Sis


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