Allmy-Wahlbarometer - Wen würdet Ihr wählen?
28.03.2026 um 12:45Viele fragen sich ja, wieso die SPD es nicht rafft, warum die gerade so abkacken.
Ich glaube, die wissen das, allerdings würde eine ehrliche Antwort den ganzen Parlamentarismus auch auffliegen lassen.
Die ehrliche Antwort wäre: “Wir als SPD waren jetzt zusammen mit Angela Merkel, danach mit der FDP und jetzt wieder mit Merz ständig in Regierungsverantwortung. Und wenn man in Regierungsverantwortung ist, dann muss man Politik im Standortinteresse machen. Da bleibt einem nichts anderes übrig, denn das ist das, was man dann machen muss. Das bedeutet: Wenn die Krisen des Kapitalismus immer weiter zunehmen und dieses degenerative Schweinesystem sich in allen möglichen Krisen immer weiter auflöst, dann muss man arbeiterfeindliche Politik machen, um es überhaupt noch irgendwie stabilisieren zu können und sich an der Macht zu halten. Man kann gar nicht anders handeln. Auch eine Linkspartei und die Grünen könnten nichts anderes machen.." Das wäre die ehrliche Antwort
Diese ehrliche Antwort kann aber keiner geben, weil diese ehrliche Antwort diesen ganzen Zirkus, dieses ganze Affentheater vom Wählen ad absurdum führen würde.
Und dann denken die Leute, dass es einfach nur daran liegen kann, dass Friedrich Merz böse ist, dass er dumm und unfähig ist. Dass die SPD es einfach nicht kapiert. Dass dieser Olaf Scholz einfach ein Nixraffer ist und dass er zu gut mit dem Christian Olearius (Cum-Ex-Skandal) befreundet gewesen ist und dass die sich immer gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben haben.
Auf gar keinen Fall kann es etwas mit Systemzwängen zu tun haben, dass die SPD niemand mehr ernst nimmt und dass ihr die Wähler von beiden Seiten weglaufen.
Und dann sagen sie: „Ihr seid keine Arbeiterpartei. Ihr macht ständig arbeiterfeindliche Politik.“
Und die Rechten sagen: „Ja, ihr macht zwar rechte Politik, aber die ist nicht rechts genug, weil wir mehr von diesem Gift brauchen - denn je mehr Gift, desto gesünder wird der Patient (Arbeiter). Und ihr verabreicht viel zu geringe Dosen Gift und haltet vor allen Dingen Parteien wie die CDU oder die FDP davon ab, den Patienten vollständig zu vergiften, damit er am Ende wieder voll gesund ist. Und deswegen seid ihr scheiße. Und deswegen liegen die Krisen dann letztlich auch an eurer linker Politik.“, während die SPD in der Realität rechte Politik macht und die Rechten sagen: „Die SPD macht linke Politik!“
Und dann passieren solche Absurditäten, wie dass behauptet wird, die SPD sei schuld an den Krisen, weil sie Politik für Arbeitslose macht, während Hubertus Heil rumläuft und Total-Sanktionen gegen Totalverweigerer verhängt und die SPD die ganze Zeit arbeiterfeindliche und arbeitslosenfeindliche Politik macht. Und dann wird gesagt: „Die SPD ist schuld an der Krise, weil sie arbeitslosenfreundliche Politik macht.“
Und dann stellt sich nach einer verlorenen Wahl in Rheinland-Pfalz ein Lars Klingbeil hin und sagt: „Wir müssen das Image der Arbeitslosenpartei loswerden!“ - im Sinne von: "Gegen Arbeitslose sind wir noch nicht gewaltvoll genug!"
Das ist dann die Lehre, die man seitens der SPD aus der verlorenen Wahl in Rheinland-Pfalz zieht.
Allerdings kann Die SPD gar nicht anders handeln, weil sie in diesem kapitalistischen System, das gerade dabei ist, sich selbst aufzufressen, zermalmt wird.
Ich glaube, die wissen das, allerdings würde eine ehrliche Antwort den ganzen Parlamentarismus auch auffliegen lassen.
Die ehrliche Antwort wäre: “Wir als SPD waren jetzt zusammen mit Angela Merkel, danach mit der FDP und jetzt wieder mit Merz ständig in Regierungsverantwortung. Und wenn man in Regierungsverantwortung ist, dann muss man Politik im Standortinteresse machen. Da bleibt einem nichts anderes übrig, denn das ist das, was man dann machen muss. Das bedeutet: Wenn die Krisen des Kapitalismus immer weiter zunehmen und dieses degenerative Schweinesystem sich in allen möglichen Krisen immer weiter auflöst, dann muss man arbeiterfeindliche Politik machen, um es überhaupt noch irgendwie stabilisieren zu können und sich an der Macht zu halten. Man kann gar nicht anders handeln. Auch eine Linkspartei und die Grünen könnten nichts anderes machen.." Das wäre die ehrliche Antwort
Diese ehrliche Antwort kann aber keiner geben, weil diese ehrliche Antwort diesen ganzen Zirkus, dieses ganze Affentheater vom Wählen ad absurdum führen würde.
Und dann denken die Leute, dass es einfach nur daran liegen kann, dass Friedrich Merz böse ist, dass er dumm und unfähig ist. Dass die SPD es einfach nicht kapiert. Dass dieser Olaf Scholz einfach ein Nixraffer ist und dass er zu gut mit dem Christian Olearius (Cum-Ex-Skandal) befreundet gewesen ist und dass die sich immer gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben haben.
Auf gar keinen Fall kann es etwas mit Systemzwängen zu tun haben, dass die SPD niemand mehr ernst nimmt und dass ihr die Wähler von beiden Seiten weglaufen.
Und dann sagen sie: „Ihr seid keine Arbeiterpartei. Ihr macht ständig arbeiterfeindliche Politik.“
Und die Rechten sagen: „Ja, ihr macht zwar rechte Politik, aber die ist nicht rechts genug, weil wir mehr von diesem Gift brauchen - denn je mehr Gift, desto gesünder wird der Patient (Arbeiter). Und ihr verabreicht viel zu geringe Dosen Gift und haltet vor allen Dingen Parteien wie die CDU oder die FDP davon ab, den Patienten vollständig zu vergiften, damit er am Ende wieder voll gesund ist. Und deswegen seid ihr scheiße. Und deswegen liegen die Krisen dann letztlich auch an eurer linker Politik.“, während die SPD in der Realität rechte Politik macht und die Rechten sagen: „Die SPD macht linke Politik!“
Und dann passieren solche Absurditäten, wie dass behauptet wird, die SPD sei schuld an den Krisen, weil sie Politik für Arbeitslose macht, während Hubertus Heil rumläuft und Total-Sanktionen gegen Totalverweigerer verhängt und die SPD die ganze Zeit arbeiterfeindliche und arbeitslosenfeindliche Politik macht. Und dann wird gesagt: „Die SPD ist schuld an der Krise, weil sie arbeitslosenfreundliche Politik macht.“
Und dann stellt sich nach einer verlorenen Wahl in Rheinland-Pfalz ein Lars Klingbeil hin und sagt: „Wir müssen das Image der Arbeitslosenpartei loswerden!“ - im Sinne von: "Gegen Arbeitslose sind wir noch nicht gewaltvoll genug!"
Das ist dann die Lehre, die man seitens der SPD aus der verlorenen Wahl in Rheinland-Pfalz zieht.
Allerdings kann Die SPD gar nicht anders handeln, weil sie in diesem kapitalistischen System, das gerade dabei ist, sich selbst aufzufressen, zermalmt wird.



