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Israel - wohin führt der Weg?

44.195 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

21.06.2012 um 15:38
@JoschiX
Zitat von JoschiXJoschiX schrieb:"Letztlich wird der Konflikt so lange weitergehen, wie Israel als Staat existiert."

Oder wenn die Araber endlich ihren Stolz runterschlucken, sich ihre zahlreichen Niederlagen einfach eingestehen und sich damit abfinden...am besten bevor Israel die ganze Westbank weggesiedelt hat.
Würdest du es gut finden wenn jemand dir dein Haus und Garten wegnimmt und behauptet es gehöre dir nicht. Und sobald du gegen diese Unrecht was tust, wirst du bekämpft (und wenn es ein muss mit dem Tode), und man nimmt dir als Belohnung deiner Bemühungen dein recht einzufordern, noch mehr weg.

Und dann kommt einer irgendwann und sagt @JoschiX bekämpfe doch mal deine Stolz, das ist doch kein Zustand, dass du dein Recht einforderst, schau du hattest schon so viele Niederlagen akzeptiere es mal einfach, dass das Haus dir nicht gehört und dass du kein Anspruch drauf hast.

Und dann auch noch Frech behaupten die Araber seien Schuld dran dass es keine Frieden gäbe, das wäre so wie wenn man dir dein Haus usw. wegnimmt und man sagt dass du Schuld wärst weil du es einfach nicht einsehen möchtest, dass das Haus dir nicht mehr gehört.


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Israel - wohin führt der Weg?

21.06.2012 um 15:40
Zitat von BoccaccioBoccaccio schrieb:Ich frage mich schon lange wie europäisch-aussehende Juden, also blond und blauäugig, sich anmaßen einen Anspruch auf Palästina zu erheben. Genauso wie Israel dieses Gebiet beansprucht, so beanspruchen es auch die Araber. Schließlich ist der Ursprung des Judentums in Ägypten. Ich verstehe außerdem nicht, weshalb Deutsche wie Du sich in diesen Konflikt einmischen - es ist nicht von eurem Belang.
Zitat von BoccaccioBoccaccio schrieb:Wohlgemerkt, gegen semitisch-aussehende Juden habe ich nichts einzuwenden. Diese haben natürlich einen Anrecht auf einen Staat im Nahen Osten. Aber doch bitte keine Europäer, Russen und Amerikaner. Ansonsten dürfen die vertriebenen Migranten in 500 Jahren in Deutschland auch einen Anspruch stellen, auch wenn sie Afrika zu Schwarzen geworden sind.
Sowas nennt sich auch Rassismus, schon mal von gehört?


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Fabs ehemaliges Mitglied

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Israel - wohin führt der Weg?

21.06.2012 um 15:48
Zitat von fcnforeverfcnforever schrieb:Das Chaos war doch einkalkuliert und berücksichtigt bei der Gründung.
Na und genau darum suchte man ja um Ausgleich und Zusammenarbeit mit dem stärksten Clan des Landes.


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Israel - wohin führt der Weg?

21.06.2012 um 16:01
@nurunalanur
"Und dann auch noch Frech behaupten die Araber seien Schuld dran dass es keine Frieden gäbe..."

Das ist weder frech noch eine Frage der Schuld. Es ist für mich der entscheidende Schritt in Richtung Frieden mit Israel. Israel hat die Kriege gewonnen und diesen Umstand akzeptiert, jetzt ists halt an den Arabern den nächsten Schritt zu gehen.


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21.06.2012 um 18:09
@nurunalanur


Wer hat denn 1948 angegriffen, und verloren? Die Araber. Selbiges noch zweimal, mit Libanon gar dreimal.

Saddat hat seinen Frieensvertrag mit dem Leben bezahlt, den jordanischen König hätte es auch fast seinen Kopf gekostet. Und keins der arabischen Ländern sonst hat einen Friedensvertrag noch anerkennen sie das Existenzrecht Israel.

Scheint als hätten die Araber wirklich wenig Interesse an Frieden, die Iraner am wenigsten. Noch immer berufen sich die auf Khomeini der immer die Vernichtung Israels forderte.


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Israel - wohin führt der Weg?

21.06.2012 um 18:16
@jojo72

Manche scheinen eben nicht lernfähig zu sein und sich dazu verdammt die gleichen Fehler immer und immer wieder zu wiederholen


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Israel - wohin führt der Weg?

28.06.2012 um 16:55
Mir scheint, es gibt hier einige, denen noch immer nicht klar ist, wie Israel sich bei den „Ureinwohnern“ unbeliebt macht, immer und immer wieder. Wenn Ilan Pappe von einer Ethnischen Säuberung spricht, ist das meiner Ansicht nach der genau der richtige Begriff für dass, was dort seit Jahrzehnten geschieht.

Hier ein Appell gegen israelische Abrissverfügung gegen die palästinensische Gemeinde Susya, nur ein Beispiel von vielen:


www.juedisches-forum.de

22.6.2012



An den Bundesminister des Auswärtigen, Herrn Dr. Westerwelle

An den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Herrn Dirk Niebel

An den Botschafter des Staates Israel, Herrn Hadas-Handelsman

An die Deutsch-Israelische Gesellschaft

An den Zentralrat der Juden in Deutschland

An die Union Progressiver Juden

An die jüdischen Mitbürgerinnen in Deutschland

An alle, die gegen Menschenrechtsverletzungen sind



Appell gegen israelische Abrissverfügung gegen die palästinensische Gemeinde Susya



Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle, sehr geehrter Herr Niebel, sehr geehrter Herr Botschafter, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Friedensfreunde,

wir wenden uns mit dem dringenden Appell an Sie, der von der israelischen Zivilverwaltung erlassenen Abrissverfügung von Susya entgegenzutreten. Mit dieser Verfügung soll in absehbarer Zeit das Dorf Susya, darunter eine Klinik, ein Kindergarten und eine erstellte Solaranlage dem Abriss zum Opfer fallen. Auch Einrichtungen anderer palästinensischer Dörfer (die mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes finanziert wurden) sind vom Abriss bedroht.

Die Abrissorder erfolgte aufgrund einer Eingabe von Regavim, einer die Besiedlung unterstützende NGO. Wir sind der Meinung, dass Menschenrecht und jüdische Ethik stärker sein muss als eine fatale nationalistische Motivation und bitten Sie daher, sich gegen den Abriss auszusprechen.



Mit freundlichen Grüßen,



(für das (sicher ein anderes...) Forum)

Oded Netivi Nirit Sommerfeld Gideon Spiro





Für weitere Informationen:

http://www.nzz.ch/aktuell/international/eintrittsgebuehr-fuer-den-zugang-zur-synagoge-1.17262745

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/156822

http://www.medico.de/presse/pressemitteilungen/israel-will-erneut-von-deutschland-finanzierte-humanitaere-projekte-im-westjordanland-abreissen/4236/ (Archiv-Version vom 24.06.2012)

http://www.juedisches-forum.de/html/abreissen_u_z_westjordan.html (Archiv-Version vom 09.02.2013)


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Israel - wohin führt der Weg?

28.06.2012 um 17:08
@Olmin

Palestinian Susya has been razed 5 times,in 1985, 1991, 1997 and twice in 2001. The rebuilt village made of tents, cinderblocks and tarps, is under an Israeli court order to be demolished in 2012.[67]

No master plan exists for the Palestinian Susya as opposed to the Israeli settlement of Susya, and Palestinians are required to obtain permits from the Israeli Civil Administration.

On November 3 2011, electricity poles connected Umm Faqara to a grid were uprooted by an Israeli demolition team. On the 24 of November, 2011 bulldozers razed what Israeli law defines as illegal constructions: two tents where the Mughnem family dwells on their own land in Susya; another family's small residence; a guest room of another family and and a rabbit pen. A small mosque in the cave village of Umm Faqara,though not illegal, was damaged during the bulldozing.[68] On June 13 an Israelli court issued 6 demolition orders covering houses in most of the Palestinian village of Susya. Other than thousands of square metres of compounds, the orders are expected to include the destruction of a kindergarten, a clinic, and the solar panels that generate the only available electricity for the village.[69]

(wiki)

Da fehlt jetzt allerdings schon ein bisschen Hintergrundwissen, weswegen die ZEltstadt mal wieder abgerissen wurde.


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Israel - wohin führt der Weg?

28.06.2012 um 17:31
Hört u. schaut

Kann das sein ?

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Israel - wohin führt der Weg?

28.06.2012 um 18:22
@Lamm

Wir sollen jetzt nicht wirklich dieser schwachsinnigen Antisemitin lauschen, oder?


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Israel - wohin führt der Weg?

30.06.2012 um 10:43
Beim Verzicht auf den Kauf von israelischen Siedlungsprodukten geht es um kritischen Konsum im Einklang mit geltendem Völkerrecht

pax christi weist Kritik an Obsttüten-Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ zurück
pax christi weist den Versuch, die Empfehlung zum Verzicht auf Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen mit antisemitischen Hetzparolen wie „Kauft nicht bei Juden“ gleichzusetzen, auf das Schärfste zurück. „Es ist unangemessen und inakzeptabel, eine zivilgesellschaftliche Aktion zur Stärkung der Menschenrechte und des Völkerrechts durch NS-Vergleiche diffamieren zu wollen“, betont Manfred Budzinski, der Sprecher der pax christi-Nahostkommission.

„Kaufverzicht“, so Budzinski, „ist etwas, dass Menschen tagtäglich mit großer Selbstverständlichkeit vor dem Regal im Supermarkt üben, wenn sie sich gegen Waren entscheiden, deren Herkunftsumstände ihnen fraglich oder problematisch erscheinen. Vielen Verbrauchern ist aber nicht bewusst, dass sich hinter der Ursprungsbezeichnung „Israel“ irreführenderweise auch Waren verbergen, die mit Besatzung und Völkerrechtsbruch in Zusammenhang stehen. Mit der bundesweiten Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ wollen wir für dieses Problem sensibilisieren und seine Korrektur durch Kennzeichnungspflicht bewirken.“

Die Obsttüten-Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ der pax christi-Nahostkommission richtet sich nicht gegen Einzelpersonen oder Unternehmen, sondern gegen die strategische Entscheidung der betreffenden Akteure, in völkerrechtswidrigen Siedlungen zu investieren und zu produzieren. Sie wendet sich auch gegen die politische Entscheidung der israelischen Regierung, trotz jahrelangen Streits auf EU-Ebene auf der Kennzeichnung dieser Waren mit der Ursprungsangabe „Israel“ zu beharren.

Ebenso richtet sie sich explizit gegen die Untätigkeit der deutschen Behörden, für die Verbraucher Klarheit über die tatsächliche Herkunft der Siedlungsprodukte zu schaffen, obwohl dem deutschen Zoll entsprechende Informationen vorliegen.

Die Aktion hat über pax christi hinaus unter anderen auch jüdische Unterstützer, die damit ihrem Wunsch nach einer Friedenslösung für Israel und Palästina Ausdruck verleihen. Zu den prominenten Befürwortern dieser Aktion gehört auch der für seinen Einsatz gegen Neonazis, gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus mit dem „Preis für Zivilcourage“ des Förderkreises des Holocaust-Denkmals in Berlin und der dortigen Jüdischen Gemeinde ausgezeichnete Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter.

Schröter hat 1985 den „Jenaer Arbeitskreis Judentum“ zur Aufarbeitung der Geschichte der Verfolgung der Juden in Jena gegründet und im Jahr 2000 ein „Stadtprogramm gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“ angeregt.

In den Begleitmaterialien zur Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ hebt die Kommission unmissverständlich hervor: „Es darf in Deutschland niemals wieder einen Boykott geben, der die Menschenwürde mit Füßen tritt. Deshalb ist es gut und richtig, dass Kaufverzichtsaktionen in der Öffentlichkeit mit besonders wachem und kritischem Blick verfolgt werden. Die Erinnerung an den von Gewalt und antisemitischen Hetzparolen begleiteten Boykott jüdischer Unternehmen im Jahr 1933 muss in unserer Gesellschaft immer Mahnung bleiben. Boykottmaßnahmen, die Menschen Unrecht antun, und zivilgesellschaftliche Aktionen, die Menschen Recht verschaffen wollen, sind jedoch zwei unterschiedliche Dinge. Menschen- und völkerrechtswidrigen Umständen seine Unterstützung zu verweigern, ist eine legitime ethische Entscheidung. Wer im Laden vor Waren steht, die möglicherweise aus den völkerrechtswidrigen Siedlungen kommen, ohne dass dies kenntlich wäre, hat die Wahl, diese Produkte zu kaufen oder auf ihren Kauf zu verzichten. Der Verzicht auf den Kauf von Siedlungsprodukten ist für uns eine Form von kritischem Konsum: Es geht uns darum, die individuelle Kaufentscheidung im Einklang mit geltenden Menschen- und Völkerrechtsstandards zu treffen.“

Völkerrechtswidrige Siedlungen, in denen gewinnbringend investiert und produziert wird, sind aus Sicht von pax christi ein Hindernis für einen gerechten Frieden. Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat im Jahr 2004 jede Beihilfe oder Unterstützung der völkerrechtswidrigen Aspekte israelischer Besatzungspolitik für rechtswidrig erklärt. Die Entscheidung für den Verzicht auf Waren aus völkerrechtswidrigen Siedlungen bedeutet, dem Gutachten des IGH auf der Ebene der individuellen Konsumentscheidung Nachdruck zu verleihen.
http://www.paxchristi.de/news/kurzmeldungen/one.news.km/index.html?entry=page.news.km.859


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:08
@Kalte_Sophie

Die Kalte_Sophie ist weg, ich wollte sie etwas Fragen:

Mal ganz abgesehen von dem Inhalt, möglicherweise habe ich ja etwas überhört, aber woran macht sie fest, dass diese Frau eine Antisemitin ist?
Vielleicht weis sie da mehr wie ich, ich kenne diese Frau nicht. Ein vorschnelles Urteil könnte hart an Rufmord grenzen! Aber in dem Fall ist man ja schnell bei der Sache mit so was, und es wird in diesem Fall auch gerne mal ein Auge zu gedrückt, ganz im Sinne der deutschen Staatsräson.


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:09
Ich würde mich darüber freuen, einmal ein paar Stellungnahmen von denjenigen zu lesen, die die Israelische Besatzung und den Umgang Israels mit den Palästinensern verteidigen. Stellungnahmen zu den zerstörten Brunnen, Zisternen, Olivenhainen, den marodierenden Siedlerbanden usw. Gibt es hier jemand, der so was rechtfertigen, schön reden, oder einen Grund dafür nennen kann, das so etwas überhaupt geschehen konnte und kein ende findet?

Kennt ihr Rabbi Ovadia Yosef? Aber dazu schweigt man lieber, denn es ist angesichts seiner Stellung doch sicher unangenehm, hierzu etwas zu sagen, vermute ich.

„Goi (Nichtjuden) wurden nur dazu geboren um uns zu dienen. Ohne dem haben sie keinen Platz auf dieser Welt – nur dem Volk Israels zu dienen.“
“Warum braucht es Nichtjuden? Sie arbeiten, sie pflügen, sie werden ernten. Wir werden dasitzen wie Efendiler (Herren) und essen.“

“Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder Person – sie müssen sterben, aber (Gott) gibt ihnen Langlebigkeit. Warum? Stellt euch vor ein Esel stirbt, er (der Besitzer) verliert sein Geld. Es (das Tier) ist sein Diener … Darum bekommt es ein langes Leben, um gut für diesen Juden zu arbeiten.“

Da werden doch Erinnerungen an Deutschlands übelste Zeiten wach!

https://www.youtube.com/watch?v=dz5_Z0W7Kzk

Israel missbraucht Kinder als Schutzschilde? Passt nicht so recht in unsere Medienlandschaft.

Youtube: Israel. Soldaten nutzen Kinder als Schutzschilde
Israel. Soldaten nutzen Kinder als Schutzschilde
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„ONE SHOT, TWO KILLS“, Bitte, ein derartig widerwärtiger Extremismus darf nicht vergessen werden, sonst könnte ein falsches Bild entstehen. Die Aufarbeitung der Geschichte war wichtig für Deutschland. Wer so laut danach schreit, sollte sich nicht davor drücken, selber einmal offen in die eigenen Reihen zu blicken. Das hier ist Nämlich im vergleich noch relativ aktuell, wenn auch in einem anderen Ausmaß.

Bitte seht euch mal diese T-Shirts an:

http://static.thesocietypages.org/socimages/files/2009/03/15245789.jpg
http://static.thesocietypages.org/socimages/files/2009/03/15245919.jpg

http://thesocietypages.org/socimages/2009/03/24/1-shot-2-kills-army-t-shirts/ (Archiv-Version vom 14.08.2012)

Sicher, diese Extremisten sind in Israel eine Minderheit. Aber eine große und vor allem einflussreiche Minderheit. Zu sagen, „Wehret den Anfängen“ scheint mir hier etwas zu spät. Übrigens gibt es solche Extremisten auch hier in Deutschland, und mir wurde übel, als ich mir z.B. die Webseiten der JDL mal ansah. Ihre Seite „In Gedenken an Baruch Goldstein“ wurde scheinbar entfernt. Ich habe sie noch gespeichert, sollte jemand mal ein Brechmittel benötigen.

@Tyon

"Selbstverständlich werden wir Andersgläubige achtungsvoll dulden, ihr Eigentum, ihre Ehre und Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schützen." - Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 98

Oh ja, wir sehen ja, wie gut das funktioniert. (Ha, ha, wenn`s nicht so traurig wäre) Einige andere Herzl- Zitate kommen dem, was wir dort sehen viel näher.

@jojo72

Scheint als hätten die Araber wirklich wenig Interesse an Frieden…

Viele wollen einfach nicht als Menschen zweiter Klasse leben, oder wollen nur in ihre Heimat zurück, aus der sie vertrieben wurden. Sie fühlen sich ungerecht behandelt. Mit ihrem Terrorismus haben sie allerdings den Falschen Weg eingeschlagen. Israel hat dies zum Vorwand genommen, ihnen noch mehr Land zu stehlen. Eigentor,- 2:0 für Israel. Das muss man den Planern des Ganzen ja lassen, geschickt sind sie ja.

In dem Zusammenhang,- ich kenne da noch jemanden, der kein Interesse an Frieden hat:

Youtube: Radikale Juden Zionisten Wollen krieg
Radikale Juden Zionisten Wollen krieg
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Ist ja auch nachvollziehbar, denn mit einem Frieden wäre Schluss mit der Expansion Israels. Aus diesem Grund wird der Extremismus auf BEIDEN Seiten am Leben gehalten.


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:09
@Fflecx

"Sie" wird wieder kommen. Ist so sicher wie das Amen in der Kirche


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:12
Zitat von FflecxFflecx schrieb:Mal ganz abgesehen von dem Inhalt, möglicherweise habe ich ja etwas überhört, aber woran macht sie fest, dass diese Frau eine Antisemitin ist?
Vielleicht weis sie da mehr wie ich, ich kenne diese Frau nicht. Ein vorschnelles Urteil könnte hart an Rufmord grenzen! Aber in dem Fall ist man ja schnell bei der Sache mit so was, und es wird in diesem Fall auch gerne mal ein Auge zu gedrückt, ganz im Sinne der deutschen Staatsräson.
Vielleicht liegt es ja an solchen Dingen:

http://www.agpf.de/LaRouche.htm#Antisemitismus (Archiv-Version vom 06.06.2012)


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:13
Hm,... Dann hätt ich sie mit du ansprechen können. :)


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02.07.2012 um 16:19
@Fflecx

Die Videos wollte ich sichten, sind aber für mich unerträglicher Propagandamüll...


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:19
@jimmybondy

Danke für den Link, Ich werds mir mal zuhause in Ruhe durchlesen. Wie gesagt, Ich kenne sie nicht. Aber ich weis, wie schnell der Antisemitismusvorwurf benutzt wird, um auf Israel- Kritiker einzuprügeln.

Wo wir gerade dabei sind, welche Aussagen werden Günter Grass als Antisemitisch ausgelegt? In dem so genannten Gedicht habe ich nichts dergleichen finden können.


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:24
@Fflecx

Umgekehrt gilt, das man nunmal auch schnell immer mit extremster "Kritik" konfrontiert wird.
Betreffende Dame ist jedenfalls kein unbeschriebenes Blatt.
Für Grass würde ich Dir entsprechenden Grass Thread empfehlen.


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Israel - wohin führt der Weg?

02.07.2012 um 16:25
@Fflecx

Umgekehrt gilt, das man nunmal auch schnell immer mit extremster "Kritik" konfrontiert wird.
Betreffende Dame ist jedenfalls kein unbeschriebenes Blatt.
Für Grass würde ich Dir entsprechenden Grass Thread empfehlen.


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