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Israel - wohin führt der Weg?

37.671 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 17:50
Zitat von aeroaero schrieb:Wer nimmt Netanjahu denn politisch und international überhaupt noch ernst ?

Auch mit der Obama-regierung geriet er vor noch nicht so langer zeit aneinander.

Der künstliche "eklat" der jetzt dort erzeugt wurde, entpuppt sich dann doch wieder als ein weiteres "fettnäpfchen" in das Netanjahu trat.
Benni Mimijahu versagt innenpolitisch nach Strich und Faden, da ist es üblich mit solch Taschenspielertricks abzulenken. Ablenkung ist Alles,es sollte Gabriel nicht stören, dafür ist Benni ein zu großes politisches Leichtgewicht. 
Es ist nur interessant zu sehen, dass solch ein Verhalten immer wieder, Jahr für Jahr , Jahrzehnt für Jahrzehnt in der Politik praktiziert wird. 


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Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 21:15
Absehbare Reaktionen. Jetzt feiert man die Speckschwarte als den starken Mann, der Auschwitz trotzt und das Ende der "Leisetreterei" einläutet - nun lässt man sich von den Juden nichts mehr gefallen. 70 Jahre sind ja wohl genug. Und verraten die doch auch die Werte, die Deutschland so gerne hochhält. Oder auch nicht. Beim Großreinemachen im kollektiven deutschen Seelenhaushalt geben die üblichen verdächtigen Medien die Scharfmacher, die mit Gabriel instinktiv einig darin sind, die niedersten Bedürfnisse in diesem Land anzustacheln. Der Schulzzug dürfte jetzt nochmal an Fahrt aufnehmen. 

Dabei besteht der Affront in Wirklichkeit darin, dass ein deutscher Außenminister fundamentaloppositionellen Vereinigungen unbedingt seine Aufwartung machen wollte. So etwas tun westliche Diplomaten normalerweise nur, wenn sie Autokratien, Despotien oder Diktaturen bereisen. Und deutsche Minister tun es meist nicht einmal dann. Oder hat Sigmar Gabriel etwa Regimekritiker getroffen, als er in seiner Eigenschaft als Wirtschaftsminister in den Iran flog? Hat er auch mit palästinensischen Menschenrechtlern gesprochen, als er seinen Freund Abbas besuchte? Nein, hat er nicht – aber in Israel musste er dringend mit Organisationen zusammenkommen, die den jüdischen Staat und seine Armee schwerster Verbrechen beschuldigen. 

Und das war genauso wohlkalkuliert wie die Möglichkeit, dass Netanjahu dann von einem Treffen Abstand nehmen könnte. Schließlich wusste Gabriel, dass er dafür zu Hause rauschenden Beifall bekommen würde, sowohl von potenziellen Wählern als auch von wichtigen Medien. In der Süddeutschen Zeitung applaudierte Peter Münch dem Sozialdemokraten dann auch begeistert und stellte den israelischen Premierminister allen Ernstes auf eine Stufe mit den Autokraten Putin und Erdogan, indem er ihn in „Wladimir Tayyip Netanjahu“ umbenannte. Alexandra Föderl-Schmid vom österreichischen Standard gefiel Münchs Artikel offensichtlich so gut, dass sie Teile daraus gleich wortwörtlich übernahm. Die taz feierte das „Ende der Leisetreterei“, auf Spiegel Online hieß es: „Die historische Schuld kann nicht dazu führen, dass Deutschland es akzeptiert, wenn die israelische Regierung sich immer weiter von jenen Werten entfernt, die wir bisher für gemeinsame gehalten haben.“ Der Tenor war eindeutig und entsprang einem sehr deutschen Bedürfnis: Endlich hat ein starker Mann aus Deutschland die Vergangenheit hinter sich gelassen und ist den Juden und ihrem Staat mit harter Hand begegnet.

http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/sigmar-gabriels-gewollter-eklat/

@canales

Im Europaparlament gab es auch Standing Ovations für Abbas antisemitische Brunnenvergifterpropaganda. Man beschwört zwar bei sich jeder bietenden Gelegenheit, wie zentral NS und Holocaust für den europäischen Einigungsprozess wären, aber den Abgeordneten fällt noch nicht einmal der abgefeimteste Antisemitismus auf, geschweige denn seine modernen und israelbezogenen Varianten. Die EU als Gütesiegel anzuführen verdeckt das Problem bloss, zumal sie hinter ihre eigene Antisemitismusdefinition zurückfällt, unter die die Dämonisierung Israels fällt. Und genau das tun Organisationen wie BtS und B'tselem.

Abbas' Lüge stammt ursprünglich aus der BtS-Führungsriege und begann als Märchen über Siedler, die palästinensische Brunnen vergiften, indem sie Hühnerkadaver reinschmeissen würden; die Palästinenser haben dann später noch einen Rabbi dazugedichtet, der alles abgesegnet hätte. Die Arbeitsweise von BtS ist suspekt und verschleiernd, schwerwiegende Vorwürfe werden erhoben, aber nicht belegt; im Gegenteil hat die rare Offenlegung einiger Quellen ergeben, das die Vorfälle entweder schlicht erlogen oder ausgeschmückt worden. Trotzdem sind sie Zuarbeiter der UNO, die auf der Grundlage ihrer Behauptungen Berichte verfasst, in denen Israel verurteilt wird. Zusammenarbeit mit den Behörden verweigern sie, an Aufklärung und notfalls Strafverfolgung ist man also nicht interessiert.

B'tselem setzt Israel mit dem Südafrika der Rassentrennung und dem NS gleich. Das ist keine Kritik, sondern Dämonisierung die der Delegitimierung dienen soll: ein Staat, der auf Rassismus und Nazismus gründet, hat schliesslich kein Existenzrecht verdient. Gegen den Vergleich mit der Apartheid gehen immer mehr Südafrikaner vor, weil er ihre real erlebte Rassentrennung bagatellisiert, und der NS-vergleich ist a) Bullshit und b) vor dem Hintergrund des geschichtlichen Kontextes Israels pervers. Mitglieder haben den Holocaust geleugnet und sind mit einem Komplott aufgeflogen, welches Palästinenser, die Land an Juden verkaufen, als Kollaborateure an die PA ausliefert, worauf die Todesstrafe steht. 

Beide Organisationen brechen den Konflikt auf ein manichäisches Schwarz-Weiss-Bild runter, in dem die Täter und Opferrollen klar verteilt sind. Die Israelis sind die brutalen, erbarmungslosen und rassistischen Täter, während die Palästinenser als Unschuld vom Lande herkommen, die jeden Missstand in ihrer Gesellschaft auf Israel schieben und deren Antisemitismus erst gar keine Rolle spielt. Ihre Praktiken sind kritikabel und ihre Einlassugen mehr als krude. Die kann man natürlich mit Floskeln wie "regierungskritisch" oder "Nestbeschmutzer" und einem wertlosen EU-Gütesiegel aufwerten und sich selbst das wohlige Gefühl geben, man tue das "Richtige" und unterstütze die "Guten". Bei Licht und ohne Scheuklappen betrachtet bleiben die Truppen aber dubios.


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Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 21:46
@Fabs
Zitat von FabsFabs schrieb:Im Europaparlament gab es auch Standing Ovations für Abbas antisemitische Brunnenvergifterpropaganda
Was haben denn diese NGO's mit Abbas zu tun?
Es geht letztendlich darum wie Israel mit den Palästinensern umgeht und um die Siedlungspolitik. Wenn nun keine Kritik mehr erlaubt sein darf am Umgehen des Militärs mit der palästinensischen Bevölkerung oder an der Siedlungspolitik, was unterscheidet denn dann Israel noch von der Türkei oder anderen eher autokratischen Ländern?
Jede Kritik an Israel (ob nun berechtigt oder nicht) gleich mit Antisemitismus in Verbindung zu bringen ist völlig überzogen.


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26.04.2017 um 21:54
@canales
Haben die Palästinenser inzwischen eigentlich das Existenzrecht Israels anerkannt, oder gelten immer noch die Prinzipien des Hamas?

"Artikel 8 enthält die Losung der Hamas: „Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.“ Palästina umfasst für die Charta die gesamte Region inklusive Israels und Teilen Jordaniens. Israel wird als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet, dessen „islamisches Heimatland“ (Waqf) niemals Nicht-Muslimen überlassen werden dürfe, weil es bis zum Tag des Jüngsten Gerichts den Muslimen anvertraut worden sei (Art. 11). Deshalb sei es die religiöse Pflicht (fard `ain) eines jeden Muslims, für die Eroberung Israels zu kämpfen. Diese Ideologie wird theologisch mit Koranzitaten begründet. Sie verneint das Existenzrecht Israels und impliziert die Auflösung dieses Staates und jeder nichtreligiösen palästinensischen Verwaltungsbehörde."


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26.04.2017 um 22:04
@canales

Hast du überhaupt weiter gelesen oder gleich auf israelkritischen Sprechautomat umgeschalten? Es geht um den Unterschied von Kritik und Dämonisierung. Israel verwehrt sich auch nicht gegen Kritik, sondern gegen Verleumdung. Statt sich jetzt wieder in seine deutsche Trutzburg einzumauern und zu raunen, man lasse sich nicht das Wort verbieten, was hier niemand getan hat, und man es nicht verträgt, das die Organisationen, die einem seine vorgefasste Meinung über IDF und Siedler bloss bestätigen sollen, eine politische Agenda verfolgen, für die ihnen auch Lügen und Hetze als Mittel recht sind, könnte man auch mal über seinen Tellerrand hinausschauen.

Aber das von dir zu erwarten war mein Fehler. Kommt nicht wieder vor.


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26.04.2017 um 23:20
@Balthasar70
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:Haben die Palästinenser inzwischen eigentlich das Existenzrecht Israels anerkannt, oder gelten immer noch die Prinzipien des Hamas?
Es geht nicht um die Hamas sondern um die NGO's welche Kritik an der israelischen Siedlungspolitik und am Umgang mit den Palästinensern in den Gebieten führen welche seit Jahrzehnten umstritten sind bezüglich eines palästinensischen Staates.

@Fabs
Zitat von FabsFabs schrieb:Es geht um den Unterschied von Kritik und Dämonisierung. Israel verwehrt sich auch nicht gegen Kritik, sondern gegen Verleumdung.
Und wo siehst Du nun eine Dämonisierung oder Hetze?
Bis auf die in Wiki aufgezählten Beispiele geht es den NGO's doch vielmehr um Menschenrechtsverletzungen welche auch von der israelischen Armee begangen werden oder um die Siedlungspolitik, welche nun selbst in den westlichen Staaten sehr umstritten ist.
Ich kann mir zudem kaum vorstellen, dass die EU irgendwelche Hetzer unterstützt.


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26.04.2017 um 23:23
@canales
Es geht um NGOs die scheinbar das Manifest der Hamas nicht gelesen haben.


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26.04.2017 um 23:24
@Fabs
Zitat von FabsFabs schrieb:B'tselem setzt Israel mit dem Südafrika der Rassentrennung und dem NS gleich.
Na, das scheint Deine Meinung zu sein in wiki wird die Organisation so beschrieben:
B'Tselem (hebr. „Ebenbild“, vgl. Genesis 1,27) ist eine israelische Nichtregierungsorganisation und wurde am 3. Februar 1989 von prominenten Akademikern, Anwälten, Journalisten und Abgeordneten der Knesset gegründet. B'Tselem sieht seine Aufgabe darin, Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten nachzuweisen, die israelische Öffentlichkeit und Gesetzgeber darüber zu informieren, und zu einer humaneren Gesellschaft beizutragen. Dabei will die Organisation eigenen Angaben zufolge keinen Unterschied machen, ob diese von israelischer oder palästinensischer Seite begangen werden. Ihr primäres Ziel als israelische Menschenrechtsorganisation ist es jedoch, die israelische Politik in den besetzten Gebieten zu ändern und sicherzustellen, dass Israel die Menschenrechte der dortigen Bevölkerung schützt und seinen Verpflichtungen gegenüber dem internationalen Recht nachkommt. In der Zentrale in Jerusalem arbeiten ca. 40 Angestellte. Die Direktorin von B'Tselem ist Jessica Montell.[1]



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26.04.2017 um 23:29
@Balthasar70
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:Es geht um NGOs die scheinbar das Manifest der Hamas nicht gelesen haben.
Warum sollten sie das nicht gelesen haben?
Ist es nicht etwas zu billig jede Kritik an Israel gleich als 5. Kolonne der Hamas zu bezeichnen?
Wie soll denn eigentlich irgendwann mal eine Friedenslösung dort aussehen, wenn so polarisiert wird?


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Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 23:39
@canales
....es gibt halt in Israel, Gründe, einer Anncäherung an die Hamas skeptisch gegenüberzustehen, und die Einstellung wenn wir nur lieb sind wird uns schon keiner was tun, als naiv zu empfinden..... das hat schon vor der Schoah nicht geklappt, und wenn man die Entwicklung der jüdischen Bevölkerung in arabischen Staaten betrachtet, macht das Ansicht viel zuversichtlicher.

Du kannst ja gerne mal mit Kippah durch eine beliebige islamische Stadt Deiner Wahl spazieren, in Saudi Arabien darfst Du noch nicht mal einreisen.

Zu meinen gerade Israel müsse in Vorleistung treten ist, auch angesichts des IS vor den Toren, mehr als naiv.


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Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 23:39
@canales

On January 8, 2016, Israeli investigative news program “Uvda” featured an expose showing B’Tselem employee Nasser Nawaja and Ezra Nawi, a radical activist from the NGO “Ta’ayush,” discussing informing the Palestinian Authority security services about a Palestinian man who allegedly intended to sell land to Jews in the West Bank. The sale of Palestinian land to Israelis is punishable by death under Palestinian law, and according to Nawi, suspects are tortured and then killed.

In 2014, journalist Tuvia Tenenbom published a book, “Catch the Jew,” in which he recounts a conversation with B’Tselem “researcher” Atef Abu a-Rub, who accused Germany of “giving money to the Jews” and then referred to the Holocaust as “a lie.”


Former CEO Jessica Montell has said: “I think the word apartheid is useful for mobilizing people because of its emotional power. In some cases, the situation in the West Bank is worse than apartheid in South Africa.”

 
In April 2010, staff member and NGO activist Lizi Sagie resigned after the organization came under pressure for statements made on her personal blog, including: “The IDF Memorial Day is a pornographic circus of glorifying grief and silencing voices,” “Israel is committing Humanity’s worst atrocities…Israel is proving its devotion to Nazi values…Israel exploits the Holocaust to reap international benefits.”

http://www.ngo-monitor.org/ngos/b_tselem/

Critics of B'tselem have challenged the accuracy of its reports. The Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America (CAMERA) and the Jerusalem Center for Public Affairs charged that B'tselem repeatedly classified Arab combatants and terrorists as civilian casualties.[55][56][57] Caroline B. Glick, deputy managing editor of The Jerusalem Post and former advisor to Benjamin Netanyahu, pointed to several instances where she alleged B'tselem had misrepresented Palestinian rioters or terrorists as innocent victims, or where she said B'tselem failed to report when an Arab allegedly changed his testimony about an attack by settlers.[58][59] Glick charged B'tselem and another human rights group are "radical leftist organizations with documented histories of falsifying and distorting data,", and criticized journalists for relying on B'Tselem.[58]

(englisches Wiki)

Zu den größten und bekanntesten Geldempfängern gehört mit drei Millionen Euro B’Tselem, eine israelische NGO, die Israel als Apartheidstaat verunglimpft und ihm in der Vergangenheit auch vorgeworfen hat, Nazimethoden anzuwenden. Unlängst geriet die Vereinigung in die Kritik, weil einer ihrer Aktivisten dem israelisch-amerikanischen Publizisten Tuvia Tenenbom vor laufender Kamera sagte, der Holocaust sei »eine Lüge« und »eine Erfindung der Juden«. B’Tselem dementierte die Äußerung zunächst, dann erfolgte eine halbherzige Distanzierung und schließlich die Ankündigung, sich von dem Mitarbeiter, der dies gesagt hatte, zu trennen.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21549

Ich seh aber schon, man beisst auf Granit..



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26.04.2017 um 23:43
Zitat von canalescanales schrieb:Wie soll denn eigentlich irgendwann mal eine Friedenslösung dort aussehen, wenn so polarisiert wird?
Eine Friedenslösung ist erst dann in Sicht, wenn die Araber der Gewalt abschwören. Leider glauben die Terorristen, dass die körperliche Belohnung nach ihrem Tode empfangen wird, was für ewigen Nachschub sorgen wird.


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26.04.2017 um 23:48
@Balthasar70
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:Zu meinen gerade Israel müsse in Vorleistung treten ist, auch angesichts des IS vor den Toren, mehr als naiv.
Naiv halte ich die Meinung, wenn wir weiterhin die Siedlungspolitik wie bisher betreiben und die Palästinenser als Feinde betrachten wird sich das Problem lösen.
Entweder man geht aufeinander zu oder dieser Konflikt wird sich noch in Jahrzehnten auf diesem Niveau bewegen.

@Fabs

Und weil der Begriff Apartheid verwendet wird, betreibt die Organisation Hetze?
Man sollte sich mal sachlich mit den Vorwürfen auseinandersetzen, anstatt immer gleich alle Kritiker in eine Ecke zu stellen.


@yenredrose
Zitat von yenredroseyenredrose schrieb:Eine Friedenslösung ist erst dann in Sicht, wenn die Araber der Gewalt abschwören.
Und dafür muss man den Palästinensern Rechte einräumen!


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26.04.2017 um 23:50
Zitat von canalescanales schrieb:Und dafür muss man den Palästinensern Rechte einräumen!
Die israelischen Araber haben als Bürger mehr Rechte, als in jedem anderen Land, dass an Israel angrenzt.


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26.04.2017 um 23:53
Zitat von canalescanales schrieb:Palästinenser als Feinde betrachten
Würde ja schon helfen, wenn sie sich nicht so aufführen würden.


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26.04.2017 um 23:53
@yenredrose
Zitat von yenredroseyenredrose schrieb:Die israelischen Araber haben als Bürger mehr Rechte, als in jedem anderen Land, dass an Israel angrenzt.
Das dürfte auch selbstverständlich sein, sind sie doch Bewohner dieser Gebiete seit Jahrhunderten, während sie in den angrenzenden Ländern Flüchtlinge sind.


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Israel - wohin führt der Weg?

26.04.2017 um 23:56
@Fabs

Und bezüglich "Apartheid"...der Ursprung liegt wohl darin:
Palästinenser dürfen nicht mehr mit Israelis im Bus fahren Es wird als Sicherheitsmaßnahme angepriesen, Menschenrechtler sprechen von Rassismus: Palästinenser aus dem Westjordanland dürfen nicht mehr in denselben Bussen fahren wie Israelis.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-palaestinenser-und-israelis-in-getrennten-bussen-a-1034619.html



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26.04.2017 um 23:56
Zitat von canalescanales schrieb:Und weil der Begriff Apartheid verwendet wird, betreibt die Organisation Hetze?
Nein, weil er in keinster Weise der Realität entspricht. Weder in Hebron noch in Israel selbst. Er zielt nur darauf ab, durch ein verzerrtes Bild negative Gefühle und Vorurteile gegenüber Israel hervorzurufen. Aber du Otto checkst das wirklich nicht, also deutsch bitte jemand anderen voll.
Zitat von canalescanales schrieb:Das dürfte auch selbstverständlich sein, sind sie doch Bewohner dieser Gebiete seit Jahrhunderten, während sie in den angrenzenden Ländern Flüchtlinge sind.
Ja, die Araber in den Diktaturen am Golf, Jordanien, Yemen usw. sind alles Flüchtlinge.


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26.04.2017 um 23:57
Zitat von canalescanales schrieb:Das dürfte auch selbstverständlich sein, sind sie doch Bewohner dieser Gebiete seit Jahrhunderten, während sie in den angrenzenden Ländern Flüchtlinge sind.
Du hast den Punkt nicht verstanden. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten und die Israelis egal welcher Religion, Hautfarbe oder Ethnie genießen alle dieselben Bürgerrechte.


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26.04.2017 um 23:58
@Fabs
Zitat von FabsFabs schrieb:Ja, die Araber in den Diktaturen am Golf, Jordanien, Yemen usw. sind alles Flüchtlinge.
Du meinst weil es arabische Länder gibt in denen es Minderheiten noch schlechter geht, ginge es denen in Israel gut. Merkwürdige Begründung...


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