Israel - wohin führt der Weg?
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um 15:57@Ataraxie89
Offiziel natürlich nicht. Bin ja nicht besser als der mossad. Aber zb stuxnet steht in der vermutung von usa/israel.
Wie schauts mit euren belegen aus?
Offiziel natürlich nicht. Bin ja nicht besser als der mossad. Aber zb stuxnet steht in der vermutung von usa/israel.
Wie schauts mit euren belegen aus?
Israel - wohin führt der Weg?
um 16:17Weil se nie entwickelt wurde?interrodings schrieb:Ja. Weil israel sie zum glück bisher verhindert hat.
Weil seit den 2000er die Entwicklung per Fatwa verboten war
Weil KEINE A-Bombe zu haben viel mehr Möglichkeiten für Iran hatte als eine A-Bombe zu haben. Das beste an der A-Bomben Mär war doch die Angst vor ner A-Bombe.
Außerdem hat bisher jeder Geheimdienst (bis vielleicht auf den Mossad) gesagt das Iran keine A-Bombe entwickelt.
Stuynet hat die Anreicherung betroffen. Das Iran Uran anreichert ist bekannt, aber du hast gesagt Israel hätte die A-Bombe verhindert. Ein A-Bomben programm ist was anderes als Uran Anreicherung.interrodings schrieb:Aber zb stuxnet steht in der vermutung von usa/israel.
Der Iran setze die Urananreicherung und die Angst vor der A-Bombe als Druckmittel ein. Ein A-Bombe Programm haben se seit den 2000er nicht mehr gehabt.
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um 16:20Israel - wohin führt der Weg?
um 16:22Nicht wirklich. Es gibt keinen wissenschaftlichen oder ökonomischen Nutzen dabei Uran soweit anzureichern. Es ergibt nur Sinn wenn man ne Bombe bauen will. Gleichzeitig hat der Iran fraglos entsprechende Trägersysteme entwickelt. Auch das gehört zur "A-Bombe" dazu.UffTaTa schrieb:Ein A-Bomben programm ist was anderes als Uran Anreicherung.
Du meinst sie hätten Uran einfach immer weiter angereichert, bis sie in den kritischen Bereich kommen und dann... ja was... das Zeug in den Schrank gelegt? Wozu der ganze Aufwand, um einfach nur mit der Angst zu spielen? Dann wäre eine "echte" Atombombe doch noch wirkungsvoller, als nur die Angst vor einer möglichen.UffTaTa schrieb:Der Iran setze die Urananreicherung und die Angst vor der A-Bombe als Druckmittel ein.
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um 16:23Doch, was völlig Anderes. Ganz praktisch, ganz physisch, ganz real ist das was ganz anderes, so wie der Unterschied zwischen nem Hochofen und nem Maschinengewehr.paxito schrieb:Nicht wirklich
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um 16:25aber einen politischenpaxito schrieb:Es gibt keinen wissenschaftlichen oder ökonomischen Nutzen dabei Uran soweit anzureichern.
Nein, eine "echte Atombombe" würde eine "echten" Atomschlag Israel riskieren. Der politische Preis einer echten Atombombe ist unermesslich. Die Angst dafür ist politisch nutzbar.paxito schrieb:das Zeug in den Schrank gelegt? Wozu der ganze Aufwand, um einfach nur mit der Angst zu spielen? Dann wäre eine "echte" Atombombe doch noch wirkungsvoller, als nur die Angst vor einer möglichen.
Die Angst vor der A-Bombe ist eh grundsätzlich das einzige was man mit ner A-Bombe machen kann. Den einsetzen ist das, was man eben nicht will & kann.
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um 16:37Ja.den eine atombombe zu besitzen.UffTaTa schrieb:aber einen politischen
Joa, dafür braucht man allerdings eine.UffTaTa schrieb:Die Angst vor der A-Bombe ist eh grundsätzlich das einzige was man mit ner A-Bombe machen kann.
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um 16:39Also wenn jemand keine aktiven Atombombentests macht, aber gleichzeitig Trägersysteme (weiter)entwickelt und Uran so stark anreichert, das es nur waffentechnisch Sinn ergibt, dann ist für mich der Unterschied zu einem "richten Atomwaffenprogramm" nicht besonders groß. Jedenfalls nicht so groß wie zwischen "Hochofen und Maschinengewehr". Weiter sagst du selbst, dass der Iran mit diesem Handeln vor allem die Angst vor der Bombe nutzen wollte.UffTaTa schrieb:Doch, was völlig Anderes. Ganz praktisch, ganz physisch, ganz real ist das was ganz anderes, so wie der Unterschied zwischen nem Hochofen und nem Maschinengewehr.
Und keine Atombombe riskiert den Militäreinsatz Israels. Wie man sieht. Mehrfach.UffTaTa schrieb:Nein, eine "echte Atombombe" würde eine "echten" Atomschlag Israel riskieren.
Was genau soll der Preis für den Iran sein? Sanktionen? Militärschläge? Internationale Ächtung? Moment... das haben wir doch alles schon. Also was wäre der unermessliche Preis, wenn der Iran einen erfolgreichen Atomtest hinlegt und der Welt verkündet: wir haben davon noch drei auf Lager?UffTaTa schrieb:Der politische Preis einer echten Atombombe ist unermesslich.
Realistisch betrachtet ist die Angst vor der realen Atomwaffe doch viel wirkungsvoller. Siehe Russland, siehe Nordkorea. Oder Indien/Pakistan - ohne die Angst vor dem Nuklearschlag beidseits gäbe es da doch schon lange Krieg.UffTaTa schrieb:Die Angst dafür ist politisch nutzbar.
Im Normalfall: ja. Bei einem radikalreligiösen Regime mit stark ausgeprägten Märtyrerkomplexen und dem immer wieder geäußerten Wunsch Genozid an einem anderem Land zu verüben? Tjoa. Da würde ich nicht unbedingt auf Vernunft setzen. Frage: Wenn das iranische Mullahregime Atomwaffen hätte, glaubst du ernsthaft sie würden sie in einem Fall wie jetzt nicht einsetzen?UffTaTa schrieb:Die Angst vor der A-Bombe ist eh grundsätzlich das einzige was man mit ner A-Bombe machen kann. Den einsetzen ist das, was man eben nicht will & kann.
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um 16:44Also behauptest du etwas, was selbst der Mossad nicht belegen kann?interrodings schrieb:Offiziel natürlich nicht. Bin ja nicht besser als der mossad. Aber zb stuxnet steht in der vermutung von usa/israel.
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um 17:12Der Mossad könnte sicherlich einiges belegen, wird es aber aus offensichtlichen Gründen nicht tun.Ataraxie89 schrieb:was selbst der Mossad nicht belegen kann?
Der Iran wird meist, wie bei Stuxnet, Angriffe und Zerstörungen nicht zugeben oder diese runterspielen.
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