@UffTaTa Deine Schachtel-Theorie über radikale Ideologien ist rhetorisch ganz nett, aber sie scheitert krachend an der Realität. Du versuchst hier krampfhaft, eine freie, plurale Demokratie, die mit ihren internen Extremisten ringt, auf eine Stufe mit einem Todeskult wie der Hamas zu stellen. Das ist keine Analyse, das ist moralische Arbeitsverweigerung.
Schau dir doch mal die Fakten an, in Israel gibt es eine freie Presse, eine unabhängige Justiz und Millionen Menschen, die seit Jahren gegen radikale Minister und klerikale Hardliner auf die Straße gehen. Es gibt einen gesellschaftlichen Korrekturmechanismus. In Gaza oder im Iran hingegen ist der Hass Staatsräson. Dort gibt es keine Opposition, nur den Galgen für Abweichler. Wer das gleichsetzt, hat den Unterschied zwischen einer Demokratie in der Krise und einer totalitären Schlächter-Bande nicht begriffen.
Und zu deinen Video-Clips, in einer Armee von Hunderttausenden gibt es Fehlverhalten und schwarze Schafe und in Israel werden diese Vorfälle öffentlich zerfetzt und vor Gericht gebracht. Bei der Hamas hingegen ist das Schänden von Leichen und das Abschlachten von Zivilisten kein "Ausrutscher", sondern der erklärte Erfolg, der mit Süßigkeiten auf den Straßen gefeiert wird. Wer diesen strukturellen Unterschied ignoriert, will nicht verstehen, sondern nur dämonisieren.
Die "Entmenschlichung" von der du redest findet dort statt, wo Kinder in UNRWA-Schulen zum Judenhass erzogen werden, bis sie bereit sind, wenn auch nur mit einem Messer bewaffnet, einen Juden zu töten.
Deine "Gleich-Schlimm"-Masche dient nur einem Zweck, Israel das Recht auf Selbstverteidigung abzusprechen. Wenn das Opfer moralisch genauso tief steht wie der Angreifer, muss man ihm ja nicht mehr helfen oder?
Aber Fakt bleibt, man kann über Grenzen verhandeln, aber nicht mit Leuten, die deine bloße Existenz als Sünde betrachten. Wer das auf eine Stufe stellt, macht sich zum nützlichen Idioten für genau die Fanatiker, die er angeblich kritisiert.