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Migrantengewalt in Deutschland

63.923 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 20:15
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:aus praktischen Gründen oder aus juristischen (z.B. Menschrechtserwägungen, wenn in der Heimat Folter droht
Ja natürlich muss man Rücksicht nehmen. Mehrfachtäter schwerer Gewalttaten kann man doch nicht so einfach in das Land abschieben aus dem sie wahrscheinlich kommen, denn droht ihnen (für ihr Verhalten) möglicherweise eine nicht ganz ethisch vertretbare Strafe.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wir alle wissen, was die wahren Gründe sind: Es gibt zwar auf dem Papier die Korrelation, die dann von den Medien gerne ausgeschlachtet wird, aber die wahren "confounding factors" sind Geschlecht, Alter und u.a. auch die von dir erwähnten sozioökonomisichen Faktoren.
Na und. Nach der Logik sollte es Gefängnisse und Strafen am besten gar nicht geben. Alles kann man irgendwie entschuldigen, das heißt aber nicht, dass sich eine Gesellschaft dem dauerhaft aussetzen muss.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ist die Gewalt denn weniger abzulehnen, wenn Deutsche (wie auch immer man die definiert) die Gewalt begehen?
Ich habe es schonmal geschrieben. Wer so dringend die Gewalt von Deutschen thematisieren möchte, der kann jederzeit einen eigenen Thread aufmachen und sich dort nach Herzenslust mit anderen austauschen. Fände ich sogar interessant zu lesen.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 20:45
Wenn das hier halbwegs sinnvoll ablaufen soll, muss es möglich bleiben, die Kriminalität der Ausländer in einem größeren Zusammenhang zu sehen und zu diskutieren.
Die Klientel, die hier nicht müde wird, zu verkürzen und zuzuspitzen, macht doch nichts anderes, wenn sie hingeht und auf die Überrepräsentation der Ausländer in der PKS hinweist.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 20:55
Zitat von emanonemanon schrieb:Wenn das hier halbwegs sinnvoll ablaufen soll, muss es möglich bleiben, die Kriminalität der Ausländer in einem größeren Zusammenhang zu sehen und zu diskutieren.
Guter Vorschlag, bitte konsequent auch auf alle anderen Themen anwenden. Es gibt immer einen Grund für das Handeln von Menschen. Man sollte niemanden einfach mit Buzzwords abstempeln. Nur so kann eine gesunde Diskussion auf Augenhöhe stattfinden, unter Berücksichtigung des größeren Rahmens.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 21:09
Die PKS wird ja hier zeitweise wie eine Monstranz umhergezeigt. Dazu habe ich heute einen Artikel gelesen.
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/pks-kriminalstatistik-polizei-anzeigen-migrationshintergrund-taetigkeitsbericht
Am besten komplett lesen, ich zitiere nur Ausschnitte:
...
Mit Blick zurück auf die Ergebnisse der PKS: Wie sind die Zahlen von Deutschen und Nichtdeutschen zu bewerten?

Der Blick auf das Hellfeld zeigt: Von 100 Nichtdeutschen treten mehr Personen mit kriminellen Handlungen in Erscheinung als von 100 Deutschen. Der Anteil der Nichtdeutschen an allen Tatverdächtigen ist deutlich höher als ihr Anteil an der Bevölkerung (15 Prozent), bei Gewaltdelikten sind sie in der aktuellen PKS mit 42,9 Prozent deutlich überrepräsentiert.

Die PKS ist allerdings gerade in diesem Punkt nur sehr begrenzt aussagefähig. Denn die Chance, als nichtdeutsche Person angezeigt zu werden, ist deutlich größer als bei Deutschen. Eine Studie vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen hat die Zahlen: Haben Opfer und Täter keinen Migrationshintergrund, liegt die Anzeigewahrscheinlichkeit bei Gewaltdelikten bei 7,9 Prozent. Wenn Opfer keinen, aber der Täter einen wahrgenommenen Migrationshintergrund hat, sind 22,4 Prozent der Taten zur Anzeige gekommen – also deutlich mehr.

Die Unterscheidung deutsch/nichtdeutsch hinkt aber auch, weil es eine sehr grobe Kategorie ist, weil die PKS nur nach Staatsangehörigkeit unterscheidet. Es fallen also Menschen darunter, die gerade erst nach Deutschland gekommen sind, womöglich keinen Aufenthaltsstatus haben und nicht zur Wohnbevölkerung zählen, aber auch solche, die schon seit Jahrzehnten hier ohne deutsche Staatsangehörigkeit leben.

Zudem ist die Gruppe von Nichtdeutschen deutlich jünger und hat einen größeren Anteil an Männern als die nichtdeutsche Bevölkerung – und der Anteil an jungen Männern führt in der PKS zu einer überproportionalen Belastung.

Die Zahlen suggerieren auf den ersten Blick, dass Nichtdeutsche krimineller sind als Deutsche. Stimmt das also nicht?

Mit Blick auf das Hell- und das Dunkelfeld muss man diese Aussage zunächst bejahen, wenngleich im Hellfeld nur sehr grob zwischen Deutschen und Nichtdeutschen, also nach Staatsangehörigkeit und im Dunkelfeld oftmals nur zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterschieden wird. Es gibt aber beispielsweise auch erhebliche Unterschiede nach Geschlecht, d.h. Männer sind krimineller als Frauen. Und auch zwischen Bundesländern gibt es Unterschiede im Ausmaß der registrierten Kriminalität. Niemand würde aber ernsthaft auf die Idee kommen, diese Unterschiede mit dem Wohnort in einem Bundesland zu erklären. Wichtig ist, dass man nach den Ursachen für eine mögliche Höherbelastung schaut: der Pass, den man besitzt oder auch das Geschlecht sind noch keine Erklärung dafür, weshalb Menschen straffällig werden.

Menschen mit nichtdeutscher Herkunft sind häufiger von Armut betroffen und leben daher auch in sozial benachteiligten Stadtvierteln. Da ist mehr Kriminalität. Das sind aber auch die Bezirke, in denen die Polizei aktiver ist – und damit mehr Tatverdächtige auffallen können. Diese Menschen erleben zudem häufiger elterliche Gewalt, unterliegen Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen und besuchen seltener ein Gymnasium. In der PKS kommt der Verzerrungsfaktor des unterschiedlichen Anzeigeverhaltens zuungunsten der Menschen mit Migrationshintergrund hinzu.

Wie sieht es aus, wenn man diese Faktoren berücksichtigt?

Werden diese Faktoren berücksichtigt, gibt es keine Unterschiede mehr im Gewaltverhalten. In der PKS vergleicht man also sehr ungleiche Gruppen miteinander. Ich darf also nicht bei den Zahlen stehenbleiben, sondern muss auf die Bedingungen gucken, unter denen Menschen hier leben und die sie selbst oft gar nicht beeinflussen können, etwa weil sie Wohnungen in bestimmten Stadtteilen gar nicht bekommen.

Schaut man auf die Gesamtzahlen in der Bevölkerung, so zeigt sich, dass von allen Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit in Deutschland weniger als ein Prozent wegen einer schweren Gewalttat polizeilich in Erscheinung getreten sind. Statistisch zeigt also eine von 100 Personen mit Migrationshintergrund ein gravierendes Fehlverhalten.



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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 21:42
Zitat von socialmesocialme schrieb:wieso kannst du nicht auf die Frage eingehen, sondern kommst immer mit Gegenbeispielen. Wir reden hier nicht über Deutsche, wir reden hier über Migranten.
Meine Antwort ist doch klar, dass ich Gewalt durch Migranten nicht grundsätzlich anders bewerte als Gewalt durch Nicht-Migranten.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Hast du denn keinerlei Änderungen bemerkt? Mal eine Frage, warum müssen Weihnachtsmärkte gesichert werden? Warum gibt es Securities in der Bahn. Warum hat sich das so drastisch seit 2015 geändert?
Bei den Weihnachtsmärkten geht es um Anschläge, die teilweise von psychisch Kranken verursacht werden (Herkunft spielt dann keine Rolle), in sehr seltenen Fällen auch von Islamisten. Die Islamisten, die auf Weihnachtsmärkte Anschläge verüben, fühlen sich praktisch immer dem Islamischen Staat anhängig - den gibt es seit 2014, und das wiederum korreliert mit der seit 2015, in Deutschland v.a. seit 2016 einsetzenden islamistischen Anschlägen. MMn hat dafür die Verantwortung der damalige US-amerikanische Präsident Bush, der den Irakkrieg angefangen hat.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Wenn ich z. B. gegen toxische Männlichkeit vorgehe, weil Männer so böse sind, dann exportiere ich mir doch nicht noch zusätzlich hunderttausende von diesen toxischen Männern ins eigene Land.
Das macht auch niemand. "Exportieren" hieße ja "ausweisen" (du meinst "importieren"). Und ja, ich habe Probleme damit, wenn man Männer generell als toxisch verurteilt. Frauen können ebenfalls toxisch sein - mit anderen Methoden. Wenn man danach geht, müsste man alle neugeborenen Jungen abtreiben lassen. Es stimmt noch nichtmal, dass besonders viele Männer als Flüchtlinge nach Deutschland kommen - die meisten, die aktuell aus der Ukraine kommen, sind Frauen.

Vor allem aber "importiert" niemand jemanden, sondern die Menschen fliehen von sich aus aus den Herkunftsländern.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Ja natürlich muss man Rücksicht nehmen. Mehrfachtäter schwerer Gewalttaten kann man doch nicht so einfach in das Land abschieben aus dem sie wahrscheinlich kommen, denn droht ihnen (für ihr Verhalten) möglicherweise eine nicht ganz ethisch vertretbare Strafe.
Das Abschiebungsverbot gilt völkerrechtlich - und nach Ansicht hier bereits verlinkter Juristen sogar unabhängig von der Unterzeichnung der GFK - für Menschen, die in ihren Herkunftsländern von Folter bedroht sind - also normalerweise nicht für Gewalttäter, eher für Oppositionelle. Wenn man z.B. was gegen Putin sagt. Also stimmt das was du schreibst, gar nicht.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Na und. Nach der Logik sollte es Gefängnisse und Strafen am besten gar nicht geben. Alles kann man irgendwie entschuldigen, das heißt aber nicht, dass sich eine Gesellschaft dem dauerhaft aussetzen muss.
Habe ich nicht gesagt, sondern gleiches Recht für alle. Gleiche Strafen. Bei Zugewanderten wenn möglich, Abschiebung. Bei spezifischen migrantenspezfischen Vergehen (Unterschichtenkriminalität) kann man außerdem nachschärfen. Die Statistiken zeigen doch, dass Deutschland nicht gefährlicher geworden ist. Heute war in den Nachrichten, dass die Kriminalität sogar abgenommen hat. Klar - die vielen Babyboomer - die jetzt in Rente sind, fangen keine Schlägereien an - aber sollen die später unsere Renten bezahlen?
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Ich habe es schonmal geschrieben. Wer so dringend die Gewalt von Deutschen thematisieren möchte, der kann jederzeit einen eigenen Thread aufmachen und sich dort nach Herzenslust mit anderen austauschen. Fände ich sogar interessant zu lesen.
Für mich wäre es auch ok, wenn wir uns darauf einigen, dass von Nichtdeutschen aufgrund ihrer Herkunft nicht mehr Gewalt gegen die deutsche Gesellschaft ausgeht als von den Deutschen. Dann muss ich nicht immer darauf hinweisen, dass das völlig ohne Evidenz das Gegenteil zu behaupten eben haltlos ist. Ist es nicht so, dass du und andere der Meinung sind, es gäbe durch Herkfunt ("Migranten") verursachte Gewalt, die für die deutsche Gesellschaft etwas nicht Hinnehmbares darstellt? Dann kommt der Vergleich doch wohl nicht von mir, sondern von dem, der damit anfängt...!


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 21:53
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Es gibt immer einen Grund für das Handeln von Menschen.
Ja. Und es ist nicht die Herkunft.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Man sollte niemanden einfach mit Buzzwords abstempeln.
Bei den buzzwords geht es nicht darum, jemanden pauschal für etwas zu verurteilen, auf das er selbst nie einen Einfluss hatte, sondern es müsste schon in die Richtung absichtliches Verhalten gehen.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:30
@Panaetius

Endlich fällt bei mir der Groschen.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist offenbar gar keine Kriminalitätsstatistik, sondern lediglich ein etwas unzuverlässiger Tätigkeitsbericht der Polizei, den man nur richtig lesen muss. Sobald man den gewaltigen Anzeige-Bias, die demografischen Besonderheiten und alle notwendigen Kontextualisierungen einrechnet, relativiert und adjustiert, lösen sich die unangenehmen Überrepräsentationen bei Gewaltdelikten auf.

Wenn nach all diesen wohltuenden Korrekturen am Ende kein Unterschied mehr im Gewaltverhalten zwischen Deutschen und Nichtdeutschen übrig bleibt obwohl die Rohdaten eine massive Überrepräsentation zeigen dann liegt der umgekehrte Schluss doch eigentlich auf der Hand, wer das eigentliche Sicherheitsrisiko im Park ist und nur Glück hat, dass die Migranten im Schnitt weniger anzeigen. --> So in etwa?


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:35
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:So in etwa?
Also du würdest sagen, wenn dir ein zweijähriges Mädchen im Park begegnet, das eine dunkle Hautfarbe hat, dann musst du dich jetzt in Acht nehmen, dass du keiner sexualisierten Gewalt ausgesetzt bist. Wenn aber eine Gruppe deutscher Männner, Anfang 20, laut gröhlend, und stark alkoholisiert, im Drogenrausch dir nach 2 Uhr morgens im Park entgegenkommt, dass dann die Gefahr exakt 0 ist, denn es kann ja nur das zweijährige Mädchen die böse Vergewaltigerin sein, aber auf gar keinen Fall die gröhlenden Männer, denn letztere sind deutsch, erstere nicht?


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:41
@Panaetius

Nach deiner Logik ja. Du merkst sie stößt an Grenzen, oder?


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20.04.2026 um 22:43
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Nach deiner Logik ja. Du merkst sie stößt an Grenzen, oder?
Für dich sind doch Faktoren, wie Alter, Geschlecht und soziokulturelle Faktoren nur Weichspüler, die davon ablenken, dass in Wahrheit das zweijährige Mädchen, weil sie eine dunkle Hautfarbe, der auf einen Migrationshintergrund hindeutet, hat, eine gefährliche Vergewaltigerin sein muss und in Wahrheit nur die Herkunft schuld sein kann, dass Menschen sexualisierte Gewalt begehen. Das war dein Argument, nicht meines.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:45
@Panaetius

Ich habe meinen Kommenatar ziemlich allgemein gehalten. Das Beispiel kommt von dir. Wenn du meinst dass es passend ist viel Glück bei der Suche nach jemandem der auf diesem Niveau diskutiert, wenn dir nach dem Umkehrschluss von der "Bias PKA" nichts besseres einfällt.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:49
Du hast geschreiben, dass es verfälschend sei,
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:die demografischen Besonderheiten
herauszurechnen. Demographische Besonderheiten sind Alter und Geschlecht, wie ich oben erklärt habe. Du behauptest, diese würden keine Rolle spielen und sollten nicht rausgerechnet werden. Dann kommst du notwendigerweise auf die obige Ansicht.

Es muss natürlich kein exakt zweijähriges Mädchen sein. Neben wir eine alleine im Park spazierende Frau mit Migrationshintergrund, egal welchen Alters (0-99), und vergleichen diese mit den oben erwähnten Männern Anfang 20, meinetwegen auch 18-40, wenn dir das erste zu spezifisch war

Würdest du sagen, es geht nur von der Frau die Gefahr der sexualisierten Gewalt aus, weil sie einen Migrationshintergrund hat, aber nicht von den deutschen Männern?


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:53
ich bin ja immer noch der Meinung, dass Straftaten und Gewalttaten stark davon abhängen wie gebildet Menschen sind.

wenn man sich mal das Bildungsniveau anschaut der BRD/DDR, dann könnte man meinen die bessere Bildung hat zu einem Rückgang der Kriminalitätsrate geführt

so kann man sich irren - hab das mal nachgeschaut auf mehreren Seiten - die Kriminalitätsrate ist erst ab 1993 ungefähr wieder gesunken und nicht schon in Jahrzehnten vorher obwohl die Bildung immer besser wurde laut dieser Graphik


157755 original


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:54
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Du behauptest, diese würden keine Rolle spielen und sollten nicht rausgerechnet werden. Dann kommst du notwendigerweise auf die obige Ansicht.
Achja, und jetzt natürlich wieder was in den Mund legen was nirgends steht weil es quatsch wäre das zu negieren, das es keine Rolle spielt. Ich denke jetzt kommt nichts weiter´. Das zweite Beispiel ist ebenso daneben.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Würdest du sagen, es geht nur von der Frau die Gefahr der sexualisierten Gewalt aus, weil sie einen Migrationshintergrund hat, aber nicht von den deutschen Männern?
.......


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 22:58
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Achja, und jetzt natürlich wieder was in den Mund legen was nirgends steht
Was sind für dich die von dir genannten "demographischen Besonderheiten", die man aus der Polizeistatistik nicht rausrechnen soll, weil dies deiner Meinung nach unzulässige Weichspülerer sei, die davon ablenke, dass in Wahrheit nur die Herkunft schuld sei. Nenn doch mal bitte Beispeie für die demographischen Besonderheiten, die du meinst, wenn nicht Alter und Geschlecht.

Oder hast du oben nicht u.a. von demographischen Besonderheiten geschrieben?
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist offenbar gar keine Kriminalitätsstatistik, sondern lediglich ein etwas unzuverlässiger Tätigkeitsbericht der Polizei, den man nur richtig lesen muss. Sobald man den gewaltigen Anzeige-Bias, die demografischen Besonderheiten und alle notwendigen Kontextualisierungen einrechnet



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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 23:11
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was sind für dich die von dir genannten "demographischen Besonderheiten", die man aus der Polizeistatistik nicht rausrechnen soll, weil dies deiner Meinung nach unzulässige Weichspülerer sei, die davon ablenke, dass in Wahrheit nur die Herkunft schuld sei
Keine Ahnung wovon du redest. Ich hatte kürzlich mein Statement bereits gesetzt:
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb am 17.04.2026:Es ist wohl dem größten Teil der halbwegs rational denkenden Bevölkerung klar, dass es nicht an der Herkunft der Menschen liegt und Kriminalität nicht vererbt wird. Ich wäre trotzdem vorsichtig den Opfer von Gewalttaten das so ins Gesicht zu sagen, denn das ändert nichts an der PKS und nicht an der gefühlten Realtität der Menschen hierzulande.
Du interpretierst Sachen rein die du lesen willst, du legst Sachen in dem Mund, die so nicht gesagt wurden. Ich habe selbstironisch zusammengefasst wie die PKA scheinbar "richtig" zu lesen ist und die Logik umgedreht. Mehr isses nicht.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 23:19
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Ich habe selbstironisch zusammengefasst wie die PKA scheinbar "richtig" zu lesen ist und die Logik umgedreht.
Und in der oben zitierten Aussage hast du gesagt, dass demographische Faktoren bei statistisch auftretender Gewalt keine Rolle spielen, sondern scheinbar nur die Herkunft. Deine Aussage war nicht selbstironisch, sondern hat das Argument, dass Faktoren wie Geschlecht oder Alter, nicht die Herkunft, bei der statistischen (immer äußerst geringen) Wahrscheinlickeit, dass eine bestimmte Person zu sexualisierter Gewalt neigt, lächerlich machen wollen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist offenbar gar keine Kriminalitätsstatistik, sondern lediglich ein etwas unzuverlässiger Tätigkeitsbericht der Polizei, den man nur richtig lesen muss. Sobald man den gewaltigen Anzeige-Bias, die demografischen Besonderheiten und alle notwendigen Kontextualisierungen einrechnet, relativiert und adjustiert, lösen sich die unangenehmen Überrepräsentationen bei Gewaltdelikten auf.

Wenn nach all diesen wohltuenden Korrekturen am Ende kein Unterschied mehr im Gewaltverhalten zwischen Deutschen und Nichtdeutschen übrig bleibt obwohl die Rohdaten eine massive Überrepräsentation zeigen dann liegt der umgekehrte Schluss doch eigentlich auf der Hand, wer das eigentliche Sicherheitsrisiko im Park ist und nur Glück hat, dass die Migranten im Schnitt weniger anzeigen. --> So in etwa?
Damit sagst du dann - wenn man es auf einen bestimmten demographischen Faktor bezieht - dieser keine Rolle spielt. Bei der Frage, ob eine Person zu sexualisierter Gewalt neigt, spielt keine Rolle, ob sie männlich oder weiblich ist, es spielte auch keine Rolle, ob sie die Pubertät bereits erreicht hat oder im Greisenalter ist usw. (die "Kontextualisierung" wurde von dir erfunden).

Nein, du hast das so wörtlich nicht gesagt, aber wenn du demographische Faktoren nicht an Statistiken anlegen willst, dann sagst du damit, dass die demographischen Faktoren - also typischerweise Alter und Geschlecht - keinen Einfluss haben auf die Bereitschaft zur sexualisierten Gewalt - sondern nur die Herkunft.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 23:36
@Panaetius

Die angesprochenen demografischen Besonderheiten sind nicht mit Herkunft gleichzusetzen. Die Herkunft isoliert gesehen ist kein ausschlaggebender Faktor. Nun 2x erwähnt, das muss reichen.


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Migrantengewalt in Deutschland

20.04.2026 um 23:43
@Voussoir

Also glaubst du, man müsse bei der Statistik der individuellen Bereitschaft (so gering diese in jedem Fall ist) zur sexualisierten Gewalt herausrechnen, ob jemand ein Mann oder eine Frau ist oder würdest du im Gegenteil sagen, dass Frauen genauso häufig vergewaltigen wie Männer, man diesen Faktor also nicht berücksichtigen muss (weil es für die individuelle Bereitschaft dazu keine Rolle spielt, ob jemand ein Mann oder ein Frau ist)?


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20.04.2026 um 23:49
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Herkunft isoliert gesehen ist kein ausschlaggebender Faktor.
Okay, dann belassen wir es bei dieser Aussage.


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