Migrantengewalt in Deutschland
24.06.2026 um 14:25P. S. Eigentlich wollte ich sowas schreiben wie 5 Prozent ist jawohl wirklich mehr als feierlich/genug. Dann hab ich gegoogelt und festgestellt: sind wohl noch mehr…
Heißt nicht, dass die Straftäter hier wohnen - Kriminelle agieren grundsätzlich häufig grenzübergreifend, um sich selbst besser zu schützen. Allein deshalb sind überdurchschnittlich viele nicht-deutscher Herkunft.stereotyp schrieb:P. S. Eigentlich wollte ich sowas schreiben wie 5 Prozent ist jawohl wirklich mehr als feierlich/genug. Dann hab ich gegoogelt und festgestellt: sind wohl noch mehr…
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind Zuwanderer eine statistische Untergruppe von Nichtdeutschen. Die Definition umfasst nach dem Bundeskriminalamt (BKA) spezifisch nur vier Gruppen:Asylbewerber im laufenden VerfahrenAbgelehnte Asylbewerber, die geduldet sindKontingent- und BürgerkriegsflüchtlingeMenschen, die sich unerlaubt (illegal) in Deutschland aufhaltenAndere Gruppen von Eingewanderten – wie zum Beispiel Arbeitsmigranten aus der EU, anerkannte Asylberechtigte oder Spätaussiedler – fallen laut dieser Definition in der PKS nicht unter den Begriff „Zuwanderer“.Quelle: Google ki
Natürlich.stereotyp schrieb:Das ist halt Schwachsinn.
Die Kategorie „Zuwanderer" erfasst Asylsuchende, anerkannte Geflüchtete (Schutzberechtigte und Asylberechtigte), Geduldete, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge sowie Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten. Damit umfasst die Zahl auch Personen, die nicht in Deutschland wohnhaft sind, sondern unerlaubt nach Deutschland einreisen, um eine Straftat zu begehenScheint mir nicht deckungsgleich zu sein.
Ausländerkriminalität in Deutschland - Daten & FaktenQuelle: https://de.statista.com/themen/13642/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland/
Nach den jeweils letzten verfügbaren Zahlen für 2023/2024 waren 14,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Ausländer - aber 41,8 Prozent der Straftatverdächtigen, 38,9 Prozent der gerichtlich Verurteilten und 37,4 Prozent der Strafgefangenen. Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind damit auf sämtlichen Ebenen der Strafverfolgung klar überrepräsentiert. Bei der Interpretation dieser Zahlen gibt es jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen.
Ich denke, dass der mediendienst Integration Schwachsinn schreibt. Die Gruppe der Zuwanderer ist je nach Jahr ca ein Viertel von der Gruppe der ausländischen Straftäter. Wer sollen denn dann die anderen drei Viertel sein? Alles Grenzgänger, die nur für die Straftaten nach D kommen? Glaubst du doch selbst nicht. Das ist mal wieder so ein Versuch, sich das irgendwie schönzureden/rechnen, kann man aber echt keinen mehr mit verarschen, der einigermaßen bei Verstand ist. Im Übrigen Verweise ich auf den Beitrag von @socialme .emanon schrieb:Scheint mir nicht deckungsgleich zu sein.
Wie erklärst du dir das?
Von den gerichtlich Verurteilten sind 38,9% Ausländer. Das bedeutet nicht, dass mehr als 5% der in Deutschland lebenden Ausländer gerichtlich verurteilt sind. Dazu müsste man die absoluten Zahlen kennen. Ganz unabhängig von grenzübergreifender Kriminalität ist es im Verhältnis zu sehen. Wenn z.B. ca. 2% der Deutschen in Deutschland gerichtlich verurteilt sind, dann sind Ausländer immer noch entsprechend überrepräsentiert.socialme schrieb:wie kommt man darauf, dass nur 5 % der Ausländer straffällig werden, wenn 38,9 % gerichtlich verurteilt wurden und 37,4 % im Gefängnis inhaftiert sind.
Kannst dafür aber keine Argumente bringen?stereotyp schrieb:Ich denke, dass der mediendienst Integration Schwachsinn schreibt.
OK.stereotyp schrieb:Das ist mal wieder so ein Versuch, sich das irgendwie schönzureden/rechnen, kann man aber echt keinen mehr mit verarschen, der einigermaßen bei Verstand ist. Im Übrigen Verweise ich auf den Beitrag von @socialme .
Weil man sich in der Schule um mehr gekümmert hat, als dafür zu sorgen, dass Kreide da war?socialme schrieb:wie kommt man darauf, dass nur 5 % der Ausländer straffällig werden, wenn 38,9 % gerichtlich verurteilt wurden und 37,4 % im Gefängnis inhaftiert sind.
ach nein wirklich? Und ich dachte tatsächlich es wären 40 %. Danke dir :)emanon schrieb:Die 5 % beziehen sich auf die Gesamtheit der Zuwanderer, die 38,9 % etc. nur auf eine Teilmenge davon.
Du kapierst es komplett nicht. Nur mit der Gruppe der zuwandere kommt man irgendwie auf 5 Prozent, aber der Tipp den du mir gegeben hast kann ich nur zurückgeben: lies diesen Schwachsinn von mediendienst Integration mal. Das passt vorne und hinten nicht.emanon schrieb:Die 5 % beziehen sich auf die Gesamtheit der Zuwanderer, die 38,9 % etc. nur auf eine Teilmenge davon.
Eijeijeijeijei ...
Wie viele „Zuwanderer" es insgesamt in Deutschland gibt, ist nicht genau zu erfassen, da es keine belastbaren Zahlen zu Personen in der Illegalität gibt. Die Zahl der Personen, die in Deutschland Schutz bekommen oder diesen beantragt haben, liegt zwischen 3,3 und 3,4 Millionen Menschen. Der Anteil der „Zuwanderer”, die 2025 einer Straftat verdächtigt wurden, liegt somit bei unter fünf Prozent. Zu beachten ist, dass zu den „Zuwanderern" auch solche Personen zählen, die nicht in Deutschland leben, sondern etwa gezielt zur Begehung einer Straftat einreisen.Schon das stimmt nicht. Straftaten sind knapp 300 000 laut pks. Rausgerechnet wurden hier schon ausländerrechtliche Straftaten. Ist aber nicht legitim. Ist auch straffälliges Verhalten. Und die Kategorie zugewanderte (denn ausländische Straftäter gibt es drei mal so viel) macht nur Sinn, wenn man sie so versteht wie die ki, und nicht so wie der mediendienst. Sie ist leider in der pks nicht definiert ( allein schon deshalb drecksstudie…)
abberline schrieb:
Aufgrund ihrer Sozialisation. Das wurde aber bereits x mal hier aufgebröselt. Im Thread findest Du einiges dazu.Panaetius schrieb:Gab es hier im Thread nicht mal die Behauptung, dass Migranten oder bestimmte Migranten aufgrund ihrer Herkunft
Verhalten sich die Dinge derart, dass eine empfundene Ehrverletzung grundsätzlich nie der Auslöser dafür sein kann, dass ein Migrant eine Gewaltstraftat an einem Deutschen verübt?Panaetius schrieb:@abberline
Was bleibt da übrig? Der Ehrbegriff ist es nicht, da diesbezügliche Gewalttaten zwar häufiger auftreten, aber sich nicht gegen die einheimische Bevölkerung richten, sondern innerhalb der Eigengruppe auftreten - welche diesen Ehrbegriff teilt.
nicht beantwortet. Wie lautet deine Antwort auf diese Frage?Weserdampfer schrieb:Verhalten sich die Dinge derart, dass eine empfundene Ehrverletzung grundsätzlich nie der Auslöser dafür sein kann, dass ein Migrant eine Gewaltstraftat an einem Deutschen verübt?
Es geht mir z. B. um die folgende Frage: Ist es denkbar, dass Migranten, welche die Vorstellung verinnerlicht haben, Homosexualität laufe den Wünschen ihres Gottes zuwider und sei eine schwere Sünde, homosexuelle und transsexuelle Deutsche angreifen, weil diese aus ihrer Sicht gegen die göttliche Ordnung verstoßen?Panaetius schrieb:Was heißt nie? Es kommt wohl zumindest sehr sehr selten vor, dass jemand aus religiösen Gründen z.B. einen Raubüberfall begeht. Oder was meinst du?
Die gesamte Gesellschaft die diese "Sünden" als statthaft kennzeichnet, würde ich ergänzen - es steht in der Verfassung unserer Gesellschaft.Weserdampfer schrieb:Es geht mir z. B. um die folgende Frage: Ist es denkbar, dass Migranten, welche die Vorstellung verinnerlicht haben, Homosexualität laufe den Wünschen ihres Gottes zuwider und sei eine schwere Sünde, homosexuelle und transsexuelle Deutsche angreifen, weil diese aus ihrer Sicht gegen die göttliche Ordnung verstoßen?
Vor kurzem (2025) wurde der CSD in Gelsenkirchen wegen des Verdachts eines mutmaßlichen islamistischen Anschlags abgesagt.Panaetius schrieb:Das Gleiche habe ich von Muslimen oder Evangelikalen aber noch nie gehört.