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Migrantengewalt in Deutschland

62.991 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

13.03.2026 um 13:31
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber was nützt die beste Entdeckungsquote, wenn die Täter hinterher wieder frei sind?
Ernsthaft?

Im Idealfall wird jemand ertappt oder überführt, sanktioniert und hinterher geläutert wieder in die Gesellschaft entlassen.
Das ist der Nutzen von Strafverfolgung. Täter, die für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden und dann als rehabilitiert zu gelten haben.

Dass das natürlich nicht immer so schön klappt, liegt wohl daran, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist.

Ich frage jetzt nicht nach, wie deine Vorstellungen dazu aussehen - ist hier ja eigentlich nicht das Thema.


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Migrantengewalt in Deutschland

13.03.2026 um 15:54
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Im Idealfall wird jemand ertappt oder überführt, sanktioniert und hinterher geläutert wieder in die Gesellschaft entlassen
genau, im Idealfall.
Ich beschrieb jedoch, dass hier in D der Idealfall leider nicht so gut funktioniert.
Um aufs Threadthema zurückzukommen - ich schrieb auch das:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn die Gerichte überlastet sind, die Strafen nicht zeitnah oder gar nicht erfolgen?
Die Straftäter lachen sich doch nur eins, waren in manch Herkunftsland anderes gewöhnt mMn.
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Dass das natürlich nicht immer so schön klappt, liegt wohl daran, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist
das liegt vor allem an unserer mangelnden Manpower, schon alleine bei den Gerichten ... also an Überlastung.
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Ich frage jetzt nicht nach, wie deine Vorstellungen dazu aussehen
darum gings bei meinem Punkt gar nicht, sondern ich wollte lediglich das hier relativieren:
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:vor allem die Entdeckungswahrscheinlichkeit führt zu weniger Straftaten
daran glaube ich eben nicht, zumindest nicht, was Migranten betrifft - um wieder aufs Threadthema zu kommen.

Im Fernsehen sah ich mal einen Bericht, wo Migranten sich äußerten, dass sie sinngemäß wenig Respekt vor Polizei und Justiz haben, die Justiz in D als zu lasch empfinden.
Ich vermute, u.a. weil es eben viel zu lange dauert, bis überhaupt ein Gerichtsverfahren beginnt usw.

Natürlich wird das Entdeckungsrisiko Einige abschrecken, nicht jedoch solche, die keinen Respekt haben (sh. oben).


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Migrantengewalt in Deutschland

13.03.2026 um 17:12
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Im Fernsehen sah ich mal einen Bericht, wo Migranten sich äußerten, dass sie sinngemäß wenig Respekt vor Polizei und Justiz haben, die Justiz in D als zu lasch empfinden.
Auf wie viel Prozent der Migranten trifft das zu?
Was ändern härtere Strafen, wenn das Problem die fehlende
Zitat von OptimistOptimist schrieb:... Manpower ...
ist?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:... daran glaube ich eben nicht, zumindest nicht, was Migranten betrifft - um wieder aufs Threadthema zu kommen
Woher rührt dein Glaube, bzw. warum trennst du hier zwischen Deutschen und Nichtdeutschen?


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Migrantengewalt in Deutschland

13.03.2026 um 17:40
Zitat von emanonemanon schrieb:Woher rührt dein Glaube, bzw. warum trennst du hier zwischen Deutschen und Nichtdeutschen?
hatte ich schon geschrieben:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Straftäter lachen sich doch nur eins, waren in manch Herkunftsland anderes gewöhnt mMn.
ja, ich weiß was jetzt kommt - nur Meinung, kannste nicht beweisen...

Ich bin dennoch überzeugt davon, dass aus solchen Gründen die Ermittlungsquote keinen so großen Einfluss haben wird.
(nur darum ging es mir und nicht um härtere Strafen).


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Migrantengewalt in Deutschland

13.03.2026 um 17:44
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Straftäter lachen sich doch nur eins, waren in manch Herkunftsland anderes gewöhnt mMn.
Und in diesen Ländern liegt die Kriminalitätsrate unter der in der BRD?
Ist das so?


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Migrantengewalt in Deutschland

14.03.2026 um 15:29
Noch mal zurück zu dem Fall in Berlin, etwas mehr Informationen findet man im Artikel bei den Ruhrbaronen.
Im zweiten Teil des Artikels geht es dann um England, welches Ausmaß wegschauen von Behörden annehmen kann.

So sollen die vermeintlichen Straftaten abgelaufen sein:
Es war November 2025, als eine 16-Jährige im Garten eines Jugendzentrums in Neukölln von einem arabischstämmigen 17-Jährigen vergewaltigt wurde. Der Täter filmte die Tat. Dann erpresste er das Mädchen – laut Bild-Bericht: „Ich will dich hier jeden Montag sehen – sonst schicke ich das deinen Eltern.” Klassische Täterlogik. Scham als Waffe. Schweigen als Preis.

Das Mädchen schwieg. Und kam wieder.
Im Januar 2026 eskalierte es. Neun arabischstämmige Jugendliche trugen das Mädchen laut Ermittlungen in einen Raum, warfen es auf eine Couch. Einer stand Wache an der Tür. Die anderen vergewaltigten sie gemeinsam – bis eine Mitarbeiterin sich näherte. Gruppentat, Bewachung, koordinierte Einschüchterung. Das ist kein spontaner Übergriff. Das ist eine Struktur.
Das Jugendamt Neukölln wusste seit dem 28. Januar 2026 davon. Die zuständige Bezirksstadträtin Sarah Nagel – Linke – erfuhr es erst am 2. März. Eine Anzeige bei der Polizei? Stellte niemand. Die offizielle Begründung: Man kenne weder den Namen des Opfers noch den der Täter. In einem Jugendzentrum. Wo man die Jugendlichen täglich sieht.
Wer erstattete Anzeige?
Es waren am Ende Mitarbeiterinnen des benachbarten Mädchentreffs „Die RosaMinta”, die eine Präventionsbeamtin der Polizei informierten – nachdem das Jugendzentrum auf ihre Drängen nicht reagiert hatte. Das LKA übernahm, das Handy des Täters wurde beschlagnahmt. Der Rechtsstaat kam. Aber nicht wegen der Behörden. Trotz ihnen.
Quelle: https://www.ruhrbarone.de/behoerden-schauen-weg-weil-sie-angst-haben-als-rassistisch-oder-islamfeindlich-zu-gelten/256410/

Wenn die Jugendtreff Mitarbeiter wirklich schwiegen ist das ein wirklich schlimmes Verhalten dieser.
Opfer werden allein gelassen, Täter geschützt.


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Migrantengewalt in Deutschland

14.03.2026 um 15:41
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wenn die Jugendtreff Mitarbeiter wirklich schwiegen ist das ein wirklich schlimmes Verhalten dieser.
Opfer werden allein gelassen, Täter geschützt.
Man darf gespannt sein wer alles weswegen angeklagt wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.03.2026 um 19:11
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb am 04.03.2026:
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb am 04.03.2026:Mir ging es um Hilfszahlungen für humanitäre Hilfe, die da bestimmt nicht unerheblichen Einfluss nehmen könnte, was Abschiebungen betrifft.
Solche Zahlungen leistete Deutschland aber schon vor der Machtübernahme der Taliban -> im Rahmen der Entwicklungshilfe.
Hier ging es aber explizit um die Rückführung von Straftätern und dafür sind wohl keine zusätzlichen Zahlungen geflossen.
IMG 0035

Übrigens ist einer der weltweit größten Geldgeber Deutschland, natürlich.
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb am 04.03.2026:Imo sind die Inhalte der Verhandlungen die dazu geführt haben müssen, nicht öffentlich einsehbar. Das keine zusätzlichen Zahlungen geflossen sind, lässt sich nicht behaupten weil nicht belegen.
Es ist nicht bekannt ob Zahlungen oder andere Zusagen dafür geleistet wurden.
Den Artikel, den ich meinte in Erinnerung zu haben, habe ich leider nicht mehr gefunden Spoiler🙄
Aber guck mal weiter unten
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb am 04.03.2026:
Zitat von OptimistOptimist schrieb am 26.02.2026:wundert mich sehr, dass die Taliban ihre Straftäter bereit ist, zurück zu nehmen.
Sie wollen nun, nach dem Krieg, das Land aufbauen.
Euros sind da nur all zu gerne gesehen, noch besser wären natürlich ausländische Investoren, da will man nicht als "Alm-Eingeborener" erscheinen. Und immerhin, anders als Pakistan, welche alle Flüchtlinge mit Schlagstöcken rübergeprügelt hat, ist D. bereit wieder mit denen zu reden.
Klar zeigen die sich dann von der besten Seite.
Ob @juvenilea s Beitrag ironisch gemeint ist, kann ich nicht beurteilen, kenne ihre Einstellung nicht, aber hier stimme ich ihr zu:
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb am 04.03.2026:Sie wollen nun, nach dem Krieg, das Land aufbauen.
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb am 04.03.2026:ist D. bereit wieder mit denen zu reden.
[…]

Die ersten Taliban-Diplomaten
Die Ampelregierung hatte zunächst noch nein gesagt. Im Juli vergangenen Jahres aber, einige Monate nach dem Regierungswechsel, durften dann doch zwei Konsularbeamte aus Kabul kommen - die ersten Taliban-Diplomaten in Deutschland. Die habe man nur ins Land gelassen, um Abschiebungen zu erleichtern, so die Bundesregierung.

[…]

Denn ohne Diplomaten keine funktionierenden Konsulate - und damit auch keine Abschiebungen. Seit Herbst letzten Jahres wurden erst vier Straftäter nach Kabul abgeschoben. Nach dem Willen des Bundesinnenministers sollen es aber deutlich mehr werden. Trotzdem sagt die Bundesregierung bis zum heutigen Tage, es gebe es kein Entgegenkommen, also keinen Deal.
Quelle: https://www.tagesschau.de/investigativ/taliban-bundesregierung-abschiebungen-100.html

Unsere Regierung hat die Taliban m.W. nicht offiziell anerkannt, aber Kommunikation ist wichtig

Prinzip Leistung <-> Gegenleistung oder auch ‚Umsonst ist der Tod, und der kostet das Leben‘ :)


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 09:10
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Ob @juvenilea s Beitrag ironisch gemeint ist, kann ich nicht beurteilen, kenne ihre Einstellung nicht, aber hier stimme ich ihr zu:
Ein Stück weit ja, war es doch von ihm ( :) halb so wild ) ironisch gemeint.
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Unsere Regierung hat die Taliban m.W. nicht offiziell anerkannt, aber Kommunikation ist wichtig

Prinzip Leistung <-> Gegenleistung oder auch ‚Umsonst ist der Tod, und der kostet das Leben‘
Was sollen wir denn auch anderes machen?
Die sind nunmal da. So zu tun als ob sie nicht da wären, wäre einfach nur idiotisch, zumal die ernsthaft versuchen das Land aufzubauen auch wen ich die politische Einstellung nicht teile.

So hätten wir dennoch einen gewissen Einfluss.
Vietnam beispielsweise wurde nicht mit Bomben und Jets besiegt, sondern mit dem Kapital. Hat nur länger gedauert.
Und wie bereits angemerkt, es geht ja nur um unverbesserliche Kriminelle.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 15:52
Nachtrag zu der Vergewaltigung im Berliner Jugendzentrum, ein längerer Artikel:
Nach Vorwürfen um eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Berliner Jugendclub bricht die Stadträtin Nagel ihr Schweigen. Während sie Fehler einräumt, bleiben kritische Fragen offen. Ein Medienbericht schürt die Vermutung, dass in dem Club seit längerer Zeit ein Problem mit sexualisierter Gewalt gibt-
Eine Sache ist mir aufgefallen:
Zur ausbleibenden Anzeige erklärt sie: „Das Jugendamt hat zunächst entschieden, nur dann eine Strafanzeige zu stellen, wenn hierfür auch das Einverständnis des Opfers vorliegt. Dies entspricht einer üblichen Vorgehensweise im Umgang mit Kindeswohlgefährdung bei Jugendlichen, sofern keine akute Gefahr besteht.“
Quelle:
https://www.focus.de/panorama/vergewaltigung-in-jugendclub-vertuscht-jetzt-spricht-berliner-stadtraetin_fb34d3f9-d889-471a-8a4a-9f8bad365378.html

Kann das Jugendamt das einfach so entscheiden? Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt, ob das Opfer einverstanden ist oder nicht, es wird ermittelt.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 16:10
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt, ob das Opfer einverstanden ist oder nicht, es wird ermittelt.
Das ist wohl grundsätzlich richtig.
Falls das Opfer allerdings nicht bereit ist auszusagen, kann dabei oft nicht viel herauskommen.

Deshalb ist es meistens wahrscheinlich sinnvoll, eine Strafanzeige vorher mit der geschädigten Person abzusprechen.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 16:12
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Deshalb ist es meistens wahrscheinlich sinnvoll, eine Strafanzeige vorher mit der geschädigten Person abzusprechen.
Einverstanden, aber das macht die Polizei oder StA und nicht das Jugendamt. Bei der zweiten Tat wurden sie von einer Jungenzentrum Mitarbeiterin unterbrochen, es gibt also sogar eine Zeugin...die muss aussagen.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 19:22
Mir fällt nichts gesetzliches ein, warum man im Wissen einer solchen Tat an einer Minderjährigen nicht sofort die Polizei einschaltet (und nicht das Jugendamt). Das hat mit dem Jugendamt zu diesem Zeitpunkt einfach null zu tun.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.03.2026 um 20:00
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Mir fällt nichts gesetzliches ein, warum man im Wissen einer solchen Tat an einer Minderjährigen nicht sofort die Polizei einschaltet (und nicht das Jugendamt). Das hat mit dem Jugendamt zu diesem Zeitpunkt einfach null zu tun.
Zustimmung. Wegschauen ist immer unterirdisch, aber bei sowas und dann auch noch im pädagogischen Bereich? Da darf man schon erschrocken sein, wie damit umgegangen wird.


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17.03.2026 um 12:22
@ApexOne

Alleine schon der AUsdruck 'sofern keine akute Gefahr besteht' ist in dem Zusammenhang (aus Deinem Link) pure Ironie und Opferverhöhnung. Offensichtlich bestand ja akute Wiederholungsgefahr, die sich auch wenig überraschend bestätigt hatte. Insofern sollten die verantwortlichen MA wegen Beihilfe verklagt werden und natürlich nie wieder mit Jugendlichen arbeiten dürfen.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.03.2026 um 23:50
Zitat von emanonemanon schrieb am 28.10.2025:Die Chance von einem Deutschen vergewaltigt zu werden, [...] ist größer als von einem Migranten.
Zitat von emanonemanon schrieb am 22.02.2026:Die Chance, Opfer eines gewalttätigen Deutschen zu werden, ist [...] größer, als als Opfer eines gewalttätigen Ausländers zu enden.
Hat Frau Faeser/Herr Dobrindt das gesagt?


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Migrantengewalt in Deutschland

18.03.2026 um 23:59
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Hat Frau Faeser/Herr Dobrindt das gesagt?
Dafür braucht es nur die Statistik.

Du wirst auch eher von jemandem vergewaltigt oder ermordet den du kennst, als dass ein dir fremder Schwarzafrikaner aus dem Gebüsch springt, dich missbraucht und tötet.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.03.2026 um 04:17
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Dafür braucht es nur die Statistik.
Klar. Statistik, dazu gehört auch Wahrscheinlichkeit. Wenn ein Opfer 100 Deutsche trifft oder 100 Migranten laut Beispiel hier, wie schaut dann laut PKS die Wahrscheinlichkeit aus?
Aber, komm, lass uns über Probleme nicht reden.


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19.03.2026 um 06:29
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Hat Frau Faeser/Herr Dobrindt das gesagt?
Das finde ich mal wieder recht dumm getrollt.

Habe ich die Äußerung Herrn Dobrindt/Frau Faeser zugeschrieben?
Wenn ja, dann habe ich das gewiss zitiert.
Wenn nicht, welche Relevanz hätte es für die Richtigkeit der Aussage?

@ApexOne
Ist die Aussage
Zitat von emanonemanon schrieb am 22.02.2026:Der Bevölkerungsanteil interessiert mich da wenig bis gar nicht, wenn es um die Abschätzung meines persönlichen Risikos geht.
Die Chance, Opfer eines gewalttätigen Deutschen zu werden, ist nun mal größer, als als Opfer eines gewalttätigen Ausländers zu enden.
sachlich richtig?
Und hattest du es nicht bereits eingeräumt?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb am 22.02.2026:Soweit so gut, das ist richtig.
Wie gesagt: Stoff der 6. Klasse!
Ich hab mir die Diskussion jetzt gerade noch mal angeschaut, war schon beeindruckend, bei wie vielen es diesbezüglich ernste Defizite gibt.
Ich denke, das muss nicht noch einmal in epischer Breite aufgekocht werden.^^


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