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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
um 14:04Die Care-Arbeit soll in den BIP mit aufgenommen werden, damit sie sichtbarer, wahrnehmbarer wird. Zur Zeit ist sie ja überwiegend unsichtbar.ApexOne schrieb:Der BIP ist ein Messwert, da hat keiner ein Euro mehr in der Tasche wenn der BIP um diesen Betrag steigt.
Und es geht nicht um die Abschaffung des Kapitalismus als solches. Es geht um ne Transformation in ein Wirtschaftssystem, dass die essenziellen Belange der Care-Arbeit (in allen Bereichen, in denen Fürsorge betrieben wird) in den Fokus, nein in's Zentrum dieses Wirtschaftssystems rückt.
Aspekte für eine Realisierbarkeit der caring economy
Wirtschaftlicher Motor: Investitionen in den Care-Sektor schaffen Schätzungen zufolge zwei- bis dreimal mehr Arbeitsplätze als Investitionen in klassische Branchen wie das Baugewerbe.
Beschäftigungseffekte: Eine Investition von 2 % des BIP in Pflegeindustrien könnte beispielsweise in Deutschland über 2 Millionen neue Arbeitsplätze generieren.
Stärkung der Erwerbsbeteiligung: Bessere Kinderbetreuung und Pflegedienste ermöglichen mehr Menschen, insbesondere Frauen, die Teilnahme am Erwerbsleben.
Nachhaltigkeit: Care-Arbeit ist arbeitsintensiv, aber ressourcenarm, was sie zu einer klimafreundlicheren Wirtschaftsweise macht.
Aktuelle Relevanz: Durch den demografischen Wandel und den Pflegebedarf steigt der Druck, diesen Sektor aufzuwerten.
Jau, mit dem Zuhören hat's der Pflegefall halt nicht so.ApexOne schrieb:Selbstgespräche gelten da nicht.




