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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

17.352 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:32
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Wenn man das mit einbezieht, hat Deutschland einen Gini-Koeffizienten von ca. 0.6 für die Vermögensverteilung, und liegt dabei dann ungefähr bei den genannten Ländern.
... und wir hätten hier ggf. ja gar nicht so eine Ungleichheit? Aber jetzt echt mal: von der extremen Ungleichheit wird ja nicht nur bei Surplus gesprochen, sondern das scheint Allgemeinverständnis zu sein. Iwie werde ich nicht ganz schlau draus 🤔

Die Transparenzmachung der Einkünfte und des Vermögens scheint aber doch immerhin die Schattenwirtschaft zu begrenzen, weil sie die Steuerhinterziehung erschwert. Sie ist demnach ein Instrument dafür. Und so wie ich das verstehe, reden wir hier in D über 125 Milliarden jährlich! die uns aufgrund von Steuerbetrug entgehen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:33
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:... und wir hätten hier ggf. ja gar nicht so eine Ungleichheit? Aber jetzt echt mal: von der extremen Ungleichheit wird ja nicht nur bei Surplus gesprochen, sondern das scheint Allgemeinverständnis zu sein. Iwie werde ich nicht ganz schlau draus 🤔
Der Artikel hier erklärt es ganz gut: https://www.iwd.de/artikel/vermoegensverteilung-rentenansprueche-machen-den-unterschied-517451/


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:40
@ApexOne
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Tja, wir haben noch Lohnfortzahlung, sogar für Blaumacher...daher keinen grund zur Sorge.
Tja, die Lohnfortzahlung gilt aber nur, solange man angestellt ist... Wer aber als Soloselbstständiger krank wird, hat genau dieses Problem - und genau dahin würde ja dein Modell "alle machen Rechnung" führen. Also doch Grund zur Sorge... ;)
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wollen darf man ja, aber solange sie dieses Risiko auf den Unternehmer abwälzen, wären Sprüche wie "Unternehmer haben kein Risiko" einfach obsolet.
Lohnfortzahlung ist kein Unternehmerrisiko. Das ist ein normaler Betriebskostenposten...
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ok, dann soll ER was ändern, bei mir waren es Fortbildungen.
Fortbildungen sind toll, nur bezahlt sie dir leider keiner, wenn man keine Rücklagen hat.

@Toxid
Zitat von ToxidToxid schrieb:Kommt immer auf den Betrachtungswinkel an ;) Es hat sich halt etabliert in Deutschland, anderen nur so viel zuzugestehen, wie einem selbst zur Verfügung steht. Das war vor nicht allzu langer Zeit mal anders, ich weiß nicht an welcher Stelle es abgedriftet ist in diese Kultur.
Vielleicht hat sich aber auch einfach die Erkenntnis durchgesetzt, dass derjenige, der wenig hat, gefälligst dankbar sein soll und derjenige, der viel hat, es sich verdient hat.

Dass diese Logik nicht aufgeht, sieht man nur aus dem falschen Blickwinkel, oder aus dem richtigen.. ;)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:07
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Der Artikel hier erklärt es ganz gut:
Danke. Hab' ihn gelesen. Noch eine Frage dazu: müßten Renten denn sowohl im Einkommens- als auch im Vermögens-Gini-Index erfasst werden?
Denn angeblich sollen sie ja zumindest im Einkommensindex enthalten sein.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:18
Ok, hab's mir gerade selbst beantwortet: die laufenden Renten, also die welche gerade ausgezahlt werden, sind bei dem Einkommens-Index enthalten. Die Rentenansprüche sind nicht erfasst, und sollten also im Vermögens-Index Berücksichtigung finden. Mir geht nicht in den Kopf, weshalb die Bundesregierung dann überhaupt derart formuliert 😐
Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung von 2021 gab dagegen einen Gini-Koeffizienten von 0,81 an.



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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:34
Es gibt halt auch die Argumentation, dass Rentenansprüche nicht im Vermögens-Index erfasst werden sollten, weil es sich nicht um Vermögen handelt, das vererbt bzw. verschenkt oder als Kapitalanlage nutzbar gemacht werden kann. Renten dienen lediglich als Lebensunterhalt im Alter.

Es gibt demnach unterschiedliche Auffassungen darüber, ob Rentenansprüche in den Vermögensindex gehören.

Somit sollte man doch davon ausgehen dürfen, dass die Aussage der Bundesregierung für den Armut- und Reichtumsbericht von 2021 erst Mal so stehen gelassen werden darf. Deutschland hatte einen Gini-Koeffizienten von 0,81% was für eine extreme Ungleichheit spricht. Womit wir wieder beim Thema wären. Was gegen die Ungleichheit tun?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 18:20
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Es gibt halt auch die Argumentation, dass Rentenansprüche nicht im Vermögens-Index erfasst werden sollten, weil es sich nicht um Vermögen handelt, das vererbt bzw. verschenkt oder als Kapitalanlage nutzbar gemacht werden kann. Renten dienen lediglich als Lebensunterhalt im Alter.
Ich habe mir die Mühe gemacht um zu rechnen wieviel ein Arbeiter der seit 1980 bis heute (also 45J) mit Durchschnittslohn des jeweiligen Jahr in die RV bezahlt hat -> 236.447€ (inkl.AG)

Ja, es dient zwar des Lebensunterhaltes (lassen wir mal das Umlageverfahren weg) aber hätte er das in einem Szenario ohne RV beiseite gelegt, eben für den Lebensunterhalt -> dann wäre es Vermögen.

*Übrigens hübsche Summe wenn man sich überlegt dass das Durchschnittsvermögen bei ca. 103.000€ ist - ich sehe darin eine Bestätigung meiner Meinung dass der Staat die Bürger ohne vernünftigen Gegenwert schröpft.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Womit wir wieder beim Thema wären. Was gegen die Ungleichheit tun?
Ich würde zuerst mal ermitteln wieviele darunter leiden und warum.
Weil: wenn man es schaffen würde über Nacht Vermögenssteuer und die anderen Maßnahmen umzusetzen, heisst es nicht dass auch auf Dauer die Ungleichheit beseitigt.

Ein Extrembeispiel: Grundsicherung gegen Arbeiter (kein Gebashe)
Die Grundsicherungsbezüge steigen mit den bewerteten IST Kosten, die Löhne mit Tarifverträgen und liegen üblicherweise bei/über Inflation..zwar bekämpfen beide Steigerungen, bedeutet a) nicht dass sie gleich laufen b) die Schere zumachen.
Der Abstand bleibt gleich - wer auf Staatskosten lebt bleibt auf dem unteren Teil der Schere.
Ich glaube dass die auf der Hand liegende Lösung eben nicht bei höheren Grundsicherungsbezügen liegt, da der sowieso geringe Abstand zur Arbeit noch kleiner würde, es ist mit weiterer sinkenden Akzeptanz zu rechnen.

Die Fragen sind also eher:
welche Mechanismen führen zu dieser Ungleichheit?
Führt ihre Abstellung zum schliessen der Schere?
Bleiben alle Beteiligten motiviert?
Ist das Schliessen der Schere ein Nachteil ggü anderen Ländern?

Soweit die Eingriffe in einem bereits laufenden System.

----
Andere Möglichkeit, Radikaler:
Man definiert was Netto einem aus Einkommen, Vermögen bleiben darf und der eingenommen Überschuss wird degressiv verteilt -> unten am meisten, nach oben immer weniger verteilt.
Und diesen Zustand akzeptiert man als besten Kompromiss.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:31
Wenn es stimmt das jährlich bis zu 100MRD hinterzogen werden, bin ich gespannt was die Bargeldgrenze für eine Auswirkung hat. Bei diesen Summen müsste signifikant und spürbar was hängen bleiben.
Alleine ich glaube nicht an die Höhe dieser Steuerhinterziehung. Je nach Quelle gern auch mal 200MRD.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:48
@behind_eyes
Steuern werden schon hinterzogen - ich vermute die Posten so:
- Aufstocker
- schnelle Arbeiten im Bereich 100-200€, sprich "Handwerker"
- Handeln, zB Internet oder Märkte
- Gastro
- nicht angegebene Beteiligungen oder gewinngenerierende Vermögen im Ausland

Wenn man sich das anschaut und man schafft es abzustellen...der Staat nimmt die 100+Mrd. mehr ein...dann werden die betroffenen Gruppen ärmer, sogar arbeitslos und die Schere würde mehr aufgehen...der Staat hätte mehr Ausgaben.
Tricky das Ganze.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:38
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:hätte er das in einem Szenario ohne RV beiseite gelegt, eben für den Lebensunterhalt -> dann wäre es Vermögen.
hätten hatten, hat er aber nicht, und das aus gutem Grunde.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ich sehe darin eine Bestätigung meiner Meinung dass der Staat die Bürger ohne vernünftigen Gegenwert schröpft.
Man kann es doch sehr gut bei kleinen Selbstständigen sehen, die sich eigenverantwortlich um ihre Rente kümmern müßten. Zumeist wird genau daran gespart, und dann stehen sie im Alter da, und müßen Unterstützung beantragen, weil es mit dem freiwilligen Sparen nicht geklappt hat. Ich vermute ganz einfach, dass es so oder so ähnlich laufen würde, und die Gesellschaft ohne Ende Menschen auffangen müßte, wenn es die gesetzlichen Renteneinzahlungen nicht gäbe. Von daher: mMn. "schröpft" der Staat nicht sondern es handelt sich vielmehr um ein grundsätzlich solidarisches Prinzip, natürlich mit Problemen (beim Umlageverfahren), wie wir sie vor uns haben, wenn sehr viele Menschen auf einmal in Rente gehen. Aber die Behauptung, dass der Staat uns ohne vernünftigen Gegenwert schröpfen würde, ist mMn. haltlos.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich würde zuerst mal ermitteln wieviele darunter leiden und warum.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Fragen sind also eher:
welche Mechanismen führen zu dieser Ungleichheit?
Frauen leiden darunter, weil sie nach wie vor nicht gleichberechtigt sind (Gender Pay Gap, -> aufgrund Teilzeit etc. höheres Risiko für Altersarmut), Menschen aus bildungsfernen Haushalten leiden darunter, weil sie nicht die gleichen Chancen erhalten wie Menschen, die aus vermögenderen Familien kommen, viele Randgruppen leiden unter sozialer Ungleichheit, weil sie wegen ihrer Andersartigkeit gedisst werden. Chancengleichheit besteht nicht aufgrund von ungleichen Zugängen zu Bildung etc.

Es ist ein großes Problem da, und es braucht Lösungen hierfür, weil Ungleichheit das Vertrauen in demokratische Systeme schwächen, die soziale Polarisierung erhöhen und demokratiegefährdend wirken kann.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Führt ihre Abstellung zum schliessen der Schere?
Bleiben alle Beteiligten motiviert?
Ist das Schliessen der Schere ein Nachteil ggü anderen Ländern?
Die Vermögenssteuer, Reform des Erbrechts und ein Grunderbe könnten schon einiges bewirken. Hinzu müßte sicherlich die weitere Begrenzung der Schattenwirtschaft dazukommen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:dann werden die betroffenen Gruppen ärmer, sogar arbeitslos und die Schere würde mehr aufgehen...der Staat hätte mehr Ausgaben.
Is doch reine Spekulation. Es ist doch viel mehr davon auszugehen, dass man dann nicht Schwarzarbeiter holen würde sondern Menschen die Steuern und Sozialabgaben leisten. Um auf genügend Fachkräfte zurückgreifen zu können, wäre es jedoch wichtig, sie eben nicht wieder des Landes zu verweisen, sondern auszubilden. Was ja auch getan wird. Gut so, denn viele Einheimische haben ja eben keinen Bock mehr z.B. körperlich tätig zu sein. ist anstrengend, man macht sich schmutzig oder what ever.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Andere Möglichkeit, Radikaler:
Man definiert was Netto einem aus Einkommen, Vermögen bleiben darf und der eingenommen Überschuss wird degressiv verteilt -> unten am meisten, nach oben immer weniger verteilt.
Und diesen Zustand akzeptiert man als besten Kompromiss.
Ha ha, Herr und Frau Milliardär brauchen sicherlich nicht noch mehr :D
Der beste Kompromiss, weil man damit genau die richtigen trifft und eh' am meisten Geld einfahren kann, ist die Verhinderung von Steuerbetrug, die sofortige Übergewinnbesteuerung der Ölkonzerne und

TAX THE RICH 💰


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:41
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Übergewinnbesteuerung
Was ist ein Übergewinn?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:42
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was ist ein Übergewinn?
Eine Übergewinnsteuer ist eine temporäre Sondersteuer. Sie hat das Ziel, außergewöhnlich hohe Zufallsgewinne von Konzernen abzuschöpfen, die extrem über dem "normalen Gewinn" liegen. Die Idee dahinter: Unternehmen sollen nicht nur deshalb sehr viel mehr verdienen, weil Krieg, Knappheit oder Marktverwerfungen die Preise nach oben treiben. In der aktuellen Diskussion geht es vor allem um die Gewinne, die Mineralölkonzerne derzeit aufgrund der gestiegenen Preise an Tankstellen machen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/uebergewinnsteuer-mineraloelkonzerne-spritpreise-faq-100.html


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:43
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Man kann es doch sehr gut bei kleinen Selbstständigen sehen, die sich eigenverantwortlich um ihre Rente kümmern müßten. Zumeist wird genau daran gespart, und dann stehen sie im Alter da, und müßen Unterstützung beantragen, weil es mit dem freiwilligen Sparen nicht geklappt hat. Ich vermute ganz einfach, dass es so oder so ähnlich laufen würde, und die Gesellschaft ohne Ende Menschen auffangen müßte, wenn es die gesetzlichen Renteneinzahlungen nicht gäbe. Von daher: mMn. "schröpft" der Staat nicht sondern es handelt sich vielmehr um ein grundsätzlich solidarisches Prinzip, natürlich mit Problemen (beim Umlageverfahren), wie wir sie vor uns haben, wenn sehr viele Menschen auf einmal in Rente gehen. Aber die Behauptung, dass der Staat uns ohne vernünftigen Gegenwert schröpfen würde, ist mMn. haltlos.
Weiß hier jemand ob der Rentenfond in D überhaupt eine Rendite hat?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:45
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Weiß hier jemand ob der Rentenfond in D überhaupt eine Rendite hat?
Ich weiss es nicht, müßte auch googeln. Aber vllt. weiss es ja der Herr @ApexOne


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:47
@mitH2CO3
Verstehe - nach der Definition hätte der Staat auch Biontech damals auch Übergewinne - ein Gewinner der Pandemie.
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Weiß hier jemand ob der Rentenfond in D überhaupt eine Rendite hat?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ich weiss es nicht, müßte auch googeln. Aber vllt. weiss es ja der Herr @ApexOne
Natürlich weiss ich das:
0%
Das Gesetz ist beschlossen worden, aber nicht verabschiedet.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:49
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Verstehe - nach der Definition hätte der Staat auch Biontech damals auch Übergewinne - ein Gewinner der Pandemie.
Ganz genau, alles Gelder die der Gesellschaft durch die Lappen gehen, um Ungleichheit auszugleichen!
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Natürlich weiss ich das:
Feini!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:49
@mitH2CO3
Ich frage nicht umsonst, hab nix belastbares gefunden während Schweden aggressiv für seine Bürger am Markt kämpft:
anlegt.Der staatliche Standardfonds AP7 - da landen automatisch alle, die sich nicht aktiv um einen anderen Fonds kümmern - investiert dabei neben weltweit gestreuten Aktien auch in Hebelprodukte. Investiert man in ein Hebelprodukt, wird mehr Kapital am Markt bewegt, als wirklich eingezahlt wurde. Dafür nutzt der Fonds sogenannte Derivate, also Finanzinstrumente wie Swaps oder Futures, um den Effekt eines größeren Investitionsvolumens zu erzeugen. Und zwar um bis zu 150 Prozent. Das heißt ganz konkret: Wer 10.000 Kronen im Fonds hat, investiert am globalen Aktienmarkt, als wären es 15.000 Kronen, das sind rund 1.400 Euro.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/risiko-geldanlage-100.html


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