Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
gestern um 21:02Es ging doch beim Beispiel A vs B um B... der bei gleichen Startvoraussetzungen sein Geld nicht entsprechend gut einsetzt um für die Zukunft zu sparen.mitH2CO3 schrieb:Schuldzuweisungen. Haben die in der Sache schon jemals weitergebracht? Lösen Schuldzuweisungen ein Problem?
Natürlich ist das seine Schuld.. rsp. seine Entscheidung. Es kann nicht die Aufgabe des Staats sein dann B zu "retten", monetär versteht sich.
Auch hier ist das Thema Bildung eine Holschuld. Und es ist weiterhin nicht Aufgabe des Staats jedes Versagen im Leben mit Geld zuzuschütten.mitH2CO3 schrieb:Es ist bekannt, dass in bildungsfernen Familien Geldmangel herrscht, man dort nicht gelernt hat mit Geld umzugehen, Vermögen aufzubauen.
Wo bleibt die Eigeninitiative? Wo bleibt quasi das Erweckungserlebnis das man so nicht leben kann? Sozialhilfe war einst für die wirklich Bedürftigen gedacht.. das ist ausgeufert momentan.
Jein, das man in der Schule dafür Unterricht anbieten könnte ( ebenso Ethikunterricht anstatt Religion ).. nichts dagegen.mitH2CO3 schrieb:In der Schule ein Pflichtfach anzubieten, in dem der Umgang mit Geld vermittelt wird sowie dieses Grunderbe könnten eine Grundlage schaffen, auch diese Menschen zu motivieren, sich Vermögen aufzubauen. Gleichzeitig könnte es einen Anreiz geben, sich nach einem besser bezahlten Job umzusehen, bzw. dafür dann entsprechend zu lernen.
Grunderbe: Dagegen. Woher das Geld dafür?
Als gesunder Mensch nicht im Bürgergeld zu verweilen, sollte an sich Anreiz genug sein sich nach einem Job, besser noch nach einer Lehrstelle, umzusehen.
Ehrlich? Heute informiert sich selbst der sogenannte Bildungsferne täglich im Netz.. anstatt sich irgendwelchen Influencer Scheixx anzuschauen, könnte man sich notfalls schlau machen.mitH2CO3 schrieb:Will sagen, wenn man den Zugang zu diesem Wissen ermöglicht, desto wahrscheinlicher sollte es doch sein, dass diese Menschen Wege aus der unglücklichen Situation finden könnten.

