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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

18.597 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 16:48
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Zur Beantwortung deiner Frage kaufe ich mir nicht das ganze Buch, wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit belegt wird.
Muss Du nicht - aber es ist sehr merkwürdig wie diese Aussage "auftaucht"...
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Brauchst nicht zu früh zu feixen.
Nein, so mache ich nicht...es würde so aussehen:

SCR-20260616-omyr


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:10
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Muss Du nicht - aber es ist sehr merkwürdig wie diese Aussage "auftaucht"...
Der Bericht des Club of Rome ist von 2024. Sie berichten seit 1972 wohl regelmässig über dieses Thema.

Die von mir zitierten Aussagen von Oxfam sind auch von 2024
https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2024-10-28-milliardaerinnen-verursachen-90-minuten-mehr-treibhausgase

Da ich keine einzelnen Institute oder Wissenschaftler finden konnte, welche diese Aussage bestätigt oder dementiert hätten, hab' ich Google KI befragt:
Die Aussage, dass die Superreichen (oft definiert als das reichste 1% oder die reichsten 10%) für etwa die Hälfte der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich sind, stammt ursprünglich aus Berichten, die Oxfam in Zusammenarbeit mit dem Stockholm Environment Institute (SEI) veröffentlicht hat.

Die Kernaussagen wurden von verschiedenen unabhängigen wissenschaftlichen Institutionen und Forschern überprüft und bestätigt:

Stockholm Environment Institute (SEI): Erstellt und prüft die wissenschaftlichen Modelle und Datengrundlagen für die CO₂-Ungleichheitsberichte von Oxfam.

Tim Gore (Institut für Europäische Umweltpolitik, IEEP): Der ehemalige Leiter der Klimapolitik bei Oxfam wertete als leitender Forscher die Daten zu globalen Emissionen aus.

Richard Wilk und Beatriz Barros (Indiana University): Diese Forscher haben in einer separaten, viel beachteten Studie gezielt die CO₂-Fußabdrücke der reichsten Milliardäre (Super-Emittenten) untersucht und die extreme Diskrepanz zu Normalverdienern wissenschaftlich bestätigt.

World Inequality Lab: Führende Ungleichheitsforscher wie Lucas Chancel veröffentlichen regelmäßig Arbeiten zur Kohlenstoff-Ungleichheit, deren Ergebnisse die von Oxfam publizierten Relationen in der CO₂-Belastung stützen.

Diese wissenschaftlichen Prüfungen unterstreichen regelmäßig, dass Emissionen stark an Einkommen und Investitionen gekoppelt sind. Während ein großer Teil der weltweiten CO₂-Emissionen aus dem Konsum und der Lebensweise dieser einkommensstärksten Gruppen resultiert, geht ein Großteil auch auf deren Unternehmensbeteiligungen und Kapitalanlagen zurück
Der Club of Rome und Oxfam veröffentlichen also wiederkehrend zum Thema.

Was genau erscheint dir merkwürdig?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:12
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Nein, so mache ich nicht...es würde so aussehen:
🫪


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:16
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Der Club of Rome und Oxfam veröffentlichen also wiederkehrend zum Thema.
Ja, ich weiss.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Was genau erscheint dir merkwürdig?
Das habe ich als Idiotie bezeichnet: dem Konsumenten weiss man einen geringeren CO2 Abdruck..obwohl er die Waren nutzt die er von den ÜReichen haben will.
Und wenn der Konsumenten gleichzeitig auch Eigentümer ist, hat er trotzdem einen geringeren CO2 Abdruck als die Hassobjekte dieser "Experten"...aber Kongruenz ist zu viel verlangt.
Dir werfe ich vor dass Du das für Dich nicht prüfst, immer wieder die gleichen Leuten zitieren bringt irgendwie nichts wenn es im Detail geht.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:🫪
Ich dachte Du magst solche Bilder, sonst würdest sie nicht posten.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:29
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Das habe ich als Idiotie bezeichnet: dem Konsumenten weiss man einen geringeren CO2 Abdruck..obwohl er die Waren nutzt die er von den ÜReichen haben will.
Und wenn der Konsumenten gleichzeitig auch Eigentümer ist, hat er trotzdem einen geringeren CO2 Abdruck als die Hassobjekte dieser "Experten"...aber Kongruenz ist zu viel verlangt.
Ich muß darüber nachdenken, was du da geschrieben hast. Iwas ist da für mich nicht stimmig.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Dir werfe ich vor dass Du das für Dich nicht prüfst, immer wieder die gleichen Leuten zitieren bringt irgendwie nichts wenn es im Detail geht.
Das sind nun mal die Leutz, die sich mit Ungleichheit beschäftigen. Aber ich akzeptiere deine Kritik, weil ich ganz gerne auch weiß, auf welcher Grundlage Aussagen getroffen werden.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich dachte Du magst solche Bilder, sonst würdest sie nicht posten.
Ja, ich poste gerne ab und an ein Bild von Dir :)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:35
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ich muß darüber nachdenken, was du da geschrieben hast. Iwas ist da für mich nicht stimmig.
Kein Problem...hat alles mit dieser Frage zu tun:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wem muss man die CO2 Emissionen eines Unternehmens zurechnen:
- dem Unternehmen?
- dem Eigentümer?
- dem Konsumenten?
Angenommen es wurde 1 Stück Produkt X produziert, das hat zu einer Emission von einer 1 Tonne CO2 geführt - wem rechnen diese wir zu?
(unabhängig davon wer sie zahlt)
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ja, ich poste gerne ab und an ein Bild von Dir :)
Ja, und das ist von Dir. Ab und zu muss ich auch auf das kindische Niveau.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:41
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Angenommen es wurde 1 Stück Produkt X produziert, das hat zu einer Emission von einer 1 Tonne CO2 geführt - wem rechnen diese wir zu?
Ergänzungsfrage 1: Wenn es beim Thema "Fleisch essen" okay und üblich ist, die gesamte Umweltbelastung (also z.B. CO2-Ausstoß, Flächennutzung, Wassernutzung bis hin zur Futtermittelerzeugung etc.) auf den "Fußabdruck" des Endverbrauchers anzurechnen, wieso soll hier eine andere Methode gewählt werden, die das nicht nur dem Erzeuger, sondern noch eine Stufe weiter entfernt dem (Anteils-)besitzer des Erzeugers zurechnet?

Ergänzungsfrage 2: Was ist mit z.B. Ländern, in denen extrem CO2-intensive Betriebe in Staatshand sind? Allen voran die Erdölindustrie - ist jetzt jeder Staatsbürger von z.B. Dubai oder auch Venezuela automatisch mit in den Top-Verschmutzerrängen, obwohl z.B. Venezuela von extremster Armut betroffen ist? Immerhin gehört nach dem Besitzerbetrieb dort jedem eine ganze Menge Erdöl, das auf den Weltmarkt kommt (kam, im Falle von Venezuela). Falls nein, wo ist hier der gravierende Unterschied zu einem Einzelbesitzer?

Ergänzungsfrage 3: Vergleiche die Antwort zu 2) mit Ländern in denen es z.B. staatliche oder staatlich verlangte Pensionsfonds gibt, die in solche Unternehmen investieren - wie sieht es hier mit der Zurechnung aus?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:46
@bgeoweh
Eben - das sind die Ergänzungsfragen.
mMn erfinden hier Oxfam & Co. hier eine nicht nachvollziehbare Methode, außer dass das Ergebnis ihrer Hassideologie recht gibt.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 19:09
Aus dem Greenpeace-Bericht "Billions for Millions" Eine Milliardärssteuer mit ökologischer Lenkungswirkung für eine gerechte Zukunft, S. 9

... ein Aspekt, der hier noch keine Erwähnung fand, aber ebenfalls berücksichtigt werden sollte, sind die bisher aufgelaufenen Klimaschulden ☝️
Wohlstand wurde in der Vergangenheit durch umweltbelastende Wirtschaftsweisen aufgebaut, die bereits heute erhebliche Kosten für die
Allgemeinheit verursacht haben und weiter verursachen. Um diese Kosten verursachergerecht zuzuordnen und zu tragen, gibt es schon aus dieser historischen Betrachtung heraus legitime Gründe, hohe Vermögen durch eine Besteuerung stärker in die Pflicht zu nehmen.
https://www.greenpeace.de/publikationen/20241203_Billions-for-Millions.pdf


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:20
@mitH2CO3
Ey, ey, ey - ich frage mich was diese Leute trinken oder essen, normal ist das nicht.
Die Seite 9 kann man nur mit einem längeren Qualitätsbeitrag kommentieren.

Zuerst zu deinem Zitat:
Wohlstand wurde in der Vergangenheit durch umweltbelastende Wirtschaftsweisen aufgebaut, die bereits heute erhebliche Kosten für die
Allgemeinheit verursacht haben und weiter verursachen.
https://www.greenpeace.de/publikationen/20241203_Billions-for-Millions.pdf
Wer trägt hier Klimaschuld eigentlich?
Die Allgemeinheit so: gib mir Autos, Produkte, Wohnraum (Betonproduktion 6-9% des weltweiten CO2 Ausstosses), Reisen etc.
Die "Experten": die Allgemeinheit hat die Kosten zu tragen! :D das ist an Dummheit nicht zu überbieten, echt.

Und weiter gehts, zuerst mal die üblichen Querverweise:
Die Entwicklungsorganisation Oxfam berechnete in einer im Jahr 2022 publizierten Analyse12 beispielhaft für
eine Gruppe von Milliardär:innen, bei denen entsprechende Daten auffindbar waren, sowohl die Konsum-Emis-
sionen als auch die Emissionen ihrer Investitionen.
Oxfam und die Investitionen mal wieder - also soll man jetzt investieren oder nicht?
Im Durchschnitt waren die 20 untersuchten Milliardär:innen
mit ihrem Vermögen für Emissionen von jeweils mehr als 3 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich. Obwohl die
Milliardär:innen bereits exzessive Konsum-Emissionen von durchschnittlich 8.190 Tonnen CO2 aufweisen –
rund 5.000 Mal mehr als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung – machen diese Emissionen nur 0,2 Prozent
ihrer insgesamt zu verantwortenden Emissionen aus.
Oh nein, doch nur 0,2% für Jets und Yachten, der Rest ist aus Investitionen...ganze 99,8%. Ich wette bei einem Durchschnittsverdiener ist der Anteil am CO2 Emissionen aus dem Privatkonsum viel, viel höher.
Da kann man doch was machen, Hans muss seinen Konsum einschränken.
Auch wenn für die deutschen Milliardär:innen solche Berechnungen der CO2-Emissionen aus Investitionen fehlen,
deuten Überschlagsrechnungen auf ähnliche Größenordnungen des durch ihre Beteiligungen verantworteten
Vermögens hin.
Deja vu, fehlenden Daten...aber es lässt sich hochrechnen! :D
So halten die Milliardärsfamilien Porsche und Piech 53 Prozent der Stimmrechte am weltweit
zweitgrößten Automobilkonzern Volkswagen. Laut dessen Nachhaltigkeitsbericht emittierte dieser im Jahr 2023 ca.
vier Millionen Tonnen CO213, womit die Milliardärsfamilien für mindestens zwei Millionen Tonnen CO2 verant-
wortlich sind.
So so, die Porsche & Piech Family..ok.
Aber jetzt wird es sehr interessant: Land Niedersachsen hält 20% der Aktien an der Volkswagen AG und hat sogar Sperrminorität - provokant gefragt, sind jetzt alle Niedersachsen Umweltkiller? Sie könnten doch durch Wahlen die Regierung dazu bringen die Beteiligung abzustossen.

Quelle für alle Zitate: https://www.greenpeace.de/publikationen/20241203_Billions-for-Millions.pdf

Ich kann diese Texte die in diesen Kreisen die Runde machen nicht ernst nehmen - es ist nichts anderes als Laberschrott.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:30
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ungleichheit und Armut führen offenbar dazu, daß Menschen sich von der Politik immer weniger vertreten fühlen, nicht mehr wählen gehen oder eher populistische Parteien wählen.
Das Menschen populistische Parteien wählen, hat weniger mit Ungleichheit oder Armut zu tun.. sondern mit der Politik insgesamt, die es sich gerade auch mit den Leistungsträgern der Gesellschaft verscherzt. Edit: Und es fehlt an politischer Bildung.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Gleichberechtigung führt zu mehr Selbstwirksamkeit. Wenn alle die gleiche Bezahlung für die gleiche Arbeit bekämen, nicht für ihre Hautfarbe oder ihre sexuelle Orientierung etc. ausgegrenzt würden, dann würden die Betroffenen Menschen mehr Glauben an sich selbst haben, könnten ihr Leben selbstwirksamer gestalten. Das trägt wiederum auch zur Stärkung der Demokratie bei, weil sich dann alle Menschen besser mit ihren Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen könnten.
Wer nichts kann, der kann halt nichts. Wie soll sich eine Person ohne besondere Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen? Ist das nicht eher Wunschdenken? Über Diskriminierung oder mangelnde Gleichberechtigung brauchen wir nicht streiten.. da bin ich durchaus auf Seite der Betroffenen.
Andererseits.. Gleichberechtigung ist auch nur dann möglich, wenn 2 Personen zumindest den gleichen Kenntnisstand aufweisen können.
Dazu kommt: Irgend jemand hat immer den Hut auf und bestimmt wo es lang geht. Da ist nichts mit Gleichberechtigung.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:arme Menschen können sich gesunde, unbehandelte Nahrung weniger leisten als Besserverdiener. Viel Fett, viel Zucker und viel Fleisch zu konsumieren - weil's günstig ist - ist dauerhaft ungesund für uns.
Fleisch ist alles, nur nicht günstig. Die Paprika aus dem Netto schmeckt im übrigen auch nicht großartig anders wie vom Bio-Laden. Also die Mär mit der ungesunden Nahrung kann ich nicht wirklich stehen lassen. Man kann günstig aber gesund kochen, gibt reichlich Seiten im Internet und kochen ist nicht soooo schwer. Wenn man aber Abends vor dem Trash-TV sich lieber Chips und Cola reinzieht, dann ist das eine eigene Entscheidung und hat nichts mit Armut zu tun.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Energie und Klimaschutz gehören zur Demokratie. Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu wahren, müssen Veränderungen zu diesen Bereichen sozialverträglich gestaltet werden.
Lies Dir Deinen letzten Satz durch.. sozialverträglich. Im Moment ist es im Bereich Klimaschutz noch Energie irgendwie sozialverträglich.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:32
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Fleisch ist alles, nur nicht günstig. Die Paprika aus dem Netto schmeckt im übrigen auch nicht großartig anders wie vom Bio-Laden. Also die Mär mit der ungesunden Nahrung kann ich nicht wirklich stehen lassen. Man kann günstig aber gesund kochen, gibt reichlich Seiten im Internet und kochen ist nicht soooo schwer. Wenn man aber Abends vor dem Trash-TV sich lieber Chips und Cola reinzieht, dann ist das eine eigene Entscheidung und hat nichts mit Armut zu tun.
Die Gleichsetzung aus gesund und "Bio"/"Unbehandelt" zeigt doch schon, wo die Reise hingeht: ganz tief in die Mottenkiste aus Sozial- und Naturromantik. Weil auch hier wieder unreflektiert irgendwas nachgelabert wird, was in Vorlabererkreisen gerade in Mode ist.


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