@mitH2CO3 Ey, ey, ey - ich frage mich was diese Leute trinken oder essen, normal ist das nicht.
Die Seite 9 kann man nur mit einem längeren Qualitätsbeitrag kommentieren.
Zuerst zu deinem Zitat:
Wohlstand wurde in der Vergangenheit durch umweltbelastende Wirtschaftsweisen aufgebaut, die bereits heute erhebliche Kosten für die
Allgemeinheit verursacht haben und weiter verursachen.
https://www.greenpeace.de/publikationen/20241203_Billions-for-Millions.pdfWer trägt hier Klimaschuld eigentlich?
Die Allgemeinheit so: gib mir Autos, Produkte, Wohnraum (Betonproduktion 6-9% des weltweiten CO2 Ausstosses), Reisen etc.
Die "Experten": die Allgemeinheit hat die Kosten zu tragen!
:D das ist an Dummheit nicht zu überbieten, echt.
Und weiter gehts, zuerst mal die üblichen Querverweise:
Die Entwicklungsorganisation Oxfam berechnete in einer im Jahr 2022 publizierten Analyse12 beispielhaft für
eine Gruppe von Milliardär:innen, bei denen entsprechende Daten auffindbar waren, sowohl die Konsum-Emis-
sionen als auch die Emissionen ihrer Investitionen.
Oxfam und die Investitionen mal wieder - also soll man jetzt investieren oder nicht?
Im Durchschnitt waren die 20 untersuchten Milliardär:innen
mit ihrem Vermögen für Emissionen von jeweils mehr als 3 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich. Obwohl die
Milliardär:innen bereits exzessive Konsum-Emissionen von durchschnittlich 8.190 Tonnen CO2 aufweisen –
rund 5.000 Mal mehr als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung – machen diese Emissionen nur 0,2 Prozent
ihrer insgesamt zu verantwortenden Emissionen aus.
Oh nein, doch nur 0,2% für Jets und Yachten, der Rest ist aus Investitionen...ganze 99,8%. Ich wette bei einem Durchschnittsverdiener ist der Anteil am CO2 Emissionen aus dem Privatkonsum viel, viel höher.
Da kann man doch was machen, Hans muss seinen Konsum einschränken.
Auch wenn für die deutschen Milliardär:innen solche Berechnungen der CO2-Emissionen aus Investitionen fehlen,
deuten Überschlagsrechnungen auf ähnliche Größenordnungen des durch ihre Beteiligungen verantworteten
Vermögens hin.
Deja vu, fehlenden Daten...aber es lässt sich hochrechnen!
:DSo halten die Milliardärsfamilien Porsche und Piech 53 Prozent der Stimmrechte am weltweit
zweitgrößten Automobilkonzern Volkswagen. Laut dessen Nachhaltigkeitsbericht emittierte dieser im Jahr 2023 ca.
vier Millionen Tonnen CO213, womit die Milliardärsfamilien für mindestens zwei Millionen Tonnen CO2 verant-
wortlich sind.
So so, die Porsche & Piech Family..ok.
Aber jetzt wird es sehr interessant: Land Niedersachsen hält 20% der Aktien an der Volkswagen AG und hat sogar Sperrminorität - provokant gefragt, sind jetzt alle Niedersachsen Umweltkiller? Sie könnten doch durch Wahlen die Regierung dazu bringen die Beteiligung abzustossen.
Quelle für alle Zitate:
https://www.greenpeace.de/publikationen/20241203_Billions-for-Millions.pdfIch kann diese Texte die in diesen Kreisen die Runde machen nicht ernst nehmen - es ist nichts anderes als Laberschrott.