ApexOne schrieb:Witzig wie Du Dich windest, meine klare Aussage zu verdrehen
Mit dem Textverständnis kann es so ne Sache sein.
ApexOne schrieb:Grundsicherungsempfänger dürften sich über die Höhe des Geldbetrages/Leistungen nicht beschweren, es ist wie es ist.
Nix imuss sein wie es is. Man kann die Dinge ändern 🤘 Zudem falsche Conslusion aufgrund von Prämissen, die nix miteinander zu tun haben. Denn:
Das Existenzminimum ist ein Grundrecht: Die Höhe der Grundsicherung (wie das Bürgergeld) ist keine willkürliche politische Laune, sondern ein verfassungsmäßiger Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Das Bundesverfassungsgericht hat in mehreren Urteilen klargestellt, dass der Staat diesen Betrag realitätsnah und bedarfsdeckend berechnen muss.
Google KI
Wenn die bereits genannten Aspekte (Inflationsausgleich, Erhöhung der Mwst. etc.) keine Berücksichtigung bei der Bemessungsgrundlage erhalten, dann haben die Leistungsempfänger nicht das in der Tasche, was man zum Existenzminimum benötigt, sondern entsprechend weniger.
ApexOne schrieb:Und wie schaut der Kampf aus? Ich kann mir nichts drunter vorstellen.
Ich bin nicht betroffen, von daher kann ich nur mutmassen, dass die unangepassten Leistungen (s.o.) fehlen, für‘s Exitenz-Minimum. Für den Alltag, Teilhabe etc.
ApexOne schrieb:Wenn die Wirtschaft keinen Plus macht, gibt es auch keinen Sörplös als Aufschlag auf die vorhandenen Leistungen.
Sagt wer bitte zu den Leistungsempfängern? Der Oberkapitalist im Steuerasyl Tansania oder wer?
ApexOne schrieb:Und was die Gemeinschaft noch zusätzlich zahlt, zB die GKV Versicherten....sogar der Super Demokratischer Staatsfunk ist quer finanziert für die Empfänger.
Geh doch damit in den GEZ-Thread zum Weinen (wg. 20,00 € im Monat) Ja genau, heulen wegen dem ÖRR „Lügenverein“, yezz 😂