Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

19.303 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 16:56
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ok. Wie genau soll das gehen?

TAX THE RICH 💰 (Erbschaftssteuer, Vermögens- und Milliardärssteuer)
Ganz einfach, indem du alle deine Vermögenswerte angeben musst. Ich bin sehr fest davon überzeugt, dass dieses Land schon dafür sorgen wird, dass man diese Auskunft gibt.

In diesem Sinne, TAX THE GERMANS.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 17:15
Zitat von vx110vx110 schrieb:Ganz einfach, indem du alle deine Vermögenswerte angeben musst. Ich bin sehr fest davon überzeugt, dass dieses Land schon dafür sorgen wird, dass man diese Auskunft gibt.
Ja, mit Freibetrag i.h.v. 2 Millionen pro natürlicher Person oder für Ehepaare 4 Millionen. Der Rest darf Auskunft erteilen :Y:

TAX THE RICH 💰


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 17:23
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ja, mit Freibetrag i.h.v. 2 Millionen pro natürlicher Person oder für Ehepaare 4 Millionen. Der Rest darf Auskunft erteilen :Y:

TAX THE RICH 💰
Ein Glück sind viele Vermögende schlau und halten das Geld nicht auf dem Konto. Vice Versa, die Gruppierung die davon profitieren sollte, davon würde Ich mal ausgehen, hat das meiste auf Ihren Konten. In diesem Sinne TAX THE GERMANS.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 17:29
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Na man bekommt doch in der Zeit kein volles Gehalt sondern Arbeitslosengeld, oder nicht?
Wir reden aneinander vorbei. Mein Ausgangspunkt war die mögliche Ausbildung von Arbeitern im Bereich Straßenbau, die momentan sowieso Bürgergeld bekommen und Arbeitssuchend sind.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wie bereits erwähnt, bin ich dafür, dass Arbeitgeber mehr in ihre Mitarbeiter investieren sollten, damit diese qualifiziert bleiben.
Wird doch gemacht... wie von mir erwähnt


melden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 17:30
Zitat von vx110vx110 schrieb:Ein Glück sind viele Vermögende schlau und halten das Geld nicht auf dem Konto.
Zumindest nicht auf deutschen Konten...


melden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 18:40
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Hatte ich vorhin schon eingestellt, Herr Apex. Lesen.
Gut, ok, aber dann ist das Gejammer über die Grundsicherungshöhe genauso unangebracht wie das von einem guten Steuerzahler dass er keinen entsprechenden Gegenwert erhält.
Passt.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 20:20
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:aber dann ist das Gejammer über die Grundsicherungshöhe genauso unangebracht
Selbstverständlich nicht. Die Menschen mit Grundsicherung kämpfen um ihre Existenz. Das Existenminimum muss gesichert sein. Natürlich bedarf es in der Bemessung der Grundsicherungshöhe, auch die Beachtung des Inflationsausgleichs und weiterer Aspekte wie Heizkosten, Erhöhung des Mwst. etc.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:genauso unangebracht wie das von einem guten Steuerzahler dass er keinen entsprechenden Gegenwert erhält.
darüber würde ich mich sinnvollerweise mit guten deutschen Steuerzahlern austauschen wollen.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 20:24
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Die Menschen mit Grundsicherung kämpfen um ihre Existenz.
Damit sie nicht um ihre Existenz kämpfen müssen.. erhalten sie ja Grundsicherung.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 20:28
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Damit sie nicht um ihre Existenz kämpfen müssen.. erhalten sie ja Grundsicherung.
Wenn Nullrunden als ausreichend verteidigt werden, müssen Leistungsbezieher um ihre Grundsicherungs-Existenz kämpfen.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 20:55
@mitH2CO3

Mit Nullrunden müssen auch manchmal Arbeiter leben. Die fragt keiner. Aber der Regelsatz bei der Grundsicherung bleibt erhalten... dazu hier noch eine kleine Übersicht was der Sozialstaat alles zum Regelsatz noch bezahlt:
Die Grundsicherung (nach dem SGB XII) deckt Ihren gesamten notwendigen Lebensunterhalt. Übernommen werden der pauschale monatliche Regelbedarf für Ernährung und Kleidung, die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.Die Leistungen im Detail umfassen:Regelbedarf: Zur Deckung der alltäglichen Ausgaben (Lebensmittel, Kleidung, Strom, Hausrat). Die Höhe ist abhängig von Ihrer Lebenssituation.Unterkunft & Heizung: Die tatsächliche Miete, Nebenkosten und Heizkosten, sofern diese für Ihre Wohnsituation als angemessen gelten.Kranken- und Pflegeversicherung: Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung.Mehrbedarfe: Zusätzliche monatliche Zahlungen, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen (z.B. bei Gehbehinderung mit Merkzeichen "G", bei Schwangerschaft oder wenn Sie aus medizinischen Gründen eine kostenaufwendige Ernährung benötigen).Einmalige Leistungen: Spezielle Bedarfe, die nicht aus dem Regelbedarf bestritten werden können. Dazu zählen etwa die Erstausstattung einer Wohnung, Bekleidung bei Schwangerschaft sowie orthopädische Schuhe oder Reparaturen von medizinischen Hilfsmitteln.
Quelle: Google KI

Ich sehe da nicht wirklich eine Existenzbedrohung. Das man die Grundsicherung nicht derart in die Höhe schrauben kann das sie Lohn/Gehalt von Arbeitern erreicht, sollte klar sein. Denn dann macht Arbeiten wirklich gar keinen Sinn mehr.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 21:01
@mitH2CO3
Witzig wie Du Dich windest, meine klare Aussage zu verdrehen, deswegen meine Zusammenfassung:
Wenn man Steuern zahlt, hat man keinen Anspruch auf eine Gegenleistung, auch nicht ihre Höhe oder Form. Somit: Grundsicherungsempfänger dürften sich über die Höhe des Geldbetrages/Leistungen nicht beschweren, es ist wie es ist.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wenn Nullrunden als ausreichend verteidigt werden, müssen Leistungsbezieher um ihre Grundsicherungs-Existenz kämpfen.
Und wie schaut der Kampf aus? Ich kann mir nichts drunter vorstellen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Nullrunden
Wenn die Wirtschaft keinen Plus macht, gibt es auch keinen Sörplös als Aufschlag auf die vorhandenen Leistungen.
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Mit Nullrunden müssen auch manchmal Arbeiter leben. Die fragt keiner.
Nullrunden für Arbeiter wären super, soweit sind wir schon. Alles was die Gaunerbande beschliesst ist Minus, Januar beginnt das Massaker der Lohnzettel.
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:dazu hier noch eine kleine Übersicht was der Sozialstaat alles zum Regelsatz noch bezahlt:
Und was die Gemeinschaft noch zusätzlich zahlt, zB die GKV Versicherten....sogar der Super Demokratischer Staatsfunk ist quer finanziert für die Empfänger.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 21:41
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Witzig wie Du Dich windest, meine klare Aussage zu verdrehen
Mit dem Textverständnis kann es so ne Sache sein.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Grundsicherungsempfänger dürften sich über die Höhe des Geldbetrages/Leistungen nicht beschweren, es ist wie es ist.
Nix imuss sein wie es is. Man kann die Dinge ändern 🤘 Zudem falsche Conslusion aufgrund von Prämissen, die nix miteinander zu tun haben. Denn:
Das Existenzminimum ist ein Grundrecht: Die Höhe der Grundsicherung (wie das Bürgergeld) ist keine willkürliche politische Laune, sondern ein verfassungsmäßiger Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Das Bundesverfassungsgericht hat in mehreren Urteilen klargestellt, dass der Staat diesen Betrag realitätsnah und bedarfsdeckend berechnen muss.
Google KI

Wenn die bereits genannten Aspekte (Inflationsausgleich, Erhöhung der Mwst. etc.) keine Berücksichtigung bei der Bemessungsgrundlage erhalten, dann haben die Leistungsempfänger nicht das in der Tasche, was man zum Existenzminimum benötigt, sondern entsprechend weniger.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Und wie schaut der Kampf aus? Ich kann mir nichts drunter vorstellen.
Ich bin nicht betroffen, von daher kann ich nur mutmassen, dass die unangepassten Leistungen (s.o.) fehlen, für‘s Exitenz-Minimum. Für den Alltag, Teilhabe etc.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn die Wirtschaft keinen Plus macht, gibt es auch keinen Sörplös als Aufschlag auf die vorhandenen Leistungen.
Sagt wer bitte zu den Leistungsempfängern? Der Oberkapitalist im Steuerasyl Tansania oder wer?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Und was die Gemeinschaft noch zusätzlich zahlt, zB die GKV Versicherten....sogar der Super Demokratischer Staatsfunk ist quer finanziert für die Empfänger.
Geh doch damit in den GEZ-Thread zum Weinen (wg. 20,00 € im Monat) Ja genau, heulen wegen dem ÖRR „Lügenverein“, yezz 😂


2x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

28.06.2026 um 21:48
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:(wg. 20,00 € im Monat)
In Deutschland bezogen Ende 2025 insgesamt rund 1,28 Millionen Menschen Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Rechnet man das Bürgergeld (ehemals Hartz IV) hinzu, steigt die Zahl der Menschen in der gesamten sozialen Mindestsicherung auf etwa 7,3 Millionen Personen
Quelle: Google KI

Das darfst Du nun gerne hoch rechnen und direkt für das Jahr x 4 nehmen... ist schon ein Batzen der Zwangsbeitrag für den ÖRR


2x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 05:41
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wenn die bereits genannten Aspekte (Inflationsausgleich, Erhöhung der Mwst. etc.) keine Berücksichtigung bei der Bemessungsgrundlage erhalten, dann haben die Leistungsempfänger nicht das in der Tasche, was man zum Existenzminimum benötigt, sondern entsprechend weniger.
Der Staat senkt auch nicht die Steuern auf den Inflationsdifferenzbetrag, somit haben die Steuerzahler auch immer weniger in der Tasche.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Sagt wer bitte zu den Leistungsempfängern? Der Oberkapitalist im Steuerasyl Tansania oder wer?
Ich sage das, bitte Turbo Neo Kapitalist zu allen Bürgern: ihr werdet abgezockt.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Geh doch damit in den GEZ-Thread zum Weinen (wg. 20,00 € im Monat) Ja genau, heulen wegen dem ÖRR „Lügenverein“, yezz 😂
Ja, eben, was sind 20€, könnten auch die Empfänger bezahlen, ist ja für unserer Demokratie© - oder wollen die keine? oder ist Demokratie nur dann gut wenn es andere bezahlen?
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Das darfst Du nun gerne hoch rechnen und direkt für das Jahr x 4 nehmen... ist schon ein Batzen der Zwangsbeitrag für den ÖRR
Die "20€" sind 12x jährlich ;)

Aber: es gibt rund 40 Mio Haushalte = Zwangszahler, davon sind vom Zwang 10% befreit. Durch die Befreiung vom Zwangsbeitrag subventionieren die unfreiwillig zahlenden Demokraten somit die stolze Summe von 4000000*12*18,36 = 881.280.000 €.
Diese Summe müsste man zu den Kosten der Gesellschaft für die Grundsicherung dazu zählen (sowie GKV, ÖPNV, etc.)


2x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 06:21
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die "20€" sind 12x jährlich
Stimmt... Gedankenfehler. :D


melden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 09:16
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:ist schon ein Batzen der Zwangsbeitrag für den ÖRR
Ja, ist nicht wenig, aber gerade hinsichtlich der Fakenews schon wichtig weil unabhängige, auf demokratischen Werten basierende Berichterstattung (und da braucht man jetzt nicht kommen und iwelche Fehler rauspicken, die überall passieren). Ich werde nix weiter zu dem Nebenschauplatz sagen, gibts ja nen Thread für.


melden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 09:25
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Der Staat senkt auch nicht die Steuern auf den Inflationsdifferenzbetrag, somit haben die Steuerzahler auch immer weniger in der Tasche.
Für Menschen, die von Bürgergeld leben müßen, sind 20 Euro mehr oder weniger, relevant. Es geht um die Existenzgrundlage, verstehst Du das? Wir Steuerzahler finanzieren dieses Konzept, weil wir einen Sozialstaat wollen, und eben nicht wollen, dass Menschen hungernd auf der Straße sitzen müßen.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 10:30
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:sind 20 Euro mehr oder weniger, relevant.
20 Euro sind 20 Euro, sie sind nicht statusbezogen. Sie haben stets den gleichen Wert, egal wer sie hat oder nicht hat.
Ob sie für einen "relevant" sind, traue ich mir nicht einzuschätzen, weder GS Empfänger, noch Milliardär...ich sage niemanden ob er zu viel Geld hat, zu wenig, ob ihm genug bleibt.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wir Steuerzahler finanzieren dieses Konzept, weil wir einen Sozialstaat wollen, und eben nicht wollen, dass Menschen hungernd auf der Straße sitzen müßen.
Da Steuern nicht einen Gegenleistungsanspruch generieren, bin ich für eine Steuersenkung in Höhe der aktuellen Kosten und Umstellung der Grundsicherung auf Versicherungsbeitragbasis, so wissen die Bürger auch was es genau kostet.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 11:23
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ob sie für einen "relevant" sind, traue ich mir nicht einzuschätzen,
Ich traue mir - und jedem anderen mit gesundem Menschenverstand - durchaus das zu, einzuschätzen, dass es für Bürgergeldempfänger relevant ist, ob sie 20 Euro mehr oder weniger haben. Sie leben nämlich vom ExistenzMINIMUM. Unschwer zu erkennen, dass sie mit jedem Euro rechnen müßen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ob sie für einen "relevant" sind, traue ich mir nicht einzuschätzen, weder GS Empfänger, noch Milliardär...ich sage niemanden ob er zu viel Geld hat, zu wenig, ob ihm genug bleibt.
Jo, ich hingegen traue mir auch zu, einschätzen zu können, dass für einen Milliardär 20 Euro nicht so relevant sind wie für einen Bürgergeldempfänger. Außer man heißt Dagobert Duck und weint unsolidarisch jedem Taler nach, der den Geldspeicher verläßt.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Da Steuern nicht einen Gegenleistungsanspruch generieren, bin ich für eine Steuersenkung in Höhe der aktuellen Kosten und Umstellung der Grundsicherung auf Versicherungsbeitragbasis, so wissen die Bürger auch was es genau kostet.
Aha. Wie solidarisch ist es denn, wenn Vermögende in diese Versicherung dann nicht einzahlen, weil sie die Versicherung gar nicht brauchen? Die Grundsicherung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und daher trägt jeder einkommenspflichtige Steuerzahler zu dieser Absicherung bei. Über-Reiche sind davon nicht ausgenommen.


1x zitiertmelden

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

29.06.2026 um 11:47
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wie solidarisch ist es denn, wenn Vermögende in diese Versicherung dann nicht einzahlen, weil sie die Versicherung gar nicht brauchen?
Ich würde sie in der Pflicht nehmen - die Versicherungsabgabe wäre wie gefolgt:
Gesamtausgaben für Grundsicherung für das Jahr 2026 (Beispiel!)-> geteilt durch die Anzahl der Einkommens- und Kapitalertragsteuerpflichtigen +3% ergibt den Versicherungsbeitrag.
Easy peasy.


1x zitiertmelden