Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
27.07.2026 um 09:19Ok, ab morgen Utopia: was machen Arbeiter von heute, was machen arbeitsfähige Grundsicherungsempfänger?Optimist schrieb:Es sollten sich in Utopia ALLE einbringen.
Ok, ab morgen Utopia: was machen Arbeiter von heute, was machen arbeitsfähige Grundsicherungsempfänger?Optimist schrieb:Es sollten sich in Utopia ALLE einbringen.
es geht bei mir nicht um das Aktuelle (das ist sowieso total verkorkst und die Menschheit wird gefühlt immer egoistischer), sondern um den Traum, wie es besser laufen könnte.ApexOne schrieb:Ok, ab morgen Utopia: was machen Arbeiter von heute, was machen arbeitsfähige Grundsicherungsempfänger?
Bei denen geht es doch hauptsächlich um Steuervermeidung, um Steuervermeidung und - ach ja - um Steuervermeidung.ApexOne schrieb:Hmmm...ich kenne es um die Steuerlast zu drucken (Lidl), die Verwandten, speziell die nahen Erben vor einem Streit bewahren und MA ruhig zu stellen.
Unverkaufbarkeit: Schutz vor feindlichen Übernahmen und Spekulanten.Google KI
Zweckbindung: Gesetzliche Garantie, dass der Gemeinwohl-Sinn ewig bleibt.
Gewinnverwendung: Geld fließt in die Firma oder soziale Projekte statt an private Erben.
Ausrichtung nach Werten
Fokus auf Mensch und Natur: Der Sinn der Arbeit bleibt immer fair, sozial und grün. Kein Wachstumsdruck: Das Ziel ist gutes Leben für alle, nicht nur immer mehr Geld für wenige.
Höh. Wenn die ihren Gewinn reinvestieren bleiben Arbeitsplätze erhalten, zudem wird Gewinn an andere Projekte gespendet, die mit gleichen Werten unterwegs sind. Alles im Sinne des Gemeinwohls.ApexOne schrieb:? wenn die ihren Gewinn reinvestieren, hat das Gemeinwohl nichts davon. Nixn!
Quack.ApexOne schrieb:Dem zufolge müssten alle MA das gleiche Gehalt haben, mit der Ausnahme dass die die weniger Vermögen haben mehr bekommen um es auszugleichen, und alle haben gleich viel zu sagen?
Grundlagen der Bezahlung bei der GWÖGoogle KI
Kein Einheitslohn: Die GWÖ schreibt keinen Einheitslohn vor, sondern fordert Lohngerechtigkeit und faire, transparente Strukturen.
Transparente Formeln: Viele GWÖ-Betriebe nutzen feste Gehaltsmodelle, die das Einkommen klar und nachvollziehbar berechnen.
Faktoren für Unterschiede: Das Gehalt unterscheidet sich meist je nach Qualifikation, Verantwortung, Aufgabenbereich und Betriebszugehörigkeit.
Begrenzte Spannen: Die Gehaltsunterschiede zwischen den niedrigsten und höchsten Löhnen sind in GWÖ-Unternehmen oft gedeckelt und viel kleiner als in herkömmlichen Firmen.
Du denkst halt in Deinen eingefahrenen Bahnen. Damit besteht doch auch wieder das Risiko, dass irgendjemand die Mehrheit der Aktien hält. Bei den GWÖ-orientierten Firmen geht es aber genau darum, dass sich das Kapital nicht bei Einem konzentriert sondern dem Unternehmen gehört.ApexOne schrieb:Wenn ich mir das so anschaue, braucht es keine Stiftung, sondern alle MA sind gleichberechtigte Aktionäre mit dem einfachen Zusatz dass sie nur an anderen Aktionären verkaufen dürfen. Eine sogenannte "geschlossene AG" [gibt es so als Form in DE nicht, aber durch Vinkulierung erreicht man das]
Geh' und frag son Steuerkram bei @bgeoweh ab. Der muß iwas verstanden haben, verspricht sich davon immerhin Tinte auf dem Füller.ApexOne schrieb:Also...ohne Gewinnversteuerung kann ich das nicht nachvollziehen...bleiben eV aber da gehen maximal 20% des zu versteuernden Einkommens oder alternativ bis zu 4 Promille (0,4 %) der Summe aus Umsätzen sowie Löhnen und Gehältern steuerlich absetzen.
.. was ja eine Schnittmenge mit den allermeisten hat, die derzeit Leistungen beziehen.ApexOne schrieb:Das ist hier auch jetzt mit Grundsicherung möglich - man könnte sagen weltweit einmalig. Mein Dank geht an denen die das finanziell ermöglichen.
Jo, weil sie sich ihrer angemessenen und fairen Besteuerung durch Vermeidung entziehen.ApexOne schrieb:Bla bla. Gleichzeitig forderst Du von einer Bevölkerungsgruppe ihre Vermögen offen zu legen.
Natürlich geht es nicht ohne aktive Beteiligung. Und diejenigen, die sich nicht einbringen können werden nach wie vor vom Sozialstaat aufgefangen.ApexOne schrieb:Ohne "aktive Beteiligung"= Arbeit geht es nicht. Steht auch so in der Klein Satzung.
UDamit Unternehmen innerhalb dieser Realität agieren können, isthttps://germany.econgood.org/wp-content/uploads/sites/8/2026/07/ECG_DEAL_DE_v01.pdf
eine tiefgreifende Transformation der Unternehmen
erforderlich. Ein breites Spektrum an Ideen, Rahmenwerken, Mo-
dellen und Ansätzen ist entstanden, um die Trans-
formation von Unternehmen zu unterstützen: von
Modellen der Unternehmensgestaltung wie Ver-
antwortungseigentum (Steward Ownership), Ge-
nossenschaften, naturnaher Governance, Sozial-
unternehmen und Mitarbeitereigentum bis hin zu
umfassenderen Konzepten, Bewertungsrahmen und
Zertifizierungen. Die Gemeinwohl-Bilanz (CGBS) von
ECOnGOOD und das DDfB-Tool von DEAL sind Teil
dieser breiteren Bewegung zur Transformation von
Unternehmen.
Ein Widerspruch in sich.ApexOne schrieb:arbeitsfähige Grundsicherungsempfänger?
Was glaubst du, woran könnte das liegen?Optimist schrieb:Ansätze dazu sehe ich übrigens bei manchen skandinavischen Ländern, wo mehr Menschen aufs Gemeinwohl bedacht sind als hierzulande - wie mir scheint.
Wie werden die verteilt? Ich dachte die gehören der Stiftung...mitH2CO3 schrieb:Du denkst halt in Deinen eingefahrenen Bahnen. Damit besteht doch auch wieder das Risiko, dass irgendjemand die Mehrheit der Aktien hält. Bei den GWÖ-orientierten Firmen geht es aber genau darum, dass sich das Kapital nicht bei Einem konzentriert sondern dem Unternehmen gehört.
Vom Ding her will man doch überhaupt gar keine Aktionäre (also Aktien), um nicht ggf. fremdbestimmt zu werden.ApexOne schrieb:Wie werden die verteilt? Ich dachte die gehören der Stiftung...
Im Unternehmen: Ein Großteil des Geldes fließt zurück in die Firma, um die Arbeit zu verbessern, faire Löhne zu zahlen oder umweltfreundlich zu produzieren. Für das Gemeinwohl: Überschüsse werden oft an soziale oder ökologische Projekte gespendet. Keine private Auszahlung: Gewinne werden nicht an Spekulanten oder private Eigentümer ausgeschüttet, die damit ihr Vermögen vergrößern wollen.
Viele gemeinwohlorientierte Firmen nutzen Modelle wie das Verantwortungseigentum (oft mit Stiftungen wie der Purpose-Stiftung verbunden). Dabei gehört das Unternehmen quasi sich selbst; Gewinne dürfen nicht privat entnommen werden. Keine Pflicht: Es gibt aber auch Genossenschaften, GmbHs oder andere Rechtsformen ohne Stiftung, die eine Gemeinwohl-Bilanz erstellen.Google KI
Optimist schrieb:Ansätze dazu sehe ich übrigens bei manchen skandinavischen Ländern, wo mehr Menschen aufs Gemeinwohl bedacht sind als hierzulande - wie mir scheint
ich weiß es nicht. Hast du eine Idee?philae schrieb:Was glaubst du, woran könnte das liegen?
Ja, richtig. Ich besitze grundsätzlich 100%, aber auf jeden Fall mehr als 51%.mitH2CO3 schrieb:Mit all' dem kann der Herr Apex aber wohl kaum Geld scheffeln ...
Ja, nah an der Halluzinaton...aber wo ist dein Unternehmen wo du:Optimist schrieb:Das klingt wirklich alles traumhaft. 👍
beschäftigst?Optimist schrieb:altruistische Denkende
Hab' nix anderes erwartet. Google KI langt deshalb vollkommen.ApexOne schrieb:Danke für die Ausführungen - ich sehe keinen Unterschied zu normalen Stifttung-Unternehmen Konstelation.
Außer die Namen/Bezeichnungen...
Selbstredend, ein Steuerflüchtling hat 100% für sich, alles fein.ApexOne schrieb:Ja, richtig. Ich besitze grundsätzlich 100%, aber auf jeden Fall mehr als 51%.
Das sag' dann auch mal den über 1400 GWÖ-Unternehmern. Wobei die wird das Geschwurbel eines alten weissen Flüchtlings in Kurdistan null scheren. Zurecht nicht! Wir reden hier auch über eine andere Zukunft als die Deine.ApexOne schrieb:nah an der Halluzinaton..
😄mitH2CO3 schrieb:Herr Apex ist heute halt mal wieder so richtig in Fahrt ... auf dem Weg in's schwarze Loch
😄 köstlich dein Humor ... bei diesen ernsten Themen 👍mitH2CO3 schrieb:Dein Chorbruder, Kettensägen-Elon
Joah, und wie!mitH2CO3 schrieb:Hörr Apex ist heute halt mal wieder so richtig in Fahrt
Gerne.mitH2CO3 schrieb:Das sag' dann auch mal den über 1400 GWÖ-Unternehmern.





Da hoffe ich dass Ihr auch über Euch lachen könnt...wenn ihr so was glaubt.Optimist schrieb:köstlich dein Humor ... bei diesen ernsten Themen
Auch wenn die Arbeit komplett hinfällig sein wird, wird Eigentum nicht "verschwinden"..ich bleibe mit meinen Immos, Du mit das was Du hast.mitH2CO3 schrieb:Btw. Dein Chorbruder, Kettensägen-Elon, ist ja der Meinung, dass in 10 Jahren eh' jeder alles haben wird.
Na dann hoffen wir dass die KI sie nicht für irrelevant hält.mitH2CO3 schrieb:Da bleiben für Dich dann auch keine Leistungsempfänger mehr über die Du herziehen kannst
Im Zuge der langfristigen Planung der Inhaberschaft unseres Unternehmens ist nach 3-jähriger Planung eine wichtige Entscheidung gefallen. Im Dezember 2020 wurde die „Ruth & Georg Nicklas Familienstiftung“ (R&GNF) mit Sitz in Hamburg gegründet und 100% der Gesellschaftsanteile von ESN an die Stiftung übertragen.Quelle: https://www.esn-tt.de/de/aktuelles/2021-02-03-r-gn-familienstiftung-uebernimmt-alle-gmbh-anteile-von-georg-nicklas
ESN wird damit auf lange Sicht als Familienunternehmen mit den Zielen und Werten der Inhaberfamilie Nicklas arbeiten. Das Unternehmen wird satzungsgemäß auch weiter von seinem Aufsichtsrat zusammen mit der Geschäftsführung geführt. Derzeit sind Georg und Jonas Nicklas als Vertreter der Familie im AR tätig. Dieter Schmid ist der Vorsitzende des Gremiums, Jürgen Gohl und Ralf Schreiner sind die weiteren Mitglieder.
Die Geschäftsführung von ESN liegt bekanntlich bei Hans Persson und Thomas Säger. Die R&GN Familienstiftung wird von einem Vorstand geleitet. Neben dem Vorsitzenden Georg Nicklas sind Ruth und Jonas Nicklas sowie Annika Lüchow im Vorstand vertreten. ESN bleibt somit unabhängig, finanziell stark, ambitioniert und langfristig orientiert, auf Technologie, Mitarbeiter*innen- und Kunden-Nutzen, sowie auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl ausgerichtet. Wir wollen ein fantastisches Unternehmen bleiben.
Wir haben es bei dem Beispiel mit einer Familienstiftung zu tun, und nicht mit einer gemeinnützigen Stiftung. Wer soll dabei sonst profitieren als die Familie?ApexOne schrieb:Ja, ja, die Werte der Inhaber Familie. Das Sagen hat die Familie. Vom Gewinn profitiert die Familie.
Keine Sorge. Lachen geht imma :)ApexOne schrieb:Da hoffe ich dass Ihr auch über Euch lachen könnt...wenn ihr so was glaubt.
Die Firma hat ein GWÖ Zertifikat!mitH2CO3 schrieb:Wir haben es bei dem Beispiel mit einer Familienstiftung zu tun, und nicht mit einer gemeinnützigen Stiftung. Wer soll dabei sonst als die Familie profitieren?
Gerne..!mitH2CO3 schrieb:Werde mir Deinen weiteren Input nachher gerne ansehen. Danke für Deine Mühe schon mal!
ich habe zunächst bei Google die Frage eingegeben weshalb 715 GWÖ-Unternehmen keine FTE-Angaben machen.ApexOne schrieb:- 715 Unternehmen machten keine Angaben über FTE (Full Time Equivalent) Vollzeit Mitarbeiter, wahrscheinlich Scheinfirmen/Postkasten
Dass in der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) Unternehmensliste bei 715 Firmen keine Angaben zu den Vollzeitäquivalenten (FTE, Full-Time Equivalent) zu finden sind, liegt an der Datenstruktur der Plattform, den Bilanzierungs-Regeln für Kleinstunternehmen sowie der Freiwilligkeit bestimmter Stammdaten.Google KI
Die Hauptgründe für die fehlenden FTE-Angaben lassen sich strukturell und methodisch wie folgt zusammenfassen:
1. Das Bilanz-Format (Kompaktbilanz vs. Vollbilanz) Die GWÖ bietet für kleinere Betriebe (oft unter 10 oder 20 Mitarbeitenden) die sogenannte Kompaktbilanz an. Während bei einer Vollbilanz sehr detaillierte HR-Kennzahlen verlangt werden, ist die Angabe von exakten FTE-Werten in der vereinfachten Kompakt-Berichterstattung für Kleinstunternehmen teilweise optional oder wird bei der ersten Einreichung nicht zwingend als hartes Datenfeld für die Online-Datenbank abgefragt.
2. Hoher Anteil an Solo-Selbstständigen und KleinstbetriebenIn der GWÖ-Bewegung sind überproportional viele Einzelunternehmer*innen (Solo-Selbstständige), Freiberufler*innen und Kleinstvereine registriert. Bei einer Ein-Personen-Unternehmung erübrigt sich die klassische FTE-Berechnung im HR-Sinne meistens. In den Profilmasken bleibt dieses Feld daher häufig schlicht leer, weil die Inhaber*innen nur die "Gesamtanzahl der Mitarbeitenden = 1" eintragen, das System aber für die FTE-Spalte einen separaten mathematischen Wert (z. B. 1,0) verlangt, der nicht automatisch generiert wurde.
Ja, passt offenbar dennoch:ApexOne schrieb:Die Firma hat ein GWÖ Zertifikat!
eine Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)-Bilanzierung ist grundsätzlich auch für Unternehmen möglich, die ganz oder teilweise einer Familienstiftung gehören. Da eine Familienstiftung jedoch rechtlich privatnützig ist und das Unternehmen wirtschaftlich steuert, gelten spezifische BesonderheitenGoogle KI
ist die Angabe von exakten FTE-Werten in der vereinfachten Kompakt-Berichterstattung für Kleinstunternehmen teilweise optionalIch fände es aber richtig mit anzugeben (kann man machen, aber dann weiss man halt nichts)
Hoher Anteil an Solo-Selbstständigen und KleinstbetriebenIn der GWÖ-Bewegung sind überproportional viele Einzelunternehmer*innen (Solo-Selbstständige), Freiberufler*innenDann haben die keine MA die davon profitieren.
Komm, zuerst wird mir hier das ganze angepriesen dass im "Verantwortungseigentum" die sich alle "entmachten"...das passt doch nicht dazu.mitH2CO3 schrieb:Ja, passt offenbar dennoch:
Du gehst mir schon zwischendurch auf die Nerven mit Deinen schnellen, absoluten Urteilen.ApexOne schrieb:Komm, zuerst wird mir hier das ganze angepriesen dass im "Verantwortungseigentum" die sich alle "entmachten"...das passt doch nicht dazu.
Bürgermeister Hans-Jörg Birner sagt: „Die freiwillige GWÖ-Bilanzierung ermöglicht einen genauen Überblick über wertebasiertes Handeln und Wirtschaften in der Gemeinde“. Seine Gemeinde folge damit letztlich der bayerischen Verfassung, in der am Gemeinwohl orientiertes Handeln verpflichtend festgeschrieben ist. „Die Gemeinde legt zum Beispiel ihr Geld nur bei ausgewählten Banken an, die einen ethisch orientierten Katalog für ihre Anlagen vorweisen können. Zu den gemeinwohl-orientierten Projekten zählt auch das von Bürger*innen gemeinsam geplante und realisierte Haus der Begegnung„. In diesem sind barrierefreie Miet- und Sozialwohnungen sowie eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für Senior*innen, ein Sozialbüro und eine Arztpraxis untergebracht. Zudem bildet die Einrichtung einen attraktiven Ort als Bürgertreffpunkt in der so neu entstandenen Dorfmitte.https://germany.econgood.org/gemeinde-kirchanschoering-als-zukunftskommune-ausgezeichnet/
Was Du allerdings nicht überzeugend widerlegen konntest. Für Dich uninteressant, weil kein Geld zu scheffeln ist. Halt Vorurteile (->Greenpeace), die jedoch mit nix belegt wurden.ApexOne schrieb:Euch gefallen diese Ideen und diese Leute geben vor sie umzusetzen, machen sie aber nicht..
Ich nehme die GWÖ als einen derartigen Versuch wahr. Ständiges Wachstum wird nach meinem Verständnis bei der GWÖ nicht erwartet, und das war auch der Ausgangspunkt dieses Austausches. Wo soll es denn bitte enden, dieses ständige Wachstum? Wenn wir weiterhin wie die Blöden Aktien von Firmen erwerben, die mit fossilen Energien riesige CO2-Emissionen verursachen etc. Der Wahnsinn muss doch ein Ende finden, sonst ist unsere Lebensgrundlage iwann am Ende 🌍ApexOne schrieb:Generell: ich finde es besonders in Deutschland schwierig aus den wirtschaftlich/finanziellen Vorgaben "auszubrechen"
Steht im Wiki: Allmystery-Wiki: Benutzerkonto löschenmitH2CO3 schrieb:Der Wahnsinn muss doch ein Ende finden