Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
19.825 Beiträge ▪ Schlüsselwörter:
Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 16:47Wir sprechen hier immer noch über Wirtschaftswachstum und nicht über unendliches Wachstum von Düngermengen oder landwirtschaftlicher Produktion, oder sehe ich das falsch?RayWonders schrieb:Wenn man sich aber mal das Thema Dünger anschaut, dann sieht man das unendliches Wachstum nicht möglich ist. Der wird nämlich aus fossilen Meeresorganismen abgebaut. Diese stehen aber nur in endlicher Menge zur Verfügung.
Aber selbst wenn wir nur den Dünger betrachten, ist nicht der Kapitalismus hier das Problem sondern die Anzahl menschlicher Individuen auf der heutigen Erde. Diese müssten auch in anderen Wirtschaftssystemen ernährt werden, nicht wahr?
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 16:49ich spreche allgemein von Wachstum, vor allem der Bevölkerung. wenn diese ernährt werden muss brauchen wir Dünger.. selbst bei gleich bleibender Bevölkerungsanzahl wird der Dünger irgendwann ausgehen?CharlesBarron schrieb:Wir sprechen hier immer noch über Wirtschaftswachstum und nicht über unendliches Wachstum von Düngermengen oder landwirtschaftlicher Produktion, oder sehe ich das falsch?
sorry ich hab im falschen Thread geantwortet. eig gibts ja noch den andern Thread in dem generell das Wachstum Thema ist..CharlesBarron schrieb:ist nicht der Kapitalismus hier das Problem
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 16:51Sorry, ich bin auch in den beiden Themen durcheinander gekommen.
mitH2CO3
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
dabei seit 2020Unterstützerin
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 18:13Wen meinst Du denn bitte mit den leistungsfreien Hobbyumverteilern 🤨 Doch nicht etwa Herrn Fratzscher vom DIW? Der ist ein Vollprofi!ApexOne schrieb:Ich gebe zu Bedenken dass die leistungsfreien Hobbyumverteiler immer drauf hinweisen dass MwSt. Erhöhungen die unteren Schichten höher treffen.
"Die obersten ein Prozent haben Sparquoten von 30 Prozent", so Alfons Weichenrieder, Professor für Finanzwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, im Gespräch mit der ARD-Finanzredaktion. "Eine Mehrwertsteuererhöhung hat daher eine regressive Wirkung. Sie belastet die Reichen unterproportional."DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält das für problematisch: "Eine Mehrwertsteuererhöhung trifft Menschen mit wenig Einkommen deutlich härter als Menschen mit hohem Einkommen. Wer nur geringe finanzielle Spielräume hat, muss nahezu das gesamte verfügbare Einkommen für den Lebensunterhalt ausgeben und ist damit von steigenden Preisen besonders stark betroffen."https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/mehrwertsteuer-preise-konjunktur-inflation-100.html
Was genau ist damit gemeint 🤨 wer kommt da zum Fenster rein?ApexOne schrieb:Ja, hat was mit der Fenstergröße zu tun - in Deutschland sind sie groß und ganz weit offen.
Kindergärtnerin ist ein Beruf, eine bezahlte Arbeitsstelle. Wenn die Kinder in den Kitas sind, können die Mütter ihren Berufen nachgehen.ApexOne schrieb:letztendlich ist eine Kita eine zeitliche Zuweisung von Kindern wenigeren Frauen damit die anderen buckeln können...
Das ist ein echtes Problem. Daher bräuchte es an der Stelle definitiv der Bezahlung dieser Care-Arbeit. Wenn das nicht staatliche geregelt wird, dass sollte es rechtlich so geregelt werden, dass der Kindesvater zahlt.ApexOne schrieb:andererseits bei Scheidungen drückt man ihnen die Kinder rein.
Aha. Die Skandinavier sind also die naiven Blödlinge. So denn.ApexOne schrieb:Da widerspreche ich - in Skandinavien ist es eine Schande den Staat und letztendlich die Gemeinschaft zu betrügen - in Deutschland ist es Volkssport...ob es die sagenumwobenen AMG Fahrer sind oder der Kollege der mal wieder blau macht...und ein anderer macht blau um irgendwo zu arbeiten. In Deutschland muss man schauen wo man bleibt, der größte Dorfdepp ist der, der sich an den Regeln hält - in Skandinavien würde er bewundert.
Ich hab Dir gestern mal wieder diesen Kuchen eingestellt. Willst Du ihn nochmal sehen? Du redest von ein paar Menschen. Viiiiel wichtiger ist die STEUERHINTERZIEHUNG ... 127 Milliarden p.a. DAS ist der Skandal!ApexOne schrieb:Zudem wird hier auch nicht ein derartiger Volkssport betrieben.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 18:24danke, jetzt habe ich es richtig verstanden.bgeoweh schrieb:Dein Denkfehler ist, dass du Wachstum nur als Mengenwachstum verstehen willst (10 Schweine auf der Fläche, wo vorher 3 waren), das Wirtschaftswachstum ist aber eine Geld- und Rechengröße, wie andere Teilnehmer dir schon dargelegt haben
ich verstehe den letzten Teil nicht, kann nur vermuten, was du meinen könntest - das hier meine ich "von so etwas wie Geld".CharlesBarron schrieb:Oder um es mal humoristisch zu formulieren: Da Wirtschaftsleistung kein Lebewesen ist, was spricht ethisch gegen Massentierhaltung von so etwas wie Geld?
Kannst du bitte ab "was spricht gegen M...." noch mal umformulieren?
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 19:01Das war ein offenkundig missglückter Versuch eines Witzes. Ich wollte darauf hinaus, dass ich, wenn ich von Wirtschaftswachstum spreche, ein Wachstum der zugrunde liegenden Verrechnungseinheit Geld bzw. der wirtschaftlichen Güter (Waren & Dienstleistungen) meine, nicht ein Wachstum eines einzelnen spezifischen materiellen Wirtschafsgutes. Dass eine Ware (wie Vieh) nicht unendlich oft vorhanden sein kann, sollte nach meinem Verständnis wohl nicht die Aussage des TO zur Unmöglichkeit wirtschaftlichen Wachstums sein und ist vollkommen klar. Da im reinen Wirtschaftswachstum (also den Anstieg der Summe aller Waren und Dienstleistungen) für mich keine grundsätzliche ethische Problematik erkennbar ist, habe dein Beispiel der Massentierhaltung aufgegriffen und scherzhaft eine „Massenhaltung von Geld“ als Bild für unendliches Wirtschaftswachstum gemalt. Ich dachte mir aber auch schon beim Verfassen, dass dieser Satz irgendwie das Potential hat, missverstanden zu werden. Sorry dafür!Optimist schrieb:ich verstehe den letzten Teil nicht, kann nur vermuten, was du meinen könntest - das hier meine ich "von so etwas wie Geld".
Kannst du bitte ab "was spricht gegen M...." noch mal umformulieren?
Der Forist @bgeoweh hat das formuliert, was ich abstrakt auch ausdrücken wollte, auf schrägen Witz verzichtet und wurde verstanden: Wirtschaftswachstum erfordert nicht grundsätzlich ein Mengenwachstum.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 20:23ja, da war meine Vermutung/Eingebung also richtig , aber war mir nicht sicher 😄CharlesBarron schrieb:habe dein Beispiel der Massentierhaltung aufgegriffen und scherzhaft eine „Massenhaltung von Geld“ als Bild für unendliches Wirtschaftswachstum gemalt
Hierzu habe ich einen Einspruch:
Ich finde es traurig fürs Vieh, dass dieses wirtschaftlich gesehen als Ware bzw. Tiere als Sache gesehen werden.CharlesBarron schrieb:Dass eine Ware (wie Vieh) nicht unendlich oft vorhanden sein
Auch hier muss ich widersprechen:
"Summe aller Waren" - da ist also auch das Vieh inbegriffen.CharlesBarron schrieb:Da im reinen Wirtschaftswachstum (also den Anstieg der Summe aller Waren und Dienstleistungen) für mich keine grundsätzliche ethische Problematik erkennbar ist
Wie das Vieh gehalten wird, finde ich ethisch ziemlich bedenklich.
Und da frage ich mich, ob die Massentierhaltung nicht vielleicht eine Auswirkung des Kapitalismus ist?
Oder vielleicht doch eher nur eine Auswirkung der Industrialisierung?
Oder Beides?
Jedenfalls ist ja im Kapitalismus der Konkurrenzdruck ziemlich groß und Massenproduktion rentiert sich halt mehr...
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 22:48Bei Menschen spricht man auch öfter mal von Humankapital. Das nur mal so als Zwischenruf.Optimist schrieb:Ich finde es traurig fürs Vieh, dass dieses wirtschaftlich gesehen als Ware bzw. Tiere als Sache gesehen werden.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 23:03Tiere sind keine Sachen. Allerdings sind sie laut HGB Vermögensgegenstände.Optimist schrieb:Ich finde es traurig fürs Vieh, dass dieses wirtschaftlich gesehen als Ware bzw. Tiere als Sache gesehen werden.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
03.08.2026 um 23:09Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 08:18Optimist schrieb:Ich finde es traurig fürs Vieh, dass dieses wirtschaftlich gesehen als Ware bzw. Tiere als Sache gesehen werden
das finde ich auch genauso schlimm, diesen Ausdruck.Gwyddion schrieb:Bei Menschen spricht man auch öfter mal von Humankapital. Das nur mal so als Zwischenruf
An manchen Entscheidungen der Politik merkt man allerdings auch, dass der Mensch anscheinend wirklich nur als Kapital betrachtet wird. Einfach nur traurig.
kommt für mich fast aufs Gleiche raus.CharlesBarron schrieb:Tiere sind keine Sachen. Allerdings sind sie laut HGB Vermögensgegenstände
Aber denke mal, das ist sicher kein kapitalistisches Problem.
Weiß allerdings nicht mehr, ob das im Sozialismus evtl. doch bissel anders war, glaube es jedoch nicht.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 10:04Nach meiner Wahrnehmung war es in der DDR zumindest kein bisschen besser. Ich kenne vom Wandern ein paar dieser Schweine-Massenlager. Da war kein Unterschied zur heutigen Haltung der Tiere. Ich erinnere mich auch an das sogenannte „Schweinehochhaus“ in Sachsen-Anhalt. Aber „perfektioniert“ hat das Konzept dann China:Optimist schrieb:Weiß allerdings nicht mehr, ob das im Sozialismus evtl. doch bissel anders war, glaube es jedoch nicht.
Original anzeigen (1,3 MB)https://www.topagrar.com/schwein/news/neue-26-stoeckige-schweinehochhaeuser-in-china-13190792.html
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 10:41Ich bitte dich.CharlesBarron schrieb:Aber „perfektioniert“ hat das Konzept dann China:
Welches Schwein will denn ländlich wohnen. Klt Preise sind günstiger, aber da ist halt nichts los.
Das Schwein von heute lebt in der Stadt, anonym zu teuren Preisen und dann muss eben das Hochhaus her.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 16:09Ich komme hier nochmal drauf zurück, an diesem Punkt hiess es man kann es nur über eine Stiftung machen, das wäre die einzige Möglichkeit GWÖ zu machen.mitH2CO3 schrieb am 27.07.2026:1. Gemeinwohl-Ökonomie in klassischer Rechtsform & Struktur: normale GmbHs, AGs oder Personengesellschaften, bei denen die Gründer oder Familien das volle wirtschaftliche Eigentum besitzen. Gewinne dürfen an die Eigentümer ausgeschüttet oder für private Zwecke genutzt werden. Der Wille zum Gemeinwohl basiert auf der freiwilligen Haltung der aktuellen Eigentümer. Der Nachteil ist hierbei ist, dass beim Generationenwechsel, Verkauf oder Erbfall das Unternehmen jemand übergehen könnte, der die gemeinwohlorientierten Ziele zugunsten von Profitmaximierung ändern könnte.
2. Rechtsform & Struktur: Das Unternehmen gehört sich quasi selbst. Stimm- und Kontrollrechte liegen bei Personen, die dem Unternehmenszweck verbunden sind („Verwalter statt Besitzer“), während die Anteile nicht spekulativ veräußerbar sind. Gewinnverwendung: Gewinne sind an den Unternehmenszweck gebunden; es gibt eine Vermögensbindung. Profite werden fast vollständig im Betrieb reinvestiert, für soziale Ziele genutzt oder an Mitarbeiter verteilt.
Vorteile: Das Unternehmen ist dauerhaft vor feindlichen Übernahmen, Spekulation und dem Ausverkauf geschützt. Die Werteorientierung ist für die Zukunft fest einzementiert.
Ich habe gute Nachrichten: es gibt die gGmbH
Eigentlich ist das was es angeblich nicht gibt, aber eigentlich perfekt zur GWÖ passt..:
- Gewinne dürfen nicht an Gesellschafter ausgeschüttet werden, sondern müssen dem gemeinnützigen Zweck dienen.
- Haftung ist wie bei der GmbH auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.
- Steuerliche Vergünstigungen bei anerkannter Gemeinnützigkeit (Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit!)
- Kann Spendenquittungen ausstellen.
- Mindeststammkapital: 25.000 € (wie bei der GmbH)
Was passiert bei einem Verkauf/Übertragung:
- Die Geschäftsanteile können grundsätzlich an einen neuen Eigentümer übertragen werden (notariell beurkundet).
- Die Gemeinnützigkeit bleibt bestehen. Der Käufer darf das Vermögen nicht privat entnehmen oder Gewinne ausschütten.
- Das Vermögen der gGmbH ist dauerhaft an den gemeinnützigen Zweck gebunden (Vermögensbindung).
- Soll die gGmbH später ihre Gemeinnützigkeit verlieren oder aufgelöst werden, muss das verbleibende Vermögen in der Regel an eine andere gemeinnützige Organisation oder eine in der Satzung bestimmte begünstigte Einrichtung fallen – nicht an die Gesellschafter.
So! weil es diese Form gibt:
- ist der Weg über die Stiftung nicht die einzige Möglichkeit
- habe ich nachgewiesen dass es den GWÖ Dampfplauderer eben nicht um Gemeinwohl geht sondern um Wege über die Stiftung ihre Steuerlast zu senken
Das hier, werte Dame, ist echte Gemeinnützigkeit und Gesellschaftsorientierung! Man braucht keine Zertifikate vom Haperverein für eine Steueroptimierung.
mitH2CO3
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
dabei seit 2020Unterstützerin
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 18:00Hat das jemand behauptet?ApexOne schrieb:- ist der Weg über die Stiftung nicht die einzige Möglichkeit
Überhaupt nix hast Du damit nachgewiesen.ApexOne schrieb:- habe ich nachgewiesen dass es den GWÖ Dampfplauderer eben nicht um Gemeinwohl geht sondern um Wege über die Stiftung ihre Steuerlast zu senken
GWÖ-Unternehmen nutzen die gemeinnützige Stiftung, weil im Gegensatz zur gGmbH, das Unternehmen der Stiftung gehört. Und wem gehört wohl das Unternehmen in einer gGMBH? Genau, zumeist den Gesellschaftern. Diese können iwann die Nutzung ändern, wenn sie es denn wöllten. Sowas ist in der gemeinnützigen Stiftung nicht möglich. Die Stiftung ist damit soz. für immer an ihren Zweck gebunden. Und genau diese Sicherheit wollen viele GWÖ-Unternehmen.
Btw. Herr Steuerfachgehilfe: was ist denn überhaupt der steuerliche Unterschied für ein Unternehmen zwischen einer gemeinnützigen Stiftung und einer gGmbH :ask:
ist nunmal etwas mehr bei der gemeinnützigen Stiftung zu finden (-> dauerhaft garantierter Zweck).ApexOne schrieb:echte Gemeinnützigkeit und Gesellschaftsorientierung!
mitH2CO3
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
dabei seit 2020Unterstützerin
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 18:18Hey :) sogar ne Bank macht bei der GWÖ mit. Die Sparda-Bank in München
Was ein cooles Modell für Mensch, Tier und Umwelt, die Geimewohl-Ökonomie!
Wir wachsen mit den Menschen und unserer Region! Ob durch Spenden mit Mitteln aus unserem Gewinnsparverein an Institutionen, die sich gemmeinnützig für die Gesellschaft und Umwelt stark machen, oder durch gezielte Sponsorings, um soziale und ökologische Themen, mehr auf die gesellschaftliche Agenda zu bringen. Zum Wohl der Gemeinschaft.https://www.sparda-m.de/meine-sparda/gemeinwohl.html
Im Rahmen unserer Satzung berücksichtigen wir den wirtschaftlichen Förder- und Betreuungsauftrag für unsere Mitglieder nach den Grundsätzen einer gemeinwohlorientierten Ökonomie:
- Menschenwürde
- Solidarität und Gerechtigkeit
- Ökologische Nachhaltigkeit
- Transparenz und Mitentscheidung
Diese Grundsätze fließen nicht nur in unsere Strategie ein: wir füllen sie auch in unserem Alltag mit Leben.
Was ein cooles Modell für Mensch, Tier und Umwelt, die Geimewohl-Ökonomie!
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 20:13Äh, Du.mitH2CO3 schrieb:Hat das jemand behauptet?
Herr Steuerbüroerpressokocher bitte!mitH2CO3 schrieb:Herr Steuerfachgehilfe
Die ist Scheisse, ich war Anteilseigner, eine Filliale nach der anderen geschlossen, jahrelang geweigert ApplePay einzuführen, miserable eigene Banking App Teo und als ich ne 6stellige Barabhebung benötigt habe, haben sie 6 Tage gebraucht. Sofort gekündigt, dann war die Frage was man tun kann! Ja, Applepay einfuhren, Teo in Ordnung bringen und den Leuten ihr Geld schneller geben...war nicht möglich.mitH2CO3 schrieb:Die Sparda-Bank in München
mitH2CO3
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
dabei seit 2020Unterstützerin
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
04.08.2026 um 20:40Echt, wo denn?ApexOne schrieb:Äh, Du.
Gerne :Y: Dennoch schwebt die Frage im Raum:ApexOne schrieb:Herr Steuerbüroerpressokocher bitte!
mitH2CO3 schrieb:was ist denn überhaupt der steuerliche Unterschied für ein Unternehmen zwischen einer gemeinnützigen Stiftung und einer gGmbH :ask:
Die haben doch alle ihre Probleme gehabt in den letzten Jahren. Und wenn dann noch son Espressokocher vorbeischaut und Sachen machen will, na ja. Vllt. sollte man ruhig und tolerant bleiben, oder vorher anrufen ☝️ damit man weiß, wieviele Äonen das dauern kann.ApexOne schrieb:Die ist Scheisse
Alles wird gut, auch bei der GWÖ-Sparda-Bank in der Weltstadt München.
Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
05.08.2026 um 06:42...->mitH2CO3 schrieb:Echt, wo denn?
ApexOne schrieb am 26.07.2026:Ok, also Verantwortungseigentum gibt es nicht. Also, warum geht man damit hausieren?
von hier:mitH2CO3 schrieb am 26.07.2026:Weil es - wie bereits erwähnt - derzeit rechtlich nicht anders geht als in der Kombination mit einer gemeinnützigen Stiftung, dieses Ziel (Gewinnorientierung nicht als erstes Ziel zu setzen, sondern Werte) zu erreichen.
Beitrag von mitH2CO3 (Seite 981)
Wir halten fest:
- Du hast es geschrieben
- es geht rechtlich anders
GWÖ Zertifikate: Social Washing Scam.
Nein, das stimmt nicht. Es gibt Banken in DE wo es Apple Pay gibt, wo 20k in 10min freigeschaltet werden, wo die App super funktioniert und Termine in der Bank klappen. Ist nicht die Sparkasse.mitH2CO3 schrieb:Die haben doch alle ihre Probleme gehabt in den letzten Jahren.
Vereinbart war in den Bedingungen 3 Werktage, es hat 6 gedauert.mitH2CO3 schrieb:Und wenn dann noch son Espressokocher vorbeischaut und Sachen machen will, na ja. Vllt. sollte man ruhig und tolerant bleiben, oder vorher anrufen ☝️ damit man weiß, wieviele Äonen das dauern kann.
Du keine Ahnung...ich habe diese Einstellung nicht...ich denke: jeder hält seinen Teil der Vereinbarung und mehr muss nicht sein.mitH2CO3 schrieb:Alles wird gut, auch bei der GWÖ-Sparda-Bank in der Weltstadt München.
Ich gehe zB in keinem Restaurant wo der Koch in der Gemeinwohl Ausbildung ist und fresse Ausschuss bis er es kann...mag unerhört von mir klingen, aber...






