Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.017 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 13:51
LoN schrieb:Wir plündern keine Ressourcen sondern kaufen sie. Wenn Völker bzw. deren Regierungen es nicht fertig bringen mit dem Geld für Wohlstand ihrer Bevölkerung zu sorgen und sich wenige von ihnen selbst bereichern und deren Regierungen dafür lieber Waffen kaufen um sich gegenseitig abzuknallen ist das nicht unsere Schuld noch unser Problem.
bayer beispielsweise unterstützt mit seinen käufen von tantal und coltan die rebellen im kongo, die den handel dort kontrollieren. bayer hat es lange zeit geleugnet, aber sie wussten genau, dass sie mit jeder coltanlieferung den krieg anfachen, und über den zusammenhang zwischen coltanhandel und krieg wurde von der taz beispielsweise oft genug berichtet. aber der profit hat eben vorrang. was kümmert es die aktionäre oder vorstände wenn dabei tausende von unschuldigen menschen getötet werden...

http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/kongos-schmutziger-krieg/

http://www.ngo-online.de/2002/04/18/coltanfieber-kann-die-hoffnung-auf-frieden-im-kong/


melden
Anzeige
LoN
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 14:09
eckhart schrieb:Die "Linken" geben immer den anderen die Schuld !
Falsch, die Linken geben immer den "Reichen" die schuld, weil man ja nur reich sein können, wenn man andere Ausbeutet und die Reichen auch alle gar nicht verdient hätten Reich zu sein. Natürlich ist auch der eigene Staat und der ganze nicht-linke Bevölkerungsteil der eben nunmal die Mehrheit stellt und so böse kapitalistisch ist an allem übel auf der ganzen Welt schuld, sogar wenn in China ein Fahrrad umfällt oder ein Australier vom Dingo gebissen wird. Wir sind schuld...
Und ich denk da eben genau anders rum als du es mir vorwirfst. Jedes Volk ist selbst für seinen Wohlstand verantwortlich. Wenn diese Völker es aus meist kulturellen Unzulänglichkeiten nicht schaffen friedlich zusammenzuleben und sich Wohlstand zu schaffen, dann ist es ihr eigenes Versagen.
Bei den Linken hingegen ist man immer selbst, der eigene Staat, das eigene Volk, der Kapitalismus usw. an allem Übel auf der ganzen Welt schuld und man selbst ist ja nur ein lieber Gutmensch der das ändern möchte. Das sozialistische/komunistische neben den faschistischen die unmenschlichsten und menschenverachtensten Systeme waren/sind und man nur Menschen/Völker helfen kann, wenn diese auch etwas an ihrer Situation ändern möchten, so weit denk man nicht, den man glaubt ja auch Schwarze Löcher auffüllen zu können.


melden
LoN
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 14:24
@richie1st
Auch hier muss ich sagen selber schuld. Wenn die Menschen im Kongo kein friedliches zusammenzuleben wollen und Rebellengruppen ihr unwesen treiben, dann ist es ihr eigenes Versagen.
Wenn bsp. die Fugger mit Robin Hood und seinen Getreuen gehandelt hätten, dann wären natürlich die bösen Fugger an allem Schuld, wer denn auch sonst oder wie?

Und die Linken sind mir da grad die richtigen, denn würde die USA bzw. die NATO dort intervenieren und die Rebellion niederschlagen, dann würden die auf den Straßen mit Demonstrationen gegen "Westmilitärfaschismus", was ihnen sonst noch alles einfällt Amok laufen. >>Sind ja grad die Linken die solche Einsätze voll befürworten.<<


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 15:11
scheitler schrieb:ein haus zu bauen liegt in der natur des menschen, miete zahlen nicht.
Steht dir ja frei, dir im Wald eine schöne Hütte aus Ästen und Zweigen zu bauen.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 16:06
LoN schrieb:Jedes Volk ist selbst für seinen Wohlstand verantwortlich. Wenn diese Völker es aus meist kulturellen Unzulänglichkeiten nicht schaffen friedlich zusammenzuleben und sich Wohlstand zu schaffen, dann ist es ihr eigenes Versagen.
Da wird die Kolonialzeit mit ihren langwierig negativen Folgen ganz schnell mal völlig ausgeblendet.
Fast, wie es Westerwelle immer praktiziert ...
Schließlich musste man den "Wilden" erst mal zeigen, wos langgeht. Oder ?
LoN schrieb:Falsch, die Linken geben immer den "Reichen" die schuld, weil man ja nur reich sein können, wenn man andere Ausbeutet und die Reichen auch alle gar nicht verdient hätten Reich zu sein.
Besonders sichtbar wird es bei den im weitesten Sinne "Vermögenden", den >Reichen<,
>Mächtigen<, >Klugen<, >Starken<, >Talentierten<.

Minderheiten unter ihnen verhalten sich vorbildlich.

Die Mehrheit jener "Vermögenden" betrachtet die Gesellschaft jedoch aus wachsender Entfernung und nicht selten leicht angewidert.

Zumindest verstehen sie die Gesellschaft nicht mehr als ihr ureigendstes Anliegen.

Mögen "die da" sehen, wo sie bleiben !

Doch eine Gesellschaft, die von den "Vermögenden" aufgegeben, die von ihnen im Stich gelassen wird, kann nicht gedeihen.

Es war ein kardinaler Fehler der westlichen Völker,
davon auszugehen,
dass die Vermögenden eine gewissermaßen natürliche Verbundenheit mit der Gesellschaft haben, aus der sie hervorgegangen sind.
(Der sie alles verdanken !

"Die Vermögenden bilden heute in den frühindustrialisierten Ländern eine Schicht,
die das Potential hat,
sich sowohl von der eigenen Gesellschaft abzulösen
als sich auch mit ihresgleichen in anderen Ländern zusammenzuschließen.

Diese Menschen könnten durchaus Verhaltensformen entwickeln, die denen des europäischen Hochadels früherer Epochen ähneln -
der eigenen Schicht, nicht dem eigenen Volk verpflichtet.*

Der Riß zwischen den Vermögenden und den weniger Vermögenden ist bereits beängstigend breit geworden.
Gesellschaften zerfallen.
Diese Gefahr ist in einer grenzenlosen Welt größer denn je.
Grenzen haben nämlich nicht nur getrennt.
Grenzen haben auch zusammengehalten.

Warum erhält in den USA ein Trabrennfahrer das 20fache eines Busfahrers?
Eine Schauspielerin das 125fache einer Kellnerin?
Eine TV-Richterin das 130fache einer Richterin am höchsten Gericht des Landes?
Ein Börsenmakler das 800fache eines Feuerwehrchefs?
Ein Basketballspieler das1200fache eines Hotelportiers?
Ein Gastgeber einer Radioshow das 1500fache einer Bibliothekarin?
Warum bekommt eine Frau, die behauptet, mit einem bestimmten Fußballspieler eine Affaire gehabt zu haben, für ein Zweistunden-Interview 750000 Euro?
Warum verfügt besagter Fußballer schon nach wenigen Jahren sportlicher Aktivitäten über hohe Millionenbeträge?
Ist es verdient, wenn eine Schauspielerin für einen Film 14 Millionen US-Dollar und für Werbeauftritte weitere 12 Millionen im Jahr bekommt?
Oder wie steht es mit einem Manager, dessen Einkommen 250mal so hoch ist, wie das eines Durchschnittsverdieners?
Und was ist zu den Erben großer Vermögen zu sagen und denen, die in sie hineinheiraten?
Leistung oder Glück?

Hier geht es nicht um irgendwelche Summen, die ab einer gewissen Höhe ohnehin nur noch virtuelle Bedeutung haben.
Was macht der Mensch schon mit einem Jahreseinkommen von 32 Millionen US-Dollar?

Hier geht es um das Selbstverständnis derjenigen, die sich in der Gesellschaft nach vorne und oben geschoben haben, der Reichen, Mächtigen, Klugen, Starken, Talentierten und gelegentlich vielleicht auch Skrupel- und Rücksichtslosen.
Viele von ihnen mögen Überdurchschnittliches leisten, hart arbeiten, Entbehrungen auf sich nehmen und durchhalten, wenn andere das Handtuch werfen.

Aber - um nur einen vonmehreren Maßstäben zu wählen - wie wirken sich solche Leistungsunterschiede auf die Einkommenshöhe aus ?
Steigern sie diese auf Drei- Fünf- oder Zehnfache eines Durchschnittseinkommens ?
Wahrscheinlich!
Doch Einkommenshöhen, die beträchtlich darüber hinausgehen, dürften auf Glück zurückzuführen sein - banales unverdientes Glück.**"

Zitat: Meinhard Miegel, Epochenwende Gewinnt der Westen die Zukunft? List 2007

Anmerkungen von mir:
* Entsprechende Beobachtungen im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise bestätigen diese These als bereits vorhandenes Verhalten.
**Vergessen darf man keinesfalls,
dass Einkommenshöhen stets von Jemandem erarbeitet werden müssen !
Und wenn es viele niedrigentlohnte Hartz4-Aufstocker sind. ...
Wenn dann von Glück die Rede ist, was ich für diskussionswürdig halte.
Dann muß man vom Glück des Einzelnen auf Kosten des Unglückes Vieler sprechen.
Naja, Miegel ist eben nicht mein Freund.
Hier geht es nicht um irgendwelche Summen, die ab einer gewissen Höhe ohnehin nur noch virtuelle Bedeutung haben.
Hier darf man nie vergessen, dass das auf Grund seiner Menge längst nur noch virtuelle Kapital der Finanzmärkte, welches auf der Suche nach Rendite um den Globus rast, von uns allen verzinst werden muss.
Da wir längst an diesem virtuellen Moloch überschuldet sind, versuchen wir uns für dessen Zinseszisforderungen totzusparen.

Diese Gesamtsituation finde ich in höchstem Maße extremistisch und so gar nicht demokratisch !

@LoN
Viel Spaß beim googeln nach dem linken Meinhard Miegel !


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 16:19
LoN schrieb:1. Wenn Menschen abgehängt werden, dann sind sie daran fast immer selbst schuld. Jeder hat in unserem Staat die möglichkeit gut zu leben
Dieser Satz bedarf nun einer Anpassung an meinen vorigen Beitrag:

Jeder, bis auf die jenigen, die ungerechtfertigt hohe Einkommen Anderer mitzuerarbeiten haben, hat in unserem Staat, sofern er einen Arbeitsplatz mit einem menschenwürdigen, seinen notwendigen Lebensunterhalt berücksichtigenden Lohn hat, die Möglichkeit gut zu leben.


melden
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 17:28
@LoN
Du bist das Paradebeispiel dafür welch nachhaltige Verwüstungen der Neoliberalismus in den Köpfen verursacht hat.Wenn ich die Namen Miegel und Hüther nur lese..ohne das was sie gerade an Unfug verzapfen...steigt der Blutdruck auf abscheuliche Höhen.Ich verweise auf Michael Hüther der unisono mit Miegel im August 2008 verkündete"es gibt keine Krise,alles dummes Geschwafel von Ewigmäklern,übriggebliebenen Keynesianern und Schlechtrednern,der Wirtschaft gehts blendend,der Staat möge sich weiter deregulierend verhalten."Keine drei Monate später meldeten sich derselbe Hüther und der gleiche Miegel zu Wort...sie hörten sich an wie ausgewechselt,als hätten sie einen Crashkurs des kommunistischen manifests belegt...."Der Staat muss regulierend eingreifen,die Katastrophe ist da,er muss mehr Geld ins Soziale pumpen,Konjunkturprogramme...blahblahblauswusw"

Deine schmierigen Mietmäuler und Sockenpuppen kannst du dir dort hinstopfen wo es warm und duster ist,so kurz ist das Gedächtnis dann doch nicht.Vor allem wenn man an den Herrn Rürup denkt der jetzt im Vorstand von AWD sitzt...schon vergessen...vorher trommelte diese Sackratte fleissig für die Privatisierung der Altersvorsorge und der Krankenkassen


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:01
@Warhead
@eckhart
der zweck heiligt die mittel - heute mache ich was für den "staat" und morgen dagegen siehe schröder, fischer, althaus . . rürup -

aber die "linken" meckern nur rum und suchen die fehler bei anderen - tja - die anderen haben sie nun mal verbrochen


melden
LoN
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:14
eckhart schrieb:Da wird die Kolonialzeit mit ihren langwierig negativen Folgen ganz schnell mal völlig ausgeblendet.
Fast, wie es Westerwelle immer praktiziert ...
Schließlich musste man den "Wilden" erst mal zeigen, wos langgeht. Oder ?
Ist doch immer wieder die selbe dämliche alte Leiher. Es gibt keine langwirigen Folgen, nur Menschen, die nicht Fähig sind sich was aufzubauen.
Deutschland war nachm 2.WK zerbombt, viele Städte, Industrie zerstört, durch die Niederlage gedemütigt, durch den Völkermord an den Juden gebrandmarkt und unter den Amerikanern, Briten, Franzosen und Russen besetzt.
Und deshalb ist Deutschland auch heute noch ein Drittweltland wo ständig Bürgerkrieg, Armut, Analphabetismus und Hunger herrscht...
Die Mehrheit jener "Vermögenden" betrachtet die Gesellschaft jedoch aus wachsender Entfernung und nicht selten leicht angewidert.
Ich bin nicht vermögend und betrachte trotzdem Teile unserer Gesellschaft aus wachsender Entfernung und nicht selten nicht nur leicht angewidert.
eckhart schrieb:Warum erhält in den USA ein Trabrennfahrer das 20fache eines Busfahrers?
Eine Schauspielerin das 125fache einer Kellnerin?
Eine TV-Richterin das 130fache einer Richterin am höchsten Gericht des Landes? ...
Warum hat sich der Busfahrer nicht entschieden Trabrennfahrer zu werden?
Warum ist die Kellnerin nicht Schauspielerin geworden?
Warum ist die Richterin nicht TV-Richterin geworden? ...

Übrigends hättest du hier genauso fragen können, warum der Generalsekretär des Zentralkomitees der SED wie der Honecker damals mehr Freiheiten und Güter zur Verfügung hatte wie ein Kartoffelschäler im örtlichen ostberliner Restaurant.

Ausserdem gibt es eben zwei Arten von Leistung. Leistung die direkt erbracht wird und Leistung die erbracht werden musste um eine bestimmte Position zu erreichen und zu halten.
eckhart schrieb:Doch Einkommenshöhen, die beträchtlich darüber hinausgehen, dürften auf Glück zurückzuführen sein - banales unverdientes Glück.
Niemand kann sich anmaßen zu entscheiden welches Glück verdient und unverdient ist. Mit Glück kannst du auch 10Mio im Lotto gewinnen. Bei uns hat da eben niemand das Recht zu sagen jemand hätte das nicht verdient und deshalb bekommt er es nicht.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:25
@LoN
Ist fein für Dich, wenn Deine Welt so simpel gestrickt ist, aber die Ignoranz, welche Du gegenüber der Kolonialverbrechen und ihrer Folgen aufbringst, hat schon etwas von Verachtung.

Es gibt da einen Unterschied zwischen dem Schätzen des eigenen Wohlstandes als "Glück" und der von Dir vorgeschobenen Arroganz.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:26
@LoN
Aber das ist alles ganz schön weit OffTopic, es sei denn es gelingt Dir plausibel darzustellen, was Linksextremismus mit Wohlstand, Kolonialverbrechen und Glück gemeinsam hat...


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:27
LoN schrieb:, nur Menschen, die nicht Fähig sind sich was aufzubauen.
nicht fähig ? - nein, nicht gebraucht, nicht mitgenommen und ausgebeutet bis zu letzt - unentgeltliche praktika, die keine chance auf den festen job boten
sinnlose maßnahmen zur integration - und trotzdem keinen job

das ist die realität mit der sich paar mio menschen hier auseinandersetzen müssen -
und dann noch die diffamierungen
LoN schrieb:aus wachsender Entfernung und nicht selten nicht nur leicht angewidert.
dann tue was dagegen - man kann nicht nur den zustand bejammern, man muss ihn ändern wollen . . .


melden
LoN
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:30
@Warhead
Auf welche Aussage von mir beziehst du dich jetzt speziell?
Übrigends bin ich selbst der Meinung das man die Wirtschaft entsprechend regulieren muss um der eigenen Bevölkerung einen höheren Wohlstand zu ermöglichen. Das wird aber nicht unbedingt die Gesamtsituation bessern. Die Technisierung nimmt zu, Arbeitsplätze für ungelernte Arbeitkräfte aus einer niedrigen Bildungsschicht, werden immer weiter wegfallen und man kann in einem freiheitlich demokratischen System niemanden zwingen sich Bildung und Ausbildung anzueignen, nur die Möglichkeiten dazu schaffen.


melden
LoN
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:37
@kiki1962
Du reisst grad meine Aussage komplett ausm eigentlich zusammenhang.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:37
@LoN
Ich empfinde Deine Argumentation als weltfremd, denn es sind nicht nur die "ungelernten Arbeitskräfte aus der niedrigen Bildungsschicht" die durch die Raster fallen, sondern auch hochqualifizierte Leute falschen Alters, oder der Rationalisierung des neuen Managements im Wege stehende gelernte Arbeitskräfte, die von heute auf morgen auf der Straße stehen. So blind, taub und letztlich arrogant, kannst Du eigentlich nur sein, wenn Du etliche Milliönchen im Rücken hast...


melden
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:38
@LoN
Die arme arme Industrie,die total heruntergekommenen Quandts,Flicks,Krupps und Porsches,die total verarmten Beisheims,Oetkers und Schleyers die bei Null anfangen mussten...offiziell...inoffiziell hatten sie sich zuvor quer durch Europa geplündert und erpresst,die Abermilliarden waren natürlich nicht aufzufinden,die wusch dann die Deutsche Bank unter den Abs und Schöllers westenweiss


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:40
@LoN
schon diese möglichkeiten, die du benennst sind nicht gegeben -

dieses mehrgliedrige schulsystem ist genauso anrüchig, wie die "bildungsstandards" -

es können nun mal nicht alle "spezialisten" sein - klingt nach aussortieren -

es wird den ehrbaren hilfskoch genauso geben müssen, wie die reinemachfrau -
den zeitungs- und briefausträger - aber bitte nicht für einen hungerlohn . .


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:41
@LoN

LoN eigentlich kannst du dir den Atem sparen, hier bist du (sind wir) eine Minderheit. ;)


melden
Badbrain
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:43
Silver. schrieb:LoN eigentlich kannst du dir den Atem sparen, hier bist du (sind wir) eine Minderheit.
Komisch, das sagen die anderen auf der anderen Seite auch immer.


melden
Anzeige

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 18:43
@Silver.
Ist schade, wenn Du Dich hier mit ignorierender Ignoranz verbrüderst. Plausibel dargestellte Zusammenhänge jedenfalls, sind hier bisher mit misanthropischer Schlagwortpolemik verwechselt worden.


melden
674 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
EU55 Beiträge