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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.596 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 19:38
@Warhead
Ja, das Verkaufstalent, die Art sich zu prostituieren, das große Blendertum. Der Niedergang der Moral, die Verunglimpfung jedwedes ethischen Gedankens, zum Wohle der Maximierung von Gewinn. Was ist da wohl generationsübergreifend verwerflicher, das kurzfristige auf sich aufmerksam machen mit den falschen Mitteln, oder das mit psychischer Gewalt durchgezogene Rationalisierungsprogramm, das auf alle zwischenmenschlichen Werte einen dicken Haufen macht?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 21:14
also mein alter lehrer sagte mal man könne rechts als auch links eingestellt sein, beides sei legitim. nur wenn es extrem wird wäre es verwerflich.
den der extremismus ist das gefärliche bei der ganzen sache nicht jedoch die eigentliche richtung.


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Valentini
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 21:34
@Feingeist

So wie dein alter Lehrer sehe ich es auch denn wo kämen wir denn hin wenn nur noch eine Richtung in der Politik oder gar im gesellschaftlichen Denken akzeptabel wäre


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 21:36
@Valentini


ich meine solange es nicht ins extreme umschlägt kann ja jeder seine meinung haben und kund tun wie er will.
was ich allerdings gar nicht leiden kann ist wenn es alles übertrieben wird.
seih es von links oder rechts. gewalt hat in der politik nichts zu suchen. genausowenig wie gehetze und anstacheln anders denkender.


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Valentini
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03.04.2010 um 21:37
@Feingeist

Extremismus ist generell ein sehr schlechter Ratgeber


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2010 um 21:42
@Valentini
stimmt.
deswegen auch immer diese hirnlosen ausschreitungen die nichts weiter bringen als noch mehr hass. egal von welcher seite der erste stein flog.


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Valentini
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03.04.2010 um 21:44
@Feingeist

Dem ist eigentlich nichts weiteres mehr zuzufügen


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03.04.2010 um 21:45
@Valentini
na dann sind wir ja schonmal auf einem nenner :)


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04.04.2010 um 00:32
@LoN
LoN schrieb:Wenn Menschen abgehängt werden, dann sind sie daran fast immer selbst schuld. Jeder hat in unserem Staat die möglichkeit gut zu leben,
Heuchelei. Man ist immer gezwungen mit den Anderen um die guten Arbeitsplätze zu konkurrieren. Es können nicht alle die guten Jobs haben. Ich kannte schon genug solche, die sich weiterbildeten und dann genauso arbeiten dürften wie vorher.
LoN schrieb:Wenn die ihr Geld lieber dafür ausgeben bei uns oder jemand anderen Waffen zu kaufen, dann ist das allein ihre Entscheidung. Die USA planen für 2011 ein Militärbudget von 708 Milliarden US$.
Die USA - das hier ist wohl auch so ein "unserer Staat". Du widersprichst Dir selbst. Wer ist denn für sowas dort verantwortlich?!



Aber das ist ja immer das Problem bei den Rechten. Sie geben nämlich die Schuld immer schön den Anderen. Nie dem System selbst, das sie mit ihrem Geld, ihren Instanzen und Repräsentanten kontrollieren. Die Schuld bekommen immer diejenigen, welche sich ihrem System fügen müssen, ihren Gesetzen und Regeln zu folgen gezwungen werden, die sie dann auch noch als "Allgemeinwille" betiteln.


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04.04.2010 um 00:36
LoN schrieb:Es gibt soviele Bereiche in denen man spezialist sein kann.
Was zählen Spezialisten ?
Spezialisten sind in einer Zeit, da die Wirtschaft auf Verschleiß gefahren wird, nichts weiter, als unbequeme Kostenfaktoren.
Der größte teil der von Brüderle hochgelobten "Tüchtigen" (keiner kann die Lippen dabei so "spützen", wie Brüderle), sind nichts weiter, als Trickdiebe.
Trickdiebe sind auch Extremisten !


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LoN
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04.04.2010 um 06:27
tuttle schrieb:Man ist immer gezwungen mit den Anderen um die guten Arbeitsplätze zu konkurrieren.
Deshalb sucht man sich auch nen Arbeitsplatz wo wenig Konkurenz ist. Natürlich muss man aber dafür auch was machen, sowas wird einen nicht nachgeschmissen.
tuttle schrieb:Sie geben nämlich die Schuld immer schön den Anderen.
Ich sags jetzt mal so, die Linken geben immer uns die Schuld an den ganzen Problemen der Welt, immer der Westen, immer der Kapitalismus ist schuld usw.
Die Rechten geben deiner Aussage nach immer den anderen die Schuld.
Und ich sag, jeder ist an seinen Problemen selbst schuld und muss selbst sehen wie er sie löst.
tuttle schrieb:Die USA - das hier ist wohl auch so ein "unserer Staat". Du widersprichst Dir selbst. Wer ist denn für sowas dort verantwortlich?!
Wo widersprech ich mich und für was verantwortlich?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

04.04.2010 um 07:49
tuttle schrieb:Heuchelei. Man ist immer gezwungen mit den Anderen um die guten Arbeitsplätze zu konkurrieren. Es können nicht alle die guten Jobs haben. Ich kannte schon genug solche, die sich weiterbildeten und dann genauso arbeiten dürften wie vorher.
Wäre es denn sinnvoller, wenn man um gute Arbeitsplätze nicht mehr konkurrieren müsste? Einmal in der Jugend rangeklotzt und dann unbekümmert Jahrzehnte auf dem selben Stand bleiben? Für eine Ahnung der Folgen reicht mir die Retrospektive auf unsere verbeamteten Lehrer - und die bilden sich ja sogar noch fort!
tuttle schrieb:Aber das ist ja immer das Problem bei den Rechten. Sie geben nämlich die Schuld immer schön den Anderen. Nie dem System selbst, das sie mit ihrem Geld, ihren Instanzen und Repräsentanten kontrollieren. Die Schuld bekommen immer diejenigen, welche sich ihrem System fügen müssen, ihren Gesetzen und Regeln zu folgen gezwungen werden, die sie dann auch noch als "Allgemeinwille" betiteln.
Wer genau zwingt Dich denn für ihn zu arbeiten? Und mit welchen Gesetzen? Eine allgemeine Arbeitspflicht kenne ich nur aus anderen Systemen. Die meisten jener "Kritiker" sind doch genau die gleichen Charaktere, die eben "zufällig" auf der anderen Seite stehen. Wenn man sich so um die Annehmlichkeiten eines Systemes reist, kann es ja gar nicht so übel sein.


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04.04.2010 um 11:13
@LoN
LoN schrieb:Ich bin nicht vermögend und betrachte trotzdem Teile unserer Gesellschaft aus wachsender Entfernung und nicht selten nicht nur leicht angewidert.
Weisst Du was?
Das gestehe ich Dir sogar zu !
Denn wir, die frühindustrialisierten Länder, haben uns seit der Kolonialzeit der Arbeitskraft und der Ressourcen der gesamten Welt bedient, Verzeihung gekauft ! und insgesamt einen beispiellosen Aufstieg hingelegt, der wenn er so weiter gehen würde, bald fünf Planeten in Anspruch nehmen würde.
Was haben wir zu welchem Preis gekauft?

Du weißt ja, was uns die neoliberale Klicke immer vorbetet:
"Wohlstand muss zuerst erarbeitet werden".
Dabei meinen diese Fettaugen: "erarbeiten lassen"

Noch mehr, als von den inländischen Arbeitern hat man immer von Ausländern billig "erarbeiten lassen" und man versuchte es in letzter Zeit auf die Spitze zu treiben.
Davon darf und muss man angewidert sein !

Doch der Zenit wurde bereits vor über 30 Jahren unmerklich überschritten.
Mit den frühindustrialisierten Ländern geht es seitdem immer schneller abwärts.
Die sich immer schneller drehende Abwärtsspirale erfordert in unserem System, dass der am "Wohlstand" partizipierende Teil der Gesellschaft immer kleiner werden muss.
Die Fettaugen propagieren (oder lassen es propagieren) nach wie vor den Mythos des vom Tellerwäscher zum Millionär Aufgestiegenen - nichts als Gewäsch !

Wenn ein Kuchen ständig kleiner wird, einige aber auf der gleichbleibenden Größe ihrer Stücke beharren, muss für die restliche Mehrheit immer wenig übrigbleiben !

An dieser Tatsache kann alle neoliberale Verschleierungskunst nichts ändern.
. Wenn Menschen abgehängt werden, dann sind sie daran fast immer selbst schuld. Jeder hat in unserem Staat die möglichkeit gut zu leben,
Es gibt keine langwirigen Folgen, nur Menschen, die nicht Fähig sind sich was aufzubauen.
Du hast mit Deinen (gewollt ideotischen ?) Vorschlägen:
LoN schrieb:Warum hat sich der Busfahrer nicht entschieden Trabrennfahrer zu werden?
Warum ist die Kellnerin nicht Schauspielerin geworden?
Warum ist die Richterin nicht TV-Richterin geworden? ...
die asoziale Gedankenwelt unserer Fettaugen eindrucksvoll präzise analysiert und dargestellt.
Richtig ist auch:
LoN schrieb:Wenn Völker bzw. deren Regierungen es nicht fertig bringen mit dem Geld für Wohlstand ihrer Bevölkerung zu sorgen und sich wenige von ihnen selbst bereichern und deren Regierungen dafür lieber Waffen kaufen um sich gegenseitig abzuknallen ist das nicht unsere Schuld noch unser Problem.
Diese Despoten und Warlords sind die eifrigen Schüler unserer Fettaugen!
LoN schrieb:Auch hier muss ich sagen selber schuld. Wenn die Menschen im Kongo kein friedliches zusammenzuleben wollen und Rebellengruppen ihr unwesen treiben, dann ist es ihr eigenes Versagen.
eckhart zitierte Meinhard Miegel und schrieb:
Doch Einkommenshöhen, die beträchtlich darüber hinausgehen, dürften auf Glück zurückzuführen sein - banales unverdientes Glück.
LoN schrieb:Ausserdem gibt es eben zwei Arten von Leistung. Leistung die direkt erbracht wird und Leistung die erbracht werden musste um eine bestimmte Position zu erreichen und zu halten.
LoN schrieb:Niemand kann sich anmaßen zu entscheiden welches Glück verdient und unverdient ist. Mit Glück kannst du auch 10Mio im Lotto gewinnen. Bei uns hat da eben niemand das Recht zu sagen jemand hätte das nicht verdient und deshalb bekommt er es nicht.
Ich bin anderer Meinung als Miegel: NUR der Lottogewinn ist Glück.

Ungerechtfertigt hohe Einkommen und Vermögen dagegen, sind das ureigendste Ziel des Kapitalismus.

Daran wäre bis zu einer gewissen Grenze nichts auszusetzen.
Wenn aber die Zinsen für das Kapital der Fettaugen beginnen, belastend für die Gemeinschaft zu werden, ist die Grenze überschritten.

Wie gesagt:
Es geht nicht primär, um deren Billionen, die unsere Staatsschulden mehrfach überschreiten. Das wäre Neid.

Es geht um die Zinseszinszahlungen für deren "hart erarbeiteten" Billionen.
Warum sollen wir Zinseszinsen zahlen ?
Mit welcher Begründung wird aus Geld Geld gemacht ?

Da es aber nun zwangsläufig mit uns frühindustrialisierten Ländern rapide bergab geht, schaut die Welt, egal wie reich oder arm, auf uns.
Auf uns und unsere durchschnittlich am Weltmaßstab gemessen hohen Löhne und Sozialstandarts, für die sie keine rechte Begründung sehen.

Und sie wittern hier DIE Möglichkeit, die frühindustrialisierten Länder zu schlagen.

Niemand in der Welt interessieren unsere hohen Lebenshaltungskosten und das wir eine überalternde Gesellschaft sind.
Von einer weltweiten Dominanz der Europäer vor rund 100 Jahren bis zur Minderheit heute und erst recht morgen, interessiert niemanden.
Niemanden interessiert, dass unsere forschenden Pharmafirmen dazu gezwungen sind, uns abzuzocken und unsere Eliten sich einer menschenverachtenden "kommunistischen" Partei anbiedern, um mit ihnen die (letzten!) Geschäfte zu machen.

Für die Aussenstehenden sind die frühindustrialisierten Länder insgesamt nur noch eine sich selbst drastisch reduzierende dekadente Suppe.
Es zeichnet sich bereits ab, dass wie bei einer richtigen Suppe, das Wasser verdunstet und die Fettaugen bleiben.

Miegel sagt:
Wenn die frühindustrialisierten Länder nicht lernen, zu geben, wird ihnen genommen werden.
Ohne wenn und aber.
Aber nicht wie unsere Eliten denken, von Linken oder Linksextremisten. ...
sondern von den weltweiten Auswüchsen des viel gepriesenen "Wettbewerbs".
Genommen wird kaum jenen werden, die nicht mehr viel haben ...


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

04.04.2010 um 11:18
Am AKW Grohnde findet seit dreissig Jahren unverdrossen der Sonntagsspaziergang rund ums AKW statt.Der ist natürlich nicht angemeldet,nun fiel den Bullen ein den Sonntagsspaziergang zu kriminalisieren,als linksextreme Straftat...und zwar rückwirkend auf die letzten dreissig Jahre,Sonntag für Sonntag eine linksextreme Straftat.
Nein,halt...es war Gronau,nicht Grohnde...so mästet man Statistiken.Anzunehmen ist das auch die Sonntagsspaziergänge in Ahaus,Neckarwestheim und anderswo in die Statistik der linksextremen Straftaten mit einfliessen

http://www.umweltruf.de/news/111/news3.php3?nummer=6295


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

04.04.2010 um 11:21
Wäre es denn sinnvoller, wenn man um gute Arbeitsplätze nicht mehr konkurrieren müsste?
Mittlerweile ist es Praxis der Jobcenter das man sich sogar um die Eineurojobs kloppen muss,da darf man dann Bewerbungen abliefern als ginge es um nen Job als CEO bei Daimler oder Bayer


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04.04.2010 um 11:25
Die auf der Stufe eines Kindes stehengebliebene Sichtweise
LoN schrieb:Und ich sag, jeder ist an seinen Problemen selbst schuld und muss selbst sehen wie er sie löst.
ist weit verbreitet, aber völlig irrelevant.
(Die Forderung nach Abschaffung der Waffengesetze wäre hier folgerichtig)
Die "Weiterentwicklung" dieser Sichtweise ist:
"Wenn es meinem Chef gut geht, geht es mir auch gut."


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Hansi
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04.04.2010 um 11:25
@fremdling
Warhead schrieb:Wäre es denn sinnvoller, wenn man um gute Arbeitsplätze nicht mehr konkurrieren müsste?
Wettbewerb ist für viele Zeitgenossen reines Teufelswerk.
Sozialdarwinismus und Ellenbogengesellschaft! Da gibt es doch tatsächlich Menschen die mehr haben als ich. Wie kann das sein? Das ist doch ungerecht.
Wir brauchen mehr Sozialismus. Der Durchschnitt wird zum Maß aller Dinge.
Nivellieren und verstaatlichen heißt die Parole.
Nicht ich, sondern der Staat löst Probleme.
Wie ein roter Faden ziehen sich diese Aussagen durch diesen Thread, der vor allem von jungen Menschen erstellt wird.
Armes Deutschland!


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04.04.2010 um 11:52
Hansi schrieb:Wettbewerb ist für viele Zeitgenossen reines Teufelswerk.
:)

Eben ! "Wettbewerb" wird vieles lösen !
Dazu bedarf es weder Linker, noch Linksextremisten !


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Warhead
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04.04.2010 um 11:59
@Hansi
Halt einfach den Rand...ich war zwölf Jahre selbstständig,ich hab einen der ersten Fahrradkuriere mit aufgebaut,wir haben sechzehn Stunden geackert.Die Bunderost schickte uns die Bullen,Richter und einstweilige Verfügungen auf den Hals,Autokurierdienste verklagten uns,Gründerkredite wurden uns von der Autolobby versagt,wir wurden behandelt wie Kriminelle,Journalisten schrieben,wenn überhaupt,im Zusammenhang mit Fahrradkurieren über asoziale Verkehrsrowdys und Schlagetots,die Scheiben wurden uns eingeschmissen.Wir hörten uns tagtäglich an wir sollen doch zum Sozialamt gehen wenns uns nicht passt...es gibt keinen Wettbewerb,und gäbe es einen wäre er nicht fair.Bei Pixelpark hatte ich als Projektmanager ein Riesenbudget und nen Lohn über den sich jede halbtagsangestellte Putze kringeln würde...während der Herr Neef das Maul aufriss und die Millionen einsteckte die andere erarbeiteten


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LoN
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04.04.2010 um 12:11
Denn wir, die frühindustrialisierten Länder, haben uns seit der Kolonialzeit der Arbeitskraft und der Ressourcen der gesamten Welt bedient, Verzeihung gekauft ! und insgesamt einen beispiellosen Aufstieg hingelegt, der wenn er so weiter gehen würde, bald fünf Planeten in Anspruch nehmen würde.
Was haben wir zu welchem Preis gekauft?
Ihr immer mit eurer Kolonialzeit. Viele moderne Industrieländer hatte nie Kolonien und stehen trotzdem da wo sie stehen. Die USA, Kanada, Australien waren selbst Kolonien. Wie passen diese Länder in euer Konzept von "Die Kolonialzeit ist an allem Schuld"? In der Wissenschaft ist eine Theorie wiederlegt, wenn man einen Beweis/ein Experiment findet das die Theorie wiederlegt, ich hab dir grad drei Länder genannt die trotz ehemaligen Koloniestatus moderne Industrienationen, im Fall der USA sogar Weltmacht, sind.
Du weißt ja, was uns die neoliberale Klicke immer vorbetet:
"Wohlstand muss zuerst erarbeitet werden".
Dabei meinen diese Fettaugen: "erarbeiten lassen"

Noch mehr, als von den inländischen Arbeitern hat man immer von Ausländern billig "erarbeiten lassen" und man versuchte es in letzter Zeit auf die Spitze zu treiben.
Davon darf und muss man angewidert sein !
Wer hat den nachm 2.WK den ganzen Schutt weggeräumt und Deutschland wieder aufgebaut? Irgenwelche imaginären Ausländern oder unsere Großeltern und das schließt die Großelter deiner sog. "Fettaugen" mit ein.
Doch der Zenit wurde bereits vor über 30 Jahren unmerklich überschritten.
Mit den frühindustrialisierten Ländern geht es seitdem immer schneller abwärts.
Die sich immer schneller drehende Abwärtsspirale erfordert in unserem System, dass der am "Wohlstand" partizipierende Teil der Gesellschaft immer kleiner werden muss.
Es geht immer mal bergab aber auch mal wieder aufwärts. Das Problem ist eher die zunehmende Globalisierung in einer Welt wo sich Gehälter, Lebenserhaltungskosten und Produktionsbedingungen von Ort zu Ort so massiv unterscheiden wie hier und deshalb gehts auch immer weiter bergab.


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