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Das bedingungslose Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen

10.07.2013 um 14:20
Wahnsinn. Anstatt sich zu informieren wird mit gefährlichem Halbwissen ein apokalyptisches Bild gezeichnet das jegliche Vernunft außen vor lässt. Dabei braucht es nicht mal eines Studiums oder dergleichen nur ein wenig Nachdenken.


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Das bedingungslose Grundeinkommen

10.07.2013 um 14:45
@Tripane
Ich hab mein Lebtag noch keine Stütze bezogen, das nur am Rande. Deine Einstellung zum Menschsein, ist dagegen nicht weit weg von einer sozialdarwinistischen Betrachtungsweise und gerade Vernunft bedingt absolut inakzeptabel.


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Das bedingungslose Grundeinkommen

10.07.2013 um 16:06
@paranomal
paranomal schrieb:Ich hab mein Lebtag noch keine Stütze bezogen, das nur am Rande. Deine Einstellung zum Menschsein, ist dagegen nicht weit weg von einer sozialdarwinistischen Betrachtungsweise und gerade Vernunft bedingt absolut inakzeptabel.
Ich könne jedem seine "Stütze" sofern er selbst keine Möglichkeit hat, aus eigener Kraft zu überleben. Kranken, behinderten und arg Notleidenden würde ich sogar gerne mehr gönnen. Und ich habe das auch schon mehrfach gesagt. Was ich jedoch verabscheue, sind all die Charakterschweine die eben diesen besagten notleidenden Menschen hämisch grinsend die Teller leerfressen, einfach aus Gesellschaftshass oder Faulheit. Sie pervertieren den Sozialstaat und gehören massiv bekämpft. Darwin hin oder her.


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10.07.2013 um 16:12
Vor allem, anstatt autark zu leben und damit zu beweisen, dass es eine wirkliche Alternative gibt lebt man lieber in dem vorhandenen System welches man kritisiert. Papiertiger pflegt man sowas zu nennen. Ist ja auch hart auf die ganzen Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.


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10.07.2013 um 16:20
Könne = gönne *LOL*


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def
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10.07.2013 um 16:38
Malthael schrieb:geld das nicht ihnen gehört.
Gehört es aber sowas von...

Ich habe persönlich auch ein Problem mit dem Zinssystem und dem Zwang nach Wachstum den es mit sich bringt. Irgendwann ist halt schluss mit Wachstum...

Problem ist, dass ich auch keine wirkliche Alternative bieten kann.

Banken ansich sind relativ wertvoll für eine Wirtschaft, da Kapitalsammelstellen notwendig sind, um das ungenutzte Geld (Sparvermögen, Gelder die die Haushalte nicht verkonsumieren) aufzufangen und neu als Kredite zu vergeben. Irgendwann ist das ganze mal arg aus den Fugen geraten aber im Grundsatz ist das so schlecht nicht.


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10.07.2013 um 17:42
def schrieb:Ich habe persönlich auch ein Problem mit dem Zinssystem und dem Zwang nach Wachstum den es mit sich bringt.
Das ist immer noch nicht richtig, hatten wir hier oder in Parallelthreads schon ein paar mal. Es gibt keinen systembedingten Zwang zum Wachstum.

Wachstum ist allerdings sehr erstrebenswert, da er Leuten Arbeitsplätze verschafft und einen hohen (besser gesagt höheren) Lebensstandard mit sich bringt.

Zäld


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def
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Das bedingungslose Grundeinkommen

10.07.2013 um 17:49
zaeld schrieb:Wachstum ist allerdings sehr erstrebenswert, da er Leuten Arbeitsplätze verschafft und einen hohen (besser gesagt höheren) Lebensstandard mit sich bringt.
Durch den Zins werden Vermögen immer mehr... irgendwo muss das herkommen. Da bleibt für mich der einfachste Weg das Wachstum der Wirtschaft.

Der Zins sollte genau soviel sein, dass laufende Kosten der Banken gedeckt sind. Eine Kapitalsammelstelle ist nicht dafür konzipiert Gewinne zu erwirtschaften. Auch muss das Verhältnis gezahlter Zins - erhaltener Zins wieder so gestaltet werden, das durch das Mehr die Kosten der Sammelstellen gedeckt sind und Banken keine Milliarden Gewinne erwirtschaften.

Da die Geschäftsbanken aber in der Regel private Institutionen sind streben sie klar nach Wachstum denn das liegt in der Natur des Menschen (hier Manager) sein Vermögen zu mehren und besser zu sein als Andere.

Ob das vom System her auch anders gänge juckt doch den geneigten Banker nicht.


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libertarian
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10.07.2013 um 18:02
Darf ich hier mal distanziert etwas Kontroverses einwerfen, was allerdings nur am Rande mit dem Thema zutun hat? Ich mache es einfach mal. Und ich denke, in gewisser Hinsicht hat es durchaus mit dem Thema hier zutun.

Aus Cicero vom 26.06.2013

Konsumkritik ist Freiheitsverachtung Teil 1

Konsumkritik ist ein beliebter Zeitvertreib von Salon-Linken: Die Philosophin Renata Salecl hält ein breites Warenangebot etwa für eine „Tyrannei der Wahl“. Solche Feststellungen sind nicht nur dumm, sondern auch gefährlich

Kapitalismuskritik geht immer, sie ist aber wegen ihrer notorischen Theorielastigkeit oft schwer verständlich. Für den Alltagsgebrauch empfehlen wir deshalb lieber deren kleine Schwester, die Konsumkritik.

Gediegene Konsumkritik erinnert ein bisschen an die Krimiserie „Derrick“: Die Handlung blieb mehr oder weniger die gleiche, und das Böse wohnte praktisch ausnahmslos in einer feinen Münchener Villengegend – trat jedoch von Folge zu Folge in unterschiedlicher Gestalt auf. Also mal als reiche Baroness, dann wieder als schmieriger Unternehmer oder zur Abwechslung auch mal als verwöhnter Chefarztsohn. Auf Oberinspektor Stephan Derricks physiognomische Unveränderlichkeit konnte sich der Zuschauer hingegen so fest verlassen wie auf die Herkunft von Konsumkritikern aus dem linken Universitätsmilieu. Manche Professoren der Geistes- und Sozialwissenschaften scheinen unter dem permanenten Konsumdruck irgendwie besonders schwer zu leiden. Oder sie haben einfach mehr Zeit, ihn kritisch zu reflektieren. Beispielsweise beim Besuch der Sandwich-Kette „Subway“, die in einem Interview von Spiegel Online mit der Philosophin Renata Salecl die Rolle des Derrick-Serienschurken einnehmen durfte.

Der Name Renata Salecls war mir bisher zwar völlig unbekannt, aber dass es sich bei der slowenischen Philosophieprofessorin um eine bemitleidenswerte Person handeln muss, steht nunmehr fest. Und zwar weniger, weil sie einst mit dem Philosophieprofessorenkollegen Slavoj Žižek verheiratet war, bevor der mit einem argentinischen Unterwäsche-Model durchbrannte.

Sondern eben wegen der Sache mit dem Sandwich-Laden. Dort muss man nämlich, um an seine Stulle zu kommen, zwischen diversen Brötchensorten und Belägen auswählen. Was natürlich der blanke Horror ist, denn welchem unverdorbenen Menschen ist schon die Entscheidung zwischen „Turkey & Ham“ auf einem Ciabatta-Brötchen und „Roasted Chicken Breast“ auf normalem Weißbrot zuzumuten? So zeigt der Konsumismus seine hässliche Fratze eben auch zwischen Gewürzgürkchen und einer Extraportion Senf. Zum Glück weist uns Frau Salecl in ihrem Interview einen Ausweg aus dieser Hölle der Wahlmöglichkeiten: „Ich versuche, Orte wie Subway zu meiden. Und wenn ich doch mal dort bin, bestelle ich immer dasselbe.“ Scharf gedacht!

Wer jetzt glaubt, der Professorin könnte vielleicht geholfen sein, indem sie sich morgens vor den eigenen Kühlschrank stellt und ihr Pausenbrot einfach selbst schmiert, der irrt aber gewaltig. Denn irgendwie muss dieser Kühlschrank ja vorher auch gefüllt werden, zum Beispiel mit Butter, Wurst oder Käse. Und da beginnt das Drama natürlich wieder ganz von vorne, weil die Supermärkte unverschämterweise von allem gleich mehrere Sorten vorrätig halten. Und mal ehrlich, kennt denn nicht jeder dieses Gefühl der Ohnmacht, das uns überkommt, wenn wir an der Kühltheke zwischen Du-Darfst-Margarine und der guten Butter von Weihenstephan auswählen müssen?


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10.07.2013 um 18:02
@def
def schrieb:Durch den Zins werden Vermögen immer mehr...
Nein, der Zins sorgt dafür, daß ein Teil des Vermögens vom Kreditnehmer zum Gläubiger wandert. Die gesamte Vermögensmenge bleibt dabei gleich, denn das, was die Bank jetzt zusätzlich an Vermögen hat, hat der Kreditnehmer weniger.

Oder mal anders gefragt:

Statt Geldverleih gibt es einen Kartoffelverkauf, und Zinsen sind der Verkaufspreis. Also: Ein Bauer verkauft einem Kunden einen Sack Kartoffeln. Da der Bauer das immer und immer wieder tut, wird das Vermögen immer mehr... irgendwo muß das herkommen. Wo liegt der Fehler, oder stimmt das auch in diesem Beispiel, das ganz ohne Zinsen auskommt?
def schrieb:Der Zins sollte genau soviel sein, dass laufende Kosten der Banken gedeckt sind.
Das ist der Fall. Was an Zinsen hereinkommt, gibt die Bank für Angestellte, Miete und andere Kosten aus. Was davon übrigbleibt, kann sie erneut als zusätzliche Darlehen ausgeben (aber nur, wenn Bedarf danach besteht), oder wird als Gewinn an die Besitzer der Bank ausgezahlt. Die Bank behält das eingenommene Geld aber nicht.
Da die Geschäftsbanken aber in der Regel private Institutionen sind streben sie klar nach Wachstum den das liegt in der Natur des Menschen (hier Manager) sein Vermögen zu mehren.
In der Hinsicht unterscheiden sich Banken aber nicht von anderen Unternehmen. Gut, es mag vielleicht Einzelhändler mit ihren Läden geben, die nicht auf Wachstum aus sind.

Zäld


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libertarian
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Das bedingungslose Grundeinkommen

10.07.2013 um 18:04
Konsumkritik ist Freiheitsverachtung Teil 2

Von den Schuldgefühlen des Kaffeekäufers

„Selbst die Wahl des Kaffees“, so Renata Salecl, „will gut überlegt sein. Das ist äußerst schädlich.“ Warum? „Weil wir uns ständig gestresst fühlen. Überfordert. Und schuldig.“ Es sind die Schuldgefühle des Kaffeekäufers, der ahnt, dass eine andere Sorte womöglich noch besser, noch magenschonender, noch koffeinfreier hätte sein können. Jetzt wird auch mir klar, warum ich immer so niedergeschlagen aus der örtlichen „Kaisers“-Filiale heraustorkele. Nicht, weil dieser Supermarkt so saublöd eingerichtet und lieblos sortiert ist (wie ich immer dachte). Sondern wegen der fünf bis acht verfügbaren Kaffeemarken.

Wie schön war es doch früher, als wir in Europa noch gar keinen Kaffee kannten und uns deshalb auch nicht den Kopf darüber zerbrechen mussten. Und wie glücklich waren erst die Bewohner der DDR mit ihrer geliebten Einheitssorte „Kaffee-Mix“ (ältere Semester erinnern sich vielleicht noch an den lustigen Spruch „Sollen Völkerstämme enden, musst du Kaffee-Mix verwenden“). Eine große Errungenschaft der Ostzone war ja bekanntlich auch ein Fahrzeug namens „Trabant“, welches sich in Ermangelung von Konkurrenzmodellen sogar Ende der achtziger Jahre noch auf dem technischen Stand der Vorkriegszeit befand.

Bedrückend dämlich wirkt Konsumkritik nach der Art von Renata Salecl vor allem aus einem Grund: dass sie ganz offensichtlich keinen einzigen Gedanken darauf verschwendet, wie denn ein alternatives System aussehen könnte. Soll vielleicht der Staat eine Obergrenze für Kaffeesorten festsetzen, um der Bevölkerung die Qual der Wahl zu ersparen? Dürfen die Betreiber der Subway-Läden künftig nur noch Gouda-Sandwiches anbieten, damit sich sensible Philosophieprofessorinnen in der Mittagspause vom Angebot nicht so gestresst fühlen? Oder gehören Frauenzeitschriften verboten, weil die ihren Leserinnen nach Salecls Meinung „vorschreiben, was uns glücklich macht“?

Die Larmoyanz wohlstandsverwöhnter Konsumkritiker ist nicht nur deshalb so hässlich, weil sie die eigene Befindlichkeit für allgemeinverbindlich erklärt. Sondern wegen ihrer flagranten Freiheitsverachtung, die sich im Zweifelsfall ziemlich sicher nicht nur auf die bunte Warenwelt bezieht.


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kravmaga
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10.07.2013 um 18:20
@Tripane
Tripane schrieb:Was ich jedoch verabscheue, sind all die Charakterschweine die eben diesen besagten notleidenden Menschen hämisch grinsend die Teller leerfressen, einfach aus Gesellschaftshass oder Faulheit. Sie pervertieren den Sozialstaat und gehören massiv bekämpft. Darwin hin oder her.
Wenn das die Expertin fürs arbeitslose Grundeinkommen @Malthael liest, gibts aber Zunder.


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Malthael
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10.07.2013 um 18:46
@kravmaga
kein kommentar.


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10.07.2013 um 19:37
linuxerr schrieb:eine Bank, die aus Eigennutz Geld schöpft, braucht nur die Bank oder wer noch?
Sie erzeugt keinen Wert und verlangt Zinsen dafür, warum ist das sinnvoll, außer für die Bank?
Schön, du redest über etwas was du nicht begriffen hast? Eine Bank ist ein Vermittler zwischen Geldanbietern und Geldnachfragern + ein paar Extras (So ist es im klassichen Banking bevor es sich zu stark vom Realwirtschaftlichen und Kapitalistischen Grunddenken gelöst hat)

Weiterhin lerne die Geldfunktionen uvm.
Ashert001 schrieb:Banken ziehen tendenziell jeden Tag mehr Geld ein, eben durch die Kreditzinsen als sie Geld für Kredite rausgeben.

Daher ist der volkswirtschaftliche Nutzen von Banken nicht nur Null sondern klar negativ. Der einzige echte Nutzen von Banken ist doch nur die Kontoführung!
oh oh oh, denk noch mal nach wo der FEhle liegt.
Ashert001 schrieb:Banken und sämtliche Kreditinstitute sind damit doch die eigentlichen Parasiten im System.
Ohne die hätten wir bestimmt schon längst alle ein sicheres Grundeinkommen!
Weil Geld ist ja auch nie weg, es haben dann nur andere
Komisch wenn die Banken mehr Geld aus dem System nehmen als Reinwerfen müssten wir doch eigentlich ne Deflation haben oder? Oder hast du die andere Seite bzw den Realwirtschaftlichen Aspekt an der Sache vergessen.


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10.07.2013 um 20:04
@libertarian

super. Glaub hab das woander schon mal gehört


gerade so ne Zickke mit 50 bis 60000 Brutto im Jahr muss uns einen Erhzälen (Philosophieproffersoren sind meiner Meinung nach der Blindarm einer Volkswirtschaft)


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10.07.2013 um 20:27
@libertarian
libertarian schrieb:Die Larmoyanz wohlstandsverwöhnter Konsumkritiker ist nicht nur deshalb so hässlich, weil sie die eigene Befindlichkeit für allgemeinverbindlich erklärt. Sondern wegen ihrer flagranten Freiheitsverachtung, die sich im Zweifelsfall ziemlich sicher nicht nur auf die bunte Warenwelt bezieht.
Dieser Schlußsatz hat es besonders in sich, weil er nicht nur bei Konsumkritikern ins Schwarze trifft, sondern bei einer Vielzahl chronischer "Gesellschaftskritiker" und berufsmäßiger Systemverächter, die damit ihr persönliches Versagen kaschieren wollen.


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10.07.2013 um 20:29
libertarian schrieb:Konsumkritik ist Freiheitsverachtung
Konsumsucht ist Freiheit pur. LOL


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10.07.2013 um 20:34
@Tripane
Tripane schrieb:ihr persönliches Versagen kaschieren wollen.
Damit hat das rein garnichts zutun. Versagen in welchem Sinne? Beruflich? Das ich nicht lache. Es gibt auch relativ glückliche Systemkritiker, die einem Beruf nachgehen und es gerne machen. Du banalisierst zu viel.

Man kann auch Kritik üben und sich gleichzeitig anpassen, da man sonst einfach nicht zurecht kommen würde in seinem Leben und in diesem System. Das hat auch nichts mit Doppelmoral zu tun, da man anders wirklich sonst nicht weiter kommt.


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10.07.2013 um 20:39
@kario

Lies einfach mal sorgfältiger. Ich schrieb ausdrücklich "...bei einer Vielzahl..." - wohlwissend, dass die Welt nicht nur aus braven Winslern und bösen Bankern besteht.

Durch deinen übereifrigen Beißreflex fühle ich mich eher bestätigt, als widerlegt.


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10.07.2013 um 20:41
kario schrieb:Man kann auch Kritik üben und sich gleichzeitig anpassen
Anpassen ? So weit muss man nicht gehen,
unauffällig verhalten für die richtige Gelegenheit, reicht.


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