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Bündnis 90/Die Grünen

34.561 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Deutschland, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bündnis 90/Die Grünen

um 11:30
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Tokorode habe ich sie noch nicht einmal kritisiert, sondern lediglich eine Möglichkeit genannt, was die Beweggründe gewesen sein könnten, sie anzustellen. Otroligt dass daraus gleich ein Mysogynie-Vorwurf wird.
Unfassbar? Ja, für jemanden aus Dominanzhausen vielleicht. Es geht hier doch nicht um einen "Artenschutz" für Frauen oder darum, dass man Politikerinnen nicht kritisieren darf. Kritik an Inhalten und politischem Handeln ist legitim. Wenn eine international anerkannte Spitzenpolitikerin und Diplomatin bei einer Berufung an eine Elite-Uni wie die Columbia jedoch sofort auf ihre Optik, ihre Versprecher oder ein bloßes Netzwerk reduziert wird, ist das auf jeden Fall keine Kritik mehr. Es bedient genau die alten Muster, die Frauen intellektuelle Eigenleistung und Kompetenz absprechen. Und das Sichtbarmachen dieser doppelten Standards hat nichts mit Misandrie zu tun, sondern mit dem Aufzeigen von strukturellen Vorurteilen.

Zu behaupten, eine Spitzenuniversität stelle eine der bekanntesten Diplomatinnen Europas nur wegen ihres Netzwerks ein, spricht ihr die intellektuelle Eigenleistung ab. Und bei so einer renommierten Uni ist man auch nicht auf Hohlköppe aus. Du sprichst demnach auch der Uni fragwürdige Beweggründe zu.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:36
@Stirnsänger
@gastric

Und wie war das bei Kohl, alis 'Der Dicke' alias 'Birne'? Wurde da auch nie das Äußere thematisiert.
Man kann sich zwar in Anzügen verstecken, aber ab Kleidergröße 58 aufwärts klappt das nur so bedingt.

Wie oft wurde das kindliche AUssehen von Herrn Amthor thematisiert? Oder die jeweilige Gewichtsentwicklung der 'Biotonne' Joschka Fischer?

Natürlich hat Aussehen auch etwas mit Erfolg zu tun. So waren die US Präsidenten durchgehend sehr viel größer als der Bevölkerungsdurchschnitt. Sicherlich kein Zufall.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Zu behaupten, eine Spitzenuniversität stelle eine der bekanntesten Diplomatinnen Europas nur wegen ihres Netzwerks ein, spricht ihr die intellektuelle Eigenleistung ab.
Welche intellektuelle Eigenleistung hat denn Frau Baerbock erbracht? Ich meine so in Form von wissenschaftlichen Abhandlungen? Oder kommst Du jetzt mit ihrem ghostgewrittenen Pannenbuch an? Das hat keinen Impact Faktor. Sie ist offenbar doch eher für ihre Bekanntheit eingestellt worden, nicht für ihren wissenschaftlichen Output, weil der gar nicht existiert.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:44
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wurde da auch nie das Äußere thematisiert.
Ich sprach nicht von nie.... ich sprach davon, dass frauen mehr angriffsfläche bieten..... viel mehr. Bei frauen ist optische kritik eine barriere für das amt, bei männern eher ein spiegel ihres stils.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:47
@sacredheart
Du sprichst von allgemeinen Mechanismen.
Allerdings muss sich Bärbock erstmal stylen von Kopf bis fuss um nicht voll durch den kakao gezogen zu werden . So immerhin noch gut am aussehen aber pech beim denken.Amthor zb hab ich noch nicht frisch geschminkt mit gestylten Haaren gesehen .dem sein Bubiface ist mittlerweile Markenzeichen.

Gut , was wäre hier los wenn bärbock schwarze Koffer voller Geld bekommen würde oder aktienpakete


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:47
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich meine so in Form von wissenschaftlichen Abhandlungen? Oder kommst Du jetzt mit ihrem ghostgewrittenen Pannenbuch an? Das hat keinen Impact Faktor. Sie ist offenbar doch eher für ihre Bekanntheit eingestellt worden, nicht für ihren wissenschaftlichen Output, weil der gar nicht existiert.
Das hatte @calligraphie bereits angedeutet.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Hillary Clinton ist in gleicher Funktion, auch an der gleichen Universität unter Vertrag.
Robert Habeck wurde nach Kopenhagen berufen. Es handelt sich um "Professor of Professional Practice". Und damit erfüllt Anna-Lena Baerbock mit der Erfahrung als Bundesaußenministerin und Präsidentin der UN-Generalversammlung genau die Qualifikation, für diese Uni.

Aber Hauptsache erst mal das "Pannenbuchklischee" bedienen, wenn die Argumente ausgehen. Elend.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:52
Zitat von gastricgastric schrieb:Ich sprach nicht von nie.... ich sprach davon, dass frauen mehr angriffsfläche bieten..... viel mehr. Bei frauen ist optische kritik eine barriere für das amt, bei männern eher ein spiegel ihres stils.
@gastric

Ich widerspreche Dir nicht so richtig. Allerdings gibt es auch bei Männern Äußeres, das in die Bewertung möglicher Kompetenz einfließt.
Zitat von gastricgastric schrieb:Bei frauen ist optische kritik eine barriere für das amt
Der Satz ist allerdings ziemlich mutig nach 16 Jahren Merkel.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Aber Hauptsache erst mal das "Pannenbuchklischee" bedienen, wenn die Argumente ausgehen. Elend.
Ich bleibe mal bei meiner Frage: Hat sie denn sonst etwas veröffentlicht? Hillary Clinton hat immerhin 2 Studiengänge abgeschlossen, promoviert und auch wissenschaftlich veröffentlicht.


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um 11:53
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Siehste , schon wieder Pech gehabt hehe
Warum es nicht vorwärts geht in germany @his best
Heißt es in dem Fall nicht über dich selbst redest? Willkommen im.Club 😊


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Bündnis 90/Die Grünen

um 11:55
Okay, Fr. Baerbock leitet also nen exklusiven Master Studiengang in New York.
An der Columbia University, Ivy League, konstant unter den Top15 in den internationalen Rankings. Herausragend in Sachen Politik, Verwaltung, Kaderschmiede für Diplomaten, Außenpolitiker.
Das dort eine ehemalige deutsche Außenministerin unterrichtet ist eigentlich eine Ehre. Aber gibt halt immer Leute die sich entblöden über Baerbock herzuziehen.
Der Witz ist, wenn man irgendeinen Nachweis wollte, das B. intelligent und clever ist, hat man den jetzt. Sonst hätte sie diesen Posten definitiv nicht. Oder war da ein Kobold dran schuld?


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:00
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Hillary Clinton hat immerhin 2 Studiengänge abgeschlossen, promoviert und auch wissenschaftlich veröffentlicht.
So, das darfst Du jetzt mal direkt belegen! Denn dass Du jetzt die Biographie von H. Clinton umschreiben mußt, um nach Kriterien zu suchen, die man bei einer Professor of Professional Practice gar nicht erfüllen muß, macht nur eins deutlich: Du willst Baerbock die Kompetenz absprechen. Und das ist genau das elendige Muster, von dem ich zuvor sprach. Lächerlich.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:04
@paxito

Dass sie clever sein muss, geschenkt.

Ansonsten ist es einfach ziemlich lustig, dass das deutsche Pendant von Sarah Palin in Sachen 'Äußerungen in der Öffentlichkeit' jetzt Professorin wird. Intelligenz weist man allerdings nicht durch erhaltene Pöstchen nach.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:So, das darfst Du jetzt mal direkt belegen!
Nichts leichter als das:
In ihrem letzten Jahr in Wellesley schrieb sie eine 92 Seiten lange Bachelorarbeit über den amerikanischen Bürgerrechtler Saul David Alinsky,[28] mit dem Titel: „There Is Only the Fight…“: An Analysis of the Alinsky Model. Clinton beschrieb Alinsky als eine „überzeugende Persönlichkeit“ mit einem „außergewöhnlichen Charme“.[22] 1969 erlangte sie in Politikwissenschaften den Bachelor of Art[29] mit Auszeichnung.[22]
Quelle: Wikipedia: Hillary Clinton
Im Frühjahr 1971 traf sie erstmals ihren späteren Mann Bill Clinton, ebenfalls Student der Yale Law School.[46] Obwohl dieser ursprünglich nach Arkansas reisen wollte, um sich um ein öffentliches Amt zu bewerben, ging er im Sommer zusammen mit Hillary nach Oakland in Kalifornien.[47] Dort arbeitete sie in einer kleinen Anwaltskanzlei (Treuhaft, Walker and Burnstein) und verbrachte dort ihre Zeit mit dem Verfassen von Anträgen und Schriftsätzen für Mel Burnstein,[48] während Bill Clinton die Wahlkampagne von Senator George McGovern in den Südstaaten leitete.[49] Im Sommer desselben Jahres kehrten sie als Paar nach New Haven zurück und mieteten sich im Erdgeschoss eines Hauses in der Edgewood Avenue ein.[50] Mit dem akademischen Grad eines Juris Doctor beendete sie ihr Jurastudium. Sie blieb ein weiteres Jahr, um mit Bill zusammen zu sein,[51] der ihr in jener Zeit einige Heiratsanträge gemacht haben soll, die sie allesamt zurückgewiesen habe.[52] Geheiratet haben die beiden am 11. Oktober 1975.

Schließlich entschied sie sich für ein postgraduales Studium im Yale Child Study Center;[53] ihr erster Aufsatz, Children Under the Law, wurde im Winter 1973 im Harvard Educational Review publiziert.[54] Dort beschreibt sie den wechselnden Status von Kindern und fasst die damaligen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten zusammen.[55] Der Artikel wird heute noch häufig als maßgebliche Quelle zu Kinderrechten zitiert.[56]
Quelle: Wikipedia: Hillary Clinton

wikipedia muss als Quelle reichen, weil derartige Uraltfakten nicht Gegenstand aktueller Berichterstattung sind.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:05
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:wikipedia muss als Quelle reichen, weil derartige Uraltfakten nicht Gegenstand aktueller Berichterstattung sind.
Wo steht in Wikipedia was vom Promovieren oder Doktorarbeit? Bzw. bring bitte ne Quelle für ihre angebliche Promovierung bei. Danke.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Hillary Clinton hat immerhin 2 Studiengänge abgeschlossen, promoviert und auch wissenschaftlich veröffentlicht.



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um 12:08
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Sie ist offenbar doch eher für ihre Bekanntheit eingestellt worden
Klar, die Columbia stellt Baerbock wegen ihrer Bekanntheit ein. Sicher, red dir das weiter ein.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:dass das deutsche Pendant von Sarah Palin in Sachen 'Äußerungen in der Öffentlichkeit'
Baerbock war nie ne gute Rednerin und versemmelte da gerne was. Keine Frage. Das sie deswegen als dumm, inkompetent usw. hingestellt wird ist halt Käse. Genauso wie die Echauffierungen über ihren Lebenslauf.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Intelligenz weist man allerdings nicht durch erhaltene Pöstchen nach.
Klar, wer kennt sie nicht, die Dumpfbacken mit Lehrauftrag bei der Ivy League oder anderen Top Elite Unis weltweit. Sorry @sacredheart du entblödest dich gerade um ja dein Bild von Baerbock zu retten. Wäre eigentlich ein guter Punkt das mal zu reflektieren und zu überdenken.


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um 12:12
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wo steht in Wikipedia was vom Promovieren oder Doktorarbeit? Bzw. bring bitte ne Quelle für ihre angebliche Promovierung bei. Danke.
@mitH2CO3

Lies einfach den Text. Juris doctor ist ein amerikanischer wissenschaftlicher Grad.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Klar, die Columbia stellt Baerbock wegen ihrer Bekanntheit ein. Sicher, red dir das weiter ein.
Glaubst Du, sie wäre auch dort eingestellt worden, wenn sie keine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens wäre? Wofür denn dann? Für ihre wissenschaftliche Tätigkeit nicht, sondern für ihre Bekanntheit und für ihre Erfahrung, die sie als Außenministerin und bei der UN gesammelt hatte. Das ist ja nicht unehrenwert. Lustig ist es trotzdem.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Baerbock war nie ne gute Rednerin und versemmelte da gerne was. Keine Frage.
Wird sie dann denn nicht genau fürs Reden bezahlt, oder fürs Versemmeln, um Deinen Ausdruck zu verwenden?


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um 12:18
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Juris doctor ist ein amerikanischer wissenschaftlicher Grad.
Jo, der gerade mal nix mit Promotion zu tun hat, was Du hier aber rausgehauen hattest. Das ganze Gelaber hat weder was mit den Aufnahmekriterien der Uni noch mit Baerbocks Qualifikation zu tun. Bla Blubb.


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um 12:19
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Juris doctor ist ein amerikanischer wissenschaftlicher Grad.
jooo
Es handelt sich dabei um ein Berufsdoktorat, das ohne zusätzliche Promotionsleistung als Abschluss des Studiums verliehen wird.
Quelle: Wikipedia: Juris Doctor

Keine promition.


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um 12:21
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Glaubst Du, sie wäre auch dort eingestellt worden, wenn sie keine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens wäre? Wofür denn dann?
Auf Grund ihrer Fertigkeiten und Qualifikationen. Du glaubst doch nicht ernsthaft das diese Universität auf die Bekanntheit von Baerbock angewiesen wäre? Die Uni ist bekannter als alle deutschen Außenminister zusammen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Für ihre wissenschaftliche Tätigkeit nicht
Ja, sie ist ja auch keine Wissenschaftlerin und hat macht da auch keine Forschung.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:für ihre Erfahrung, die sie als Außenministerin und bei der UN gesammelt hatte
Das ist der Punkt. Und offenbar schätzt diese Uni Fr. B. Leistungen in den Ämtern bissl anders ein als du. Wem sollten wir da vertrauen, der Elite Uni für „Global Leadership“ Kernkompetenzen Außenpolitik, Diplomatie, Verwaltung oder der Einschätzung von unseren „Die Grünen“ Foristen? Hm.


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:32
Zitat von paxitopaxito schrieb:Auf Grund ihrer Fertigkeiten und Qualifikationen.
@paxito

Welche Qualifikation denn? Sie hat 2 Ämter innegehabt, die ihre Erfahrungen interessant machen. Es sind aber keine formalen Qualifikationen. Welche formale Qualifikation hat den Frau Baerbock für eine Proefessur? Mir fällt da im Wesentlichen 'Abitur' ein.
Zitat von paxitopaxito schrieb:der Elite Uni für „Global Leadership“ Kernkompetenzen Außenpolitik, Diplomatie, Verwaltung oder der Einschätzung von unseren „Die Grünen“ Foristen? Hm.
Das ist eine gute Frage. Du weisst aber auch, wie sich US Unis finanzieren? Und natürlich spielt da die Bekanntheit von Personen, die eingestellt werden, eine wichtige Rolle zur Generierung von Geld. Das ist ja auch nicht schlimm. Wenn Frau Baerbock nicht sehr bekannt wäre, hätte sie den Job nicht bekommen.

Und was man sich genau erwartet, weiss ich nicht so richtig. Immerhin ist die Äußerung in Wort und Schrift nicht so ihre Kernkompetenz.

Es ist doch winwin. Für sie ist das bestimmt super, die Rechnung der Uni wird aufgehen und sie bleibt weg. Ob die von ihr weggebissene Top Diplomatin für den UN Posten das auch so sieht, weiss ich nicht.


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um 12:37
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wenn Frau Baerbock nicht sehr bekannt wäre, hätte sie den Job nicht bekommen.
Tatsachenbehauptungen müssen belegt werden, das ist dir klar, oder?

Davon ab: Wie bekannt ist denn wohl deiner Meinung nach Frau Baerbock ausserhalb Deutschlands?

Und ausgerechnet in den USA?


images


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:44
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Welche Qualifikation denn?
Jetzt wird es richtig weird. Deutsche Aussenministerin und Präsidentin der Vollversammlung der Vereinten Nationen sind also keine für den Herrn erkennbaren Qualifikationen? Obendrauf hat Baerbock beide Jobs richtig gut gemacht.

So denn, es ist unmißverständlich klar geworden: es geht Dir ganz offensichtlich gar nicht darum. Es geht Dir ums Abwerten und Reduzieren der Frau Baerbock. Pfui!


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Bündnis 90/Die Grünen

um 12:46
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Davon ab: Wie bekannt ist denn wohl deiner Meinung nach Frau Baerbock ausserhalb Deutschlands?

Und ausgerechnet in den USA?
@Stirnsänger

Durch ihre Zeit als deutsche Außenministerin ist sie in den USA sicherlich bekannt geworden und noch mehr durch ihren Posten bei der UN, vielleicht nicht beim Waldarbeiter in Asshole, Arizona aber in politisch interessierten Ostküstenkreisen, also den Kreisen, aus denen die Uni ihre Studenten generiert, ganz sicher.
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Tatsachenbehauptungen müssen belegt werden, das ist dir klar, oder?
Reitz räumt zwar ein, dass Baerbock „akademisch nicht qualifiziert“ sei – sie habe ihre Promotion abgebrochen und keinen Bachelorabschluss. Allerdings sei das in Baerbocks Fall zweitrangig. „Es geht nicht um akademische Qualifikation“, so Reitz. Ausschlaggebend sei ihr Hintergrund als Außenministerin.

Die Elite-Uni, die weltweit auf Rang 20 stehe, passe ideal zu ihr. New York sei eine linke Stadt, deren multikulturelle Stimmung Baerbock anziehe. Zudem sei der Wechsel eine „gute Nachricht für den deutschen Steuerzahler“, da sie nun selbst für ihren Lebensunterhalt aufkomme.
Baerbocks Aufstieg: Netzwerke und Machiavellismus

Besonders deutlich wird Reitz bei den oftmals männlichen Kritikern. Baerbock habe eine Karriere gemacht, „die jeder Kerl in vergleichbarer Position doch seit vielen Jahren auch gemacht hat“. Sie verstehe sich auf Macht, Machiavellismus und die geschickte Pflege von Netzwerken – Eigenschaften, die traditionell vor allem Männern zugeschrieben würden.

Trotz fehlender akademischer Meriten habe sie sich in der Politik erfolgreich durchgeboxt. „Sie ist eine Selbstoptimiererin und hat in dieser Weise Karriere gemacht. Sie hat es geschafft“, resümiert Reitz.
Quelle: https://www.focus.de/politik/baerbock-geht-an-columbia-university-kritik-ist-voellig-unangebracht_16100def-095a-4cfa-add7-0eb02a1eef89.html

Da steht es doch auch, sie hat den Job wegen ihres vorherigen Jobs als Außenministerin bekommen.


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