@emanon @Stirnsänger @eckhart @Groucho @tudirnixMan kann bestimmten AfD Mitglieder nicht vorwerfen, das sie nicht geschäftstüchtig wären.
Ob das legal oder in Einklang mit ihrer Mandatstätigkeit ist, spielt da wohl nur untergeordnete Rolle.
Die Affäre um den AfD-Politiker Jan Wenzel Schmidt spitzt sich zu. Er reiste nicht nur mit einem Spion in eine chinesische Diamantenfabrik, sondern soll auch dubiose Minijobs über sein Bundestagsbüro organisiert haben. Der Landesvorstand will am nächsten Montag ein Parteiausschlussverfahren beschließen.
Vorwurf 1: Diamantengeschäfte und China-Reise in eine Diamantenfabrik
Vorwurf 2: Dubiose Minijobs auf Kosten des Steuerzahlers
Zumindest der Prokurist des Vaping-Unternehmens versichert in einem Dokument: Die Minijob-Zahlung aus dem Deutschen Bundestag sei erfolgt, er aber habe "weder eine Tätigkeit ausgeübt noch ein Büro besucht". Die monatlichen Bezüge auf Steuerzahlerkosten seien ihm als "Netto-Gehaltserhöhung" dargestellt worden.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101045230/afd-schmidt-droht-parteiausschluss-affaere-spitzt-sich-zu.htmlDie in dem zweiten Vorwurf genannte Beschäftigung eines Familienmitglieds, hat schon Züge einer illegalen Beschäftigung.
Bei dem ersten Vorwurf wird der Abgeordnete Schmidt diese Tätigkeit nicht gegenüber Bundestagverwaltung angezeigt haben und hier Mandat und privatwirtschaftliche Interessen unzulässiger Weise vermischt haben.
Andere Stimmen sagen jetzt, das Schmidt sich hat erwischen lassen und nicht der Vorgang an sich zu seinem Parteiausschluss führen sollen.