Ich schreibs ja schon seit längerem, jetzt gibt eine Forsa-Umfrage mir recht.
In dieser Woche hat das Institut Forsa erforscht, warum eine wachsende Zahl von Befragten sich für die AfD entscheiden würde. Das Ergebnis ist erschreckend: Die AfD wird zunehmend aus Überzeugung gewählt. Selbst durch eine bessere Politik und eine klarere Kommunikation der Merz-Regierung in Berlin könnte der rechte Aufschwung daher wohl nicht gestoppt werden.
Es geht also nicht nur darum, unbeliebten Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Es geht um mehr – um den Einzug rechtsextremer, rassistischer Gesinnung in die Köpfe und in den politischen Diskurs. Und damit in den Lebensalltag von jenen Gruppen, die durch die extreme Rechte besonders bedroht werden. Queere Menschen, Migrantinnen und Migranten, muslimische und jüdische Menschen, Roma, Sinti, Linke und Grüne.
https://www.fr.de/meinung/kommentare/afd-waehler-lehnen-auslaendische-aerzte-ab-trotz-aerztemangel-94454225.htmlMan muss anerkennen, dass kranke Ideologien auf dem Vormarsch sind und man das Land mit sehr vielen XXXXXX teilt.
Protestwähler?
:lolcry:Wirtschaftliche Kompetenz der AfD?
:lolcry:Rassismus? Check!
Neid? Check!
Kranke völkisch-nationale Bestrebungen? Check!
Faschistische Tendenzen? Check!
Rechtsextremismus? Check!
Wer das wählt, der ist m. M. n. ideologisch mit dem Dreck kompatibel.
Man schaue sich nur an, was tagtäglich hier im Forum ausgeschwitzt wird.
Da ist in der Sozialisation wohl so einiges danebengegangen, denn Rassisten, Faschisten, völkisch-nationalische Figuren, Rechtsextreme etc. werden nicht geboren, die werden so sozialisiert.
Nun ist ja irgendwann jeder alt genug und selbst für sein Standing verantwortlich.
Gilt hier: Was Fritzchen nicht lernt, lernt Fritz nimmermehr?
Nur die allerdümmsten Kälber ...