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AfD

100.546 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

gestern um 10:22
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Deutschland wird nicht drum herum kommen eklatante Probleme zu lösen und den Menschen aufzuzeigen, was die AfD wirklich vorhat und wie sich deren Politik auch negativ auf ihr eigenes Leben auswirken würde.
Das wird doch schon getan - immer und immer wieder. Es kommt bei diesen Leuten aber nicht an, sie glauben es einfach nicht.

Wenn die in der Lage wären, zu verstehen, was man ihnen erklärt, würden sie die AfD ja gar nicht erst wählen.

Die Beschallung im Internet ist so durchdringend, dass man mit sachlichen Argumenten nicht mehr bei den Leuten ankommt, auch nicht bei
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wechselwähler, Gefrustete und Menschen die sich von einfachen Scheinlösungen blenden lassen
Leider.


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gestern um 10:28
@Commonsense

Dann muss man sich vielleicht auch mal mehr mit diesem Neuland aka. "Internet" beschäftigen und eine lautere Beschallung anwerfen.


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gestern um 10:33
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:und eine lautere Beschallung anwerfen.
Mein Eindruck ist, dass die Nicht-AfDler nach wie vor zu sehr auf Sachargumente bauen, und zu wenig auf Lautstärke und Krawall gebürstet sind. Das scheint in der modernen Medienlandschaft nicht mehr genug zu sein, um die Mehrheit der Menschen zu erreichen.


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gestern um 10:35
Zitat von martenotmartenot schrieb:Mein Eindruck ist, dass die Nicht-AfDler nach wie vor zu sehr auf Sachargumente bauen, und zu wenig auf Lautstärke und Krawall gebürstet sind. Das scheint in der modernen Medienlandschaft nicht mehr genug zu sein, um die Mehrheit der Menschen zu erreichen.
Ich habe die Tage einen Bericht über Siegmund's Erfolg im Radio gehört, den ich ganz treffend fand. Sinngemäß hieß es, Herr Siegmund brauche gar nicht mit Fakten kommen, es reiche, wenn er das Bauchgefühl der Wähler anspricht.


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gestern um 10:37
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Sinngemäß hieß es, Herr Siegmund brauche gar nicht mit Fakten kommen, es reiche, wenn er das Bauchgefühl der Wähler anspricht.
Wahrscheinlich müssen es die Nicht-AfDler erst noch lernen, die Gründe für Demokratie, Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit mit viel mehr positivem Bauchgefühl zu versehen, sodass die Menschen das Gefühl bekommen, dass es sich gut anfühlt, in einer Demokratie zu leben.


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gestern um 10:37
Zitat von martenotmartenot schrieb:Mein Eindruck ist, dass die Nicht-AfDler nach wie vor zu sehr auf Sachargumente bauen, und zu wenig auf Lautstärke und Krawall gebürstet sind. Das scheint in der modernen Medienlandschaft nicht mehr genug zu sein, um die Mehrheit der Menschen zu erreichen.
Es wird vorallem zu wenig mit Emotionen gespielt.


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gestern um 10:38
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Deutschland wird nicht drum herum kommen eklatante Probleme zu lösen und den Menschen aufzuzeigen, was die AfD wirklich vorhat und wie sich deren Politik auch negativ auf ihr eigenes Leben auswirken würde.
Vorallem Wechselwähler, Gefrustete und Menschen die sich von einfachen Scheinlösungen blenden lassen, sollten Adressaten sein.
Ich bin da nicht so optimistisch. Viele werden nicht geblendet, die wollen nur einfache Lösungen.
Die wollen nicht nachdenken, analysieren, abwägen.
Das Leben an sich ist ja schon anspruchsvoll genug, da will man in der Freizeit lediglich abschalten und wählt die hohle Phrase, die eine einfache Lösung verspricht.

Ein Kardinalproblem ist doch die schwächelnde Wirtschaft.
Hat die AfD hier eine Kernkompetenz?
Nö, hat sie nicht.
Sie wollen raus aus dem Euro und träumen von einer EU-Umbildung nach eigenen Vorstellungen. Mehr ist da nicht und angesichts der belegten Realitätsferne ist das schon fast positiv.
Wenn das nicht traurig ist, was denn dann?
Bildungspolitik und völkisch-nationalistische Umtriebe der AfD würden zur Intelligenzdiaspora führen. Auch hier kann die AfD nicht punkten, trotzdem wird sie gewählt.
Ich denke, man sollte anfangen zu realisieren, dass es halt viel mehr Menschen als befürchtet gibt, die die AfD aufgrund ihres völkisch-nationalistischen Ansatzes wählen.


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gestern um 10:39
Zitat von emanonemanon schrieb:Ich denke, man sollte anfangen zu realisieren, dass es halt viel mehr Menschen als befürchtet gibt, die die AfD aufgrund ihres völkisch-nationalistischen Ansatzes wählen.
Dann wäre natürlich die Frage, was diejenigen Menschen tun können bzw. sollen, die das nicht wollen. Wie kann man sich selbst schützen bzw. ein Umfeld schaffen, das einen vor solchen Ansätzen und Umsetzungen in der realen Politik schützen kann?

Ein Problem ist ja, dass die völkisch-nationalistischen Ansätze wollen, dass wir alle dem ausgeliefert sind. Egal, was der Einzelne sich wünscht oder wovor man sich fürchtet.

So viel zum Thema "Besorgte Bürger müssen ernst genommen werden".


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gestern um 10:41
@emanon

Optimistisch bin ich auch nicht. Aber manchmal reicht es schon wenn es am Ende ein paar weniger Prozentpunkte bei der Wahl sind.
Zitat von emanonemanon schrieb:Ich denke, man sollte anfangen zu realisieren, dass es halt viel mehr Menschen als befürchtet gibt, die die AfD aufgrund ihres völkisch-nationalistischen Ansatzes wählen.
Das sowieso. Es wird ja immer noch gern behauptet es gäbe nicht so viele Menschen in Deutschland die irgendwie Rechtsextrem-Völisch-National eingestellt sind. Aber es sind sehr viele und immer mehr trauen sich dies auch wieder offen auszuleben. Obwohl immer mehr behaupten man dürfe seine Meinung in Deutschland nicht mehr öffentlich kommunizieren, was im völligen Wiederspruch steht.


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gestern um 10:55
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Wer möchte alle Mitbürger mit Migrationshintergrund abschieben (zumal das auch gar nicht möglich ist)?
Der Beleg findet sich im Zeit-Artikel. Stichwort : Kontext - es ergibt sich aus dem Kontext, was die Begehrlichkeiten bezüglich millionenfacher Abschiebung seitens AfD-Funktionäre betrifft.


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gestern um 10:56
Zitat von martenotmartenot schrieb:Mein Eindruck ist, dass die Nicht-AfDler nach wie vor zu sehr auf Sachargumente bauen, und zu wenig auf Lautstärke und Krawall gebürstet sind. Das scheint in der modernen Medienlandschaft nicht mehr genug zu sein, um die Mehrheit der Menschen zu erreichen.
@martenot

Sachargumente sind ja grundsätzlich kein Fehler. Es wird halt nur schwierig, wenn Politiker Sachargumente anführen, zB 'Wir haben kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem', um ihre eigenen Sachargumente nach der Wahl aber vor dem eigentlichen Regierungsantritt schon ins exakte Gegenteil zu verkehren. Das ist dann in der Zusammenschau nicht sachlicher als Fantastereien.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wahrscheinlich müssen es die Nicht-AfDler erst noch lernen, die Gründe für Demokratie, Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit mit viel mehr positivem Bauchgefühl zu versehen, sodass die Menschen das Gefühl bekommen, dass es sich gut anfühlt, in einer Demokratie zu leben.
Dann müssten dies Parteien auch deutlich machen, dass sie dafür eintreten. Da ist durchaus Luft nach oben.

Demokratie? Na ja, schwierig, sich selbst als Vorzeigedemokraten zu verkaufen und gleichzeitig jahrelang über Parteiverbote zu sprechen.

Meinungs- und Pressefreiheit

Regulierungswut, Portale zur Denunziation, Faktenchecker, die es mit den Fakten nicht so genau nehmen, Strafanzeigen wegen Bagatellen: Da kann man sich auch nicht so richtig als Gralshüter der Meinungsfreiheit verkaufen. Wenn morgens um 6 Uhr irgendwelche Ordnungskräfte vor der Tür stehen, die Dich wegen eines weitergeileiteten Spässkens über 'Schwachkopf' aus den Federn holen, glaubst Du nicht, dass das Ausdruck von Freiheit ist.

Wenn man besser wahrgenommen werden will als der Mitbewerber hilft nur eins: Besser sein. Sollte eigentlich möglich sein.


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AfD

gestern um 11:00
Ich sehe es als eines der Kernprobleme, wenn nicht sogar als das Kardinalproblem an sich, die Wirtschaft.
Springt die an und floriert, dann lösen sich meines Erachtens viele Probleme.
Arbeitslosigkeit verringert sich, Löhne können steigen, Existenzängste werden weniger etc.
Ich verbinde das auch mit der Hoffnung, dass bei vielen dann der Neid und die Ablehnung gegenüber Ausländern schwinden.
Was ist das Konzept der AfD bei diesem Kardinalproblem?
Siegmund geht Gesprächen darüber konsequent aus dem Weg bzw. lässt sich vertreten. SpoilerMeine These: Er weiß, dass er gnadenlos abstinken würde.
Alice schwafelt sich einen zusammen von Euro-Ausstieg, EU-Umbau und Verlassen des Schengenraums.
Ballaballa will sich bis Putins Caecum vorarbeiten und damit einen neuen persönlichen Rekord aufstellen.
Unterm Strich?
Desaströs.


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AfD

gestern um 11:00
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Demokratie? Na ja, schwierig, sich selbst als Vorzeigedemokraten zu verkaufen und gleichzeitig jahrelang über Parteiverbote zu sprechen.
Es gibt feste Kriterien für ein Parteiverbot. Die sind ziemlich genau definiert. Und wenn eine Partei diese Kriterien erfüllen sollte, dann wäre es nicht demokratiefeindlich, so ein Verbot anzustreben. Wie gesagt, eine Partei wird ja nicht einfach so verboten, weil man sie nicht leiden kann, sondern weil sie bestimmte Kriterien erfüllt.

Wenn die AfD diese Kriterien nicht erfüllen sollte, dann ist ja alles gut, und sie wird auch sicher nicht verboten.


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AfD

gestern um 11:01
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Demokratie? Na ja, schwierig, sich selbst als Vorzeigedemokraten zu verkaufen und gleichzeitig jahrelang über Parteiverbote zu sprechen.
Unser Grundgesetz macht es möglich eine Partei unter bestimmten Voraussetzungen zu verbieten. Da ist nichts undemokratisches dabei. Es geht schlicht um die Eigensicherung der Demokratie in diesem Land. Wenn eine Partei entgegen der freiheitlich öffentlichen Grundordnung agiert, dann kann und sollte sie auch verboten werden.
Wenn von millionenfacher Abschiebung, auch deutscher Staatsbürger, geträumt wird, darf schon mal darüber nachgedacht werden, ob eine solche Partei ihr Existenzrecht verwirkt.


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AfD

gestern um 11:01
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Sinngemäß hieß es, Herr Siegmund brauche gar nicht mit Fakten kommen, es reiche, wenn er das Bauchgefühl der Wähler anspricht.
Machen CDU/SPD/Grüne/Linke auch nicht anders, lügen dabei dass sich die Balken biegen und brechen ein Versprechen nach dem anderen.
Das muss wohl das sein:
Zitat von martenotmartenot schrieb:dass es sich gut anfühlt, in einer Demokratie zu leben.

Zitat von emanonemanon schrieb:Ich sehe es als eines der Kernprobleme, wenn nicht sogar als das Kardinalproblem an sich, die Wirtschaft.
Da gebe ich Dir recht, aber das wollen wir doch gar nicht - wir wollen Degrowth, teuere Energie, CO2 irgendwas und soweiter.


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AfD

gestern um 11:04
Zitat von martenotmartenot schrieb:Es gibt feste Kriterien für ein Parteiverbot. Die sind ziemlich genau definiert. Und wenn eine Partei diese Kriterien erfüllen sollte, dann wäre es nicht demokratiefeindlich, so ein Verbot anzustreben. Wie gesagt, eine Partei wird ja nicht einfach so verboten, weil man sie nicht leiden kann, sondern weil sie bestimmte Kriterien erfüllt.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Unser Grundgesetz macht es möglich eine Partei unter bestimmten Voraussetzungen zu verbieten. Da ist nichts undemokratisches dabei. Es geht schlicht um die Eigensicherung der Demokratie in diesem Land. Wenn eine Partei entgegen der freiheitlich öffentlichen Grundordnung agiert, dann kann und sollte sie auch verboten werden.
@martenot
@Bone02943

Wenn die AFD die Kriterien erfüllt: Warum eiern die anderen PArteien dann seit Jahren um das Thema rum, da wird gefordert, da wird Arbeitszeit eines Inlandsgeheimdienstes aufgewendet mit äußerst dürftigem Resultat, dann wird weiter rumgeeiert.

Die Forderungen werden dann immer lauter, wenn die anderen Parteien vor allem die SPD bei einer Wahl mal wieder krachend auf dem Arsch gelandet sind. Wird die AFD wirklich dadurch verfassungsfeindlicher, dass immer weniger Menschen der SPD vertrauen?


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gestern um 11:06
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wenn von millionenfacher Abschiebung, auch deutscher Staatsbürger, geträumt wird, darf schon mal darüber nachgedacht werden, ob eine solche Partei ihr Existenzrecht verwirkt.
@Bone02943

Geträumt werden darf von Allem. Und es wird ja offenbar auch nur geträumt. Denn in Programmen findet es sich nicht wieder. Bei diesem Potsdam Treffen ist es dann wohl auch nicht so gesagt worden, wie kolportiert, Correctiv hat das ja ausdrücklich nicht als Fakt, sondern als gefühlte Meinung ihrerseits bezeichnet, als es gerichtsfest werden sollte.


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gestern um 11:25
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Geträumt werden darf von Allem. Und es wird ja offenbar auch nur geträumt. Denn in Programmen findet es sich nicht wieder. Bei diesem Potsdam Treffen ist es dann wohl auch nicht so gesagt worden, wie kolportiert, Correctiv hat das ja ausdrücklich nicht als Fakt, sondern als gefühlte Meinung ihrerseits bezeichnet, als es gerichtsfest werden sollte.
Vielleicht ist "geträumt" der falsche Begriff, es wird ganz offen gefordert. Auch wenn es so nicht im Parteiprogramm steht. Die wären ja auch dumm, es so dort reinzuschreiben.
"Wir werden Ausländer in ihre Heimat zurückführen. Millionenfach. Das ist kein #Geheimplan. Das ist ein Versprechen."
"Konkret betrachtet die AfD zum Beispiel deutsche Staatsangehörige mit Migrationsgeschichte aus muslimisch geprägten Ländern als nicht gleichwertige Angehörige des durch die Partei ethnisch definierten deutschen Volkes"
Bei einem Auftritt im brandenburgischen Zossen hatte Gnauck im August des vergangenen Jahres gesagt: "Wir müssen auch wieder entscheiden dürfen, wer überhaupt zu diesem Volk gehört und wer nicht. Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben."
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-verfassungsschutz-rechtsextremismus-100.html

Solche Aussagen sind doch eindeutig. Und wenn wir das nun in den Kontext setzen, dass auch 60 mio. in Deutschland ausreichend wären, dann sind das keine Träume mehr. Sondern Aussagen, mit dem Willen dies so auch umzusetzen. Auch gegen deutsche Staatsangehörige.
Selbst wenn Weidel und co. immer wieder behaupten es wäre nicht so. Denn sonst hätte man sich der Pesonen längst entledigt. Aber sie sind noch immer in der AfD und geben den Ton vor.


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gestern um 11:36
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:äußerst dürftigem Resultat
„Äußerst dürftiges Resultat“ finde ich an der Stelle ziemlich wertend und wird der Sache nicht gerecht. Dass bislang kein Parteiverbot beantragt wurde, bedeutet ja nicht, dass die jahrelange Beobachtung des Verfassungsschutzes ergebnislos oder dürftig gewesen wäre. Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob die gewonnenen Erkenntnisse die hohen rechtlichen Voraussetzungen für ein Parteiverbot erfüllen.


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gestern um 11:39
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Äußerst dürftiges Resultat“ finde ich an der Stelle ziemlich wertend und wird der Sache nicht gerecht. Dass bislang kein Parteiverbot beantragt wurde, bedeutet ja nicht, dass die jahrelange Beobachtung des Verfassungsschutzes ergebnislos oder dürftig gewesen wäre. Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob die gewonnenen Erkenntnisse die hohen rechtlichen Voraussetzungen für ein Parteiverbot erfüllen.
@Dasdeeeeniz

Genau so hatte ich es gemeint. Das hat den Steuerzahler sicherlich viele Arbeitsstunden teurer MA gekostet und herausgekommen ist jedenfalls nichts, was ein Parteiverbot sehr wahrscheinlich werden ließe.

So viel Geld wurde zuletzt bei der Pkw Maut verbrannt, bei den Corona Bonds und damals, als das Luftschiff Hindenburg abgebrannt ist.


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