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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

18.903 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel, Koran, Gottesleugner ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:45
DerIslam leugnet ja auch die BIbel, der Islam leugnet ja auch das Jesus der Sohn Gottes ist.

Instet dieser Leugnung, bezeugt der Islam, das das Christentum ein Lügenkonstrukt ist und ich seher daher den Islam in weiten Dingen als Anti-jüdisch und Anti-christlich.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:47
tellarian

Ja das stimmt schon.Die Juden sind jene die den Zorn Allahs auf sich geladen haben und die Christen die Irregegangen.So stehts im Koran.Gleich in Sure 1.
Das sagt aber nicht das der Islam deswegen wahr ist.für mich bedeutet das eher das gegenteil.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:50
Washington: Imam will Vereinigte Staaten bis 2050 komplett islamiseren


Islamische Organisationen bestreiten im Normalfall, dass sie einen geheimen Plan zur Unterwanderung westlicher Gastländer haben. Dazu gehören etwa viele Hundert Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft. Doch es geht auch anders: Der Imam von Washington, Abdul Alim Musa, läßt jeden Leser auf seiner Homepage auch in englischer Sprache wissen, welche Ziele er verfolgt: spätestens 2050 sollen die Vereinigten Staaten komplett islamisiert sein (Quelle: Homepages des Washingtoner Islam-Vereins As-Sabiqun).


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:50
@sailor
Zitat von sailorsailor schrieb:Soweit ich weiß, sprach Jesus von sich selbst immer nur als der "Menschensohn". Wenn in der Bibel in Bezug auf Jesus der "Gottessohn" genannt wird, dann immer durch eine andere Person. Als sich Jesus durch Johannes am Jordan taufen ließ, sprach eine Stimme aus dem Himmel: "Dies ist mein geliebter Sohn" - Das sagt also Gott, aber nicht Jesus von sich selbst.
Das stimmt nicht ich weiß nicht genau wo es geschrieben steht.Aufjedenfall fragt ihn ein Pharisäer ob er der wahrhaftige Sohn des lebendigen Gottes sei und Jesus antwortete Ihm.Du sagst es ich bin es.

Das ist ein direktes Zeugnis von Ihm selber.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:50
Aufgrund der Erlösungstat Jesu am Kreuz bedurfte es keines weiteren Propheten mehr. Ja es kann keinen weiteren Propheten geben. Dies geht eindeutig aus der Bibel hervor.
Die Propheten des Alten Testamentes wiesen auf Jesus Christus, den Messias hin.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:51
ziel des islam:

Das Stadium der Schwachheit und das Stadium des Dschihad (Heiliger Krieg)
Die neuen Taktiken, die wir diskutiert haben, sind nicht ohne beispielhafte Fälle aus der islamischen Geschichte.

Mohammed Hassanein Heikal, ein bekannter ägyptischer Autor, beschreibt diese Gedanken in seinem Buch "Autumn Furor" (Herbstextase) auf Seite 285: Er stellt fest: "So taucht das Element des Dschihad in der Ideologie des Abul Aala Almaudoody auf. Er unterscheidet zwischen zwei Stadien, die ein Moslem durchschreiten muß:

Das Stadium der Schwachheit. Hier ist eine Gemeinschaft von Moslems unfähig, ihr eigenes Geschick in die Hand zu nehmen. In diesem Fall, so ist das moslemische Denken, muß er sich zurückziehen, um sich auf den zweiten Schritt vorzubereiten und in der Lage sein, ihn auszuführen.

Der zweite Schritt ist die Dschihad-Stufe und wird eintreten, wenn die islamische Gemeinschaft bereit ist. Das heißt, wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind und der Islam nunmehr bereit ist, die Isolation zu verlassen und seine Bestimmung selber durch den Heiligen Krieg in die Hand zu nehmen:.

So zog Abul Aala Almaudoody zwischen den Schritten der Schwachheit und des Dschihad auf der einen Seite und Mohammeds Kampf in Mekka und Medina auf der anderen Seite, einen Vergleich."


Der Mohammed von Mekka und der Mohammed von Medina
Historiker sind sich darin einig, daß es zwischen der Persönlichkeit Mohammeds in Mekka und seiner Persönlichkeit in Medina (nach seiner Wanderung dorthin) große Unterschiede gibt.

In Mekka war Mohammed schwach, mußte um Anerkennung ringen, wurde oft genarrt und verspottet. Er versuchte sich an die Menschen in Mekka zu wenden, indem er ihnen Liebe und Mitgefühl zeigte. Seine Lehre verdammte Gewalt, Ungerechtigkeit und die Vernachlässigung der Armen; es war vergeblich.

Als er dann nach Medina zog und seine Nachfolgerschaft zahlen- und kräftemäßig wuchs, wurde er zum unbarmherzigen Krieger, der bereit war, seine Religion mit dem Schwert zu verbreiten.

Diese Veränderung der Persönlichkeit Mohammeds wird augenscheinlich, wenn man die Suren aus Mekka mit denen von Medina vergleicht. Im Folgenden nun ein paar Beispiele:

In Sure 73/10sagt Gott Mohammed geduldig mit seinen Gegnern zu sein: "Und ertrag in Geduld was sie sprechen und flieh vorihnen in geziemter Flucht." Später in Sure 2/191, fordert Gott ihn auf, seine Gegner zu töten: "Und erschlagt sie (die heidnischen Mekkaner) wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag. "

In Sure 2/256sagt Gott Mohammed, den Islam nicht mit Gewalt aufzurichten:"Es sei kein Zwang im Glauben."

In Vers 193befiehlt Gott ihm, jeden, der sich dem Islam widersetzt zu töten:"Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist."

In Sure 29/46fordert Gott Mohammed auf, mit den Leuten des Buches (Christen und Juden) freundlich zu reden:"Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in bester Weise, außer mit jenen, die ungerecht handelten; und sprechet: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und herabgesandt ward zu euch; Und unser Gott und euer Gott ist ein einiger Gott, und ihm sind wir ergeben." Jedoch in Sure 9/29befiehlt Gott ihm, die Menschen der Schrift zu bekämpfen:"Kämpfet wider jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten."

Um dieses plötzliche Umschlagen des Korans vom Friedfertigen zum Kriegerischen, vom Versöhnlichen zum Angreifenden zu rechtfertigen, behauptete Mohammed, daß es Gott war, der dieses so anordnete. Es war Gott, der die friedlichen Verse abschaffte und durch diese scharfen ersetzte.

Wie dem auch sei, was den Wahrheitsgehalt dieser Aussage angeht, stellt Almaudoody fest, daß Mohammed letztendlich stark genug war, um aus seiner Schwachheit herauszukommen und für den Dschihad bereit zu sein.

Heute erleben wir im Westen den Islam in einem Zustand der Schwachheit; aber wir sollten uns davon nicht täuschen lassen: früher oder später wird die Phase des Dschihad kommen: Das unterwürfige, kleine Lamm wird sich in einen raubgierigen Wolf verwandeln und das melodisch klingende "Mäh Mäh" das jetzt zu hören ist, wird zum donnerartigen Gebrüll werden.


Die wirkliche Geisteshaltung des Islam gegenüber den Christen und Juden
Wir haben über die Fassade gesprochen, die von den Moslemaktivisten in der westlichen Welt den Christen und Juden gegenüber hochgezogen wird. So sagen sie, daß der Islam sich durchaus mit dem Christen - und Judentum verträgt. Und manche christlichen und jüdischen Leiter haben sich auch täuschen lassen und solches geglaubt.

Die folgende "Fatwa" (Sanktion) eines prominenten Islamisten erzählt uns ganz genau und frei heraus, was Moslems wirklich über Christen und Juden denken.

Internet/Moslemseite von Ibrahim Shafi:
http://www.wam.uwd.Edu/~ibrahim [Antworten von Shaik Ibn Uthaimin]

Frage: Einer der Prediger in einer europäischen Moschee forderte, es nicht zu erlauben, daß Christen und Juden für Ungläubige gehalten werden. Sie wissen - möge Allah Sie bewahren - daß die meisten Leute, die in Europa eine Moschee betreten, nur sehr wenig Kenntnisse haben. Wir befürchten, daß Stellungnahmen wie diese weiterverbreitet werden. Deswegen bitten wir Sie um eine klare und vollständige Antwort auf solche Behauptungen.

Antwort: Ich sage Ihnen, der Standpunkt dieses, Mannes ist irreführend. Ja, es ist tatsächlich Gotteslästerung, weil Allah verkündigt hat, daß Christen und Juden, laut seinem Buch Ungläubige sind.

Allah sagte: "Und die Juden sagen: Esra ist der Sohn Allahs und die Christen sagen: Der Messias ist der Sohn Allahs.

Dieses ist einfach Gerede. Sie reden einfach nach, was die vorherigen Ungläubigen auch geredet haben. Möge der Fluch Allahs über sie kommen, weil sie über die echte Wahrheit wegtäuschen. Sie nahmen ihre Lehrer und Mönche und stellten sie als Herren neben Allah, und den Messias, den Sohn Marias, verehrten sie auch als Herrn. Aber es war ihnen befohlen, niemanden anzubeten außer Gott.

Preis und Ehre sei ihm, der weit darüber erhaben ist Partner zu brauchen, die sich mit ihm verbinden.(Al - Taubah 9:30 - 31)

Das zeigt, daß sie Polytheisten sind, die mit Allah noch andere Partner verbinden. In anderen Versen hat Allah deutlich gemacht, daß solche Ungläubige sind:

"Ganz bestimmt sind solche Ungläubige, die sagen, daß Allah der Messias, der Sohn Marias ist."(Al - Madidah 5:17+22)

"Solche, die sagen: Allah ist der Dritte von dreien in der Trinität, sind Ungläubige. (Al - Maidah 5:73)

"Jene unter den Kindern Israels, die ungläubig waren, wurden verflucht von der Zunge Davids und Jesu, dem Sohn Marias."

(Al - Maidah 5:18)

"Jene, welche unter den Leuten des Buches Ungläubige und Götzenverehrer sind, werden im höllischen Feuer festgehalten werden."(Al - Bayyinah 98:6)

Viele Verse und der Hadit drücken die gleiche Sache aus: daß der, welcher den Gedanken abstreitet, daß Juden und Christen nicht an Mohammed glauben (Friede sei mit ihm) der verleugnet tatsächlich, was Allah gesagt hat. Leugnen, was Allah sagt, ist Gotteslästerung. Wenn also irgendjemand irgendwelche Zweifel hat, daß die Ungläubige sind, ist er selbst ein Ungläubiger. Denn diese ganze Angelegenheit ist etwas, wo für Zweifel kein Platz ist. Und Hilfe ist nur bei Allah zu suchen.


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11.11.2007 um 16:51
Zitat von tellarian1tellarian1 schrieb:Washington: Imam will Vereinigte Staaten bis 2050 komplett islamiseren


Islamische Organisationen bestreiten im Normalfall, dass sie einen geheimen Plan zur Unterwanderung westlicher Gastländer haben. Dazu gehören etwa viele Hundert Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft. Doch es geht auch anders: Der Imam von Washington, Abdul Alim Musa, läßt jeden Leser auf seiner Homepage auch in englischer Sprache wissen, welche Ziele er verfolgt: spätestens 2050 sollen die Vereinigten Staaten komplett islamisiert sein (Quelle: Homepages des Washingtoner Islam-Vereins As-Sabiqun).
Na dann viel Spaß sollte er das schaffen erfüllt sich eine weitere Prophetie der Bibel.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 16:56
wir sind ungläubige lt. Koran:

"Ganz bestimmt sind solche Ungläubige, die sagen, daß Allah der Messias, der Sohn Marias ist."(Al - Madidah 5:17+22)

"Solche, die sagen: Allah ist der Dritte von dreien in der Trinität, sind Ungläubige. (Al - Maidah 5:73)ext



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11.11.2007 um 16:58
Es ist schon traurig, wieviele Versionen sich Christen von ihren Glaubensinhalten anfertigen.....

Nach der Bibel, Gottes Wort, ist nur der ein Christ, der an die Erlösung durch den Kreuzestod Jesu glaubt. Dies beinhaltet dann auch die sogenannte "Heilsgewißheit", d.h. wer Buße tut und an Jesus glaubt ist damit auf ewig befreit und kann niemals wieder "verloren" gehen. Der Himmel ist ihm sicher. In diesem Zusammenhang dürfte es auch klar sein, dass Jesus Gott ist. Der Eine, der war ist und immer sein wird.

Die Dreieinheit Gottes - z.B. zu vergleichen mit dem Menschen = Geist, Seele und Körper und doch nur ein Mensch.


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11.11.2007 um 17:01
aida

Solche, die sagen: Allah ist der Dritte von dreien in der Trinität, sind Ungläubige. (Al - Maidah 5:73)


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11.11.2007 um 17:01
Ja wir sind nach dem Islam ungläubige.Andere Muslime die meinen das wir nicht ungläubig sind werden so aufgehetzt das sie dann selber als ungläubig gelten find ich echt super wie das so ist.Mann ey und ich dachte echt mal der Islam ist Frieden.


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11.11.2007 um 17:03
Islam=Unterwerfung

Salam=Frieden


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11.11.2007 um 17:07
@tellarian

Danke für Deinen Beitrag - kurz und klar und meiner Ansicht nach ist es so und wird es genauso kommen - wenn Gott (der nichts mit Allah gemein hat) nicht zuvor einschreiten würde. Auch davon bin ich, aufgrund Prophezeihungen der Bibel, überzeugt.


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11.11.2007 um 17:11
ja das denke ich auch; obwohl ich zarathustrier bin, denke ich, das es möglich wäre das Jesus zurückkommt.

einen gewissen stellenwert hat er ja in allen monotheistischen Religionen und dazu gehört auch der Zoroastrismus.

Aber dennoch sei gesagt, das auch der Islam sagt, das Jesus zurückkommen wird. aber dies ganz anders als in der Bibel.

und zwar folgendermassen:

Jesus kommt zurück und bricht das Kreuz, das Kreuz das den Unglauben darstellt; Dann wird Jesus bezeugen das er Muslim ist, und alle werden ihm folgen, auch die Juden.

und dann ist friede freude eierkuchen.. so in etwa :)


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11.11.2007 um 17:13
wobei ich diese these für vollkommenen quatsch halte. Dann wäre ja alles umsonst gewesen.


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11.11.2007 um 17:15
@tellarian

nun, warten wir es ab. Es ist erstaunlich, dass Mohammed auch noch das Kreuz für seine Zwecke missbrauchte. Gott sagt, täuschet euch nicht, ich lasse nicht mit mir spotten....

Gelassen sehen wir deshalb dem Weltenende entgegen...


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

11.11.2007 um 17:20
ja sage wir mal so....

aufgrund der aussagen im koran, was jesus betrifft, wird ja das gesamte Christentum als Lüge bezeugt.

Jesus wäre demnach nicht gekreuzigt worden, und seine ganze Lehre ad absurdum geführt.

Gott sagte ja auch es werden viele antichristusse kommen... wohlgemerkt nach jesus.. aber wie du bereits gesagt hast, durch den sühnetod jesu am kreuz ist die prophetenfolge quasi abgeschlossen.

deswegen werden ja auch die bahai verfolgt, denn nach mohammed, darf es ja lt. koran niemanden mehr geben.


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11.11.2007 um 17:23
Auch bei unser Zarathustrier wird Jesus als guter Mensch geachtet, als Überbringer des Guten und des Lichtes, das wollt ich noch dazu sagen. Obwohl wir ja nicht wirklich an das Wiederkommen Christi glauben.

Auch im Hinduismus, der ja gänzlich anders ist, wird Jesus als Wegbereiter und Verkünder des Lichts anerkannt.

genauso wie Buddha, Krishna, Mani, Zarathustra, und viele andere.


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11.11.2007 um 17:25
bis auf mohammed, der nur mit gewalt vorangeschritten ist, weil er es nicht ertragen konnte das ihn die Mekkaner nicht anerkannt haben.


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11.11.2007 um 17:52
In vielen Publikationen der Kirche und Stellungnahmen bezüglich des Themas „Bibel und Quran“ wird immer wieder impliziert, der Quran sei lediglich eine billige Kopie der Bibel. Dieser Behauptung soll in folgendem Artikel auf den Grund gefühlt werden. Stimmt diese Behauptung, so müssen eklatante Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Quran auftreten – insbesondere was die Probleme der Bibel anbelangt. Wie die Bibel, so sollte auch der Quran offensichtliche Widersprüche, Auswüchse menschlicher Phantasie, Manipulationen und dergleichen aufweisen, sowie eine tendenzielle Unvereinbarkeit mit der Wissenschaft. Tatsächlich müssten diese Probleme, die wir im folgenden näher beleuchten wollen, noch in stärkerem Maße im Quran wiederzufinden sein, wie jede Kopie nur eine Verschlechterung der Qualität zur Folge haben kann. Zunächst soll die Bibel untersucht werden und danach der Quran, um zu untersuchen, in wieweit Bibel und Quran die gleichen Probleme aufweisen.


Bismi-llahi-r-rahmani-r-rahim

Entstehung der Bibel

Das Alte Testament

Wie herausragende christliche Autoren schreiben, stand zu Anfang der Bibel eine volkstümliche Überlieferung der Israeliten, die sich nur auf das menschliche Gedächtnis stützte.[1] Hinzu kamen Aussprüche der Propheten des Volkes Israel, die im Laufe der Zeit immer weiter fabelhaften Charakter annahmen. Erst im Laufe der Zeit kam es, wie der bekannte französische Professor Edmond Jakob in seiner Studie beschreibt, zu der allmählichen Niederschrift dieser Sammlungen. Es kamen im Laufe der Jahrtausende die vielfältigen Ereignisse des Volkes Israel hinzu, die schriftlich von ihnen niedergeschrieben wurden und mit den Aussagen der Propheten vermischt wurden, bis zuletzt eine objektive Unterscheidung nicht mehr möglich war. Dies ist zusammengefasst das Ergebnis vieler führender christlicher Theologen und Wissenschaftler, was das alte Testament anbelangt. Auch christliche Geistliche kommen zu diesem Ergebnis, wie folgender Schlusstext des 2. Vatikanischen Konzils (1962-1965) zeigt:
„In Anbetracht der Situation der Menschheit, bevor Christus das Heil brachte, lassen die Bücher des Alten Testaments jeden erkennen, wer Gott ist und wer der Mensch ist, aber auch die Art, wie Gott in seiner Gerechtigkeit und seiner Barmherzigkeit mit den Menschen handelt. Wenngleich diese Bücher Unvollkommenes und Hinfälliges enthalten, sind sie doch Zeugnisse einer wahrhaft göttlichen Erziehungslehre.“

Hier zeigt sich nun erstmalig der große Widerspruch in Bezug auf das alte Testament: Wenn ein Text „Unvollkommenes“ und „Hinfälliges“ enthält, wie kann er dann das heilige Wort Gottes sein, an das wir bedingungslos zu glauben haben und aus dem wir unsere Rechtleitung beziehen sollen, so z.B. unsere Informationen über Paradies und Hölle, über die Schöpfung, über die Propheten, die „zehn Gebote“ und andere elementare Teile eines Glaubens? Doch vielleicht sind die Kirchenmänner in ihrem Innersten doch von der vollkommenen Hinfälligkeit des Alten Testaments überzeugt, setzen sich sie doch mit unglaublicher Leichtfertigkeit über das klare Bilderverbot in den Zehn Geboten hinweg und schrecken sogar nicht davor zurück, sehr anstößige Bilder in ihren Kirchen und Kapellen aufzuhängen, bis sie sogar in unglaublicher Ignoranz „Bilder“ von Gott (!) anfertigen ließen!

Diesen Tatbestand der Manipulation und Verfälschung der Bibel einschließlich des Alten Testamentes, versuchen apologetische Schriften extremer christlicher Gruppierungen, die blind die Unverfälschtheit der Bibel verkünden (obwohl dies den Aussagen ihrer eigenen Kirchenoberen widerspricht) mit langen Artikeln über vermeintliche Fehler anderer Religionen (wie dem Islam beispielsweise) zu vertuschen und sich somit getreu dem Sprichwort „Angriff ist die beste Verteidigung“ aus dieser Zwickmühle zu befreien. Wir werden noch sehen, dass diesen Apologeten auch nichts anderes mehr übrigen bleibt, da angesichts der erschlagenden Probleme, Manipulationen und Verfälschungen der Bibel, eine überzeugende Verteidigung dieser Schrift nicht mehr möglich ist. Somit ist der blinde Angriff auf den Quran nur ein Zeichen der Schwäche und kann darüber hinaus nicht von Vorteil selbst für diese Apologeten sein, wie wir noch sehen werden.

Das Neue Testament
Das neue Testament mit dem Evangelium nach „Matthäus“, nach „Markus“, nach „Lukas“ und nach „Johannes“ gilt im Gegensatz zum Alten Testament unter den Christen als glaubwürdiger und authentischer. Es enthält eine biographische Darstellung des Lebens von „Jesus Christus“, die je nach Autor unterschiedlich und damit widersprüchlich beschrieben wird. Jesus (as) selbst hatte keinen Anteil an der Entstehung der Bibel, erst Jahrzehnte nach seinem Tod wurden zum ersten Mal volksmündliche Überlieferungen schriftlich fixiert.

Betrachtet man die Entstehung der Bibel, so drängen sich viele Fragen auf: Wer waren die Autoren der Bibel und in welchem Verhältnis standen sie zu Jesus (as)? Waren sie Zeitgenossen seines Wirkens oder auf welche Quellen stützten sie sich bei der Anfertigung ihrer Schriften? Inwieweit entsprechen ihre Berichte der Wahrheit und inwieweit sind sie vertrauenswürdig?

Wie die Autoren der Ökumenischen Bibelübersetzung (1971) erklären, entstand das neue Testament zunächst als mündliche Überlieferung des Volkes unter dem Einfluss der Predigt der Schüler Jesu (as) sowie anderer Prediger. Inwieweit diesen Predigen Gerüchte und volkstümliche Erzählungen hinzugefügt wurden, ist nicht genau bekannt, doch weisen die oftmals phantasievollen Erzählungen und Mythen darauf hin, dass der Einfluss dieser unüberprüften Gerüchten groß war. Es kam danach zur Bewahrung dieses Stoffes, der sich schließlich in den Evangelien wiederfindet, durch Predigt, Liturgie und Unterrichtung der Gläubigen. Die Evangelisten griffen dabei auf diese diversen schriftlichen Formen als auch auf Gegebenheiten der mündlichen Überlieferung zurück, um Texte zu schaffen, die „sich den verschiedenen Milieus anpassen, den Bedürfnissen der Kirchen entsprechen, Reflexionen über die Schrift ausdrücken, Irrtümer richtig stellen und gelegentlich auf die Argumente der Gegner antworten. So haben die Evangelisten gemäß der ihnen entsprechenden Perspektive das gesammelt und niedergeschrieben, was ihnen die mündlichen Überlieferungen gaben."[2]

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch Oscar Culman in seinem Buch „Das Neue Testament“. Er schreibt, dass die Evangelisten nur die „Wortführer der frühchristlichen Gemeinde waren, die die mündliche Überlieferung festhielt. Dreißig oder vierzig Jahre lang existierte das Evangelium fast ausschließlich in mündlicher Form; die mündliche Tradition hat nur Worte und einzelne Berichte weitergeben. Die Evangelisten haben dann – jeder auf seine Art, entsprechend seiner Persönlichkeit und seiner jeweiligen theologischen Absicht – die Berichte und Worte verknüpft, die sie in der Überlieferung ihrer Umgebung fanden. Die Anordnung der Worte Jesu (as), sowie die Aneinanderreihung der Berichte mit ziemlich vagen Verbindungsformeln wie „danach“, „sogleich“, etc., kurz: der „Rahmen“ der Synopse, ist also rein literarischer Art und entbehrt einer historischen Grundlage.“


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