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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

18.256 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Atheismus, Religionskritik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 09:47
Zitat von Karl02Karl02 schrieb:Ist das bei Atheisten, Agnostikern usw. so viel anders?
die behaupten nicht, dass sie die Götter kennen:
Zitat von MaPiMaPi schrieb:Das Problem sind einfach Menschen, die diesen Gott nicht kennen und meinen, sie müssten irgend etwas dazu äußern zu müssen.



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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 09:50
@kybela

Und doch unterscheiden sich ihre Ansichten, und haben ihre eigenen Gruppen, Logen, Foren usw. das war ja dein Kritikpunkt, Gläubige wären unter sich nicht einig und hätten tausende Auslegungen.

Das trifft so gut wie auf jede Menschengruppe, Vereinigung usw. zu, davon ist auch die Wissenschaft betroffen, eine Theorie aber tausende Meinungen, Auslegungen, Ansichten usw.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 09:51
Zitat von Karl02Karl02 schrieb:das war ja dein Kritikpunkt, Gläubige wären unter sich nicht einig und hätten tausende Auslegungen.
nein. Meine Punkt ist, dass auch Atheisten mitreden "dürfen". Man merkt eh keinen Unterschied :)


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 10:01
@kybela
Zitat von kybelakybela schrieb:die behaupten nicht, dass sie die Götter kennen:
Weißt du das so genau? Man kann eine solche Behauptung doch nicht verallgemeinern. Sicher gibts auch den ein oder anderen Ex-Muslim, Ex-Christ usw. der fortan sein Dasein als Atheist führt und meint er kenne Gott besser als alle anderen, und weil er/sie so gut Gott kennenlernen durfte nun beschlossen hat nicht mehr an Gott zu glauben...
Zitat von kybelakybela schrieb:nein. Meine Punkt ist, dass auch Atheisten mitreden "dürfen". Man merkt eh keinen Unterschied
Sicher dürfen sie das, und das tun sie doch auch, auch unter sich reden sie ständig über Gott :)


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 10:39
Zitat von Snowman_oneSnowman_one schrieb am 20.07.2020:Ein allwissender Gott kann nicht allmächtig sein.
Denn wenn dieser weiss das er morgen eine Sonne erschafft, kann er nicht allmächtig sein, denn er kann dies nicht ändern. Also ist er nicht allmächtig. Kann er es ändern, ist dieser Gott nicht mehr allwissend.
Wieso denken Menschen immer so gerne sie könnten G-tt mit menschlichen Maßstäben beurteilen. Wenn wir davon ausgehen, dass G-tt allmächtig und allwissend ist, dann liegt in dieser Natur auch begründet, dass er unsere Logik übersteigt.
Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Jesaja 55:9
Es zeugt von Hochmut zu denken, man könnte diese Tatsache umgehen. Und es bleibt nur eins zu sagen:
Darauf kann ich nur antworten: Wer seid ihr denn eigentlich, ihr Menschen, dass ihr meint, G-tt zur Rechenschaft ziehen zu können? Glaubt ihr wirklich, dass ein Gefäß aus Ton den Töpfer fragt: »Warum hast du mich so gemacht?« Römer 9:20



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14.09.2020 um 11:01
@Karl02
Zitat von Karl02Karl02 schrieb:Das trifft so gut wie auf jede Menschengruppe, Vereinigung usw. zu, davon ist auch die Wissenschaft betroffen, eine Theorie aber tausende Meinungen, Auslegungen, Ansichten usw.
... wobei die wissenschaftlichen Ansichten auf Fakten basieren und falsifizierbar sind, die Theoriebildung sich also streng an realen Gegebenheiten orientiert. Den Vertretern irrealer Ansichten hingegen fehlt dieser objektive Maßstab; das sich natürlich auch auf den Wert ihrer Theorien niederschlägt.


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14.09.2020 um 11:23
@Karl02
Zitat von Karl02Karl02 schrieb:das war ja dein Kritikpunkt, Gläubige wären unter sich nicht einig und hätten tausende Auslegungen.
Wäre da aber tatsächlich ein Gott, der mit all jenen spricht, die von sich behaupten von ihm die einzig wahre Wahrheit empfangen zu haben, dann wäre anzunehmen, dass sich deren Gottesvorstellungen weniger stark voneinander unterscheiden dürften. Also erzählt dieser Gott entweder den meisten Menschen etwas gegensätzliches, oder die meisten dieser Menschen stehen in Wirklichkeit nicht mit diesem Gott in Verbindung, obwohl sie es glauben.

Mit den unterschiedlichen Ansichten von Atheisten und Agnostikern ist das auch nicht vergleichbar, denn die behaupten nicht die einzig wahre Wahrheit empfangen zu haben.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 11:34
Zitat von SpaceDemonSpaceDemon schrieb:Wäre da aber tatsächlich ein Gott, der mit all jenen spricht, die von sich behaupten von ihm die einzig wahre Wahrheit empfangen zu haben, dann wäre anzunehmen, dass sich deren Gottesvorstellungen weniger stark voneinander unterscheiden dürften.
Ich habe nie wirklich verstanden, wieso manche Gläubige tatsächlich ernsthaft behaupten, mit Gott in regelmäßigem Austausch zu stehen, aber andererseits auch nicht wirklich wissen, was Gott eigentlich über strittige Fragestellungen "denkt". Wobei - wenn man konkret nachfragt, wie die Kommunikation aussieht, kommen meistens doch nur wolkige Aussagen. Da heißt es dann beispielsweise, man würde die Anwesenheit Gottes in der Kommunkation eben spüren, und da bräuchte man keine weitere Bestätigung.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 11:43
Zitat von martenotmartenot schrieb:Da heißt es dann beispielsweise, man würde die Anwesenheit Gottes in der Kommunkation eben spüren
Man »spürt« seine Anwesenheit nicht einfach nur, man kann sie im alltäglichen Leben ausmachen
Er gebe dir, was du von Herzen wünschst, was du dir vorgenommen hast, lasse er gelingen! Psalm 20:5


Wenn du dich in der Liebe G-ttes befindest und dich an seine Gebote hältst, dann wird dir gelingen, was du dir vornimmst. Das ist nicht auch nicht »wolkig« es ist ganz offensichtlich. Kommunikation mit ihm geschieht also immer auf Basis von Gegenseitigkeit


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 11:49
@geeky

Meine Argumentation beschränkte sich lediglich auf die allgemeine Pluralität und Vielfalt der Meinungen unter den Menschen, die eben nunmal auch innerhalb der Wissenschaften anzutreffen sind, was auch übrigens gut so ist. Überall da wo Menschen sind, wirds unterschiedliche Ansichten und Meinungen geben, das war mein Argument bzw. das worauf ich hinaus wollte.

Ferner, auch Gläubige stützen ihre Meinung und ihre Argumente auf Fakten, nur eben auf religiös bedingte Fakten, hier in dem Fall oftmals auf Verse ihrer heiligen Schriften um diese oder jene Ansicht zu untermauern, gerne werden auch wissenschaftliche Fakten genommen um diese oder jene Meinung zu untermauern, das was in den Wissenschaften praktiziert wird, wird also auch in religiösen Kreisen praktiziert, vielleicht nicht mit selber Genauigkeit oder Präzision, und wie du schon erwähnt hattest, auch oft ohne einen objektiven Maßstab oder einer fest definierten Methode, aber das Prinzip ist letzendlich dasselbe. Es findet auch oftmals ein rigoroser Austausch statt, diese angebliche Homogenität innerhalb der Religionsgemeinschaften existiert faktisch garnicht, wird aber dennoch oftmals als Kritik gegen die Religionen benutzt, warum? Weil oft davon ausgegangen wird sie seien homogen. Ein Wahrnehmungsfehler ist das, der in einer falschen Grundannahme begründet ist. Auch der Religionsanhänger ist Mensch und macht sich seine eigenen Gedanken.

Der kanadische Biber baut auch Dämme, eben so wie auch der europäische, so verhält es sich auch mit dem Homo-Sapiens. Letzendlich werden sich also die Handlungen des Menschen immer und stets gleichen, auch ein Wissenschaftler wird menschlich handeln, und wird sich in seinen Handlungen nicht großartig von allen anderen unterscheiden werden können.

@SpaceDemon
Das hat weniger mit der Syntax bzw. dem Inhalt der heiligen Schriften und oder die der einer anderen Schrift zutun, mehr mit der Beschaffenheit des Menschen.

Denk an Kant, Nietsche oder Goethe, ich kenne Werke von Kant die man nicht hätte genauer oder präziser formulieren können, dennoch herrschen auch hier verschiedene Meinungen, so verhält sich das auch mit Nietzsche. Hier oder aus solchem Rückschlüsse auf den Autor selbst oder die Interpreter zu schließen halte ich nicht für besonders klug. Jeder tickt halt nunmal anders und ist anders geprägt, hat andere Wünsche, Vorstellungen, Neigungen usw. entsprechend fallen die Interpretationen verschieden aus.


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14.09.2020 um 11:52
Zitat von WhiteleafWhiteleaf schrieb:Man »spürt« seine Anwesenheit nicht einfach nur, man kann sie im alltäglichen Leben ausmachen
Durch was machst du die Anwesenheit aus, wenn nicht durch ein Spüren?

Und was hast du gegen das "o" in dem Wort "Gott"?


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 11:55
Zitat von WhiteleafWhiteleaf schrieb:Man »spürt« seine Anwesenheit nicht einfach nur, man kann sie im alltäglichen Leben ausmachen
Aussagen wie diese hatte ich im Prinzip im Sinn, als ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe. Wie genau soll man sich denn das als Ungläubiger vorstellen, dass man Gott im alltäglichen Leben ausmacht? Für mich liest sich das eben "wolkig", das heißt unkonkret.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 12:02
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:Durch was machst du die Anwesenheit aus, wenn nicht durch ein Spüren?
Durch sein Wirken im alltäglichen Leben. Wenn ich persönlich zu G-tt bete und ihn um etwas bitte, dann empfange ich auch. Natürlich wird kein Geld vom Himmel regnen, wenn ich ganz nett danach Frage, vermutlich weil es kontraproduktiv wäre, aber ich denke man kann mir folgen.
Deshalb sage ich euch: Um was ihr auch bittet – glaubt fest, dass ihr es schon bekommen habt, und G-tt wird es euch geben!
Markus 11:24
So schwer sollte das nicht zu verstehen sein.
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:Und was hast du gegen das "o" in dem Wort "Gott"?
Auch dir erkläre ich gerne, dass ich damit das dritte Gebot befolge.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wie genau soll man sich denn das als Ungläubiger vorstellen, dass man Gott im alltäglichen Leben ausmacht?
Siehe oben.


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14.09.2020 um 12:05
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:Und was hast du gegen das "o" in dem Wort "Gott"?
Wikipedia: G’tt


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14.09.2020 um 12:12
@Whiteleaf
Hmm verstehe. Du schreibst erfüllte Wünsche Gott zu. Hältst also einen engen inneren Dialog.

@kybela
@Whiteleaf
Was soll eine abgesonderte Form des Wortes "Gott" bringen, wenn die gemeinte Form die gleiche bleibt? Als gäbe es nicht schon genug Schreibformen über Gott....
Aber gut, wenn derjenige Glaubt dass man durch eine andere Schreibweise den trotzdem offensichtlichen Sinn, und somit das gemeinte, nicht in ein anderes Licht stellen könnte, dann sei es so.
Aber danke für die Aufklärung. War mir neu.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 12:20
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:Was soll eine abgesonderte Form des Wortes "Gott" bringen, wenn die gemeinte Form die gleiche bleibt?
Es geht um Ehrfurcht und Respekt.


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14.09.2020 um 12:40
@Whiteleaf

Ansichtssache. Wie respektvoll ist jemand der deinen Namen extra falsch ausspricht?

Der Ton macht die Musik. Wir Menschen können bei Freunden hinter die Wortwahl blicken, um zu wissen wie etwas gemeint wurde. Jede akribische Verteidigung auf jeden einzelnen ausgesprochenen Buchstaben, würde fast immer an zielgerechter Kommunikation vorbei gehen. Wenn wir Menschen schon untereinander hinter die Wortwahl blicken können, wie sehr wird das wohl Gott können?


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 12:45
@Karl02
Zitat von Karl02Karl02 schrieb:Das hat weniger mit der Syntax bzw. dem Inhalt der heiligen Schriften und oder die der einer anderen Schrift zutun, mehr mit der Beschaffenheit des Menschen.

Denk an Kant, Nietsche oder Goethe, ich kenne Werke von Kant die man nicht hätte genauer oder präziser formulieren können, dennoch herrschen auch hier verschiedene Meinungen, so verhält sich das auch mit Nietzsche. Hier oder aus solchem Rückschlüsse auf den Autor selbst oder die Interpreter zu schließen halte ich nicht für besonders klug. Jeder tickt halt nunmal anders und ist anders geprägt, hat andere Wünsche, Vorstellungen, Neigungen usw. entsprechend fallen die Interpretationen verschieden aus.
Wenn es tatsächlich nur um die Interpretation von religiösen Schriften gehen würde, dann würde ich dir ja zustimmen.

Der vorliegende Fall sieht jedoch etwas anders aus, da der angesproche User der Überzeugung ist seine Informationen unverfälscht von Gott persönlich zu erhalten und es nicht möglich sei seine Wahrheit anders zu interpretieren.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 12:50
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:Ansichtssache. Wie respektvoll ist jemand der deinen Namen extra falsch ausspricht?
Soweit ich verstanden habe, steckt der Gedanke dahinter, dass für die erhabene Gottheit kein Name gut genug bzw. der großen Erhabenheit und Größe wirklich gerecht werden kann, sodass man gar keinen Namen verwenden sollte. Eigentlich ein ähnlicher Gedanke wie das Abbildungsverbot beim Islam, das ja auch auf dem Gedanken beruht, dass Allah nicht abgebildet werden dürfe, weil keine Abbildung der Erhabenheit Allahs gerecht werden könnte.


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Es gibt keinen Gott und es wird auch keinen Gott geben!

14.09.2020 um 12:53
Zitat von WhiteleafWhiteleaf schrieb:Flitzschnitzel schrieb:
Und was hast du gegen das "o" in dem Wort "Gott"?

Auch dir erkläre ich gerne, dass ich damit das dritte Gebot befolge.
Das Gebot lautet:
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Quelle: https://www.ekd.de/Zehn-Gebote-10802.htm

Gott ist kein Name sondern eine Bezeichnung für jemand. Z.B.: Professor, Doktor, Polizist usw.


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