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Satanismus

1.410 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Philosophie, Moral, Atheismus, Satanismus, Okkultismus

Satanismus

07.01.2011 um 22:46
Deine Erfahrungen mit Deiner Spiritualität müssen, entgegen Deiner Vermutung, allerdings nicht mit denen aller anderen Individuen hier identisch sein. @nocredit
Es wird einem nur so viel gegeben, wie man bereit ist, zu empfangen.


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Satanismus

07.01.2011 um 22:59
@philomela
Warum sollten sie das nicht? Drogen wirken bei allen Menschen über die gleichen biochemischen Mechanismen.

Du gehst immer noch mit der falschen bewertenden Denkweise an die Sache heran. Ich hab es dir schon hundertmal erklärt, dass persönliche Empfindungen nur persönlich sind, ganz egal was wir wiewannwo Empfinden und das können wir nur für uns selbst bewerten und ordnen, aber genau da möchtest du verallgemeinern, dass bestimmte Werteempfindungen die du dir daraus ableitest höherwertig auch für alle andere sein müssen und das für alle Menschen gleich.

Anderes ist es mit der sachlichen und objektiven Beurteilung der Mechanismen, die dafür verantwortlich sind und warum das so ist, wie es zustande kommt usw. DAS sind allgemeingültige Fakten und ob die nun für dich genügend romantisch sind oder nicht!


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Satanismus

07.01.2011 um 23:06
Ach, gibt es etwa Studien mit Erkenntnissen (allgemeingültige Fakten, wissenschaftlich belegt) über die biochemischen Vorgänge *der* spirituellen Erfahrung schlechthin, wie sie *jeder* Mensch gleichermaßen selbst haben kann? Quelle! Das will ich sehen. @nocredit


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07.01.2011 um 23:27
Da gehts zwar nicht um spirituelle Erfahrungen, aber gut.
@nocredit
"ES" denkt und lenkt also in uns, noch bevor wir uns dessen bewusst sind. ^^
Tolles Mantra.

Was oder wer kann das wohl sein. ^^


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Satanismus

07.01.2011 um 23:45
Nichts anderes als unser unbewusst verinnerlichten Lebenserfahrungen und es sind die auch nicht mal unsere alleinig eigenen, sondern durch viele komplexe Verknüpfungen von aktiven und nicht aktiven Genen gesteuert die je nach Lebenssituation ein und ausgeschaltet werden. Deswegen sind auch nicht alle Menschen gleich intelligent und und gleich Aufmerksam, deswegen haben auch nicht alle Menschen gleiche Begabungen und angeboren Fähigkeiten. Wahrnehmen ist ein ständiges interagieren mit seiner Mitwelt, und je mehr wir darin mit Idealismen und konstanten Wertvorstellungen herumpfuschen und regeln, um so komplizierter funktioniert unser Leben
Spiritualität ist diesbezüglich der größte Mist, weil wir damit idealistische Vorurteile schaffen, die nicht nur unsere eigen Wahrnehmungsqualität einschränken und damit immer wieder die selben Komplikationen bewirken, sondern wir greifen damit auch in die Wahrnehmungsqualität unserer Mitmenschen drastisch ein und verursachen ihnen damit Komplikationen im Informationsfluss und damit Störungen in ihrer Lebensqualität. Idealismus ist Kacke und Selbstbetrug, aber leider nicht nur für uns selbst!

Verstanden?! aber wohl eher nicht^^


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Satanismus

08.01.2011 um 00:01
@nocredit

Ich versteh Dich schon, aber vielleicht kommst auch Du zu den falschen Schlüssen, vielleicht auch wir beide.
Gewonnen hat in diesen Fällen nicht, wer recht hatte, sondern wer am meisten dazulernt. Und das ist der, der am ehrlichsten die eigene Wahrnehmung überprüft und neue Einsichten annimmt.
http://www.umsetzungsberatung.de/psychologie/wahrnehmung.php

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Ein Gemälde ist weit mehr als die Summe seiner Pinselstriche.


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08.01.2011 um 00:25
@philomela
informatiosaaustausch bringt immer eine abwägende Beurteilung des Informationinhaltes mit sich
und wer daraus nichts lernt, kann nur sich selbst nicht skeptisch und kritisch hinter fragen, weil er/sie seine eigenen Ideale mit denen er/sie die Informationen bewertet nicht zu hinterfragen im Stande ist^^

Ein Gemälde ist immer nur die Summe seiner Pinselstriche und der Preis für den Stundensatz
Was wer mit diesem Gemälde anfangen und empfinden will, ist jedem seiner eigenen Empfindungsbewertung überlassen. Anderen Menschen vorzuschreiben, wie sie ihre eigenen Empfindungen bewerten müssen, damit sich der Vorschreibende ein höheres Bewusstsein einbilden kann ist Kacke und mindert auch den realen Wert des Gemäldes bis der Künstler gestorben ist.


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08.01.2011 um 00:38
Boah ey, immer Deine langen, verschachtelten Sätze. ^^ Und das um die Uhrzeit.
wer daraus nichts lernt [...] seine eigenen Ideale mit denen er/sie die Informationen bewertet nicht zu hinterfragen im Stande ist
Du unternimmst nichtmal den Hauch eines Versuches, das mal auf Dich zu beziehen und Deine Ansichten.
nocredit schrieb:Was wer mit diesem Gemälde anfangen und empfinden will, ist jedem seiner eigenen Empfindungsbewertung überlassen.
Ehm, es gibt übrigens sowas wie Kunst- und Kulturgeschichte. Da gehts nimmer net um *persönliche* Empfindungen, das ist nämlich eine Geistes*wissenschaft*, da kann man sogar promovieren drin. Und da gehts gewiss nicht drum, was *mir* persönlich der Rembrandt sagen wollte, jedenfalls nicht primär. Und es IST mehr! Frag mich, ich bin akademische Restauratorin. Kunst ist ein Akt der Schöpfung, das kannst Du nicht auf die verwendeten Materialien oder Arbeitsstunden beschränken. Genauso ist es mit dem menschlichen Sein. Es gibt immer und überall Sinnzusammenhänge und das auch beständig neu und reflektierter und höher.

Und wenn sie nicht gestorben sind, debattieren sie noch ewiglich. ^^


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08.01.2011 um 01:59
@philomela
philomela schrieb:Deine Erfahrungen mit Deiner Spiritualität müssen, entgegen Deiner Vermutung, allerdings nicht mit denen aller anderen Individuen hier identisch sein.
Wow .. würde ich für das beste Allmyzitat des Jahres nominieren.

Bei allen Witz und Intelektualität (Rechtschreibung ausgenommen) der mir eigen sind (Ok .. von der ich glaube das ich sie habe) gelingen mir selten Aussprüche die so fundamental sind das wir diese hier an die Tür nagel sollten.


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08.01.2011 um 13:33
@philomela
philomela schrieb:Und es IST mehr! Frag mich, ich bin akademische Restauratorin. Kunst ist ein Akt der Schöpfung, das kannst Du nicht auf die verwendeten Materialien oder Arbeitsstunden beschränken.
Ja, dann wirst du als Akademische Restauratorin bestimmt für Gottes dank und nicht für verrechnete Arbeitsstunden arbeiten. :D

Ich bin Projektkordinator und ArtDirektor im Printmedienbereich und arbeite sehr viel mit Künstlern und kreativen Menschen zusammen und tue im Grunde genommen nichts anderes, als denen bei der Vermarktung ihrer Werke und sich selbst zu helfen. Kunst ist keine Schöpfung, sondern eine intuitive interpretierbare Sprache die ähnlich funktioniert wie unsere Worte, nämlich über Identifikation und Empfindung. Und es ist manchmal nicht sehr einfach sich in die nicht immer ganz einwandfreie Psyche meiner künstlerischen Klienten einzufühlen!

Außerdem habe ich selbst auch eine Akademische Künstlerausbildung und habe über 20 Jahre in der Rerpoduktionstechnik, die viel mit Physik, Intuition und Gefühl zu tun hat gearbeitet.
philomela schrieb:Ehm, es gibt übrigens sowas wie Kunst- und Kulturgeschichte. Da gehts nimmer net um *persönliche* Empfindungen, das ist nämlich eine Geistes*wissenschaft*, da kann man sogar promovieren drin. Und da gehts gewiss nicht drum, was *mir* persönlich der Rembrandt sagen wollte, jedenfalls nicht primär.
Es geht in der Kunst- und Kulturgeschichte einzig um sachliche Historik auf einem speziellen Gebiet und dass man darin mit einem speziellen Studium mehr darüber weis, als bei üblichen "VORBEIGEHEN-KENNENLERNEN" dürfte wohl keiner besonderen Betonung benötigen.

Die Qualität eines Gemäldes beurteilt man anhand vieler objektiver und nachvollziehbarer Orientierungspunkte, zu denen bei "alten"Meistern die für die damalige Zeit auch innovativen
Kompositionsmuster mit Licht, Schatten, verkürzter Perspektive, Wahl der Materialien - wie Pigmente, Bindemittel, Grundierung, Edelmetalle - u.s.w gehörten! Und auch drüber weis man mit einem Spezialstudium mehr, als wenn man mal eine Kunstbuch gelesen und angeschaut hat, weil einem die Werke diese und jenes Künstler besonders gut gefallen haben!

Jetzt erklär mir mal bitte philomela, warum du nicht in der Lage bist, oder sein willst, subjektives Bewerten und sachlich objektives Beurteilen auseinander zu halten?

Es ist ja gut und in Ordnung, dass für dich ein Gemälde mehr ist als nur seine Pinselstriche.
Das ist für uns anderen Menschen genauso, oder gelegentlich auch mal nicht!

Nur, dass DU diesen Tatbestand in einer herablassenden Belehrung verallgemeinern möchtest nach der sich gefälligst alle zu richten hätten, obwohl es sich bei diesem "Mehr" im Gemälde
nur um deine persönlichen Empfindungen handelt, ist ein starkes Stück.

Dass du dich dann noch darüber aufregst, wenn du in der Kommunikation mit deiner Mitwelt
Gegenbelehrungen erfährst, die nur darauf zurückzuführen sind, dass du sachliches Objektiv und dein persönlioches Subjektiv zu einem Wohubawohu verdrehst, um dir damit ein "höhrerwertiges Bewusstsein" einzubilden, welches du dir dann doch nur zu bestätigen im Stande bist, wenn du minderwertigere Weltanschauungen kritisierst - entzieht sich jeder Logik und jeder Vernunft.

Und genau das ist es, was ich an diesem Mist von Spiritualität auszusetzen habe!


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Satanismus

08.01.2011 um 13:53
nocredit schrieb:Jetzt erklär mir mal bitte philomela, warum du nicht in der Lage bist, oder sein willst, subjektives Bewerten und sachlich objektives Beurteilen auseinander zu halten?
Ich denke, es gibt einen Unterschied zwischen "Konsenobjektivität" in meinem Verständnis und "Totalobjektivität" in Deinem Sinne.

Und ich verallgemeinere nicht herablassend, sondern versuche, Denkanstuper zu geben.

Und es ist ein Unterschied, ob man als Akademiker zu einer konsensobjektive Erkenntnis kommt, oder als Mensch dem Ursprung von Kunstschaffen nachspürt. Das "davor" ist immer interessanter, das was vor dem Gemälde da ist und vor dem Gedicht und vor dem Wort und vor dem Gedanken.

(Aber wir sollten das vielleicht nicht hier weiter bereden. Sorry für OT.)


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08.01.2011 um 14:42
@philomela

Nein philomela

ein höheres Bewusstsein im spirtuellen Sinne, müsste objektiv und sachlich nachweisbar sein.
Menschen mit solchen Idealen brauchen immer eine Referenz um sich ihre Ideale zu bestätigen, denn ohne diese Referenz wären ihre Ideale keine Ideale mehr. Also erzeugen sich Idealisten die Referenzen zu ihren Idealen einfach und das bringt immer dumme Konflikte mit sich, die sehr häufig dazu führen, dass junge Menschen mit wenig Lebenserfahrung sich fustriert und resignierend von eigentlich recht anständigen gesellschaftlichen Orientierungswerten abwenden und sich auf der Suche nach eigenen Orientierungspunkten hilflos verirren.^^

Es seid also ihr Idealisten, die ihr diesen Schwachsinn wie den Satanismus und andere Realitätsflüchlinge erzeugt und da euch dieser Umstand nicht bewusst ist, ist es mit eurem höheren Bewusstsein wohl nicht gerade weit her!


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08.01.2011 um 15:46
nocredit schrieb:ein höheres Bewusstsein im spirtuellen Sinne, müsste objektiv und sachlich nachweisbar sein.
So weit sind wir (wissenschaftlich gesehen) bei Weitem noch lange nicht. Zudem muss es das überhaupt nicht. Wir können nur dual und in Kategorien wie subjektiv und (quasi-)objektiv denken, weil wir diesen Körper hier haben, was schon eine Einschränkung der Möglichkeiten überhaupt ist. Wenn wir es wissen, sind wir entweder zum "Christusbewusstsein" gelangt (soll ja möglich sein), wurden von einer höheren Wesenheit kontaktiert (soll vorkommen) oder sind gestorben (passiert täglich). Nur, dass wir das im nächsten Leben dann vergessen haben. Jede der varianten entzieht sich der Beweisbarkeit, was nicht heißt, es wäre schlichtweg undenkbar.
Wenn das Realitätsflucht ist, dann vertrittst Du die Liga der Realitätsfixierten. Was fixiert ist/festgehalten wird, kann sich nicht bewegen.
nocredit schrieb:abwenden und sich auf der Suche nach eigenen Orientierungspunkten hilflos verirren
Auch das kann mal vorkommen, gehört aber auch zum Leben dazu, da es beständiger Wandel im Sinne des Erfinders ^^, im Sinne der Weiterentwicklung sein sollte.

Du wirfst allen anderen Deine Erfahrungen vor. Entschuldigung!


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nocredit
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08.01.2011 um 16:46
@philomela
philomela schrieb:Wir können nur dual und in Kategorien wie subjektiv und (quasi-)objektiv denken
Wir wollen nur :D
Eigentlich ist das aber eine sehr dumme Herangehensweise. Immerhin können wir ja sonst auch alles in dreidimensionalen Kategorien wahrnehmen und bei einiger Anstrengung sogar um den Faktor Zeit erweitern.

Also kann es sich bei diesem subjektiv und leider nur quasi objektiv dualen Denken, um nichts anderes als eine besonderes egozentrische Grundvoraussetzung zum unskeptischen Selbstlob und damit zu einem besonders krankhaften Selbstbeweihräucherungsbedürfnis handeln.

so etwas möchte ich dir zwar nicht persönlich unterstellen. Aber du kannst einfach nicht wahrhaben, dass es auch Menschen gibt, die sich ganz anständig und selbstkritisch nur nach Fakten zu orientieren versuchen, die zwar in sich meist und oft auch nur theoretischer Natur sind, aber durchaus ehrlicher, als die verlogenen Ideale, die bei genauerer Betrachtung eigentlich nur dem in Wirklichkeit in seiner sozialen und kommuniktiven Intelligenz zurückgeblieben Idealisten bei seiner Selbstliebe dienen ;)


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Oskurita
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08.01.2011 um 20:19
@philomela
philomela schrieb:Aber nur, weil sie *gegen* das Zerstörerische vorgehen. Das ist genau der Punkt. Warum verschreibt man sich der Destruktivität, dem Zerstückelndem, der Gegenkraft.
Ist das eine reine Gegenbewegung oder gibts da auch Ziele?

Mit den Worten Mephistopheles´ "Ich bin die Kraft, die Böses will und Gutes schafft"
?
Darum gehts doch im Satanismus gar nicht. Es geht darum, die ganzen Dogmen und Gebote der Kirche zu hinterfragen und sie nicht blind zu akzeptieren (wie es heutzutage meist der Fall ist). Es geht darum, kein "Mitläufer" mehr zu sein, sondern sich seine eigenen Gedanken zu machen.

@nocredit
nocredit schrieb:Wenn Satanisten eine Grund haben zu belächeln, weil sie die Zusammenhänge und komplexen sozialen Hintergründe, welche zu diesem Belächeln führen nicht verstehen, oder einfach ignorieren, dann geht es hier auch nur um dumme Machtkämpfe. Also kann jeder belächeln wen er will und ich belächle halt diese aufgemotzen schwarzgefärbten dummen Krähen, die meinen, dass wenn Leute vor ihrer Maskerade erschrecken, die Schuld nur bei diesen erschreckten Leuten liegen kann.
Ich verstehe nicht ganz den Zusammenhang dieses Textes. Entweder du willst oder kannst nicht verstehen.
Wenn du davon ausgehst, dass alle Satanisten sich schwarz kleiden (also Gothics sind), dann muss ich dich enttäuschen. Zum einen würden sich wahrscheinlich viele Gothics über dieses VORURTEIL extrem ärgern, denn nicht alle Gothics sind Satanisten, und zum anderen sind auch nicht alle Satanisten Gothics, im Gegenteil. Die meisten erkennt man als solche gar nicht. Dieses Erschrecken, dass du aufgrund dieser "Maskerade" nennst, hat also nichts mit Satanismus sondern mit dem Style (einer ganz anderen "Kultur") zu tun.
WARUM die Satanisten Menschen belächeln, die Vorurteile vor ihnen haben (wie zb Tieropfer, Friedhofschändung usw.) hat etwas damit zu tun, weil diese Menschen irgendwelchen Parolen glauben, die Medien und Pfaffen in die Welt hinausschreien, ohne sich selbst darüber Gedanken zu machen bzw sich mal wirklich zu erkundigen.

@philomela
philomela schrieb:Also wenn mein individuelles Ziel ist, große Teile des Kontinents kriegerisch zu unterjochen, weil ich damit ein Höchstmaß an Glück erlebe, ist das dann ein natürliches Recht des Einzelnen...
Es geht also um Selbstenfaltung, koste es, was es wolle. Echt jetzt? @Mr.Dextar @Oskurita
Du musst zugeben, dass das Beispiel extrem ist. Aber wenn das "deine" Art der Selbstentfaltung wäre...dann würdest du dieses Ziel als Satanist wohl verfolgen. Auch wenn ich denke, dass du dafür kein Satanist sein brauchst.


Das Problem mit der Spiritualität verstehe ich nicht ganz. Satanisten ist dieser Begriff nun einmal besonders wichtig: Problem?


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nocredit
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Satanismus

08.01.2011 um 20:46
@Oskurita
WARUM die Satanisten Menschen belächeln, die Vorurteile vor ihnen haben (wie zb Tieropfer, Friedhofschändung usw.) hat etwas damit zu tun, weil diese Menschen irgendwelchen Parolen glauben, die Medien und Pfaffen in die Welt hinausschreien, ohne sich selbst darüber Gedanken zu machen bzw sich mal wirklich zu erkundigen.
Nun es gibt Satanisten, die sich schwarz maskerieren und es gibt Satanisten, die sich mit irgendwelchen Tieropfern und Friedhofsschändungen befassen. Ich hab z.B eine Satanistin kennengelernt, die mir mit ihrem Reikisch**** auf den Nerv ging. Dann hatte ich mal eine Freundin, die sich auch als Satanistin bezeichnete und den ganzen Tag über nichts anderes zu erzählen wusste, als über ihren Esofeinstaub und wie sie mit magischen und hyptnotischen Schwachsinn das eigene Ego besser entfalten kann. Am meisten genervt hat sie mich damit, dass sie dann auch noch behauptet hat sie würde nur im Hier und Jetzt leben, dabei war die so realitätsfern abgedreht, wie es keine Hexe des Mittelalters dümmer anstellen hätte können.

Warum belächelt ihr Satanisten, denn nicht mal zuerst die verdrehten Vollpfosten in euren eigenen Reihen, anstatt Menschen wegen ihrer Vorurteile zu verurteilen, die in einer ganz anderen Wertekultur und damit mit eigenen Weltvorstellung aufgewachsen sind. Man kann ja auch auf Vernunftsebene zuerst darüber aufklären, bevor man jemandem wegen kulturell motivierter Unkenntnisse Vorurteile und damit Minderwertigkeit vorwirft.

Und wenn ihr schon für die Vorurteile die Medien heranziehen müsst, dann legt euch doch mit denen an und nicht mit den Leuten, die ihr ganzes Leben lang den Begriff Satan in ihrem Werteempfinden für Angst und Schrecken stehen haben!


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interrobang
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08.01.2011 um 22:29
@nocredit
Diese "satanisten" mit ihren Tieropfern sind im grunde Christen da sie genau das tun was die Kirche sagt.
nocredit schrieb:Warum belächelt ihr Satanisten, denn nicht mal zuerst die verdrehten Vollpfosten in euren eigenen Reihen, anstatt Menschen wegen ihrer Vorurteile zu verurteilen
hm.. wird im grunde genug getan...

ach und zu der freundin... beileid :D hatte mal eine black metal tussi die extrem angepisst war als ich sie aufgeheitert hatte als sie depri war:D komische leute findest überall.


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