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Was steht wirklich in der Bibel?

22.980 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 14:55
@Optimist


Hallo!
Natürlich muss man sich zu Jesus bekennen, einfach nur Taufen ohne Jesus zu lieben und ihm nachfolgen zu wollen, das würde nichts nützen.
Genau! Natürlich ist die Taufe in Verbindung mit unserer Hingabe an Gott wichtig und notwendig, Sünden
"abgewaschen" bekommen wir allerdings durch das Blut Jesu!
lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst.
Ich denke das " abwaschen" bezieht sich hier nicht auf den zuvor erwähnten Taufakt, sondern auf das anschliessend erwähnte anrufen des Namens Jesu zur Sündenvergebung, also die Bitte an Gott durch Jesus Christus um Sündenvergebung! Eine aufrichtige Reue und Umkehr muss dem vorausgehen!
Doch die Taufe sehe ich für die Sündenvergebung schon als wichtig an.
Aber natürlich das Wasser als solches wäscht nicht die Sünden ab (so hatte ich das auch nicht gemeint :) ).
Jesu Blut ist es, was von den Sünden reinigt (1.Joh 1, 7), aber mit diesem Blut wird man symbolisch bei der Taufe in Verbindung gebracht, indem man mit Jesus bei der Taufe "begraben" wird.
Genau! Das Blut Jesu "wäscht" uns frei von Sünde! Die Taufe ist eine symbolische Handlung unserer bereits zuvor erfolgten HINGABE an Gott um fortan seinen Willen in unserem Leben voranzustellen!

Durch das " untertauchen" stirbt man quasi, was den früheren Lebenswandel ( vielleicht einst ohne Gott) betrifft und durch das "emporheben" beginnt man ein neues Leben im Dienst Gottes!

Die Taufe zur Hingabe im Namen Jesu Christi darf man allerdings nicht mit der symbolischen Taufe in Jesu Tod verwechseln!
Im Wasser wird man "mit Jesus begraben" und beim Auftauchen ersteht man mit ihm wieder auf (geistig) -> Röm 6, 4:
Die in Römer 6:4 erwähnte Taufe ist eine symbolische Taufe und ist nicht mit der Wassertaufe identisch!

Wie kommt man darauf? Lese bitte dazu die folgende Erklärung aus dem Bibellexikon:


"Die Taufe in Christus Jesus, in seinen Tod.

Als Jesus sich im Jordan taufen ließ, war er sich bewußt, daß er einen Opferweg einschlug. Er wußte, daß sein Leib, der ihm „bereitet“ worden war, getötet werden mußte und er unschuldig als ein vollkommenes menschliches Opfer sterben mußte, dessen Wert als Lösegeld für die Menschheit dienen sollte (Mat 20:28). Es war Jesus bekannt, daß er in den Tod eingetaucht werden mußte, aber am dritten Tag daraus emporgehoben oder auferweckt werden würde (Mat 16:21). Daher verglich er seine Erfahrung mit einer Taufe in den Tod (Luk 12:50). Er erklärte seinen Jüngern, daß sich diese Taufe bereits während seines Dienstes an ihm vollzog (Mar 10:38, 39). Völlig in den Tod getauft wurde er, als man ihn am 14. Nisan 33 u. Z. an den Marterpfahl brachte und ihn so in den Tod „hineinversenkte“. Da die Taufe ein Emporheben mit einschließt, wurde diese Taufe vollendet, indem ihn sein Vater, Jehova Gott, am dritten Tag auferweckte.

Zwischen Jesu Taufe in den Tod und seiner Wassertaufe besteht ein deutlicher Unterschied, denn seine Wassertaufe wurde zu Beginn seines Dienstes vollzogen und abgeschlossen, während seine Taufe in den Tod damals erst begann.

Die treuen Apostel Jesu Christi wurden im Wasser getauft, und zwar in die Taufe des Johannes (Joh 1:35-37; 4:1). Sie waren jedoch noch nicht mit heiligem Geist getauft worden, als Jesus darauf hinwies, daß sie sich außerdem, so wie er selbst, einer symbolischen Taufe unterziehen mußten, einer Taufe in den Tod (Mar 10:39).

Die Taufe in seinen Tod ist somit etwas anderes als die Wassertaufe. Paulus drückte sich in seinem Brief an die Christenversammlung in Rom wie folgt aus: „Wißt ihr nicht, daß wir alle, die wir in Christus Jesus getauft wurden, in seinen Tod getauft wurden?“ (Rö 6:3).

Jehova ist für die Durchführung einer solchen Taufe in Christus Jesus sowie für die Taufe in den Tod Jesu verantwortlich. Er salbte Jesus und machte ihn zum Christus oder Gesalbten (Apg 10:38). Somit taufte Gott Jesus mit heiligem Geist, damit Jesu Nachfolger danach durch Jesus mit heiligem Geist getauft werden konnten. Daher müssen diejenigen, die Miterben mit ihm werden und eine himmlische Hoffnung haben, „in Christus Jesus getauft“ werden, d. h. in Jesus, den Gesalbten, der zur Zeit seiner Salbung auch als Geistsohn Gottes gezeugt wurde. Jesu Nachfolger werden dadurch mit ihm, ihrem Haupt, vereint, und sie werden Glieder der Versammlung, d. h. des Leibes Christi (1Ko 12:12, 13, 27; Kol 1:18).

Die Nachfolger Christi, die in Christus Jesus getauft worden sind, müssen vom Zeitpunkt dieser Taufe an auch unter Prüfung ihre Lauterkeit bewahren; sie sehen täglich dem Tod ins Auge und müssen schließlich in Lauterkeit sterben.

Der Apostel Paulus gab den Christen in Rom diesbezüglich folgende Erklärung: „Somit wurden wir durch unsere Taufe in seinen Tod mit ihm begraben, damit so, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, ebenso auch wir in Neuheit des Lebens wandeln sollten. Denn wenn wir in der Gleichheit seines Todes mit ihm vereint worden sind, werden wir gewiß auch in der Gleichheit seiner Auferstehung mit ihm vereint sein“ (Rö 6:4, 5; 1Ko 15:31-49).

Paulus gab noch weiteren Aufschluß über dieses Thema, als er in seinem Brief an die Versammlung in Philippi seinen Wandel als die „Teilhaberschaft an seinen [Christi] Leiden“ beschrieb, ‘indem er sich einem Tod gleich dem seinigen unterzog, um zu sehen, ob er auf irgendeine Weise zu der Früh-Auferstehung von den Toten gelangen könnte’ (Php 3:10, 11).
Nur der allmächtige Gott, der himmlische Vater, kann als der Täufer derjenigen, die in Einheit mit Jesus Christus und in seinen Tod getauft sind, diese Taufe vollenden. Gott tut dies durch Christus, indem er sie vom Tod auferweckt, um sie mit Jesus Christus in der Gleichheit seiner Auferstehung zu vereinen, einer Auferstehung zu unvergänglichem Leben im Himmel (1Ko 15:53, 54)."

Zitat: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200000555
Das Begraben kommt auch in Kol 2, 12 zum Ausdruck:
...mit ihm begraben in der Taufe, in ihm auch mitauferweckt durch den Glauben an die wirksame Kraft Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat.
Auch bei diesen Worten bezieht sich Paulus NICHT auf die Wassertaufe, sondern auf die symbolische Taufe in Jesu Tod!

Diese symbolische Taufe wird ausgeführt, wenn ein geistgesalbter Christ buchstäblich stirbt ( symbolisch begraben) und wird vollendet, wenn er zu himmlischen Leben auferweckt (symbolisch emporgehoben) wird!

Gleichzeitig wird dadurch auch angedeutet, dass ein gesalbter Christ bereits während seines irdischen Daseins gemäss der Bedeutung dieser symbolischen Taufe einen treuen Lebenswandel in Christus Jesus leben muss ( ihm völlig nachfolgt und sündige Neigungen bekämpft), damit diese symbolische Taufe an ihm überhaupt vollzogen werden kann! Denn schliesslich wird nur derjenige zu himmlischem Leben auferweckt, der einen treuen Lebenswandel bis zum Tod geführt hat, denn nur dann vollzieht/ vollendet Gott diese symbolische Taufe an ihm, indem er ihn auferweckt!
Denn die Taufe ist nach meinem Verständnis der Bibel eben dieser wichtige Schritt, der notwendig ist um überhaupt den neuen Bund mit Jesus eingehen zu können (bei dem natürlich das Bekenntnis zu Jesus die Voraussetzung ist).
Genau! Die Taufe symbolisiert unsere Hingabe an Gott! Nur ein Gott hingegebener Mensch steht in seinem Dienst und wird von Gott anerkannt, gesegnet und gerettet!
Tommy: Wenn die Taufe an sich die Vergebung von Sünde bedeuten würde, warum liess sich dann eigentlich Jesus taufen? Er war doch sündenlos!?

Optimist:Um damit uns Menschen eine Botschaft zu vermitteln, denke ich und zwar diese in Vers 11 (dass man bei der Taufe den HG bekommt und zum Sohn Gottes wird):
Dazu noch einmal die Erklärung aus dem Bibellexikon:

"Jesu Taufe im Wasser.
Die Taufe, der sich Jesus selbst durch Johannes unterzog, mußte sich notwendigerweise in ihrer Bedeutung und in ihrem Zweck erheblich von der Taufe des Johannes unterscheiden; denn Jesus „beging keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Mund gefunden“ (1Pe 2:22). Folglich konnte er nicht etwas tun, was Reue symbolisierte. Das war zweifellos der Grund, weshalb Johannes Jesus nicht taufen wollte. Aber Jesus sagte: „Laß es diesmal so sein, denn auf diese Weise ziemt es sich für uns, alles auszuführen, was gerecht ist“ (Mat 3:13-15).

Lukas erwähnt, daß Jesus bei seiner Taufe betete (Luk 3:21). Und der Schreiber des Hebräerbriefes berichtet, daß Jesus Christus bei seinem Eintritt „in die Welt“ (d. h., nicht als er geboren wurde und diese Worte nicht hätte lesen und äußern können, sondern als er sich zur Taufe darstellte und seinen Dienst aufnahm) in Übereinstimmung mit Psalm 40:6-8 (LXX) sagte: „Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet. . . . Siehe! Ich bin gekommen (in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun“ (Heb 10:5-9).

Jesus gehörte von Geburt an zur jüdischen Nation, die mit Gott in einem nationalen Bund, dem Gesetzesbund, stand (2Mo 19:5-8; Gal 4:4). Deswegen stand Jesus, als er sich so Johannes zur Taufe darstellte, bereits in einem Bundesverhältnis mit Jehova Gott.

Jesus tat damals etwas mehr, als das Gesetz von ihm verlangte. Er stellte sich seinem Vater, Jehova, dar, um den „Willen“ seines Vaters zu tun im Hinblick auf die Opferung seines eigenen Leibes, der ihm „bereitet“ worden war, und im Hinblick auf die Beseitigung der Tieropfer, die gemäß dem Gesetz dargebracht wurden.

Der Apostel Paulus erklärt: „Durch den besagten ‚Willen‘ sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt worden“ (Heb 10:10). Zu dem Willen des Vaters gehörte auch, daß Jesus eine Tätigkeit ausübte, die mit dem Königreich zu tun hatte, und für diesen Dienst stellte sich Jesus ebenfalls dar (Luk 4:43; 17:20, 21). Jehova nahm diese Darstellung seines Sohnes an und zeigte seine Anerkennung dadurch, daß er ihn mit heiligem Geist salbte und sagte: „Du bist mein Sohn, der geliebte; an dir habe ich Wohlgefallen gefunden“ (Mar 1:9-11; Luk 3:21-23; Mat 3:13-17)."

( Zitat: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200000555)
Oder auch hier geht hervor, wer noch keine Erkenntnis haben kann, ob und wie er sündigt, dem wird keine Sünde angerechnet: Joh.15, 22
Offenbar aber keine willentliche Sünde, wie der Kontext zeigt, denn sündig sind sie allemal!

Was ist überhaupt Sünde im biblischen Sprachgebrauch?
Ich zitiere aus dem Bibellexikon:

"Der mit dem Wort „Sünde“ wiedergegebene hebräische Ausdruck ist chattáʼth; der entsprechende griechische Ausdruck lautet hamartía. In beiden Sprachen bedeuten die Verbformen (hebr.: chatáʼ; gr.: hamartánō) „verfehlen“, in dem Sinn: ein Ziel verfehlen oder nicht erreichen, einen Weg oder das Richtige verfehlen."
( Zitat: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200004132 (Archiv-Version vom 18.03.2017) )

Somit ist Sünde das Verfehlen des Ziels Gott vollkommen zu gehorchen und seine Herrlichkeit/ Eigenschaften vollkommen wiederzuspiegeln!


Gruss, Tommy


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 17:01
@perttivalkonen


Hallo!
Von der göttlichen Inspiriertheit der Schrift auszugehen hilft hier schlicht gar nichts. Erstens bedeutet göttliche Inspiriertheit nicht per se historische Korrektheit, zweitens rechtfertigt es nicht, sich den Wortlaut der Schrift passend zum neuzeitlichen Kenntnisstand zurechtbiegen zu dürfen, und drittens hat eine solche Argumentation nichts mehr mit Objektivität zu tun.
Wie war Jesu Ansicht zu Gottes Wort? Denn Jesu Ansicht ist für einen Nachfolger Jesu beispielgebend.

Jesus sagte in seinem Gebet zum Vater:

Johannes 17:17 ( Elberfelder)

" Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. "
Zwar gehe ich von der hundertprozentigen Inspiriertheit der Schrift und ebenso hoher Wahrheit aus,
Wenn dem so wäre, dann frage ich mich, wieso du immer wieder propagierst, dass sich biblische Prophetie nicht erfüllt habe oder warum du ins gleiche Horn der Bibelkritik bläst, die sich durch Unglauben auszeichnet, statt Gottes inspirirtes Wort zu verteidigen??
Das würde deinem Leben bestimmt einen erhabenen Sinn geben.
aber ebenso muß ich mir und anderen gegenüber zugestehen, daß die trotz aller meiner Erfahrung Vorentscheidung, Glauben und Wagnis ist. Ich muß stets damit rechnen, daß es sich dennoch anders verhalten könnte.
Das ist richtig, keiner kann heute sagen, dass er Gottes indspiriertes Wort schon zu 100% richtig versteht!
Selbst wenn ich also so einer wie Du wäre, für den Wahrheit stets nur historische Wahrheit sein kann und muß, könnte ich niemandem gegenüber die göttliche Inspiriertheit als Beleg dafür vorhalten, daß sich etwas soundso verhält. Entweder gibt es die Schrift her oder nicht. Das ist die Basis, das ist die Grundlage fürs Argumentieren.
Ja natürlich muss das die Schrift hergeben und das tut sie auch, vorausgesetzt man anerkennt göttliche Inspiration als das was sie ist!

Der Apostel Petrus drückte das einmal wie folgt aus:
2. Petrus 1:16-21 ( Elberfelder)

"Denn wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundgetan, nicht indem wir ausgeklügelten Fabeln folgten, sondern weil wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe gewesen sind. 17 Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der erhabenen Herrlichkeit eine solche Stimme an ihn erging: "Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe." 18 Und diese Stimme hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. 19 Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht, 20 indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschieht. 21 Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben von Heiligem Geist."
Die Erde ist aber nicht befestigt, weder sichtbar noch unsichtbar. Hier wird ein antikes Weltbild verwendet.
Sicherlich ist sie befestigt, 2 Naturgesetze, Gravitation und Fliehkraft befestigen ihre Bahn!
Nicht nach meiner Interpretation, sondern nach Aussage des Textes selbst. Got8t macht den Himmel (V.7-8a), Gott macht die Lichter und setzt sie an den Himmel (V.16-17). So steht es da, nicht das, was Du so erzählst.
Und das kann nicht bedeuten, dass Gott die Atmosphäre bildete und die Atmosphäre klärte, damit die Himmelskörper sichtbar werden?
In Vers 8 wird offenbar die Erschaffung der Erd-Atmosphäre beschrieben ( auch Himmel genannt!)
Seit wann fliegen Vögel unterhalb der Atmosphäre? V.20:
Ja, die Vögel fliegen offenbar im unteren Bereich der Atmosphäre!
die "Wölbung", die Gott "Himmel" nennt, heißt im hebräischen raqia'. Das kommt vom Verb rq', was Stampfen/Festtreten/Treiben meint (Treiben im metallurgischen Sinne). Mal geht es um den Akt des Verfestigens, mal um den des Ausbreitens. So begegnet auch das Substantiv riqua' (im Plural) in 4.Mose17,3 (nach anderer Zählung 16,38) und meint dort breitgetriebene Bleche.

Die Wölbung ist etwas ausgebreitetes Festes, welches die oberen und unteren Wasser voneinander trennt, an dem sich die Gestirne befinden, und unter dem die Vögel fliegen.
Ich Verweise gerne auf die Erklärung des Bibellexikons:

"AUSDEHNUNG

In 1. Mose 1:6-8 heißt es in bezug auf den zweiten „Tag“ oder die zweite Schöpfungsperiode: „Und Gott sprach weiter: ‚Es entstehe eine Ausdehnung [hebr.: raqíaʽ] zwischen den Wassern, und es trete eine Scheidung ein zwischen den Wassern und den Wassern.‘ Dann ging Gott daran, die Ausdehnung zu machen und eine Scheidung herbeizuführen zwischen den Wassern, die unterhalb der Ausdehnung sein sollten, und den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sein sollten. Und so wurde es. Und Gott begann die Ausdehnung Himmel zu nennen.“ Später heißt es in dem Bericht, daß „in der Ausdehnung der Himmel“ Lichter erschienen, und noch später ist von fliegenden Geschöpfen die Rede, die „an der Vorderseite der Ausdehnung der Himmel“ über der Erde flogen (1Mo 1:14, 15, 17, 20).

Die Septuaginta gibt das hebräische Wort raqíaʽ mit dem griechischen Wort steréōma (das „fester Körper, Festgemachtes“ bedeutet) wieder, und die Vulgata verwendet den lateinischen Begriff firmamentum, der ebenfalls an etwas Festes und Dauerhaftes denken läßt. Im Alten Testament Deutsch (Neues Göttinger Bibelwerk), in der Echter-Bibel, der Henne-Bibel und der Jerusalemer Bibel wird das Wort raqíaʽ dementsprechend mit „Firmament“ übersetzt. Dagegen geben die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, die Elberfelder Bibel, Benno Jacob und Zunz sowie die Parallel-Bibel, die letztere in einer Randlesart, das Wort mit „Ausdehnung“ wieder. Einige anderssprachige Übersetzungen tun dies in ihrer Sprache ebenfalls: „expanse“ (The Emphasized Bible von Joseph B. Rotherham; The Holy Bible in Modern English von Ferrar Fenton; The Holy Bible von Robert Young; The Anchor Bible [englisch]), „expansión“ (Version Moderna [spanisch]), „étendue“ (Segond; Ostervald [französisch]).

Einige sind bemüht, zu zeigen, daß das Weltbild der alten Hebräer die Vorstellung von einem festen Himmelsgewölbe, das sich über die Erde wölbte, einschloß; dieses feste Himmelsgewölbe wiederum — so habe man angeblich geglaubt — sei mit schleusenartigen Öffnungen versehen, durch die der Regen herabfalle, und außerdem seien an dem Gewölbe die Sterne befestigt. In Bibellexika sowie in einigen Bibelübersetzungen findet man Abbildungen, die ein derartiges Weltbild zeigen. Dazu wird in dem Werk The International Standard Bible Encyclopaedia gesagt: „Aber diese Behauptung stützt sich in Wirklichkeit mehr auf Vorstellungen, die im Mittelalter in Europa vorherrschten, als auf irgendwelche tatsächlichen Erklärungen im A[lten] T[estament]“ (herausgegeben von J. Orr, 1960, Bd. I, S. 314).

Es stimmt zwar, daß das Wurzelwort (raqáʽ), von dem raqíaʽ abgeleitet ist, normalerweise in der Bedeutung gebraucht wird: etwas Festes „breit hämmern (breit schlagen)“ (mit der Hand, dem Fuß oder mit Hilfe irgendeines Werkzeuges). (Vgl. 2Mo 39:3; Hes 6:11.) Doch in einigen Fällen wäre es nicht vernünftig, eine bildliche Verwendung des Wortes auszuschließen. So stellt Elihu gemäß Hiob 37:18 die Frage: „Kannst du mit ihm [Gott] die Wolkenhimmel breit hämmern [tarqíaʽ], hart wie einen gegossenen Spiegel?“ Das buchstäbliche Breithämmern eines festen Himmelsgewölbes kann nicht gemeint sein, denn der hier gebrauchte Ausdruck „Wolkenhimmel“ geht auf ein Wort zurück (scháchaq), das „Staubbelag“ oder „Wolken“ bedeutet (Jes 40:15; Ps 18:11). Außerdem wird angesichts der nebelartigen Beschaffenheit des Breitgehämmerten deutlich, daß der Bibelschreiber nur in bildlicher Redeweise die Wolkenhimmel mit einem Metallspiegel vergleicht, dessen glänzende Oberfläche das Licht reflektiert. (Vgl. Da 12:3.)

Das gleiche trifft auch auf die am zweiten Schöpfungs„tag“ geschaffene „Ausdehnung“ zu. Es ist nicht davon die Rede, daß eine feste Masse breit gehämmert wurde, sondern vielmehr, daß ein leerer Raum geschaffen wurde, indem eine Scheidung zwischen den Wassern, die die Erde bedeckten, und den Wassern, die sich oberhalb der Erde befanden, eintrat. Mit anderen Worten, es wird geschildert, wie sich die atmosphärische Ausdehnung, die die Erde umhüllt, bildete. Dies läßt darauf schließen, daß es einst keine solche deutliche Trennung, keinen leeren Raum gab, sondern daß der ganze Globus anfangs in Wasserdampf eingehüllt war. Das ist auch in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Schlußfolgerungen hinsichtlich der frühen Abschnitte der Erdgeschichte sowie mit der Ansicht, daß alles Wasser auf der Erde früher einmal in Form von atmosphärischem Dampf existiert habe, da die Erdoberfläche zu dieser Zeit extrem heiß gewesen sei.

Eine einleuchtende Bestätigung dafür, daß sich die hebräischen Bibelschreiber den Himmel nicht als eine ursprünglich aus glänzendem Metall geformte Masse vorstellten, findet man in den Worten, mit denen die Israeliten durch Moses vor den Folgen des Ungehorsams gewarnt wurden; unter anderem wurde ihnen gesagt: „Deine Himmel, die über deinem Haupt sind, sollen dann zu Kupfer werden und die Erde, die unter dir ist, zu Eisen.“ Auf diese Weise wurde in bildlicher Sprache geschildert, wie sich eine große, anhaltende Hitze und eine strenge Dürre auf den Himmel über Israel und auf das Land selbst auswirken würden (5Mo 28:23, 24).

Genauso offensichtlich ist, daß die alten Hebräer nicht die Vorstellung der heidnischen Völker teilten, nach der im Himmelsgewölbe buchstäbliche „Fenster“ vorhanden seien, durch die der Regen auf die Erde herabfalle. Der Schreiber des Bibelbuches Hiob zitiert Elihu, der mit wissenschaftlicher Genauigkeit den Vorgang beschreibt, bei dem sich Regenwolken bilden, wenn er gemäß Hiob 36:27, 28 sagt: „Denn er zieht die Wassertropfen herauf; sie sickern durch als Regen für seinen feuchten Dunst, so daß die Wolken [schechaqím] rieseln, reichlich träufeln sie auf die Menschen.“ Ebenso läßt der Ausdruck „Schleusen [ʼarubbóth] der Himmel“ deutlich erkennen, daß es sich um eine bildliche Formulierung handelt. (Vgl. 1Mo 7:11; 2Kö 7:1, 2, 19; Mal 3:10; siehe auch Spr 3:20; Jes 5:6; 45:8; Jer 10:13.)

In seiner Vision von himmlischen Vorkehrungen schildert Hesekiel „das Gleichnis einer Ausdehnung wie das Glitzern von scheueinflößendem Eis“ über den Häuptern der vier lebenden Geschöpfe. Dieser Bericht ist reich an bildhaften Ausdrücken (Hes 1:22-26; 10:1).

Mit der Entstehung der Ausdehnung oder der Atmosphäre um die Erde war zwar kein „Breithämmern“ von etwas Festem wie einer metallischen Substanz verbunden, aber es gilt zu beachten, daß das Gasgemisch, aus dem die Erdatmosphäre besteht, ebenso wirklich vorhanden ist wie das Land und das Wasser und ein Eigengewicht besitzt (außer dem Wasser darin und den unzähligen festen Teilchen, wie z. B. Staub). Das Gewicht der Luft, von der die Erde umgeben ist, wird auf über 5 200 000 000 000 000 Tonnen geschätzt (The World Book Encyclopedia, 1987, Bd. 1, S. 156). Der Luftdruck beträgt in Meereshöhe ungefähr 1 kg/cm2. Die Luft übt außerdem einen Widerstand aus, so daß Meteore, die in die riesige Lufthülle der Erde eindringen, zufolge der Reibung innerhalb der Atmosphäre meist verglühen. Somit ist die Stärke, die das hebräische Wort raqíaʽ beinhaltet, gewiß mit den bekannten Tatsachen in Übereinstimmung.

In den Psalmen wird gesagt, daß „die Ausdehnung“ und „die Himmel“ das Werk und die Herrlichkeit Gottes kundtun (Ps 19:1)."

( Zitat: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200001461 )

Gruss, Tommy


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30.07.2019 um 18:16
@Angelus144

Hallo!
Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt
42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes!

Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe.
45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn.

Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
Maria war eine gläubige Frau aus der Geschlechtslinie Davids. Dem David wurde durch den Königreichsbund verheissen, dass aus seiner Geschlechtslinie ein König für immer regieren würde.

Als der Engel Gabriel zu Maria gesandt wurde und ihr die übernatürliche Geburt eines Sohnes ankündigte, war sie demütig bereit, den Auftrag Gottes anzunehmen, die Mutter Jesu, des verheissenen Messias zu werden und Jesus grosszuziehen!

Lukas 1: 30- 38 ( Elberfelder)

" Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen. 32 Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; 33 und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein. 34 Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies zugehen, da ich von keinem Mann weiß? 35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie erwartet einen Sohn in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war. 37 Denn kein Wort, das von Gott kommt, wird kraftlos sein. 38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr."

Dafür darf sie bestimmt gelobt werden!

Der Bibelbericht erklärt weiter, dass Maria an Jesus glaubte und sie war nach Jesu Tod und Auferstehung mit den Aposteln und Jüngern Jesu in Jerusalem versammelt!

Apg. 1: 13,14 ( Elberfelder)

" Und als sie hineingekommen waren, stiegen sie hinauf in den Obersaal, wo sie sich aufzuhalten pflegten: sowohl Petrus als Johannes und Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Eiferer, und Judas, der Sohn des Jakobus. 14 Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern."

Es ist anzunehmen, dass Maria auch zu Pfingsten mit allen Jüngern zusammen versammelt war, als der heilige Geist ausgegossen wurde.

Gemäss den Erklärungen Jesu, der Apostel und der Briefe des Apostels Paulus und den Visionen der Offenbarung haben alle geistgesalbte Christen die Hoffnung mit Christus während seiner Tausend - Jahr - Herrschaft, nach ihrer himmlischen Auferstehung als König/ Priester zu wirken. Darunter wird auch Maria sein und andere gläubige Frauen!

Diese himmlischen König- Priester werden für 1000 Jahre mit Christus über die Erde regieren und ihre Priesterdienste der unvollkommenen Menschheit auf ihrem Weg zu Vollkommenheit anbieten!
Damit erfüllt sich eine alte Verheissung an Abraham, dass sich durch seinen Samen alle Geschlechter segnen können.
Durch ihre künftigen König-Priester- Dienste wird Maria als auferweckte Geisperson mit allen anderen auferweckten König- Priestern einen Anteil daran haben, alle Geschlechter der Erde zu segnen und alle Menschen, die diese Dienste empfangen,werden dafür bestimmt für immer dankbar sein!

Offenbarung 20:6 ( Elberfelder)

" Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen die tausend Jahre."


Gruss, Tommy


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 19:42
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Wie war Jesu Ansicht zu Gottes Wort? Denn Jesu Ansicht ist für einen Nachfolger Jesu beispielgebend.

Jesus sagte in seinem Gebet zum Vater:

Johannes 17:17 ( Elberfelder)

" Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. "
Blablabla! Ich schrieb bereits, daß die Schrift für mich 100% wahr ist. Aber solche wie Du verengen Wahrheit auf Historie. Dabei erzählte der Herr Gleichnisse - und jedem war klar, daß der Bauer, der auf dem Pachtacker den Schatz fand, reine Erfindung war. In Deinen Augen ist der Herr also ein Lügner. Ihr seid so kleingläubig - entweder Chronik oder Märchen / Lüge. So sehens auch die Hardcore-Antichristen: Bibel ist ein Märchenbuch, eine einzige Lüge, wenns nicht hundertprozent historisch (= "wahr") is. Ent oder weder. Ihr paßt zueinander!

Nee Du, mit "inspiriert" und "Dein Wort ist Wahrheit" und sowas beweist Du nicht die Historizität jedes Jotas der Schrift, sondern nur Deinen Glaubenskrampf.

Eines Tages wirst Du Dich vor Deinem Herrn verantworten müssen, wie Du sein Wort verkehrst. Diese Kohlen sammelst Du selbst auf Dein Haupt.

HLvO


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 20:20
Íhr fahrt hier alle einen,"Religionswahn-Trip".
Jeder beantsprucht hier, die, "inspirierte Wahrheit" zu erkennen.
Aufgrund von menschlicher Literatur.
Das ist erstens lächerlich, aufgrund des Inhaltes, und zweitens so dermaßen absurd, weil eine, "Inspiration",
als 100% gesichert angesehen wird.
Aufgrund von was bitte?
Ach so ja, es steht ja in einem Buch. :D
Das ist echt so lächerlich.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 20:31
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Jeder beantsprucht hier, die, "inspirierte Wahrheit" zu erkennen.
Nur drückt hier nicht "jeder" den anderen die seine auf.

Aber fürs Erkennen von Zwischennuancen bist Du ja auch nicht grad bekannt.

So glänzt auch der Rest Deines Posts nicht von Verstehenwollen...


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 20:42
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:alle geistgesalbte Christen die Hoffnung mit Christus während seiner Tausend - Jahr - Herrschaft, nach ihrer himmlischen Auferstehung als König/ Priester zu wirken.
haben alle Christen Jesus als Vermittler oder nur die Geistgesalbten?


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 20:52
Zitat von KybelaKybela schrieb:haben alle Christen Jesus als Vermittler oder nur die Geistgesalbten?
Ich rate mal, daß damit die Hundertvierundvierzigtausend gemeint sein sollen, Offenbarung7,4 und 14,1ff.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 20:53
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ich rate mal, daß damit die Hundertvierundvierzigtausend gemeint sein sollen,
ja, die mit Jesus im Himmel regieren.


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30.07.2019 um 20:54
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nur drückt hier nicht "jeder" den anderen die seine auf
Doch, natürlich.
Aber nur rhetorisch bedingt.
Als ob ihr dabei gewesen wäret, wenn die, "Insparation", durch den Körper des Autoren gelaufen ist.
Sorry, dass ist einfach nur lächerlich.
Sowas ist einfach indiskutabel.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:05
@DyersEve
Ich sags ja, Null Verstehenwollen. Mit Dabeigewesensein hat das schlicht nix zu tun. Aber das Dir zu sagen hilft Dir natürlich auch nix.


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30.07.2019 um 21:22
@perttivalkonen
Dann erkläre doch mal einfach deine Gewissheit der imaginären Inspiration.
Du warst bei keinem der Autoren dabei, während sie schrieben, oder?
Du siehst, wie sich alleine hier, die Gläubigen in den Haaren liegen, anhand der mannigfaltigen Interpretationen,
der beschriebenen Geschichten.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:24
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:daß damit die Hundertvierundvierzigtausend gemeint sein sollen,
@Tommy57
und die restlichen Christen sind keine Teilhaber am neuen Bund. Halten die sich freiwillig an die Gebote, obwohl sie außerhalb sind? der alte Bund gilt für sie?


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:28
@DyersEve

Hab ich hier irgendeine Inspiration als gewiß behauptet? Wieso also sollte ich das erklären müssen.

Du hingegen bist hier groß mit Behauptungen aufgeschlagen, und selbst hier steckst Du schon wieder mit dem "imaginär" eine rein. Wenn, dann wäre es also an Dir, Deine Behauptungen zu unterfüttern (und zwar mit was anderem als Deinem Glauben, daß dem so sei, Deinem "Ichsehdasso").

Aber das ist hier nicht mal Thema. Du hingegen, Du mußt natürlich hier so ein Thjema aufmachen, daß hier Wahn vorliegt, daß Wahrheit beansprucht wird... und zwar von allen hier beteiligten Christen. Gehts Dir ums Beleidigen? Ausfälligwerden gegenüber Andersgläubigen?

Such Dir nen Thread, in den das paßt.

Und tschüß.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:30
@perttivalkonen
ich wollte Tommy adden und nicht dich. sorry. habs geändert.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:34
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nee Du, mit "inspiriert" und "Dein Wort ist Wahrheit" und sowas beweist Du nicht die Historizität jedes Jotas der Schrift, sondern nur Deinen Glaubenskrampf.
Amen.


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30.07.2019 um 21:36
@Kybela
Laut Tommys Sicht sind 144000 wie schon erwähnt mit Jesus als Engelswesen am regieren. Alle anderen die den jüngsten Tag überleben leben schlicht in 1000 jähriger Harmonie unter deren Regentschaft, bei der es weder Leid noch Schmerz mehr gibt. Nach den 1000 Jahren wird der Teufel wieder für kurze Zeit frei gelassen und verleitet wieder Menschen. Wird aber dann endgültig vernichtet und alle Leben mit Unsterblichkeit als vollkommene Menschen wie in den 1000 Jahren davor.


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30.07.2019 um 21:43
Zitat von KybelaKybela schrieb:und die restlichen Christen sind keine Teilhaber am neuen Bund.
Ach ja, stimmt, das war ja Deine Frage, nicht, wer denn nun diese "Geistgesalbten" wären.

Also nein, Mittler ist Jesus laut NT für alle. 1.Timotheus2,5b:
einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus
Zitat von KybelaKybela schrieb:ich wollte Tommy adden und nicht dich.
Paßt scho.


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.07.2019 um 21:45
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Hab ich hier irgendeine Inspiration als gewiß behauptet? Wieso also sollte ich das erklären müssen.
Hast Du:
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ich schrieb bereits, daß die Schrift für mich 100% wahr ist.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Du hingegen bist hier groß mit Behauptungen aufgeschlagen, und selbst hier steckst Du schon wieder mit dem "imaginär" eine rein.
Wie Bitte?
Wenn Behauptungen aufgestellt werden, dann doch wohl seitens religiöser Fanatiker.
Ich stelle diese Behauptungen nur in Frage.
Ich stelle Fragen, inwiefern eine, "Inspiration", menschlicher Literatur, als gegeben angesehen werden muss, oder soll!
Ich stelle Fragen, inwiefern der fantastische Mumpitz, tatsächlich stattgefunden haben soll.
Abseits jeder Naturgesetze!
Ich stelle Fragen, inwiefern all diese angeblichen Wunder tatsächlich stattgefunden haben sollen.
Und ich gehe noch viel weiter, ich stelle nur einen der mannigfaltigen Götter in der Menschheitsgeschichte in Frage.
Und ja, dass erlaube ich mir.


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30.07.2019 um 21:55
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:perttivalkonen schrieb:
Hab ich hier irgendeine Inspiration als gewiß behauptet? Wieso also sollte ich das erklären müssen.

Hast Du:

perttivalkonen schrieb:
Ich schrieb bereits, daß die Schrift für mich 100% wahr ist.
Was an "für mich" verstehst Du eigentlich nicht? Für mich darf ja wohl alles mögliche wahr sein, und da muß ich niemandem gegenüber Rede und Antwort stehen.

Hätt ich Dir gegenüber das "für mich" weggelassen, dann säh's anders aus. Aber so bist ja nur Du hier aufgeplautzt.

Und jetzt schleich Dich, sonst drück ich nochmal auf den Petzbutton. Immer dieses penetrante Andernnediskussionumdenglaubenaufdrücken, das nervt einfach nur.


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