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Was steht wirklich in der Bibel?

22.976 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

20.08.2019 um 07:26
Zitat von KybelaKybela schrieb:Optimist hat einen Gottvater (Schöpfer) mit Pantheon (Sohn, Geist). Das ist ein Gottesbild, das Christen damals überhaupt nicht brauchen konnten (Vorwurf Polytheismus).
Trinetarier haben einen Gottvater äh Gottheit (wo ist der Unterschied?) oder "Gesamtheit" (sh im Zitat von A.) mit seinen Bestandteilen Sohn und Geist. Zusätzlich noch den Vater (der ja eigentlich die Gottheit/Gesamtheit selbst ist, lt. A.) sh. hier:
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:das was du als den vater bezeichnest wäre für mich die trinität in gesamtheit an sich,
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:worin der vater ein "bestandteil" ist.
- Unterstreichungen durch mich.

Außer dass es bei @Angelus144 (der als Katholik die katholische Trinität wieder gab) 3 Bestandteile gibt und bei mir nur 2...
... und dass der Vater (die Gottheit/Gesamtheit/GottVater, JHWH) selbst den Vater als Bestandteil hat...
... sehe ich keinen Unterschied.


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.08.2019 um 08:30
Was auch sehr interessant ist ,das Christen ihn als ihren Vater ansehen .
Und im Talmut wird er als der ewige beschrieben .
also zwei Bedeutungen in einem .

er ist also der Ewige Vater Gott der alles erschaffen hat durch seinen Geist.

Bibel :Am Anfang schwebte Gottes Geist über dem Wasser !

Also war Gottes Geist Luft das sich mit Wasser Verbindete rein nach der Physik passt das auch
weil Wasser generell h2 o haben.
Wir Menschen bestehen auch aus 80 Prozent Wasser wiederum :)

Deswegen beherrscht der Geist das Wasser / Das heißt wiederum das Gefühle beherrschen durch aus sinn macht.


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20.08.2019 um 08:43
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Trinetarier haben einen Gottvater äh Gottheit (wo ist der Unterschied?)
Sie haben einen Vater.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:sehe ich keinen Unterschied.
Für Angelus ist Gott erst die Summe der Drei (vereinfacht gesagt), für dich nicht.
Für dich ist der Vater Gott; und Jesus nur ein Teil davon.
Für dich ist der Vater mehr als Jesus.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Vater (die Gottheit/Gesamtheit/GottVater, JHWH) selbst den Vater als Bestandteil hat...
der Vater hat den Vater selbst als Bestandteil? ja?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:GottVater,
wird man nicht, weil Kybela vor "Vater" ein "Gott" stellt, sondern:
Der Hauptgott hat Macht über die ihm hierarchisch untergeordneten Götter, die ihm als Gehilfen zugeordnet und in der Regel mit ihm verwandt sind.
Wikipedia: Hauptgottheit

Jesus hat bei dir eindeutig einen Verwandschaftsgrad und ist ein Gehilfe (Vater mehr als Sohn).


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.08.2019 um 10:43
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Außer dass es bei @Angelus144 (der als Katholik die katholische Trinität wieder gab) 3 Bestandteile gibt und bei mir nur 2...
... und dass der Vater (die Gottheit/Gesamtheit/GottVater, JHWH) selbst den Vater als Bestandteil hat...
... sehe ich keinen Unterschied.
aus meiner perspektive geht es darum das das höchste dass alles ist weit über dem prinzip der dualität steht

daher kann das höchste nicht nur vater sein sondern es verkörpert alles was ist, ist also vater und mutter

zugleich

darum wurde auch meister jesus als mittler geschickt glaube ich :)

sry für ot steht so sicher nicht in der bibel oder ?


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20.08.2019 um 11:42
Zitat von sarevoksarevok schrieb:steht so sicher nicht in der bibel oder ?
siehe:
Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus
https://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Timotheus2%2C5

Indirekte Formulierung:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes14


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20.08.2019 um 14:24
Zitat von sarevoksarevok schrieb:steht so sicher nicht in der bibel oder ?
Jedenfalls gibt es da kein
Zitat von sarevoksarevok schrieb:prinzip der dualität
und somit ist Dein
Zitat von sarevoksarevok schrieb:darum wurde auch meister jesus als mittler geschickt glaube ich
wegen des "darum" falsch.


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20.08.2019 um 15:59
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Vater (die Gottheit/Gesamtheit/GottVater, JHWH) selbst den Vater als Bestandteil hat...
Zitat von KybelaKybela schrieb:der Vater hat den Vater selbst als Bestandteil? ja?
nein, eben nicht. Aber ich habe jetzt im Nachhinein gesehen, dass ich diese Aussagen von @Angelus144 falsch interpretiert hatte:
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:das was du als den vater bezeichnest wäre für mich die trinität in gesamtheit an sich,
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:worin der vater ein "bestandteil" ist.
Ich hatte da herausgelesen:

Die Gesamtheit (der Vater) hat als Bestandteil den Vater (und das wäre natürlich Nonsens, deshalb hatte ich das auch hinterfragt)

Aber SO hatte das ja A. gar nicht gemeint, wie mir jetzt klar wurde :)
Zitat von KybelaKybela schrieb:Der Hauptgott hat Macht über die ihm hierarchisch untergeordneten Götter, die ihm als Gehilfen zugeordnet und in der Regel mit ihm verwandt sind.
Zitat von KybelaKybela schrieb:Jesus hat bei dir eindeutig einen Verwandschaftsgrad und ist ein Gehilfe (Vater mehr als Sohn).
Nein, das ist etwas falsch ausgedrückt, trifft es nicht ganz, wie ich das Verhältnis der beiden sehe.

Aber darüber hatte ich mich im Trinitätsfaden schon genug ausgelassen :)
Zitat von sarevoksarevok schrieb:aus meiner perspektive geht es darum das das höchste dass alles ist weit über dem prinzip der dualität steht...
daher kann das höchste nicht nur vater sein sondern es verkörpert alles was ist, ist also vater und mutter
… Sohn und HG.
Ob also Dualität oder Trinität oder was auch immer, sei mal dahingestellt.
Da gehe ich so ungefähr mit.

Aber dieses "Höchste" ist eben in meinen Augen der Vater (JHWH) ... und das ist immer wieder der Knackpunkt für mich, dass das Trinitätsdogma dies nicht so lehrt.

Beim Trinitätsdogma ist es eben nicht der Vater, der alles beinhaltet, quasi "Alles in Allem" ist. Sondern der Vater ist selbst in diesem "Alles in Allem". Und das finde ich nach wie vor immer noch nicht richtig.

Aber wer mit mir darüber noch weiter diskutieren möchte, das würde ich dann gerne im Trinitätsfaden, nicht dass ich dann vielleicht noch eine Verwarnung wegen OT bekomme (wenn es z.B. heißt, meine Ansicht sei angeblich nicht biblisch belegbar :) )


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21.08.2019 um 20:26
Ich denke mir das so !Das Gott Vater Gott Sohn Gott Heiliger Geist Eins sind.

für mich klar das der Sohn seine Interessen wahrnimmt durch den Geist der für Jesus ,seiner Erkenntnis
Heilig wurde ,und der Sohn stellt für mich unteranderem auch das innere Kind dar.
Der in Beziehung zu seinem Vater steht!
Bis das innere Kind Erwachsen ist ,somit wird er zum Vater Erzeuger (Schöpfer ) Der durch den Heiligengeist
die Dreiheit Symbolisierst .

Das ist so meine Wahrheit wobei es da viele Möglichkeiten


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23.08.2019 um 07:18
@Optimist

Hallo!
Wegen Vers 18 "...von der Wahrheit abgeirrt... indem sie sagen, dass die Auferstehung schon geschehen sei..."
was mir jetzt noch dazu einfällt - man könnte das auch einfach so auffassen:

Es ist gar nicht die geistige Auferstehung bei der Taufe gemeint (Taufe in den Tod... "mit Christus begraben und mit ihm auferstanden..."), sondern in Vers 18 ist die buchstäbliche Auferstehung ganz am Ende - wenn Jesus wieder kommt - gemeint.
Und diese ist natürlich noch nicht geschehen, insofern wäre das "von der Wahrheit abgeirrt".
Welche Art -Auferstehung- die Abtrünnigen lehrten ist aus dem Text nicht genau ersichtlich, doch ich denke die Auferstehung am Ende, zur Zeit der Wiederkunft Christi, können sie nicht gelehrt haben, denn für eine Wiederkunft Christi, bereits im 1. Jahrhundert, gab es keinerlei Hinweise!

Auch alle Gleichnisse Jesu zu diesem Thema lassen erkennen, das zuerst einmal eine lange Zeit der Abwesenheit zu erwarten ist!

Deshalb sollten bei wahrheitsliebenden Menschen die Ohren klingeln, wenn man einer religiösen Gruppierung angehört, die behauptet, die Auferstehung ( ganz gleich welcher Art, ausgenommen die Auferstehung Jesu) sei im 1. Jahrhundert bereits geschehen!
Das trifft nämlich gemäss biblischer Lehre einfach nicht zu!

Die einzige symbolische Auferstehung, die bereits stattgefunden, ist das zum Glauben an Jesus kommen! Bei dieser Auferstehung ist allerdings niemand buchstäblich gestorben!

Und diese Auferstehung ist auch nicht mit der anderen symbolischen Auferstehung in Jesu Tod zu verwechseln, die bei Jesu gesalbten Nachfolgern erst nach Jesu Tod und Auferstehung beginnen konnte, und zwar mit ihrer Taufe und erst vollendet wird, wenn diese dann zu himmlischen Leben auferstehen!
Das ist dann fie Taufe in Jedu Tod!

Gruss, Tommy


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23.08.2019 um 07:33
21 und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt! – 22 In diesem allen sündigte Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott.


Das sind Tatsachen die in der Bibel stehen :)


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23.08.2019 um 10:37
@Optimist
@Kybela


Hallo!

Über Christi Herrschaft:
Kybela:seit wann ist das so?

Optimist:frühestens seit dem Tod und Auferstehung Jesu.

Kybela schrieb:
und Jesus Christus wird erst nach dem (symbolischen) Millennium, dem 1000-jährigen Reich, auf die Erde zurückkehren?
Ja so sehe ich das.
Durch ein gründliches Studium der Bibel, wird ersichtlich, dass Jesus seine Herrschaft über die Menschenwelt nicht bereits im 1. Jahrhundert begonnen hat!

Im Bibelbuch Daniel wird im 7. Kapitel in einer Vision eine Abfolge von Weltmächten beschrieben, die im Lauf der Menschheitsgeschichte erscheinen sollten und erst DANACH sollte Jesus Christus seine Herrschaft über die Menschheit antreten!

Daniel 7:13,14, 27( Elberfelder)

"Ich schaute in Visionen der Nacht: Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn. 14 Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum so, dass es nicht zerstört wird.

Und das Reich und die Herrschaft und die Größe der Reiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden. Sein Reich ist ein ewiges Reich, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen. "

Beachte bitte: Diese Prophezeiung, dass der Menschensohn ( Jesus Christus) über alle Völker und Sprachen herrschen soll und alle ihm dienen und die Heiligen mit ihm herrschen und alle Mächte ihm dienen und gehorchen, hat sich im 1. Jahrhundert bis heute noch NICHTerfüllt!

Das kann sich auch noch nicht erfüllt haben, weil z. B. im prophetischen Traum der kommenden Weltmächte, gemäss Daniel K. 2, von Babylon bis Heute, zuerst alle Menschenherrschaft vernichtet werden muss, durch Gottes Reich und erst danach wird Jesus Christus als König über die Erde regieren!

Daniel 2:44,45 ( Elberfelder)

"Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen: 45 Wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Eisen, die Bronze, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Ein großer Gott lässt den König wissen, was nach diesem geschehen wird; und der Traum ist zuverlässig und seine Deutung zutreffend."

Wichtig:
Die vorausgesagte Herrschaft Jesu künftig über Menschen aus allen Nationen und Sprachen darf nicht verwechselt werden mit seiner Herrschaft über die gesalbte Christenversammlung, die er tatsächlich im 1. Jahrhundert nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt angetreten hat!

Dazu lesen wir in Kolosser 1:9-14 ( Elberfelder) folgendes:

"Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis, 10 um des Herrn würdig zu wandeln zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes, 11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden 12 dem Vater danksagend, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht; 13 er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe. 14 In ihm haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden."


Augenscheinlich ist die im obigen Text beschriebene Herrschaft nur über die Christenversammlung, über seine gesalbten Nachfolger und somit nicht über die ganze Welt!

Warum muss man das sagen? Weil gemäss den inspirierten Prophezeihungen zur künftigen Herrschaft des Messias über die ganze Welt, die Vernichtung aller Menschenherrschaft vorausgehen muss, was offensichtlich bis heute noch NICHT geschehen ist!
Somit steht die Erfüllung dieser prophezeiten Herrschaft des Messias über die ganze Welt noch aus, genauso wie in den Visionen zum Ablauf der Weltmächte beschrieben!


Die Visionen der Offenbarung sollen sich gemäss Offenbarung 1:10 erst ab dem " Tag des Herrn " erfüllen, das ist ab dem Zeitpunkt, wo Christus das gesetzliche Recht über die Nationen als König aus der Linie Davids erhalten soll!

Offenbarung 1:10,11 ( Elberfelder)

"Ich war an des ---Herrn Tag im Geist---, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie von einer Posaune, 11 die sprach: Was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden:"

Der " Tag des Herrn " beginnt erst, wenn Christus die Königsrechte über die Erde erhält, das war NICHT im
1. Jahrhundert, deswegen zitierte der Apostel Petrus unter Inspiration in seiner Pfingstrede auch nur den 1. Vers vom prophetischen Psalm 110 und wandte nur den 1. Vers auf Jesus an.( Apg. K 2 )

Psalm 110:1 ( Elberfelder)

"Von David. Ein Psalm. Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße! "

Seit dem 1 Jahrhundert sass Jesus nun nach seiner Auferstehung und Himmelahrt zur rechten Gottes und mzsste warten......wie lange?

Jesus sagte bereits noch während seines Erdenlebens, dass Jerusalem ( Hauptstadt der davidischen Königsherrschaft) noch bis zum Ende der prophetischen " Zeiten der Nationen " zertreten sein würde!

Das heisst, Jesus erhält erst danach die Rechte der Herrschaftsgewalt des Königshauses Davids, wenn diese prophetischen Zeiten abgelaufen sind!

Lukas 21:24 ( Elberfelder)

"Und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen; und Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden."

Offensichtlich wird sich erst DANACH der 2. VERS des 110. Psalms erfüllen:

"Den Stab deiner Macht wird der HERR aus Zion ausstrecken. Herrsche inmitten deiner Feinde! "
( Psalm 110:2 Elberfelder)

Die davidischen Könige herrschten einst in Jerusalem und die Regierungsgebäude befanden sich in Jerusalem auf dem Berg Zion wohingegen der Tempel auf dem Berg Moria lag!

Die davidischen Könige herrschten im Auftrag Gottes auf Erden und dieses Königreich sollte wiederhergestellt werden!

In Psalm 110 Vers 2 ist deshalb davon die Rede, dass der Messias den Stab der Macht oder das Zepter vom Vater aus Zion bekommt und seine Herrschaft sollte zunächst inmitten seiner Feinde beginnen!

In Offenbarung 11:18 wird in der Vision ebenfalls auf diese spätere Machtübernahme hingewiesen, die sich erst während Jesu Wiederkunft erfüllen sollte!

Offenbarung 11:15( Elberfelder)

"Und der siebente Engel posaunte; und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Das Reich der Welt ist unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit."


Gruss, Tommy


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Was steht wirklich in der Bibel?

23.08.2019 um 19:00
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Die einzige symbolische Auferstehung, die bereits stattgefunden, ist das zum Glauben an Jesus kommen! Bei dieser Auferstehung ist allerdings niemand buchstäblich gestorben!
genau in diesem Sinne (also eine Art GEISTIGE Auferstehung) meinte ich auch immer nur.
Also kein buchstäblicher oder materieller Tod und auch keine materielle Auferstehung :)
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Weil gemäss den inspirierten Prophezeihungen zur künftigen Herrschaft des Messias über die ganze Welt, die Vernichtung aller Menschenherrschaft vorausgehen muss, was offensichtlich bis heute noch NICHT geschehen ist!
Somit steht die Erfüllung dieser prophezeiten Herrschaft des Messias über die ganze Welt noch aus,
Das bezweifle ich nicht. :)

Alles andere fasse ich etwas anders auf als du.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.08.2019 um 06:41
@Optimist
@Kybela


Hallo!
Ja klar, Andere. Aber das spielt doch keine Rolle dafür, wo sie hingebracht werden könnten?
Bitte bedenke, dass in den Ölbaum Juden und Heiden "eingepflanzt" werden (also Alle beide Gruppen in einem "Leib" -> Jesu Leib.)
Es gilt aber zu berücksichtigen, dass das Gleichnis vom Ölbaum in Römer K.11 und das Gleichnis vom guten Hirten und den Schafhürden aus Johannes K. 10 zwei verschiedene Gleichnisse sind, die einen unterschiedlichen Fokus haben!

Das Gleichnis vom Ölbaum:


In Römer K. 11 nimmt der Apostel Paulus auf die natürlichen Nachkommen Abrahams Bezug, da der wahre Gott mit Abraham einen Bund geschlossen hatte!

Mit dem Bund war folgende Verheissung verknüpft:

1. Mose 22:15-18 ( Elberfelder)

" Und der Engel des HERRN rief Abraham ein zweites Mal vom Himmel her zu 16 und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht der HERR, deshalb, weil du das getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, 17 darum werde ich dich reichlich segnen und deine Nachkommen überaus zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und deine Nachkommenschaft wird das Tor ihrer Feinde in Besitz nehmen. 18 Und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde dafür, dass du meiner Stimme gehorcht hast."


Gemäss Gottes Verheissung an Abraham, sollten sich eines Tages durch den " Samen Abrahams " alle Nationen der Erde segnen können!

Die Erfüllung:

Der Apostel Paulus wandte unter Inspiration die Verheissung, die an Abraham und seinen Samen erging, auf Jesus Christus ( Hauptsame) und auf die, die Christus angehören ( Juden und Heiden die Nachfolger Jesu wurde, Sekundärsame) an.

Galater 3: 16, 27-29 ( Elberfelder)

" Dem Abraham aber wurden die Verheißungen zugesagt und seiner Nachkommenschaft. Er spricht nicht: "und seinen Nachkommen", wie bei vielen, sondern wie bei einem: "und deinem Nachkommen", und der ist Christus.

Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen. 28 Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. 29 Wenn ihr aber des Christus seid, so seid ihr damit Abrahams Nachkommenschaft und nach der Verheißung Erben."


Merke: Die Verheissung an Abraham erfüllte sich nicht mehr allein an den natürlichen Nachkommen Abrahams, den Juden, sondern auch an Nichtjuden, die nun GEMEINSAM den verheissenen Samen Abrahams bilden!

In Verbindung mit dem Bund mit Moses sagte der wahre Gott den Nachkommen Abrahams auch ein " Königtum von Priestern" und eine " heilige Nation" voraus, welche in Verbindung mit Gottes Vorsatz eine bedeutende Rolle spielen sollte! Allerdings war diese Verheissung an eine Bedingung geknüpft, welche?

2. Mose 19:5,6 ( Elberfelder)

"Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. 6 Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst."

Merke: Das Vorrecht der Auswahl einer König- Priesterschaft aus dem Volk Israel war an den Gehorsam gegenüber den Bundesbedingungen geknüpft!

Als der verheissene Messias auf Erden erschien, war für den wahren Gott die Zeit gekommen, durch den
Messias ( Jesus Christus) aus dem Volk Israel diese künftigen König- Priester auszuwählen!
Da die religiösen Führer der Nation Jesus als den Mesduas verwarfen, musste Jesus den Juden folgende Ankündigung machen:

Matthäus 21:43 - 45( Elberfelder)

"Deswegen sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, die seine Früchte bringen wird. 44 Und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden; aber auf wen er fallen wird, den wird er zermalmen. 45 Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, dass er von ihnen redete."

Nach den obigen Worten Jesu, sollten nun die natürlichen Nachkommen Abrahams nicht mehr die auserwählte Nation sein, mit der der wahre Gott handeln wollte und fleischliche Juden waren nicht mehr wegen ihrer Abstammung Gottes auserwähltes Volk!

Deshalb schrieb der Apostel Paulus in Römer 2: 28,29 ( Elberfelder) folgendes:

"Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung; 29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott."

Ein geistiges Israel, bestehend aus Juden und Nichtjuden:

Gemäss dem Brief des Apostels Petrus an die Christenversammlungen des 1. Jahrhunderts, war nun die wahre Christenversammlung, offensichtlich ab Pfingsten, Gottes auserwähltes Volk!

Petrus schrieb an die gesalbten Christenversammlungen, die aus Juden und Nichtjuden bestanden, folgendes:

1. Petrus 2:9,10 ( Elberfelder)

" Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat; 10 die ihr einst "nicht ein Volk" wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr "nicht Barmherzigkeit empfangen hattet", jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt."


Zitat: rs S. 249-S. 254


JUDEN:

Definition: Im heutigen Sprachgebrauch bezeichnet dieses Wort Menschen, die entweder hebräischer Abstammung sind oder sich zum Judaismus bekehrt haben. Die Bibel zeigt auch, daß es Christen gibt, die geistige Juden sind und das „Israel Gottes“ bilden.

Sind die natürlichen Juden heute Gottes auserwähltes Volk?

Viele Juden glauben das. So sagt die Encyclopaedia Judaica (Jerusalem, 1971, Bd. 5, Sp. 498): „AUSERWÄHLTES VOLK, eine übliche Bezeichnung für das Volk Israel, wodurch der Gedanke zum Ausdruck kommt, daß das Volk Israel in einem besonderen und einzigartigen Verhältnis zu der universellen Gottheit steht. Dabei handelt es sich um eine Zentralvorstellung im jüdischen Gedankengut, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.“ (Siehe 5. Mose 7:6-8; 2. Mose 19:5.)

Viele Christen vertreten eine ähnliche Ansicht. In der in Atlanta erscheinenden Zeitung Journal and Constitution (22. Januar 1983, S. 5-B) wurde unter der Rubrik Religion berichtet: „Im Gegensatz zu der von den Kirchen seit Jahrhunderten vertretenen Lehre, daß Gott sein Volk Israel verstoßen und es durch ein ‚neues Israel‘ ersetzt habe, sagt er [Paul M. Van Buren, Theologe an der Tempel-Universität in Philadelphia], daß die Kirchen nun behaupten, ,der Bund zwischen Gott und dem jüdischen Volk sei ewig. Dieser erstaunliche Umschwung geht sowohl bei den Protestanten als auch bei den Katholiken vor sich, und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks.‘ “ In der New York Times (6. Februar 1983, S. 42) hieß es dazu: „ ,Der rechte Flügel der Evangelikalen ist von Israel fasziniert und vertritt die Auffassung, alles, was Israel tue, müsse unterstützt werden, weil Gott auf der Seite Israels stehe‘, erklärte Timothy Smith, Professor der Theologie an der Johns-Hopkins-Universität und wesleyanischer Evangelikaler.“ In der Christenheit erwarten einige die Bekehrung und schließliche Rettung des gesamten natürlichen Israel. Andere vertreten die Ansicht, daß zwischen Gott und Israel schon immer ein unlösbares Bündnis bestanden habe, und folgern, daß nur die Heiden durch Christus versöhnt werden müßten.

Bedenke: Nachdem das Volk Israel nach der Babylonischen Gefangenschaft in sein Heimatland zurückgebracht worden war, sollte es die wahre Anbetung in dem ihm von Gott gegebenen Land wiederherstellen. Eines der ersten Projekte, die das zurückgekehrte Volk in Angriff nahm, war daher auch der Wiederaufbau des Tempels Jehovas in Jerusalem. Aber seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 u. Z. ist der Tempel nie mehr aufgebaut worden. Statt dessen steht heute auf dem früheren Tempelgebiet ein islamisches Heiligtum. Wenn die Juden, die sich heute in Jerusalem befinden und behaupten, unter dem mosaischen Gesetz zu stehen, Gottes auserwähltes Volk wären, wäre dann nicht der Tempel, der der Anbetung ihres Gottes gewidmet war, wieder aufgebaut worden?

Mat. 21:42, 43: „Jesus sprach zu ihnen [den Oberpriestern und den älteren Männern der Juden in Jerusalem]: ,Habt ihr nie in den Schriften gelesen: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Haupteckstein geworden. Von Jehova aus ist dies geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen.“? Darum sage ich euch: Das Königreich wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt.‘ “

Mat. 23:37, 38: „Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt! Ihr aber habt nicht gewollt. Seht! Euer Haus wird euch verödet überlassen.“

War der Bund, den Gott mit Abraham schloß, eine Garantie dafür, daß die Juden für immer das auserwählte Volk Gottes wären?

Gal. 3:27-29: „Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.“ (Gemäß dem Standpunkt Gottes entscheidet somit nicht mehr die natürliche Nachkommenschaft über die Zugehörigkeit zum Samen Abrahams.)

Werden sich alle Juden zum Glauben an Christus bekehren und die ewige Rettung erreichen?

Röm. 11:25, 26: „Denn ich will nicht, Brüder, daß ihr über dieses heilige Geheimnis unwissend seid, damit ihr euch nicht in den eigenen Augen für verständig haltet: daß eine Abstumpfung des Empfindungsvermögens Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Menschen aus den Nationen hereingekommen ist, und auf diese Weise [„auf diese Weise“, Me; „so“, Pa; „also“, EB, SB; griechisch: hoútōs] wird ganz Israel gerettet werden.“ (Beachte, daß sich die Rettung von „ganz Israel“ nicht durch die Bekehrung aller Juden vollzieht, sondern durch das ‘Hereinkommen’ von Menschen aus den Heidennationen. Einige Übersetzer geben Vers 26 folgendermaßen wieder: „Und dann wird ganz Israel gerettet werden.“ Aber Langenscheidts Großwörterbuch Griechisch-Deutsch gibt die Bedeutung von hoútos mit „auf diese Weise, so, also“ wieder.)

Um den Sinn von Römer 11:25, 26 genau zu verstehen, müssen auch folgende Äußerungen in Betracht gezogen werden, die dieser Schriftstelle vorausgehen: „Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht die Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleisch vollzogen worden ist; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und seine Beschneidung ist die des Herzens durch Geist und nicht durch ein geschriebenes Recht“ (2:28, 29). „Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind wirklich ,Israel‘ “ (9:6).

Müssen Juden an Jesus Christus glauben, um gerettet zu werden?

Jesaja 53:1-12 sagte über den Messias voraus, daß er durch seinen Tod ‘die Sünde vieler tragen und für Übeltäter vermittelnd eintreten’ würde. In Daniel 9:24-27 wird in Verbindung mit dem Kommen des Messias und seinem Tod davon gesprochen, „ein Ende zu machen den Sünden, und zu sühnen die Missetat“ (Zu). Die beiden Aussagen zeigen, daß die Juden jemand benötigten, der für sie vermittelnd eintreten und ihre Sünden vergeben würde. Konnten sie daher erwarten, den Messias zu verwerfen und dennoch die Billigung desjenigen zu haben, der ihn gesandt hat?

Apg. 4:11, 12: „[Der Apostel Petrus wurde vom heiligen Geist angetrieben, den jüdischen Führern und den älteren Männern in Jerusalem über Jesus Christus zu sagen:] Dieser ist ,der Stein, der von euch Bauleuten verächtlich behandelt wurde, der das Haupt der Ecke geworden ist‘. Überdies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen.“

(Das natürliche Israel steht zwar nicht mehr in besonderer göttlicher Gunst, aber für einzelne Juden besteht dieselbe Möglichkeit wie für Menschen aus allen anderen Nationen, nämlich aus der Rettung Nutzen zu ziehen, die durch Jesus, den Messias, möglich geworden ist.)

Gruss, Tommy


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.08.2019 um 08:25
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:In Verbindung mit dem Bund mit Moses sagte der wahre Gott den Nachkommen Abrahams auch ein " Königtum von Priestern" und eine " heilige Nation" voraus, welche in Verbindung mit Gottes Vorsatz eine bedeutende Rolle spielen sollte! Allerdings war diese Verheissung an eine Bedingung geknüpft, welche?
Ich sehe es so, dass später auch Heiden GEISTIGE Nachkommen von Abraham wurden, sh weiter unten.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Merke: Das Vorrecht der Auswahl einer König- Priesterschaft aus dem Volk Israel war an den Gehorsam gegenüber den Bundesbedingungen geknüpft!
bezogen auf gebürtige Juden, ja. Später wurden - in meinen Augen - dann eben auch Heiden mit einbezogen (dann natürlich zu anderen Bedingungen, die Bedingungen des neuen Bundes)
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Als der verheissene Messias auf Erden erschien, war für den wahren Gott die Zeit gekommen, durch den Messias ( Jesus Christus) aus dem Volk Israel diese künftigen König- Priester auszuwählen!
aber später dann halt auch aus den Heiden, sh nachfolgend.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Deshalb schrieb der Apostel Paulus in Römer 2: 28,29 ( Elberfelder) folgendes:"Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung; 29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott."
geistige Nachkommen Abrahams sind also nicht mehr nur gebürtige Juden, sondern auch Heiden (welche zum Glauben kamen) -> "29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist"
Genau so:
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Ein geistiges Israel, bestehend aus Juden und Nichtjuden
Und auch das hier unterstützt meine Auslegung, finde ich:
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Gal. 3:27-29: „Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.“
------------------------------------------------------
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:(Gemäß dem Standpunkt Gottes entscheidet somit nicht mehr die natürliche Nachkommenschaft über die Zugehörigkeit zum Samen Abrahams.)
genau, es werden sich alle Nationen segnen können:
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Gemäss Gottes Verheissung an Abraham, sollten sich eines Tages durch den " Samen Abrahams " alle Nationen der Erde segnen können!
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Es gilt aber zu berücksichtigen, dass das Gleichnis vom Ölbaum in Römer K.11 und das Gleichnis vom guten Hirten und den Schafhürden aus Johannes K. 10 zwei verschiedene Gleichnisse sind, die einen unterschiedlichen Fokus haben!
ja das mag sein - unterschiedlicher Fokus. Dennoch Alle in einem Leib.
Das sehe ich nach wie vor so.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Gemäss dem Brief des Apostels Petrus an die Christenversammlungen des 1. Jahrhunderts, war nun die wahre Christenversammlung, offensichtlich ab Pfingsten, Gottes auserwähltes Volk!
Ja.
Und wer wird gemäß Bibel zum Christ? Wer Nachfolger Jesu wird und sich im Zuge der Bekehrung dann auch (im Namen Jesu) taufen lässt.
Petrus schrieb an die gesalbten Christenversammlungen, die aus Juden und Nichtjuden bestanden, folgendes: 1. Petrus 2:9,10 ( Elberfelder)" Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat; 10 die ihr einst "nicht ein Volk" wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr "nicht Barmherzigkeit empfangen hattet", jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt."
Genau, aber eben alle, welche sich bekehrt haben, zu Nachfolgern und getauft wurden (als Erwachsene und mit Untertauchen) - diese gehörten dann zur
gesalbten Christenversammlung, die aus Juden und Nichtjuden bestanden



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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 01:02
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 20.08.2019:Das gilt auch bei der Syrophönizierin, beim Hauptnamm etc.
also ich würde sagen andere situation in der heilsgeschichte, äpfel und birnen.keine party bei der jesus aufgrund der bitte seiner mutter tätig wird.

da jesus erst antwortet "was geht uns das an?" liegt es für mich auf der hand, dass er eigentlich nicht vorhatte hier für wein zu sorgen.sonst wäre er einfach gekommen und hätte gesagt stellt 6 krüge auf.

da wäre es gar nicht nötig gewesen maria überhaupt zu erwähnen.das macht nur dann sinn, wenn es hier eine rolle spielt dass maria dabei ist.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 20.08.2019:Ein "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel" zur kanaanäischen (syrophönizischen) Frau gesagt ist ebenfalls ein "was geht mich das an".
es ist eine andere formulierung an einer anderen stelle, in einem anderen kontext.

warum hat jesus hier geholfen?weil die frau so großen glauben gezeigt hat,sich vor ihm klein gemacht hat.

warum hat er bei kana geholfen?weil maria seine mutter war, sie war gast auf der hochzeit mit ihm.sie hat sonst nichts getan, sie hat ihn nur gefragt. das war eine bitte von einem verlorenen schaf aus dem haus israel.trotzdem zuerst ein "was geht das uns an"? passt nicht bei allgemeiner heilszusage auch für partys.

sie wies auf einen zustand hin,der dem brautpaar in der damaligen welt sehr peinlich gewesen sein musste.

jesus hat bei keiner anderen feier ausgeholfen, jedoch gibt es viele berichte von wunderheilungen,dämonenaustreibungen.warum wird sonst nur eine party genannt?weil es genau darum geht um die rolle von maria.

er wies darauf hin, dass seine zeit noch nicht gekommen ist,antwortete "was geht uns das an",er half aber trotzdem,weil seine mutter ihn gebeten hatte und jesus als jude auch seine eltern ehrt. und sie gibt den dienern anweisung "was er euch sagt,das tut" weil sie weiss, dass er helfen wird.

die situation stellt sich aus meiner sicht klar als das dar, was sie augenscheinlich auch ist.

wenn wir mal von dem für mich relativ einleuchtenden aspekt absehen, dass ein kind seine mutter liebt.auch wenn es sich bei diesem kind um unseren herrgott handelt, der auch zum teil mensch ist.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 20.08.2019:Ständig ignorierst Du, was Dir entgegengehalten wird.
nein,das habe ich noch nie getan.entweder wird mir nichts entgegengehalten, meine aussagen keiner antwort gewürdigt oder ich schildere meine sichtweise und die kann man annehmen oder es lassen oder seine eigene ergänzen.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 20.08.2019:Ja, ungefähr so unnötig, wie zu einem Berg zu sagen "hebe dich hinweg". Aber Jesus macht da wie's scheint keine Unterschiede. Mk11,23-24:
hier geht es um eine aussage bezüglich des glaubens allgemein.wenn der glaube groß ist lassen sich wahrlich berge versetzen.

ob man jetzt bei einer party hilft oder nicht ist zum einen etwas anderes, zum anderen tritt hier niemand in eine fürsprechende rolle.die situation ist einfach eine ganz andere und kann nicht einfach gleichgeschalten werden.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 20.08.2019:Nicht "wenn ihr um wichtiges betet und bittet, das eh in Gottes Interesse liegt". Das hat zwar auch seine Bedeutung und Berechtigung, aber Du machst da den Herrn klein (und seine Zusage zur Glaubensmacht), wenn Du ihm solch ein Bittanliegen-Ranking auferlegst.
ich erlege ihm gar nichts auf,ich bin nur ein mensch.wenn der herr es aber so sieht und das -für mein verständnis und da bin ich nicht allein- aus dieser bibelstelle sehr deutlich hervorkommt (vgl. auch die mit mose und samuel), dann sollte man solche aussagen nicht durch menschliche "dogmen" beschneiden.

ansonsten könnte ich gott auch bitten, er solle mir doch nochmal haare wachsen lassen.mit sowas macht man für meine begriffe gott klein und ich denke es gibt wichtigere zeichen in der heilsgeschichte als auf einer party für wein zu sorgen,wenns um die erlösung der menschheit geht.

wir haben die aussage, dass es einen unterschied macht wer gott um etwas bittet (altes testament),eine party, für die heilsgeschichte eigentlich unwichtig.jesus reagiert darauf,dass er von maria angesprochen wurde, scheinbar nicht allzu begeistert aber er erfüllt seiner mutter den wunsch,diese vertraut auf ihn.

um das anders deuten zu können, so finde ich, muss man sich sehr verbiegen.

es passt anders vorne und hinten nicht.entweder hatte er vor zu helfen, dann passt die aussage "was geht das uns an" nicht.oder er hatte nicht vor zu helfen, dann stimmt ihn keine fürbitte um,die keine wirkung auf ihn hat.

dass er dennoch helfen will und nicht auf ihre fürbitte eingehen will passt nicht in die textstelle und schliesst sich gegenseitig aus.

inwiefern man jetzt maria in sein gebet miteinbeziehen will ist jedem überlassen,man kann allerdings finde ich nicht davon reden, dass man hier keine bibilische grundlage sehen kann und das ganze als heidnische erfindung der bösen katholischen kirche sehen kann.maria ist wer sie ist und ihre ehrung hat biblische grundlage.
Zitat von KybelaKybela schrieb am 20.08.2019:eben.
da steht nicht "und nur weil du es bist, helfe ich ihnen".
da steht er hilft ihnen,bei wein für eine party.und das obwohl er erst sagt "was geht das uns an?".nachdem seine mutter ihn gefragt hat.
wo siehst du denn da eine andere interpretationsmöglichkeit?

oder ich frage anders, was widerlegt denn hier, dass maria in irgendeinerweise eine besondere rolle,mehr als ein ganz normaler mensch, für jesus christus spielt?

aufgrund der vorgeschichte liegt das für mich in der natur der sache.

ansonsten müsste er entweder reinmarschieren, für wein sorgen und maria müsste überhaupt keine erwähnung finden.

oder der allmächtige gott hat bereits entschieden nicht für wein zu sorgen, fürbitte spielt keine rolle, dann wird er nicht erst "was gehts uns an " antworten und dann dementgegen doch helfen.

und maria macht hier keinen "kniefall" wie die syrophönizierin, es ist eine andere situation.maria ist ein verlorenes schaf von israel.in keinem anderen zusammenhang macht jesus-ich nenne es jetzt mal- halbschroffe antwort und seine folgende handlung sinn aus meiner sicht.

der ganze kontext dieser stelle, geht sehr eindeutig in eine andere richtung wie ich finde.

jesus weisst darauf hin, dass es eigentlich noch nicht so weit ist, eine party auch nicht der beste beginn ist, es für seine mutter aber macht,auch wenn es eigentlich nicht der sinn seiner sendung ist für wein zu sorgen.
Zitat von KybelaKybela schrieb am 20.08.2019:Bei Subordinatianismus steht aber auch ein anderes Gottesbild dahinter (nicht nur ein "Hilfsmittel" zur Visualisierung).
Vor wem beugt man sein Knie (was betet man an)?
Hier auf Monotheismus zu kommen ist schwieriger, als bei der Trinität.

Optimist hat einen Gottvater (Schöpfer) mit Pantheon (Sohn, Geist). Das ist ein Gottesbild, das Christen damals überhaupt nicht brauchen konnten (Vorwurf Polytheismus).
ich sags mal so, warum über etwas "streiten", was sich nicht lösen lassen wird?gott wird nie in einen menschlichen schädel passen.da tut man mit einem gebet mehr gutes.

wenn man sich dennoch darüberm unterhalten will, so möchte ich ausdrücken, dass ich es anders sehe als optimist,deren meinung ich dennoch natürlich achte.

meine sicht: nur gott kann sünden vergeben da sünden gegen gott gehen, jesus vergibt sünden,jesus ist gott,gott ist 3 gott ist einer.

vermeintlich widersprüchliche aussagen von jesus wie "der vater ist größer als ich" beziehen sich auf jesus menschliche natur,etc.

man kommt wie ich finde nicht drumrum jesus und gott als gleichwertig zu betrachten.jesus macht auf mich den eindruck als sagt er nicht "ich bin gott" sondern er lässt es die menschen ahnen und erkennen, genauso wie er auch selbst von sich nicht sagt, dass er der messias ist, er lässt es petrus aber erkennen.

@Optimist

ich antworte dann in dem anderen thema.


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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 01:22
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:also ich würde sagen andere situation in der heilsgeschichte, äpfel und birnen.keine party bei der jesus aufgrund der bitte seiner mutter tätig wird.

da jesus erst antwortet "was geht uns das an?" liegt es für mich auf der hand, dass er eigentlich nicht vorhatte hier für wein zu sorgen.sonst wäre er einfach gekommen und hätte gesagt stellt 6 krüge auf.
Wie ignorant willst Du Dich denn hier noch gebärden!

"Äpfel und Birnen" ist kein Argument. Was hingegen durchaus argumentativ ist:
da jesus erst antwortet "was geht uns das an?" "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel" liegt es für mich auf der hand, dass er eigentlich nicht vorhatte hier für wein Heilung zu sorgen.
Deine Worte, Null Unterschied. Nix Äpfel statt Birnen.
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:da wäre es gar nicht nötig gewesen maria überhaupt zu erwähnen.das macht nur dann sinn, wenn es hier eine rolle spielt dass maria dabei ist.
Wassndas für ne Logik? Jesus hat das Wasser nicht von sich aus verwandelt, das ist klar, das steht da. Klar braucht es denjenigen, der das erst angestoßen hat. Ist nur kein Unterschied zur Heilung des Kindes der Syrophönizierin.
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:warum hat jesus hier geholfen?weil die frau so großen glauben gezeigt hat,sich vor ihm klein gemacht hat.
Weil sie nachgehakt hat. Sich nicht abwimmeln ließ. Und natürlich, weil sie darauf vertraute, daß Jesus sowas kann. Also glaubte. Und wo is jetzt der wesentliche Unterschied zu Maria?
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:warum hat er bei kana geholfen?weil maria seine mutter war
Steht nicht da. Was dasteht, ist, daß Maria drum bat, und daß sie auch nach der ersten Abweisung erwartungsvoll blieb. Das steht nun mal wirklich da. Und ist damit das Material, mit dem Dein "warum hat er bei kana geholfen" zu beantworten ist. Nicht irgendso'n ausgedachter Schei*, weils die Mami is.

Du gehst fortgesetzt nicht auf meine Argumentation ein, setzt Dich einfach drüber hinweg, und entblödest Dich nicht, Dir wirklich hanebüchenen Unsinn als "Argumente" zusammenzureimen und hier aufzutischen. Wenn Du mich nicht ernst nimmst, wirst Du von mir auch nicht ernst genommen.


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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 06:24
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:wo siehst du denn da eine andere interpretationsmöglichkeit?
warum sollte man an dieser Stelle überhaupt interpretieren?
A bittet B etwas zu tun, und B macht es widerwillig dann doch.

Da steht nicht: 1) nur weil es A war, hat B es getan
und schon gar nicht: 2) und darum liebe Kinder, fürbittet auch in Zukunft
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:was widerlegt denn hier, dass maria in irgendeinerweise eine besondere rolle,mehr als ein ganz normaler mensch, für jesus christus spielt?
was widerlegt hier zB, dass man nur um Wein bitten soll?
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:was widerlegt denn hier, dass maria in irgendeinerweise eine besondere rolle,mehr als ein ganz normaler mensch, für jesus christus spielt?
was widerlegt hier, dass Maria ein grünes Kleid anhatte?


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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 09:59
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:die evangelien berichteten sogar von jesus teilweise zu einer zeit, als augenzeugen von jesus noch gelebt haben könnten.
Gibt überhaupt ein Author eines Evangeliums vor, ein Augenzeuge zu sein? Ich glaube nicht.


Ansonsten:
Übereinstimmung besteht bei den Exegeten auch darüber, wann die Evangelien und die Briefe verfaßt wurden. Am ältesten sind die echten Paulus-Briefe. Das Markus-Evangelium wurde etwa 40, das Lukas- und das Matthäus-Evangelium wurden etwa 60 und das Johannes-Evangelium wurde 70 bis 80 Jahre nach dem Tode Jesu geschrieben. Mithin stammt keiner der 27 Teile des Neuen Testaments von einem Augenzeugen, denn auch Paulus - der einzige Apostel unter den Autoren - wurde erst nach der Kreuzigung Christ und hat Jesus nicht gekannt.
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8931363.html

Wie soll sich da noch ein Zeitzeuge (und einen Fehler) melden?


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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 12:32
Zitat von KybelaKybela schrieb:Das Markus-Evangelium wurde etwa 40, das Lukas- und das Matthäus-Evangelium wurden etwa 60 und das Johannes-Evangelium wurde 70 bis 80 Jahre nach dem Tode Jesu geschrieben.
woher will man wissen, wann die Evangelien frühestens geschrieben worden sind?

Man hat doch keinen einzigen Urtext sondern nur Abschriften von diesem?


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Was steht wirklich in der Bibel?

25.08.2019 um 13:54
Zitat von OptimistOptimist schrieb:woher will man wissen, wann die Evangelien frühestens geschrieben worden sind?
nehmen wir mal das vermutlich älteste Teil: Markus

www.kath.ruhr-uni-bochum.de/imperia/md/content/nt/nt/dasmarkusevangelium/mkeinf__hrung.pdf
Irenäus zufolge (Adv Haer III 1) ist das Markusevangelium kurz nach dem Tode des
Petrus geschrieben, also um 65 n.Chr. Die Datierung der neueren Exegese gelangt
zumeist in einen benachbarten Zeitraum: Markus hat sein Werk unter dem Eindruck
des Jüdischen Krieges (66-70 n.Chr.) verfaßt, der mit der Zerstörung Jerusalems
endete.

Begründung: Mk 13, die eschatologische Mahnrede Jesu, enthält eine Reihe von Anspielungen (V. 14: "Der Leser verstehe!") auf die Wirren des Krieges (V. 7) und die Zerstörung des Tempels (13,1f; vgl. 13,14), die sich am ehesten als Reflex zeitgeschichtlicher Ereignisse verstehen lassen.
Weder ein angebliches Markus-Fragment aus Qumran (7Q 5) noch allgemeine Erwägungen zur synoptischen Traditionsgeschichte (da die Apostelgeschichte nicht
vom Märtyrertod des Paulus handle, müsse sie vorher verfaßt sein) können eine extreme Frühdatierung in die 40er oder 50er Jahre begründen, wie sie neuerlich von einigen wenigen Außenseitern ins Gespräch gebracht worden ist



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