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14.137 Beiträge, Schlüsselwörter: Hund, Thread, Hunde, Haustiere, Gassi, Familienmitglieder, Hundeführer

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12.08.2019 um 21:00
Optimist schrieb:um dieses einfach so an einen mir unbekannten Hund ran zu lassen
ich sprach nicht von ranlassen, sondern vorbeigehen.
Optimist schrieb:ähm, keine Aufsichtspflicht?
weil ich sogar als Erwachsener unbeschadet an einem Hund vorbeigehen darf:

wen ich in einem Lokal an einem Tisch vorbeigehe, an dem eine Töle an einer Leine hängt und mich anfällt, ist der Hundehalter dran.
Optimist schrieb:Der Hundehalter soll also schon mal vorbeugend, wenn ein Kind ankommt, seinen sowieso schon angeleinten Hund (
der Hundehalter muss für Sicherheit sorgen. Wie er das macht, bleibt ihm überlassen.
Optimist schrieb:, dann sehe ich nach wie vor die Mitschuld bei demjenigen, der seiner Aufsichtspflicht nicht nachgekommen ist.
das mag jetzt für dich seltsam klingen, aber Kinder müssen nicht angeleint werden.


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12.08.2019 um 21:04
Kybela schrieb:aber Kinder müssen nicht angeleint werden.
ja schon klar :D
Aber als Erwachsener würde ich - wenn uns ein Hund entgegen käme - mein Kind an die Hand nehmen. Man passt doch z.B. auch auf, dass es nicht auf die Straße läuft, wenn ein Auto kommt usw...

Aber gut, wenn ich als Erwachsener keine Mitschuld bekäme, dann muss ich das akzeptieren ;)

Dein Beispiel mit der Gaststätte sehe ich als etwas anderes an. Wenn ich in eine solche gehe, rechne ich nicht unbedingt mit einem Hund (noch dazu nicht gut sichtbar unter einem Tisch), der mich dann "hinterrücks" anfallen könnte ;)


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12.08.2019 um 21:42
Optimist schrieb:Aber gut, wenn ich als Erwachsener keine Mitschuld bekäme, dann muss ich das akzeptieren
wenn du einem Hundehalter zur (einvernehmlichen) Begrüßung die Hand schüttelst und die angeleinte Töle beißt dich, welche Mitschuld hast du?


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12.08.2019 um 21:48
Kybela schrieb:Töle
die ganze zeit nur töle, töle, töle.

du hast es nicht so mit hunden, oder ?


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12.08.2019 um 21:52
Locotes schrieb:du hast es nicht so mit hunden, oder ?
hab eine Töle. Und diese halte ich in bestimmten Situationen am Halsband. Ich sorge für Sicherheit und nicht die Eltern von einem Kind.


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12.08.2019 um 22:05
Kybela schrieb:wenn du einem Hundehalter zur (einvernehmlichen) Begrüßung die Hand schüttelst und die angeleinte Töle beißt dich, welche Mitschuld hast du?
das ist was anderes :)
Kybela schrieb:hab eine Töle
Töle klingt immer so abwertend, aber ich traue dir nicht zu, dass du deine Töle nicht magst ;)


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12.08.2019 um 22:40
Optimist schrieb:das ist was anderes :)
dann schau dir bitte diesen Link an:
Der Elfjährige und seine zehn Jahre alte Schwester waren am späten Mittwochnachmittag mit ihren Fahrrädern in der Eilenriede unterwegs gewesen. Auf dem Weg nach Hause mussten sie dann an der Fußgängerampel der Hindenburgstraße gegenüber der Einmündung zur Ellernstraße bei Rot warten. Die ältere Dame stellte sich mit ihrem angeleinten Hund neben den Jungen. Völlig unerwartet biss der Hund den Elfjährigen zunächst in den Oberschenkel und kurz darauf in die Wade
https://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Angeleinter-Hund-beisst-Kind-Halterin-ermittelt

SpoilerGegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.


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12.08.2019 um 22:59
Kybela schrieb:ie ältere Dame stellte sich mit ihrem angeleinten Hund neben den Jungen.
das ist auch was anderes. Diese Frau ging - mit dem Hund - quasi zu dem Jungen. Es war also nicht umgedreht, dass der Junge in Richtung des Hundes ging.
Kybela schrieb:Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
In dem Falle berechtigt und hier hat der Junge auch keine Mitschuld, er stand passiv da und war zudem zuerst da.


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12.08.2019 um 23:05
Optimist schrieb:Es war also nicht umgedreht, dass der Junge in Richtung des Hundes ging.
das spielt keine Rolle. Der Hundehalter sorgt für die Sicherheit, nicht der Spaziergänger.

https://www.radio8.de/bad-windsheim-hund-beisst-ins-gesicht-83048/
In Bad Windsheim ist ein 83-Jähriger von einem Hund angefallen und gebissen worden. Der Mann geht in der Nürnberger Straße spazieren. Dabei springt ihn plötzlich der Hund an, obwohl er angeleint ist und beißt ihn ins Gesicht. Der 83-Jährige muss ins Krankenhaus. Als die Polizei kommt, sind Hund und Halter zwar wieder weg. Die Polizei weiß aber, um wen es sich handelt und ermittelt jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung.


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12.08.2019 um 23:09
Kybela schrieb:Der Hundehalter sorgt für die Sicherheit, nicht der Spaziergänger.
das negiere ich keinesfalls.
Mir gehts immer nur um die Mitschuld (die moralische).

Mal ein anderer konstruierter Fall, der auch real passieren könnte:
Jemand wartet mit seinem kurz angeleinten Hund an der Haltestelle.
Ein Erwachsener kommt auf den Hund zu und will ihn streicheln. Hund beißt.
-> der Leichtsinnsbruder hat also in deinen Augen nicht wenigstens moralisch eine Mitschuld?


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12.08.2019 um 23:24
Optimist schrieb:Mir gehts immer nur um die Mitschuld (die moralische).
gibt es nicht.
allein der Gedanke ist ... seltsam. vorsichtig formuliert.
Optimist schrieb:Jemand wartet mit seinem kurz angeleinten Hund an der Haltestelle.
Hundehalter schuld
Optimist schrieb:Ein Erwachsener kommt auf den Hund zu und will ihn streicheln. Hund beißt.
in diesem Fall wird gestritten. bei einem Kind sehe ich die moralische Schuld beim Hundehalter.
bei einem blossen Runterbeugen ist der Hundehalter schuld.
Das Landgericht Osnabrück hatte den Mann zu vollem Schadensersatz verurteilt, was der Senat jetzt bestätigt hat. Mit dem plötzlichen Biss des Hundes habe sich eine typische Tiergefahr verwirklicht. In einen solchen Fall müsse der Halter nur dann nicht haften, wenn sich jemand ohne triftigen Grund bewusst in eine Situation drohender Eigengefährdung begebe. Dies könne vorliegend nicht festgestellt werden.

Nach der Beweisaufnahme stehe fest, dass die Frau den Hund nicht gefüttert oder gestreichelt, sondern sich lediglich zu ihm heruntergebeugt habe. Angesichts der Tatsache, dass der Hund auf der Feier frei herumlief, habe sie nicht damit rechnen müssen, dass hierdurch bereits ein Beissreflex ausgelöst werde. Ein Gast dürfe bei einem freilaufenden Haustier nach Treu und Glauben damit rechnen, dass bei einem normalen Herunterbeugen zu einem Haustier, dieses nicht bereits zu einem Angriff gereizt werde.

Der Klägerin sei auch kein Mitverschulden zuzurechnen. Wer einen Hund auf einer Feier frei herumlaufen lasse, könne sich nicht auf ein Mitverschulden eines Geschädigten berufen, wenn dieser bei der bloßen Zuwendung zu dem Tier gebissen werde. Es handele sich um einen adäquaten Umgang mit einem Tier. Die bloße Warnung, den Hund nicht zu füttern und nicht zu streicheln, ändere an dieser Beurteilung nichts, so der Senat. Der Hundehalter hat nach einem entsprechenden Hinweis des Senats seine Berufung zurückgenommen.
https://www.rechtsindex.de/recht-urteile/6047-tierhalterhaftung-hundebiss-mit-folgen


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12.08.2019 um 23:38
Optimist schrieb:Jemand wartet mit seinem kurz angeleinten Hund an der Haltestelle.
Kybela schrieb:Hundehalter schuld
nur weil er dort wartet?


Anderer Fall: Hundehalter wartet an einer Ampel.
Von hinten kommt jemand und versucht seinen Hund zu streicheln. Hund beißt.
Auch wieder nur der Hundehalter schuld?
Muss er ständig auch nach hinten schauen, ob jemand ankommen könnte und dann unvernünftig agiert? Und der Unvernünftige hat wieder keine Mitschuld?
Kybela schrieb:In einen solchen Fall müsse der Halter nur dann nicht haften, wenn sich jemand ohne triftigen Grund bewusst in eine Situation drohender Eigengefährdung begebe
das wäre auch in diesem Fall so gewesen finde ich:
Optimist schrieb:Jemand wartet mit seinem kurz angeleinten Hund an der Haltestelle. Ein Erwachsener kommt auf den Hund zu und will ihn streicheln. Hund beißt.


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13.08.2019 um 00:15
Optimist schrieb:das wäre auch in diesem Fall so gewesen finde ich:
ich hab geschrieben, in diesem Fall wird gestritten. in einem Gerichtsfall wird dann alles mögliche berücksichtigt.
Kybela schrieb:drohender Eigengefährdung begebe
Betreten von einem Zwinger. Berühren.
Optimist schrieb:nur weil er dort wartet?
Menschen müssen gefahrlos laufen/gehen/stehen/tanzen/kriechen/sitzen
das Vorbeitanzen ist keine Eigengefährdung.


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13.08.2019 um 18:22
Alter Falter, mir zittern noch die Hände.
Ich habe gerade mit meinem Rüden eine Runde über das nahegelegene Feld gedreht. Dort gibt es mehrere sich verzweigende Wege.
Ich wollte gerade vom Hauptweg auf einen Trampelpfad, der zur Hauptstraße führt, abbiegen und war gerade dabei Knut an die Leine zu nehmen als uns ein Paar, das ihren Hund (sah aus wie ein Owtscharka-Mix) an der Leine führte, mit ziemlich flotten Schritten entgegen kam.
Deren Hund hatte den Kopf gesenkt nach vorne gestreckt, Ohren klein am Kopf, fixierte Knut und steuerte genau auf ihn zu.
Weder nahmen sie ihren Hund kürzer, noch verlangsamen sie ihr Tempo oder gingen einen Bogen um uns - Platz gab es da auf deren Seite reichlich, ich meinerseits hätte mit Knut ins Gebüsch hüpfen müssen - und mir fehlte vllt ein Meter, um auf den Trampelpfad abzubiegen.
Während mir noch durch den Kopf ging "ich muss hier weg, gleich knallts und die raffen das nicht" ging deren Hund schon voll auf Knut drauf.
Der hat ohne zu zögern angegriffen und es wirkte absolut nicht wie so übliches Macho-Gehabe sondern verdammt ernst. Das Ganze hat zwar vllt nur 5 Sekunden gedauert, bis wir die Hunde auseinander gezogen hatten, aber es war heftig.
Knut war sichtlich geschockt, er hat sich einfach erst einmal hingesetzt, schwankte hin und her, hob die rechte Pfote hoch und jaulte.
Während ich ihn auf Verletzungen untersucht habe ist das Paar nicht etwa stehen geblieben sondern einfach weiter gegangen. Im Falle, dass mein Hund verletzt gewesen wäre natürlich ein ganz tolles Verhalten.

Alter.... wie KANN man nur? Wieso lesen einige Leute ihre Hunde nicht richtig? Wie kann ich einen Hund der überdeutlich anzeigt, dass er gleich auf einen anderen drauf geht einfach so machen lassen? Und mich dann verdrücken?
Ist das Dummheit? Ignoranz?
Man, ich führe selber einen HSH, wenn der auch nur anfängt sich zu präsentieren geht er an der ganz kurzen Leine, ggf mit Körperkontakt, neben mir bzw ich befehle in ins "Sitz", binde seine Aufmerksamkeit und lasse das Objekt seines Argwohnes vorbei gehen.

Rückblickend fällt mir auf, dass die irgendwie nicht überrascht wirkten, dass Ihr Hund ausgetitscht ist.

Tja, jetzt muss ich mir gut überlegen, ob ich Knut dort noch laufen lassen kann.
Ich habe diesen Hund da zwar bisher noch nie gesehen, bin mir aber sicher dass es bei einer weiteren Begegnung, falls Knut dann frei läuft, unschön werden würde.
Verdammt, ich hasse sowas.

Sorry, ich musste mir gerade mal Luft machen. Ich bin SO sauer.


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13.08.2019 um 18:43
grätchen schrieb:Sorry, ich musste mir gerade mal Luft machen. Ich bin SO sauer.
ich kann dich sehr gut verstehen.

Solche Leute sind wirklich furchtbar, völlig ignorant, die hat es nicht mal interessiert wie es Knut geht.
Ein Glück, dass ihm nichts weiter passiert ist. Hat er sich inzwischen von dem Schreck erholt?
grätchen schrieb:Weder nahmen sie ihren Hund kürzer, noch verlangsamen sie ihr Tempo oder gingen einen Bogen um uns
einfach nur unmöglich und egoistisch.
Nach dem Motto, unserem Hund passiert ja nichts, allenfalls nur dem anderen Hund.
Kybela schrieb:Menschen müssen gefahrlos laufen/gehen/stehen/tanzen/kriechen/sitzendas Vorbeitanzen ist keine Eigengefährdung.
Okay. :)


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13.08.2019 um 18:54
grätchen schrieb:an der ganz kurzen Leine, ggf mit Körperkontakt, neben mir bzw ich befehle in ins "Sitz", binde seine Aufmerksamkeit und lasse das Objekt seines Argwohnes vorbei gehen.
sehr löblich.
grätchen schrieb:Ignoranz?
ja
grätchen schrieb:dass die irgendwie nicht überrascht wirkten, dass Ihr Hund ausgetitscht ist.
meiner beschränkten Meinung nach, ist das oft so. Die Variante "hat er noch nie gemacht" ist selten.
Optimist schrieb:Kybela schrieb:
Menschen müssen gefahrlos laufen/gehen/stehen/tanzen/kriechen/sitzendas Vorbeitanzen ist keine Eigengefährdung.

Okay
und wie Tommy immer so hübsch sagt "Merke:"
keine Mitschuld. Wenn ich neben einem angeleinten Hund vorbeilaufe, dann ist das nicht mein Problem, dass ich einen Jagdtrieb auslöse.


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13.08.2019 um 19:05
Kybela schrieb:Wenn ich neben einem angeleinten Hund vorbeilaufe, dann ist das nicht mein Problem, dass ich einen Jagdtrieb auslöse.
Ja.
Dennoch bin ich immer noch der Meinung, dass es auch Fälle gibt, wo es eine Mitschuld gibt, wo man die Gefahr sehen könnte und dennoch das Risiko eingeht.

Nur mal ein Beispiel: Wenn ich von weitem einen Kampfhund sehe, dann halte ich mit meinem Hund an der Leine einen gewissen Abstand - soweit es der Platz zulässt (ich also Ausweichmöglichkeit habe, was Grätchen z.B. leider nicht hatte), damit gar nicht erst etwas passieren kann.

Auch wenn es sehr viele Kampfhunde gibt, welche total verschmust sind, habe ich dennoch immer bisschen Respekt, ist es mir nicht ganz geheuer, vor allem wenn ich mit einem kleinen Hund ankomme. Ich will einfach kein Risiko eingehen, das ist alles.

Und mir ist auch bewusst, dass es bei den Kampfhunden immer an demjenigen liegt, der am anderen Ende der Leine ist und auch, dass man jeden Hund zu einem Kampfhund machen könnte. Aber das Unsicherheitsgefühl (vom Bauch her) ist eben trotzdem da, kriege ich auch nicht weg :)


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13.08.2019 um 19:14
Optimist schrieb:halte ich mit meinem Hund an der Leine einen gewissen Abstand -
das gehört auch zu deiner Obsorge.
Optimist schrieb:einen Kampfhund sehe,
auch bei einem Schäfer? ist doch auch gefährlich oder?
Optimist schrieb:Aber das Unsicherheitsgefühl (vom Bauch her) ist eben trotzdem da, kriege ich auch nicht weg
ist ja auch okay.


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13.08.2019 um 19:15
Kybela schrieb:auch bei einem Schäfer? ist doch auch gefährlich oder?
Ja, die gucken manchmal so grimmig ;) :D

Als Kind hatte ich mal Angst vor Schäferhunden, das hat sich inzwischen gelegt, aber der Respekt ist geblieben :)


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14.08.2019 um 09:09
@grätchen
das passiert leider häufig. Der Hund fixiert, nimmt die entsprechende Haltung ein, Besitzer reagieren null. Auch ein Hund, der sich hinlegt, um den entgegenkommenden Hund zu fixieren, gehört aus der Fixierung geholt, dieses Verhalten unterbunden. Macht so gut wie niemand.
Mein Dackel geht dann keinen Schritt mehr, will flüchten.......wenn ihm so ein Hund begegnet.
genauso, wie nicht jeder 40kg Hund einfach "mitspielen" kann, wenn 2-3 5 kg Hunde spielen. Das ist ruckzuck lebensgefährlich. Interessiert die auch oft genug nicht. Der tut doch nix kommt dann. Dass es aber ein gewaltiger Unterschied ist, ob beim Toben 40kg auf 5 kg treffen oder das Gewicht einigermaßen ausgeglichen ist, kapieren die nicht. Das funktioniert nur, wenn der Größere das gewohnt ist und dementsprechend "vorsichtiger" spielt und auch dann kann es, wenn richtig getobt wird, noch gefährlich sein.


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