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Vögel

4.841 Beiträge, Schlüsselwörter: Verschwunden, Vögel, Ausgestorben Greifvogel, Singvögel

Vögel

18.07.2018 um 17:26
@cassiopeia1977
Um Schwalben zu sehn, muß ich ein wenig außerhalb fahren. Da sind Bauernhöfe und alte Gehöfte und natürlich auch Schwalben.
War letztes Jahr dort.
Die hatten wir früher im Harz in unserem Stall.
Wir konnten als Kinder durch die Ritzen im Heuboden direkt in die Nester schauen.

Wie die Zeit vergeht...


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Vögel

20.07.2018 um 16:41
cassiopeia1977 schrieb am 09.07.2018:nein, leider gar nichts.
die waren eigentlich auch noch zu jung zum ausfliegen. ich vermute, sie haben nicht lange überlebt. (katzen)
das wäre ja schade.
das katzenproblem hab ich aber auch.


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Vögel

20.07.2018 um 16:45
bennamucki schrieb am 13.07.2018:Das freut einen immer ganz besonders, wenn man es schafft mal nahe heran zu kommen und auch noch Gelegenheit für die Aufnahme zu bekommen. Wenn dann am Ende auch noch das Resultat stimmt, ist der Tag gerettet.

Sind die Bilder gecroppt, oder warst Du so nahe dran?
stimmt, ich freu mich dann auch immer wie eine schneekönigin :)

die bilder sind ausgeschnitten.
das obere etwas mehr weil ich da noch recht weit entfernt war.
das untere nur ein ganz klein wenig, da hat mir die nähe eh schon gut gereicht.


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Vögel

20.07.2018 um 16:50
NONsmoker schrieb am 16.07.2018:Jetzt hab ich mal einige erwischt beim Anflug auf das Nest.
Nicht schön, aber da es meine ersten Mauersegler sind, stell ich sie mal rein (und übe weiter)
ich hab bei mir nur schwalben, keine mauersegler.
aber ich finds enorm schwierig, schwalben (oder in deinem fall mauersegler) im flug zu fotografieren und dafür find ich deine bilder echt super gelungen!


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Vögel

20.07.2018 um 16:55
junger neuntöter
IMG 7233 neuntoeter

sumpfrohrsänger
IMG 7397 sumpfrohrsaenger

rotmilan
IMG 7373 rotmilan

junges schwarzkehlchen
IMG 7505 schwarzkehlchen jungvogel


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bennamucki
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Vögel

20.07.2018 um 17:04
@sumpfpiratin

Ich weiß gar nicht, was Du Dich über das Objektiv beschwerst.
Zumindest in der verkleinerten Version schauen die Bilder prima aus.
Du kannst voll zufrieden sein.

Das junge Schwarzkehlchen hätte ich nicht erkannt.
Es wäre nicht das erste mal, daß ich mir nen Wolf nach einer mir unbekannten Art gesucht habe, um dann festzustellen, daß es das Göhr einer mir ganz bekannten Art ist.

Schade, daß die Handschwingen des Rotmilan nicht mehr mit im Bild sind. Dann wärs perfekt.

Welche Einstellungen hast Du bei der Aufnahme gehabt? In den EXIF steht leider nichts mehr.


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Vögel

20.07.2018 um 17:30
sumpfpiratin schrieb: und dafür find ich deine bilder echt super gelungen!
Na ja.
Trotzdem danke :)


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Vögel

22.07.2018 um 10:34
cassiopeia1977 schrieb am 09.07.2018:auch mit dem neuen nest ist nichts mehr weiter geschehen.
es gibt neuigkeiten. spannenderweise wird jetzt wieder gefüttert. :) das neue nest wurde anscheinend doch genutzt. für eine dritte brut!?
(am 30.06. war das nest auf jeden fall leer, da hab ich ja reingeschaut) vielleicht hat das männchen auch die frau gewechselt :troll:

auf jeden fall fliegen beide heute im strömenden regen das nest an..hören kann ich allerdings noch keine babyvogelschreie.

ich beobachte weiter!

ist es nicht schon verdammt spät für eine brut?
hat schon mal jemand eine dritte brut beobachtet oder gibts sowas wirklich nur mit "zwei frauen"?


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Vögel

22.07.2018 um 22:43
Ein trauriger Bericht über das Vogelsterben,wahrscheinlich auch durch Pestizide verursacht.
Der stille Frühling wird erneut Realität
Erneut schockieren Zahlen Europas Naturschützer: In Frankreich brach die Zahl der Feldvögel dramatisch ein. Im Verdacht stehen Pestizide. Daniel Lingenhöhl kommentiert.


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"Unser ländlicher Raum wird zu einer Wüste." Mit diesen drastischen Worten kommentierte der französische Biologe Benoit Fontaine vom Nationalen Museum für Naturgeschichte zwei Studien, die einen brutalen Rückgang von Vögeln der Agrarlandschaft beschreiben.

Ihre Zahl ist demnach in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um ein Drittel zurückgegangen, bei manchen Arten sind die Verluste sogar noch gravierender: So verschwanden 70 Prozent der Wiesenpieper und zwei Drittel der Ortolane während dieser Zeit, bei den Rebhühnern beträgt der Rückgang sogar 80 Prozent (über einen Zeitraum von 23 Jahren). "Das hat ein Ausmaß erreicht, dass man bald von einer ökologischen Katastrophe sprechen kann", so Fontaine weiter.

Die Zahlen passen jedenfalls zu einem Trend: Ähnlich heftigen Schwund hat man in Deutschland, Spanien und Großbritannien festgestellt. In den letzten drei Jahrzehnten ging die Zahl der Vögel in der Agrarlandschaft in 28 Staaten Europas um mehr als die Hälfte zurück. Einstige Allerweltsarten wie Turteltaube, Feldlerche, Rebhuhn, Kiebitz, Grauammer und sogar Feldsperling sind in manchen Regionen heute Raritäten.

Gegenläufige Trends
Ganz anders sieht es hingegen bei typischen Vogelarten der Wälder und Siedlungen aus, wie die Zahlen aus Frankreich – und auch Deutschland – bestätigen: Mit wenigen Ausnahmen halten sie ihren Bestand oder nehmen sogar zu. Wie eklatant die Unterschiede sind, belegen die Daten für Arten wie die Ringeltaube oder die Amsel, welche die französischen Forscher in der Agrarlandschaft wie in Wäldern und Siedlungen erhoben hoben. Während sie in Letzteren weiter zunehmen, gehen sie in der Feldflur ebenfalls zurück.

Die Ursachen sind also offenbar in der intensivierten Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte zu suchen, wobei sich dieser Prozess seit etwa zehn Jahren nochmals verschärft haben muss. Denn in dieser Zeit ging es mit den Vogelzahlen nochmals richtig nach unten. 2017 markiert bislang den absoluten Tiefpunkt dieser Entwicklung in Frankreich. Einzelne Ausreißer nach unten lassen sich noch mit schlechtem Wetter oder anderen Einflüssen erklären. Doch langfristig betrachtet müssen landwirtschaftsimmanente Faktoren verantwortlich sein.

In den Fokus rücken dabei wieder einmal Pestizide. 75 000 Tonnen Pflanzenschutzmittel versprühen Landwirte mittlerweile jährlich auf den Feldern oder präparieren damit ihr Saatgut. Die Vögel sterben daran nur selten direkt, doch beeinflussen die Substanzen ihre Gesundheit direkt und indirekt – und vernichten ihre Nahrungsquellen.

Im Verdacht steht weniger das Glyphosat, das meist im Mittelpunkt der Pestiziddiskussion steht. Stattdessen richten die Ökologen ihr Augenmerk erneut auf die Neonicotinoide, eine hochaktive Substanzklasse, die die Weiterleitung von Nervenreizen blockiert und sehr selektiv auf Insekten wirkt. Ihr Verbrauch in der EU nimmt seit den 1990er Jahren kontinuierlich zu – parallel zur beschleunigten Abnahme der Vögel.

Pestizide als Auslöser?
Auch wenn der endgültige Beweis noch nicht erbracht ist, so zeigen doch viele Studien, dass die Neonicotinoide Bienen, Hummeln und Wildbienen schädigen. Tests an Vögeln hatten auch gezeigt, dass diese Pestizide die Tiere schwächen, sie antriebslos machen und ihnen die Orientierung erschweren. Und natürlich reduzieren die Pflanzenschutzmittel ganz allgemein die Zahl der Insekten in der Feldflur – das ist schließlich ihre Aufgabe.

Die weitaus meisten Vogelarten sind jedoch zumindest während der Jungenaufzucht auf Insektennahrung angewiesen. Fehlt diese, kommt weniger und schwächerer Nachwuchs hoch: Der Bestand schrumpft. Leider gibt es nur wenige Daten, wie sich die Insektenzahlen in der Feldflur tatsächlich entwickeln – sieht man einmal von der in der Diskussion stehenden Arbeit Krefelder Entomologen ab. Sie hatten ermittelt, dass in Naturschutzgebieten Nordwestdeutschlands die Zahl der Fluginsekten um mehr als 75 Prozent abgenommen hat. Eine belegte Ursache konnten sie nicht angeben, doch liegt der Verdacht auch hier nahe, dass die Landwirtschaft damit zu tun hat: Die Naturflächen lagen inmitten der Feldflur und wurden dementsprechend beeinflusst. Und eine Studie in den USA hat angesichts bestimmter Marker im Gefieder von lebenden Tieren und Museumsexemplaren festgestellt, dass die Zahl großer Insekten seit Jahrzehnten massiv zurückgegangen sein muss.

Monotonisierung der Landschaft
Bei den Pestiziden darf die Diskussion jedoch nicht stoppen. Prinzipiell hat die Kulturlandschaft in den vergangenen Jahrzehnten an Vielfalt verloren, auch noch lange nach der Flurbereinigung. Heute wird oft bis direkt an den Feldweg geackert, gedüngt und gemäht; "bunte" Feldraine haben heute Seltenheitswert. Gülle und Kunstdünger haben dafür gesorgt, dass in Wiesen und Feldern deutlich weniger Wildkräuter wachsen, die ebenfalls als Insektennahrung dienen oder den Vögeln wertvolle Sämereien liefern.

Hecken waren früher ein markanter Bestandteil der Feldflur; sie wurden rigoros abgeholzt und zurückgestutzt, weil sie das Bearbeiten erschwerten. 2009 hat die EU zudem die Flächenstilllegung abgeschafft: Millionen Hektar Agrarland wurden wieder in die intensive Bewirtschaftung genommen, so dass diese Ersatzlebensräume für Insekten und Vögel erneut verschwanden. Vielfach wachsen heute intensiv bewirtschaftete Energiepflanzen wie Mais oder Raps auf diesen Flächen – deren Saatgut wiederum häufig mit Neonicotinoiden gebeizt wird, womit sich der Kreis schließt.

Dabei ist eine Umkehr möglich. Und auch viele Landwirte würden dies wohl befürworten. Wie das gehen kann, zeigt etwa die "Hope Farm" in Großbritannien. Sie wird konventionell bewirtschaftet und soll Profit bringen. Gleichzeitig ist eines ihrer Hauptziele auch, die Vielfalt der Agrarlandschaft zu bewahren. Nach zehn Jahren zeigt sich, dass dies in Einklang gebracht werden kann: Die meisten Schlüsselarten haben in diesem Zeitraum gegen den allgemeinen Trend zugenommen. Und auch hier zu Lande zeigen Ansätze wie das "Lerchenfenster" (eine Aussparung im Acker für Feldlerchen), "ein Meter für den Stieglitz" (bunte Feldstreifen als Nahrungsquelle) oder Wiesenbrüter-Schutzprojekte, dass Landwirtschaft und Artenvielfalt kein Widerspruch sein müssen. Aber es ist noch viel zu wenig. Der stumme Frühling droht erneut real zu werden.
https://www.spektrum.de/kolumne/der-stille-fruehling-wird-erneut-realitaet/1553550


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bennamucki
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Vögel

23.07.2018 um 18:15
@WESPENfan

Was ich in den vergangenen Jahren beobachte ist zum Einen eine lokale Veränderung der Singvogelbesiedlung und zum Anderen ein genereller Rückgang der Singvogelarten an sich.

Hier im Ort gibt es beispielsweise seit Jahren keine Amseln mehr.
Ebenso sind Stieglitze, Grünfinken, Zilpzalp und Rotkehlchen verschwunden.

Blaumeise, Kohlmeise, Rotschwänzchen sind wesentlich weniger geworden.

Ringeltauben und Türkentauben sind ebenfalls etwas weniger geworden.

Auch Mauersegler und Mehrschwalben werden jedes Jahr weniger.

Auffällig ist ein starker Rückgang der Insekten an sich. Wobei in diesem Jahr wieder etwas mehr Insekten zu sehen sind, als im Vorjahr.

Ein paar Kilometer weiter gibt es hingegen viele Amseln, Grünfinken, Blau- und Kohlmeise, sowie Rotkehlchen.
Dafür aber keine Spatzen, die hier gut vertreten sind.

Einen weiteren Grund den ich hier im Ort hinter dem Singvogelschwund vermute ist die Tatsache, daß in den letzten Jahren alle größeren Bäume gefällt wurden und Hecken und Buschreihen entfernt oder bis auf den Stock weggeschnitten wurden.
Die vor ein paar Jahren durchgeführte Flurbereinigung dürfte sich ebenfalls in dem Singvogelschwund widerspiegeln.

Alles in Allem werden die Kinder der nächsten Generation wohl Singvögel nur noch von Youtube kennen.


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Vögel

23.07.2018 um 21:15
bennamucki schrieb:Hier im Ort gibt es beispielsweise seit Jahren keine Amseln mehr.
Ebenso sind Stieglitze, Grünfinken, Zilpzalp und Rotkehlchen verschwunden.

Blaumeise, Kohlmeise, Rotschwänzchen sind wesentlich weniger geworden.

Ringeltauben und Türkentauben sind ebenfalls etwas weniger geworden.

Auch Mauersegler und Mehrschwalben werden jedes Jahr weniger.

Auffällig ist ein starker Rückgang der Insekten an sich. Wobei in diesem Jahr wieder etwas mehr Insekten zu sehen sind, als im Vorjahr.

Ein paar Kilometer weiter gibt es hingegen viele Amseln, Grünfinken, Blau- und Kohlmeise, sowie Rotkehlchen.
Dafür aber keine Spatzen, die hier gut vertreten sind
bei uns gibt es viele amseln und meisen, seit einigen jahren einige stieglitze (die ich davor noch nie gesehen hab), heuer wieder grünlinge (die raffte leider die letzten jahre eine krankheit dahin, heuer wieder die ersten gesehn), hausrotschwanz brütet auch bei mir.

die spatzen sind stark zurückgegangen und generell die artenvielfalt. ich seh immer die selben arten im garten.
rotkehlchen sind leider totgeweiht, da sie im frühling nah am boden ganz früh morgens sehr laut singen und damit immer von den katzen erwischt werden :(

die schwalben und mauersegler waren/sind heuer auch weniger. dafür haben wir seit vielen jahren einige bussarde.

die insekten werden definitiv weniger, das macht mich sehr traurig...


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bennamucki
ehemaliges Mitglied

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Vögel

24.07.2018 um 16:28
@cassiopeia1977

Ach, Ich hatte ganz vergessen Stelzi zu erwähnen.
Seit einigen Tagen geistert hier in der Nachbarschaft eine Bachstelze herum. Die habe ich hier bis lang noch nicht gesehen.


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Vögel

24.07.2018 um 17:05
@bennamucki
wir hatten auch küezlich eine einzelne bachstelze hier. hab ich davor im garten auch noch nie gesehn. leider lag sie neulich tot vor der garage :(

meine späte rotschwanzbrut ist heute laut und deutlich zu hören. 😍


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Vögel

24.07.2018 um 20:32
Es wird immer schlimmer mit der Dürre hier. Der Gartenteich ist inzwischen ausgetrocknet, ich habe behelfsmäßig eine Vogeltränke eingerichtet... die Hälfte einer Sand/Bademuschel für Kinder.
Am ersten Tag wurde sie verschmäht, jetzt wird sie nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Plätschern genutzt.

20180724 192946

20180724 192917


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Vögel

24.07.2018 um 21:27
lieb <3. bei uns ist von hitzewelle noch keine spur.


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25.07.2018 um 11:09
@cassiopeia1977
cassiopeia1977 schrieb:bei uns ist von hitzewelle noch keine spur.
Sei froh. Hier hat es obendrein seit Wochen nicht mehr geregnet. Dieses unansehnliche braune Gekräusel auf meinen Fotos war ehemals im April mal ein üppiger, saftig- grüner Rasen.


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Vögel

25.07.2018 um 11:13
@ShauntheCreep
wir hatten so eine hitzewelle heuer auch schon, da war auch alles verdörrt. auch nicht schön, hast recht.


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bennamucki
ehemaliges Mitglied

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Vögel

25.07.2018 um 17:42
Hier herrscht extreme Hitze.

Die Vögel leiden sehr darunter. Naja. nicht nur die Vögel. Ich ebenfalls.

Ich fürchte daß sich die Tage wieder viele Mauerseglerküken aus den Nestern in den Tod stürzen werden.


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Vögel

25.07.2018 um 18:09
@bennamucki
@cassiopeia1977

Hier warens vorhin 33°. Das Vogelbecken muss ich inzwischen 3 mal täglich nachfüllen. Ein Teil Wasser geht wohl vom rumschmaddern der Vögel verloren, aber der größte Teil verdunstet wohl.
bennamucki schrieb:Ich fürchte daß sich die Tage wieder viele Mauerseglerküken aus den Nestern in den Tod stürzen werden.
Vor einigen Jahren hat ein etwas schusseliges Zaunkönigpäärchen sein Nest direkt unter das ungedämmte Dach unseres Werkzeugschuppens gebaut, wo ganztägig die Sonne raufbrannte. Ein echtes Drama, das Elend mit anzusehen, die Küken hechelten regelrecht, weil sich die Hitze im Nest staute. Wir haben zwar mehrmals täglich das Dach mit dem Schlauch gewässert, trotzdem ging ein Küken nach dem anderen kaputt. Da hat nicht eins überlebt.


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25.07.2018 um 22:07
ShauntheCreep schrieb: Da hat nicht eins überlebt.
die natur ist schon recht grausam. :(


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