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auf komet landen

37 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mars, Komet ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

auf komet landen

12.02.2004 um 14:43
@die23:
Warum? Die Flugberechnungen werden ja nicht von Politikern ausgeführt... ;)




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auf komet landen

13.02.2004 um 17:46
Bei diesem Themenübertitel hab ich auch gleich an Armageddon gedacht.
Zwar waren Amis dort oben, aber vielleicht hat jemand das Schweizerkreuz auf einem dieser "Kometen"mobile gesehen:)

Ich versteh ja, dass das Weltall sehr interessant ist. Mich persönlich interessiert aber eigentlich nur die Frage: "Wo, oder wie, hört es auf?"
Aber sonst, ist doch wirklich verschwendetes Geld.

Born to be free


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auf komet landen

13.02.2004 um 18:50
Also ich kann dir sagen wieso die Menschheit Sonden auf Kometen schickt:

1.Auf Kometen sind riesige Schaetze zu finden. (Gold, Platin und anerdere Edelmetalle) Einen Kometen hat man entdeckt, der 80% aus Gold besteht.

2.Ist es notwendig sie zuerforschen, damit wir Daten sammeln, falls so ein Teil die Richtung auf unsere Erde einnimmt, damit wir instande sind in auf zu halten.

tomekk


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auf komet landen

13.02.2004 um 19:30
2. kann ich nachvollziehen, aber bei 1. ist es unwahrscheinich, daß sich damit auch nur die Kosten decken lassen.


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auf komet landen

14.02.2004 um 01:41
Ich hörte mal von einem Kometen, der bestand zu 100% aus reiner Dummheit. Da bloß nicht drauf landen! Oder waren die Amis etwa schon drauf...?

Armageddon it.


nach Diktatur vereist



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auf komet landen

14.02.2004 um 02:54
@modran

2.Die Kosten lassen sich nur decken, sondern es die Geldquelle ueberhaupt. Wer zuerst sich so einen Kometen unter den Nagel reist, ist ein reicher Mann. Stell dir vor 300 Tonnen Gold die All rumschwaeben. Jeder Traum eines Goldsuchers.

@glorian

Tja, wenn alle Menschen so denken wuerden, dann wuerden wir uns immer noch vom Baum zu Baum schwingen. Aber zu Glueck gibt es intelligente Menschen die diese Projekte am Leben halten und somit unsere Ehre als Menschen, das Universum zuerforschen.

tomekk


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auf komet landen

14.02.2004 um 07:33
@ glorian

...lol....du hast es drauf....!



schicksal ich folge dir
und wollt ichs nicht
ich müßt es doch und unter seufzern tun



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auf komet landen

16.02.2004 um 17:13
Link: www2.onkarriere.t-online.de (extern) (Archiv-Version vom 05.03.2004)

hier noch ein paar infos, wann wie und warum das passieren soll....



Rosetta spielt Pingpong im Weltall

Mit der Rosetta-Mission betreten Weltraumforscher absolutes Neuland: Zum ersten Mal soll eine Sonde auf einem Kometen landen. Am 26. Februar wird "Rosetta" ihre zehnjährige Reise zum Kometen Tschurjumow-Gerasimenko von Kourou in Französisch-Guayana aus antreten. Um die gewaltige Entfernung von fünf Milliarden Kilometern zu überwinden, reicht allerdings nicht einmal der Antrieb der Trägerrakete Ariane-5 aus. Deshalb muss Rosetta eine gewagte Schleudertour durchs All hinlegen: Die Sonde holt Schwung, indem sie dreimal an der Erde und einmal am Mars vorbeifliegt. Durch diese "Swing-by-Manöver" bekommt Rosetta genug Schub, um schließlich 2014 ihr Ziel zu erreichen.


Rosetta soll Ursprung des Sonnensystems erklären
"Niemand hat bisher ein ähnliches Vorhaben gewagt", erklärt Professor David Southwood, Wissenschaftsdirektor der Europäischen Raumfahrtagentur Esa. Ziel der Kometenmission ist es, wichtige Hinweise über die Entstehung des Sonnensystems zu liefern. Die "kosmischen Tiefkühltruhen" sind gleichsam Fenster in die Vergangenheit: Sie enthalten Überreste jener Materie, aus der vor etwa 4,5 Milliarden Jahren unser Sonnensystem entstanden ist. Bei ihrem Tête-a-tête mit dem Kometen wird Rosetta den Lander "Philae" aussetzen, der die Kometenoberfläche untersuchen soll. Außerdem erhoffen sich die Astronomen eine Antwort auf die Frage, ob Kometen bei der Entstehung von Leben auf der Erde eine Rolle gespielt haben.


Eine Reise mit Hindernissen
Für die Wissenschaftler der Esa ist die eine Milliarden Euro teure Mission in das eisige Randgebiet unseres Sonnensystems eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Keiner weiß, welche Technologie im Jahr 2014 verwendet wird. "Wir rechnen damit, dass wir die gesamte Computerhardware mindestens einmal wegschmeißen können", erklärt Manfred Warhaut, Projektleiter der Rosetta-Mission, im Gespräch mit T-Online. Auch die Navigationssoftware sei so geschrieben, dass sie erst in zehn Jahren vollständig programmiert werden kann - in der dann gültigen Programmiersprache. Doch die Dauer der Mission ist nicht die einzige Herausforderung für das Team von Manfred Warhaut: Durch die riesige Entfernung zur Erde kann sich der Kontakt zur Sonde über eine Stunde verzögern. "Vom Abschicken des Befehls bis zur Rückmeldung können wir also ein Fußballspiel samt Verlängerung anschauen", erklärt der Missionsleiter.


Festgeklammert am Kometenkern
Je näher die Sonde dem Kometen kommt, desto kniffliger wird die Mission - denn Steinbrocken, die aus dem Kometenschweif heraus geschleudert werden, könnten das plötzliche Ende für Rosetta bedeuten. "Deshalb sind wir bei der Annäherung besonders vorsichtig und beobachten den Kometen erst einmal in ausreichender Entfernung", so Warhaut. Die Forscher wissen nicht einmal genau, was sie vor Ort erwartet: "Wir haben noch keine Ahnung, wie der Untergrund des Kometen beschaffen ist", berichtet Warhaut. Ob die Oberfläche felsig oder sandig ist, muss Rosetta erst herausfinden. "Das Problem ist allerdings nicht die Landung", meint der Missionschef, denn "Philae" sei so konstruiert, dass er auf unterschiedlich beschaffenem Boden landen könne. Die Schwierigkeit bestehe darin, so zu landen, dass die Sonde nicht "wie ein Springball abprallt". Da die Schwerkraft des gerade einmal vier Kilometer langen Kometenkerns nicht ausreicht, um das Landegerät festzuhalten, muss sich der Lander mit Hilfe einer Harpune am Kern des Kometen "festklammern".


Live dabei
Doch mit der Landung auf dem Kometenkern ist die Mission keineswegs beendet. "Anders als frühere Kometen-Sonden wie Giotto oder unlängst die US-Sonde Stardust, liefert Rosetta nicht nur einen Schnappschuss eines Kometen", sagt Warhaut. Vielmehr soll Rosetta aus nächster Nähe beobachten, wie der Komet seinen Schweif bildet. Auf einem 17-monatigen Flug wird das Duo mit 135.000 Stundenkilometern der Sonne entgegen fliegen - für die Wissenschaftler eine Sensation: "Zum ersten Mal haben wir die Möglichkeit, beim Erwachen eines Kometen aus der Eisstarre vor Ort dabei zu sein", erklärt Gerhard Schwehm von Esa.


Start mit Hindernissen
Ursprünglich war der Starttermin der Mission bereits vor einem Jahr vorgesehen. Nach dem Fehlstart einer Ariane-5 im Dezember 2002 wurde jedoch vorsichtshalber beschlossen, die Reise der drei Tonnen schweren Sonde zu verschieben. Wegen der Startverzögerung kann Rosetta nun ihren ursprünglichen Zielkometen Wirtanen nicht mehr anfliegen. Die Wissenschaftler wählten Tschurjumow-Gerasimenko als Ersatzziel aus. Für den Start der Trägerrakete haben die Forscher allerdings nur ein enges Zeitfenster. Sollte der Starttermin am 26. Februar platzen, könnte die Sonde noch bis zum 17. März diesen Jahres abheben. "Ansonsten müssten wir auf Plan B zurückgreifen und Rosetta in einem Jahr mit einer Russischen Protonrakete ins All schießen", sagt Warhaut.



schade, dass es so lange dauert, bis sie ankommt....

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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16.02.2004 um 19:42
@tommystery:
"Die Kosten lassen sich nur decken, sondern es die Geldquelle ueberhaupt. Wer zuerst sich so einen Kometen unter den Nagel reist, ist ein reicher Mann. Stell dir vor 300 Tonnen Gold die All rumschwaeben. Jeder Traum eines Goldsuchers."

Das wird nix. Wenn du 300 Tonnen Gold auf den Markt wirfst, bricht der Goldpreis derart zusammen, daß es billiger wird als Dünger.

@glorian:
Yup, der war gut ;)


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16.02.2004 um 20:52
Das ist ein sehr interessanter Einwand, modran, weil er mal zur Abwechslung nach Sinn & Verstand klingt. Wir erinnern uns ja alle noch an den Conquistadoreneffekt, als Schiffladungen von Gold ständig aus der neuen Welt nach Europa transferiert wurden und genau das passierte, was Du ansprichst- und das zu einer Zweit, in der Geld gleichbedeutend war mit Gold (also Gold noch viel bedeutsamer war).
Seit Bretton/Woods ist Gold aber nur noch ein schöner, wenn auch nicht mal sonderlich brauchbarer Rohstoff, dessen einzige Wertberechtigung seine relative Seltenheit darstellt.


Und zu diesem tommysteriösen Einwand, es habe was mit "menschlicher Ehre" zu tun, den Weltraum zu erforschen...hallo? Bist du Bushmensch? Was ist DAS denn für eine Begründung?? Die menschliche EHre lässt sich doch viel besser daran bemessen, wie die Menschheit mit der eigenen Heimatwelt erstmal umgeht, bevor sie sich darüber hiaus ausbreitet...was bringt bspw. eine Mondbasis angesichts der astronomischen Kosten, die man auf der Erde viel sinnvoller investieren könnte, und wenn man einfach mal hergeht, und dafür ein paar Negerstämmen für die nächsten Jahre geregelte Mahlzeiten zukommen lässt, ein paar Milliarden vom Wechselgeld in einen Ölhavariefonds bündelt, und von dem Rest mal ein paar Regenwälder aufforstet?

Was glaubst ihr, was die Aliens beim Erstkontakt lachen werden, wenn die so eine blitzende, halbfertige (da inzwischen Neuwahlen stattfanden) Mondstation vorfinden, aber 2 Drittel der Erdlinge nix zu fressen auf dem Teller haben?




nach Diktatur vereist



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auf komet landen

16.02.2004 um 23:02
ein interessanter Einwandt.


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auf komet landen

17.02.2004 um 14:04
wo du recht hast, hast du recht, glorian....

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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auf komet landen

19.02.2004 um 19:56
@Tommy137

Du musst Dir die Dimensionen im Weltall etwas besser klarmachen. Kometen fliegen nicht durch andere Sonnensysteme. Dann wären die irgendwie ein paar Millionen Jahre unterwegs, bis sie wieder an der Erde vorbei kommen. So weit weg hätte die Anziehungskraft der Sonne überhaupt keinen Effekt mehr auf den Kometen. Der käme dann vermutlich gar nicht mehr wieder.

Derryl


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19.02.2004 um 20:02
@modran und TomMystery

Ähem... Dinge die aus dem Weltall auf die Erde klatschen. Da würde ich mir eher Sorgen um Asteroiden machen, als um einen Meteor. Außerdem braucht man keine Daten über die Umlaufbahn zu sammeln, wenn das Ding schon so nah ist, das man eine Sonde hinschicken kann. Wenn der Meteor schon so nah ist, kann man das aus den Beobachtungen von der Erde heraus berechnen und messen. Da ne Sonde drauf zu schicken hat also wenig mit Umlaufbahnberechnung und Kollisionsgefahr zu tun.

Derryl


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19.02.2004 um 21:55
@derryl:
Um Meteore mache ich mir eh keine Gedanken.
(Die Teile, die in der Erdatmosphäre verglühen, nennt man Meteore, und jene, die es bis zum Boden schaffen, nennt man Meteoriten.)


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20.02.2004 um 12:23
*g*

Sollte auch Komet heißen, und nicht Meteor... mein Fehler.

Derryl


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