behind_eyes schrieb:Ich habe schonmal überlegt ob es solche Hinweise gibt, sie nur nicht Public gemacht werden um genau diesen Auslöser zu verschleiern.
Es wurde offiziell keine Person mit mentalen Problemen identifiziert. Es wurde kein Terrorist identifiziert. Es gibt auch keine Hinweise darauf das ein Militärkommando eines anderen Staates MH370 entführte. Grundsätzlich möchte Malaysia das wir alle daran glauben das sich 239 Menschen an Bord befanden die alle völlig normal waren und nur nach Peking wollten.
Das es so nicht gewesen sein kann ist klar und macht die Sache daher auch sehr einfach. Entweder wurde nicht anständig ermittelt, oder es wurde anständig ermittelt aber die Erkenntnisse wurden entweder verharmlost oder komplett unter den Teppich gekehrt.
Ein Land wie Malaysia das Lesben und Schwule jahrelang in Gefängnisse sperrt und/oder öffentlich mit Stockschlägen bestraft ist aus meiner Sicht z.B. komplett überfordert im Umgang mit einem Amokflieger, der womöglich auch noch beim nationalen Stolz MAS, über die der Pleitegeier hing, angestellt war als Flugkapitän. Das darf es in Malaysia nicht geben, und was es dort nicht geben darf das wird entweder verharmlost oder komplett unter den Teppich gekehrt.
Malaysia hätte es sehr einfach haben können indem es einfach irgendwelche Terroristen waren die MH370 entführten. Dabei lief dann vermutlich etwas schief und MH370 stürzte am Ende unkontrolliert im SIO ab. Da Malaysia aber niemals lügt, sondern nur nicht die ganze Wahrheit sagt, konnten sie auch nie die ganze Sache auf irgendwelche Terroristen schieben, denn es gab nie welche. Stattdessen hat sich Malaysia von Anfang an auf die beiden Piloten konzentriert weil Malaysia genau wusste das es einer von beiden gewesen ist, aber am Ende darf es so etwas nun einmal nicht geben in Malaysia, also stellen sie sich lieber komplett ahnungslos anstatt lügen zu müssen.
Ich nehme es Malaysia auch ab wenn sie sagen das der Flugkapitän keinerlei ungewöhnliches Verhalten gezeigt hat vor MH370, denn das Shah sich für einen Rebellen hielt, die politischen Zustände im Land anprangerte (Democracy is dead) und seine Regierung hasste, und sich mit einer anderen Familie vergnügte, war für sie schon längst bekannt und daher auch kein ungewöhnliches Verhalten mehr. Shah war nun einmal so, mehr gibt es für Malaysia dazu nicht zu sagen, und da sind wir dann wieder beim Thema Verharmlosung.