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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:50
Celladoor schrieb:Denselben Spruch bringen auch die Freie Energie Fuzzis immer wieder. :D
Verdammt ja, ich wusste es. :D

Heute ist so ein schöner Tag, ich möchte mich nicht schon wieder wie so ein braun-ideologisierter, komplett verwirrter, dämlichem Esogeschwurbel anhängender Depp fühlen. :D

Zumindest DIESEN Seitenhieb hättest du dir heute mal sparen können. :D
kalamari schrieb:Wenn von etwas in 200 Jahren kein Wirkungsnachweis erbracht werden kann, wieso bist du dann der festen Meinung dieses etwas würde eine Wirkung besitzen?
Persönliche Erfahrung. Bin sozusagen befangen. ;)


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interrobang
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:52
@Alicet
omg. betrüger sagen das betrug wirkt. und wo sind diese tollen studien?


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RoseHunter
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:52
@Alicet
Alicet schrieb:Ja, genau, das ist der officially approved H.- (bitte bloß das Wort nicht ausschreiben :D)- Läster -Thread. :D :D
Die Kuriosität mit dem bösen H-Wort ist ja die:
Nehmen wir an, jemand eröffnet einen Thread übers Autofahren oder über Beziehungen und nach 100 Beiträgen kommt raus, der TE hat keinen Führerschein oder noch nie eine Beziehung gehabt.

Es würde seinem Ruf nicht unbedingt zuträglich sein.
Hat man aber in einem H. Thread irgendwelche Erfahrungen mit der H. und besitzt obendrein noch die Frechheit darauf zu verweisen, ist man geistesgestört. ;)

D.h. genauer gesagt, man darf Erfahrungen haben und zwar solche:
"Hab ich schon mal versucht, hat bei mir nie gewirkt."
"Hab ne Schwester, die das Zeug immer frisst, bringt ihr nix."
"Hab ne Pulle Opium C 200 geschluckt, stehe immernoch."

Diese Geschichtchen werden in anderem Kontext als Anekdoten verspottet.
Bringt man sie hier; im Sinne der H. negativ konnotiert, sind einem die Schenkelklopfer gewiss: "Ey, gegen was hilft eigentliche Bullenscheiße D 30, gegen Mundgeruch? Hahaha."

Bringt man sie und sagt mit zarter Stimme, dass es einem selbst oder Bekannten, Freund, Kind, Haustier geholfen hat, ist man kurz vor der Einweisung in die Psychiatrie und bekommt oebdrei gesagt, Anekdoten seien doch wohl das Allerletzte, was in der Wissenschaft Bestand hat.

Hier weht der rationale Geist, manchmal riecht er nur so komisch nach Schwefelwasserstoff.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:52
Erm... @Alicet


Hast du dir mal die Studien, die in deinem Link dargebracht werden angesehen? Ebenso die Forscher?

Auch wird dort, wieder mal, nur eine mögliche Wirkung durch die Analyse von Metaanalysen postuliert. Weist du überhaupt, was das ist?

Es ist ein Filtern bestehender Forschungen. Richtige Forscher würden gleichmäßig filtern und nicht nur die ein oder zwei Extremfälle für ihre Metaanalyse zulassen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:53
@interrobang

Diese Tollen Studien sind die übliche Nebelkerze, dass Extremfälle herausgefiltert werden und dann mit dem Finger drauf gezeigt wird. Metaanalysen haben keinen Wert.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:54
@RoseHunter

Auch an dich die Frage:

Wenn von etwas in 200 Jahren kein Wirkungsnachweis erbracht werden kann, wieso bist du dann der festen Meinung dieses etwas würde eine Wirkung besitzen?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 09:57
RoseHunter schrieb:Hat man aber in einem H. Thread irgendwelche Erfahrungen mit der H. und besitzt obendrein noch die Frechheit darauf zu verweisen, ist man geistesgestört. ;)
Nö. Man hat ne Anektote. Geistesgestört ist man nur wenn man dies allen ernstes als Beleg für eine Wirkung der Homöopathie sieht.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:00
RoseHunter schrieb:Anekdoten seien doch wohl das Allerletzte, was in der Wissenschaft Bestand hat.
Ja. Mach weiter. Du bist auf dem richtigen Weg!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:09
@RoseHunter
Ja, genau.
Das finde ich eben auch.

Man kann, darf, sollte skeptisch sein - hinterfragen etc.

Aber dann kommt so etwas:

kalamari schrieb:Auch wird dort, wieder mal, nur eine mögliche Wirkung durch die Analyse von Metaanalysen postuliert. Weist du überhaupt, was das ist?
Als wäre man (in dem Fall ich) der letzte Vollidiot.^^
Und selbst aber "postulieren" nicht richtig verwenden, und ... aber nein, ich lasse es lieber.

Naja.
Ich mag dann einfach nicht mehr.
Ich möchte mich nicht unterschwellig beleidigen lassen. Ich sage doch auch nicht:
"Du hast da und da drei Rechtschreibfehler gemacht, kannst du überhaupt richtig lesen?"
Außerdem frage ich doch auch nicht ständig - und, bist du selbst Mediziner, hast du ein medizinisches Studium (oder brüste mich mit irgend einem Abschluss, irgend welchen Kenntnissen).

Was solls.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:11
@Alicet

Wenn von etwas in 200 Jahren kein Wirkungsnachweis erbracht werden kann, wieso bist du dann der festen Meinung dieses etwas würde eine Wirkung besitzen?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:15
@kalamari
Was erhoffst du dir von der Beantwortung?
Du weißt doch genau, dass ich das nicht kann, niemand kann das.

Außerdem habe ich es doch schon oben, subjektive Erfahrung (zählt eh nicht, also, warum fragen?)

Vorsichtig angemerkt sei, dass 200 Jahre auch keine besonders lange Zeitspanne sind.
Die SM hat in ihren Anfängen auch nicht unbedingt Glanzleistungen vollbracht, und, hätte man damals entsprechende Studien durchgeführt, wohl auch nicht unbedingt eine Wirksamkeit feststellen können. ;)
Aber, das passt auch nicht, dieses Argument, es soll nur verdeutlichen, dass man den Referenzrahmen bedenken muss - seit wann gibt es überhaupt ein INteresse, die Wirksamkeit der H. mit Studien nachzuweisen, etc.


So, und jetzt wünsche ich dir noch einen schönen Frühlingstag. :)
Wie euch anderen ebenso. :)

Ciao, bis denne. :)


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RoseHunter
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:16
@Alicet
Alicet schrieb:Naja.
Ich mag dann einfach nicht mehr.
Ich möchte mich nicht unterschwellig beleidigen lassen.
Keine Sorge, du wirst hier ganz offen beleidigt und diskreditiert. ;)

Ansonsten entspricht das was hier gespielt wird dem double bind Mechanismus:
"Haben sie endlich aufgehört ihre Frau zu schlagen" impliziert, dass man es getan hat.
Hier hast du die Wahl behämmert oder hochideolgisch zu sein, wahlweise beides.

Obendrein auch noch implizit für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich zu sein, denn wer H. unterstützt, der nimmt billigend in Kauf, dass diesen Menschen der Zugang zu guter Medizin - die mit der Unterversorgung, den überflüssigen OPs, den Sepsistoten und Toten durch Medikamentencocktails - verwehrt wird.
Schröcklich diese Hömmopathen.

Ich hab's auch aufgegeben.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:19
Alicet schrieb:Was erhoffst du dir von der Beantwortung?
Du weißt doch genau, dass ich das nicht kann, niemand kann das.
Was?

Eine Wirkung der Homöopathie kann von niemanden nachgewiesen werden?

Ist dir klar, was du da gerade geschrieben hast?



Etwas, dessen Wirkung nicht nachgewiesen werden kann besitzt keine Wirkung, denn sonst könnte man diese ja beobachten und reproduzieren.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:23
Obendrein auch noch implizit für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich zu sein, denn wer H. unterstützt, der nimmt billigend in Kauf, dass diesen Menschen der Zugang zu guter Medizin - die mit der C, den überflüssigen OPs, den Sepsistoten und Toten durch Medikamentencocktails - verwehrt wird.
Der Zugang zur Schulmedizin wird niemandem verwehrt, den Leuten wird einfach ins Gehirn geschissen, mit Stichwörtern wie "Unterversorgung", "überflüssigen OPs", "Sepsistoten" und "Toten durch Medikamentencocktails". Ja das gibts alles weil da eben was wirkt. Homöopahtie wirkt nicht und hat deshalb auch keine Nebenwirkungen. Also wird den Leuten suggeriert doch besser zur H. zu greifen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:26
kalamari schrieb:Chiropraktiker benötigen zur Ausübung ihres Berufes nur einen Hauptschulabschluss, dass wars.
So weit mir bekannt war, ist der Chiropraktiker eine Zusatzqualifikation für Ärzte. Ich hab extra noch mal gegoogelt: nach dem Heilpraktikergesetz muss man in D Arzt oder Heilpraktiker sein, um diese Zusatzqualifikation machen zu dürfen. Bei einem Heilpraktiker reicht tatsächlich der Hauptschulabschluß, um die Erlaubniserteilung des Bundeslandes zur Ausübung des Berufes Heilpraktiker zu erlangen. Um Medizin studieren zu dürfen und somit Arzt werden zu können, reicht (wie hier sicher alle wissen) der Hauptschulabschluß nicht mehr. Nein, da muss es schon das Abitur - sogar ein recht guter Abschluß wegen NC - sein, gefolgt von Studium und Facharztausbildung. Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren, sonst geht es doch auch etwas differenzierter.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:30
Korrekt, Arzt oder Heilpraktiker.

Und beide sind gleichwertig in der Lage Menschen zu behandeln?



Nochmal, der Reiki Meister von weiter vorne hat nur deshalb nicht rechtens gehandelt, weil er keine Zulassung als Heilpraktiker besaß. Das wars alles!

Der einzige Fehler, den der Reiki Meister gemacht hat ist ein Dokument nicht zu beantragen und auszufüllen.


Ist hier wirklich irgendwer der Meinung, dass die einzige Vorraussetzung, damit ein Mensch an der Wirbelsäule herumbasteln darf, ein Hauptschulabschluss sein sollte?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 10:51
@Alicet
Alicet schrieb:Was möchtest du mir denn mit dieser Papagei-Parabel sagen?
Ich habe Interpretationsschwierigkeiten.
Ich interpretiere die Parabel mal als: Korrelation ist nicht gleich Kausalität.

Deine persönlichen Erfahrungen sind ja schön und gut, aber es sind eben nur Anekdoten. Meiner Oma zB. wurde von "der Schulmedizin" (von ihrer Ärztin nach einer Therapie) noch 3-6 Monate Lebenserwartung gegeben. Sie hat danach keine alternativ medizinische Methode ausprobiert und ist dann nach 5 Jahren an einem anderen Leiden gestorben.
Wäre sie zu einem Homöopathen oä. gegangen, hätte sie und wohl auch Andere ihre "Heilung" der H. oä. zugeschrieben, aber auch zu recht?

mfg
kuno


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 11:09
kalamari schrieb:Und beide sind gleichwertig in der Lage Menschen zu behandeln?
Nein. Hat doch auch niemand behauptet.
kalamari schrieb:Ist hier wirklich irgendwer der Meinung, dass die einzige Vorraussetzung, damit ein Mensch an der Wirbelsäule herumbasteln darf, ein Hauptschulabschluss sein sollte?
Auch das stimmt nicht. Es ist nicht nur der Hauptschulabschluß notwendig, sondern auch die Ausbildung zum Heilpraktiker (auch wenn dies keine geschützte Bezeichnung ist) und eine Zusatzausbildung zum Chiropraktiker.

Man kann ja selber entscheiden, ob man sich von einem Reiki-Meister oder Heilpraktiker an der Wirbelsäule rumfummeln lassen will oder ob man zum Orthopäden mit Zusatzausbildung zum Chiropraktiker geht.


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RoseHunter
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.03.2015 um 11:12
@kuno7

1) Auf welcher Basis wurde die Prognose bzgl. der Lebenserwartung deiner Oma abgegeben?

2) Welche Therapie hat die über sich ergehen lassen oder hat sie gar nichts gemacht?


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07.03.2015 um 11:31
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Auf welcher Basis wurde die Prognose bzgl. der Lebenserwartung deiner Oma abgegeben?
Weiß ich nicht, dies wurde meiner Mutter so mitgeteilt.
RoseHunter schrieb: Welche Therapie hat die über sich ergehen lassen oder hat sie gar nichts gemacht?
Meinst du jetzt, nach der Todes-Nachricht oder davor?

mfg
kuno


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