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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

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Themen-Wiki: SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

18.10.2018 um 12:45
elon schrieb:Globus-Bar
Sa sdorowje! :D


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

18.10.2018 um 19:56
Vielen Dank an Belbo aus dem PSIRAM-Forum (https://forum.psiram.com/index.php?topic=15989.180), er hat sich die Mühe gemacht, das ganze Video zu übersetzen, hier als Beweissicherung, falls sich mal wieder jemand mit den Terminen verhaut ;)
Der Weg nach Osten. Ein Interview mit Anatoli Yunitski
- Guten Tag, Anatoliy Eduardowitsch!
- Guten Tag!
- Anfang August gaben Sie auf dem EcoFest 2018 öffentlich bekannt, dass die lokalen weißrussischen Behörden sich weigerten, ein Gelände für Hochgeschwindigkeits-Tests von SkyWay zu überlassen. Daher beginnen im September Bauarbeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der September ist zu Ende. Wir haben Oktober. Informieren Sie uns über die Angelegenheit.
- Ja. Alles läuft nach Plan.
- Wir haben diese Angelegenheit zuerst nicht angesprochen, wir wollten uns überzeugen, dass alles geht, wie es sein soll.
Können Sie uns sagen, wann die Vorbereitungen für den Bau wirklich begannen? Und der Bau selber? Begann es im September oder früher?
- Viel früher. Die Vorbereitungen und der Bau begannen, als wir das Gelände bekamen. Ich habe extra aufgeschrieben, um die Termine nicht zu verwechseln, wann was zu tun ist. Der Bau geht voran, unabhängig davon, ob ich da bin oder nicht. Einiges bestellt man im Voraus, einiges in einem anderen Land, anderes bringt man mit. Man muss Beton bestellen, liefern lassen und einbringen. Anders ist es mit dem Yuni-Bus, mit den Ankermasten und der Trassenstruktur. Der Vertrag über das Gelände wurde im April dieses Jahres unterschrieben. Gleich darauf begannen die Vorbereitungen und die Bauarbeiten. Wir bauen dort nicht einen nächsten EcoTechnoPark, wie mancher vermutet, nein.
Wir haben eine große Arbeit mit unseren Auftraggebern geleistet, auch in den Emiraten. Wir haben Dutzende Vorverträge abgeschlossen, Vereinbarungen unterschrieben. Alle sagen: Klasse! Sie haben das in Weißrussland. Aber bei uns herrschen andere klimatische Bedingungen.
Bei uns gibt es Salz, das alles zersetzt, bei uns gibt es Staub, den Sand, der alles verweht. Er verweht auch Ihre Schienen, Ihren Lauf, Ihre Stromschiene. Wenn sie im Sand liegt, gibt es keine Stromabnahme.
Solche erheblichen Kleinigkeiten gibt es bei uns viel. Deshalb sagt man dort: Kein Problem! Wir bestellen und Ihr müsst zeigen, wie das unter unseren Bedingungen funktioniert. So macht weiter!
So werden wir Ihnen vertrauen, mit dem Beginn der Arbeit, nicht erst dann, wenn sie abgeschlossen ist. Denn wenn es in Weißrussland funktioniert, wird es auch hier funktionieren. Wir zweifeln nicht.
Die Vorbereitungen der Arbeit laufen schon länger, seitdem der Vertrag über das Gelände unterschrieben ist.
- Der Vertrag über die Bereitstellung des Geländes?
Ja. Das ist ein erstes Gelände, 25 Hektar groß. Es liegt im Weichbild der Stadt, ich sage mal nicht, in welcher. Den Grund nenne ich später. Auf dem ersten Gelände entsteht ein innovatives Zentrum.
Dies ist kein Test-Gelände, sondern das innovative Zentrum SkyWay. Dort gibt es Abschnitte für die Zertifizierung und die Vorführungen, angepasst an die klimatischen Bedingungen der Emirate und nicht nur an die, sondern auch an die tropischen Zonen. Dort wird es auch Produktion geben. Es ist kompliziert, ein Fahrzeug dorthin zu transportieren. Wir haben im April das Yuni-Bike zu einer Messe nach Dubai gebracht. Das dauerte zwei Monate lang. Und das war nur ein kleines Fahrzeug. Unterwegs gab es große Probleme. Wir haben das aus Weißrussland mit einem LKW in einen baltischen Hafen gebracht. Es war ein deutscher Spediteur. Man transportierte es auf dem Fluss in einem Lastkahn. Der Fluss wurde seicht und der Kahn lief auf Grund. Dann wurde die Zeit für die Ausstellung knapp. Ich gab die Anweisung, das Yuni-Bike von dem Kahn zu nehmen und zum Flughafen zu bringen (stellen Sie sich vor: Vom Fluss weg, über Felder und Wälder). Das klappte, das Flug flog nach Paris. Man lud es um und es kam irgendwie nach Luxemburg. So ist Logistik. Von Luxemburg ging es nach Dubai. Soll jedes unserer Fahrzeuge diesen Weg nehmen? Und wenn es davon Tausende geben wird? Es gibt ja viele Projekte. Es soll also dort eine Produktion geben. Sie wird dort gebaut, auf dieser Fläche. Dort soll es Wissenschaft geben, einen Prüfstand, wir sollen dort den Betrieb testen unter diesen Bedingungen. Und man muss Fachleute schulen. Nicht theoretisch, sondern an einem funktionierenden Objekt, sie sollen sehen und lernen. Wir werden dort sogar ein Institut einrichten, das zur Universität gehören wird.
- Soll es Fachleute für die SkyWay-Technologie ausbilden?
- Natürlich Für die Projektierung, für den Bau und den Betrieb des gesamten Komplexes. Für den ganzen Zyklus der Technologie. Es ist dabei klar, dass man das dort für die klimatischen Bedingungen tun muss. Die Studenten soll man auf Englisch unterrichten, sie sprechen nicht die russische Sprache. Den EcoTechnoPark haben wir gebaut für die klimatischen Verhältnisse Von Weißrussland, Russland und die Ukraine. Wir haben hier viele Erfahrungen gesammelt. Dutzende seriöse Projekte sind in Arbeit. Es kommt die Zeit, in der wir davon erzählen werden. In der Bibel findet sich eine Weisheit: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen. Ich will keinen zum Lachen bringen. Außerdem: Wenn du von deinen Plänen erzählst, wird man dich unbedingt dabei behindern. Wir haben sehr viele Gegner. Auf dem EcoFest sagte ich, dass wir in einer sehr korrumpierten Branche arbeiten, bei Verkehr und Infrastruktur herrscht harte Konkurrenz. Dort beschäftigt man sich nicht lange mit einem Konkurrenten, man wird ihn einfach schlucken.
- Sie haben auch gesagt, dass es eine sehr konservative Branche ist.
- Ja, sehr konservativ. Wenn ein Wolf einen Hasen gefangen hat, wird er sich nicht dessen Probleme anhören. Er hat Hunger und wird ihn fressen.
- Mit samt seinen Problemen.
- Ja. Besonders wenn das Häschen erzählt, wohin es lief und wo man es suchen sollte. Das ist natürlich eine Allegorie, aber so ist es. Das heißt, im April die Dokumente für das Gelände? Das erste, was wir machen wollen, - im April nächsten Jahres zeigen wir das - die erste Trasse, auf der wir den ÖPNV zeigen, das Yuni-Car für tropische Verhältnisse. Dafür haben wir sehr viele Aufträge. Es geht um ein hängendes System, mit zwei Spannweiten, ähnlich, wie wir es hier gemacht haben. Aber die tropische Variante und die VIP-Ausführung, das wird ein völlig anderes Fahrzeug, anders als wir es früher gebaut haben. Mit der Entwicklung für das tropische Yuni-Car haben wir im Mai begonnen, sobald wir den Vertrag unterzeichnet haben. Dies ist ein sehr kompliziertes Gerät. Man muss es rechtzeitig fertigen und testen, um es im April in Betrieb zu zeigen. Das Projekt ist schon längst fertig und wir bauen es. Aber wir haben das noch nicht angekündigt. Warum so viele Worte? Aber die Arbeit ist in vollem Gange. Wir bauen ein sehr kompliziertes Fahrzeug. Es ist komplizierter als das Elektromobil Tesla, über das sehr viel geredet wird. Dessen Produktion hat man jahrelang vorbereitet. Ein erstes Elektromobil hat man bereits im Jahre 1836 gebaut. Ein Yuni-Car hat bisher niemand gebaut. Das ist ein neues Fahrzeug. Wir haben hier mit Null begonnen. Es ist jetzt in der Produktion und wird in zwei Monaten fertig sein. Später schicken wir es in die Emirate, dort zur Probefahrt, nachdem wir es vorher hier getestet haben. Wir haben unsere eigene Schiene. Solches Walzgut gibt es dort nicht. Wir haben das im Mai bestellt. Ist das keine Arbeit? Wir haben das in Österreich bestellt, in Wien. Die Stahlsorte, die wir brauchen, gibt es nur dort. Der Auftrag ist bereits erteilt, bezahlt und das Walzgut ist fertig produziert, aber es dauert Monate, bis es in den Emiraten eintrifft. Diese Arbeit ist erledigt.
Wir zeigen nicht nur Trassen, sondern auch grüne Technologien. Das gehört zu meinem Konzept, das besagt, dass SkyWay keinen Quadratmeter Boden vertut. Infrastruktur: Haltepunkte, Bahnhöfe - wir nehmen die Erde von dort, reichern sie mit Humus an, legen damit auf dem Dach Beete an, für Gärten. Dort gibt es aber keine Erde, nur Sand. Das erste Gebäude, das dort gebaut wird, ist unser Büro, ein Treffpunkt für Verhandlungen und den Abschluss von Verträgen. Das ist ein grünes Haus aus Holz, mit einem Dachgarten und einem Garten im Haus. Es ist längst bestellt, bezahlt im August, produziert und wartet auf die Versendung zur Montage vor Ort. In der nächsten Zeit baut man das Fundament und die Kommunikation. Wenn das Haus dort eintrifft, wird es montiert und zum Neujahr soll es fertig sein. Ist das keine Arbeit?
Wir bauen ein Haus, um zu zeigen, dass man auch in einem anderen Haus leben kann, in dem ein anderes Mikroklima herrscht, wo man keine Klimaanlage braucht, weil auf dem Dach eine Erdschicht liegt und das ist Wärmedämmung. Dort wachsen Pflanzen in einer feuchten Umgebung. Wenn es uns warm ist, schwitzen wir. So auch die Pflanzen, sie geben Feuchtigkeit ab, kühlen sich und die Umgebung. Wenn du das Haus verlässt, kannst du nicht barfuß laufen. Der Sand wird bis 70 - 80 Grad warm, man kann sich verbrennen. Aber unter dem Rasen ist es 25 Grad warm. Wenn man von oben und von der Seite mit Pflanzen kühlt und das Holzhaus atmet, dann braucht man keine große Zahl von Klimaanlagen. Die Luft wird anders sein. Ich werde nicht husten, die anderen auch nicht. Sie wollen dieses Haus sehen. Sie sagen uns dort, dass sie es sehr nötig haben. Zeigt uns das bloß hier! Bei uns ist es sehr heiß, die Häuser erscheinen "instabil". Dann erzählen sie, wie bei ihnen Wolkenkratzer wackeln, sich setzen und die Brücken sich verformen. Sie sagen: Zeigt uns, dass es bei euren Gebäuden nicht zutreffen wird. Bei uns wird das nicht zutreffen, denn wir haben eine andere Konstruktion und ein anderes Herangehen. Wir benutzen eine vorgespannte Konstruktion und dies funktioniert anders. Sie sagen: - "Wir vertrauen Euch, aber zeigt uns, wie..." Die ist ein Prozess. Die Arbeit geht voran und man baut. Es ist wohl nicht so: Man kommt hin, schlägt einen Pflock ein und sagt: - "Wir bauen". Dabei passiert aber nichts. So darf man keinen Bau beginnen.
Ich wiederhole: Der Bau begann im Mai und es geht voran. Das erste Ergebnis zeigen wir im April. Sehr bald. Ein Objekt in Betrieb.
Es laufen die Abstimmungen. Aber nicht wir bestimmen, wann wir zeigen. Das bestimmen unsere Partner. Aber wenn uns an den partnerschaftlichen Beziehungen nichts liegt, können wir sie sehr schnell abbrechen. Das Video wurde vor einem Monat gedreht, über den Baubeginn. Aber es kam nicht in Gang, aus solchen Gründen. Es geht los, wenn man uns sagt: - "Es ist möglich". Und dafür gibt es Gründe. Das ist das Wichtigste, was wir jetzt dort betreiben, den ÖPNV und den Güterverkehr. Dort wird nicht nur diese Basis errichtet, sondern wir zeigen vier Anlagen: ÖPNV, Güterverkehr, die super-leichte Trasse mit unterschiedlicher Trassenstruktur (hängend, halb-starr, schienengebundenen Seil-Trasse unter einem Bogen). Einschließlich besonderer Belastungen, die wir in Weißrussland nicht gemacht haben, weil uns dazu das Geld fehlte, komplizierter zu bauen. o zum Beispiel haben wir niedriger gebaut und wegen der Fahrlässigkeit des Traktoristen kam es zu einem Unfall. Dies geschah nicht, weil wir nicht wissen, wie man baut, sondern weil wir nicht so viel aufwenden wollten. Dort müssen wir bauen, wie es sein soll. Es wird dort eine Bauhöhe von 6,5 Metern unter dem großen Yuni-Bus eingehalten und unter dem Yuni-Cont, der 40-Fuß-Container transportiert. So ist es klar, dass es keine Kollision mit einem Straßenfahrzeug geben kann. Wir zeigen dort die Ausführungen der Systeme, die dort besonders gefragt sind.
Sie sagen uns dort, wie viele Passagiere dort befördert werden sollen, in Dubai, in Abu-Dhabi, Schardscha und in anderen größeren und kleineren Städten dieser Region: 30 000 Passagiere in der Stunde, 50 000 oder 70 000 Passagiere. Das ist ein erhebliches Beförderungsvolumen. Um das zu verstehen, vergleichen wir das mit der Moskauer Metro, die besonders leistungsstark ist: Es befördert 8 Millionen Menschen im Jahr. Die Metro erstreckt sich über 300 Km. Eine durchschnittliche Fahrt geht über 12 Km. Es gibt 25 Metro-Linien, nicht nur eine. Wenn Sie die Zahl der Trassen auf eine Stunde umrechnen, ergibt das ein Volumen von 25 000 Passagieren pro Stunde. Das heißt, dass wir dort ein System aufbauen sollen, leistungsstärker als die Moskauer Metro.
- Um das Drei- bis Vier-Fache.
- Ja. Und das kann man nur mit Zügen erreichen, nicht mit Einzelmodulen. Weil wir solche Aufträge haben. Deswegen müssen wir Systeme für eine sehr große Leistung zeigen, für größere Belastungen, wenn ein Yuni-Bus nicht 5 Tonnen, sondern 50 Tonnen wiegt. Weil die Module zu einem Zug verbunden sind. Wenn er nicht 14 - 20 Menschen befördert, sondern 300 oder 500 Menschen. Diese Aufgabe steht vor uns. So sind die Aufträge.
Wenn man 100 Millionen Tonnen Stein oder Kies befördert, gibt es dort eine große Baustelle. In allen Emiraten wird gebaut. Sie schlagen im Jahr hunderte Millionen Tonnen Kies um für Beton. Deswegen transportiert man es mit großen LKW, 20 - 30 Tonnen schwer, um Aufträge zu erfüllen. Man soll Seecontainer benutzen, die 35 Tonnen schwer und 40 Fuß (12 Meter) lang sind. Deshalb haben wir den Yuni-Cont projektiert zum Transport von Containern. Er ist in der Fertigung. Aber was soll man dazu viele Worte machen? Auch dies ist Baubeginn, um dies dorthin zu bringen und zu zeigen. Wir zeigen es schon hier. In dieser Woche kommt eine große Delegation aus den Emiraten, um hier die Produktion zu sehen und alle Fahrzeuge, die wir hier fertigen. Schon das allein überzeugt sie, dass wir in der Lage sind, das zu tun und Fahrzeuge für deren Bedingungen zu liefern.
Wir haben mit dem Projekt des innovativen Test-Zentrums von SkyWay Anfang Mai begonnen. Dieses sehr komplizierte Projekt ist nun fertig. Bis hin zur Kommunikation, der Kanalisation, der Wasserversorgung usw. Das ist im Übrigen auch keine Kleinigkeit. Die Trassen, wo wir unseren schienengebundenen Seil-Verkehr zeigen. Man fragt immer wieder: - "Und wo sind Ihre Start- und Landungs-Pisten?" Auch das ist alles einkalkuliert. Es gibt vieles, was dort einkalkuliert ist. Unsere Auftraggeber und die Investoren werden das sehen.
Man darf aber darüber vorzeitig nicht sprechen. Wir sind keine Showmen. Ich bin kein Elon Musk, ich bin Ingenieur, kein Showman.
Es gibt ein weiteres Grundstück, etwa 200 Hektar. Das sind zwei Quadratkilometer. Entspricht dem Territorium von Monaco. Dieses Grundstück kostet nach gegenwärtigen Marktpreisen anderthalb Millionen Dollar. Man hat uns dieses Gelände kostenlos überlassen, damit wir dort mit dem Bau beginnen. Die Projektarbeit läuft bereits, an die dortigen Gegebenheiten angepasst. Wir sollen dort SkyWay für Hochgeschwindigkeiten zeigen, eine Geschwindigkeit von 500 Km/h, und später von 600 Km/h. Dann zeigen wir einen Hyper-Yu mit 1250 Km/h. Dazu noch mit allen Ausführungen für eine Fahrt im Vakuumrohr über der Erde, unter der Erde und im Wasser.
- Anatoli Eduardowitsch, herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Es gibt noch ein interessantes Thema, das Sie in Ihrem Vortrag auf dem EcoFest angesprochen haben. Es geht um den Rückkauf, der für Oktober angekündigt wurde. Dort hat man Token genannt. Sagen Sie bitte, kommt das zustande oder nicht? Der halbe Oktober ist bereits um.
- Alles läuft nach Plan. Man arbeitet daran, es wird zustande kommen. Aber der Oktober ist noch nicht zu Ende. Hier darf man nicht hektisch werden. Das ist ein sehr komplizierter Vorgang und sehr aufwendig: Der Rückkauf und die Kryptowährung, die bereits funktioniert, mit Umtausch gegen Token. Viele sprechen heute von einem Preis. Er kann nicht willkürlich festgelegt werden, wohl aber gewogen und durchdacht werden. Nicht so, wie Elon Musk, der 420 Dollar für eine Aktie ankündigte. Er betrug damit alle. Es sind viele Probleme in der Firma entstanden und man verlor viel Geld. Dies darf man nicht machen, zumal davon vorzeitig reden. Das geht nicht so, wie der Investor das wünscht (viele wollen verdienen, ich verstehe das), sondern so, wie es dem Projekt in der gegebenen Etappe nützt. Diese Zahlen werden dann veröffentlicht, wenn wir beginnen, das zu tun. Vorher gibt es analytische Arbeit, um zu verstehen, wie man es richtig macht und Fehler vermeidet. Denn später kann man den Fehler nicht mehr korrigieren.
Ende des Monats werden wir das bekanntmachen. Man hat dazu bereits einen persönlichen Account eingerichtet und man arbeitet daran, damit alles problemlos verläuft. Wir räumen einen Monat Bedenkzeit ein, damit man keine spontane Entscheidung zu treffen braucht. Die Anträge können gleichzeitig für beides gestellt werden oder man verzichtet auf beide Angebote. Danach kann rochiert werden. Alles läuft wie geplant, gemäß dem Termin, wie ich es versprochen habe.
-Anatoli Eduardowitsch, herzlichen Dank für Ihr ausführliches Interview. Baut SkyWay, rettet die Erde!


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

18.10.2018 um 20:09
@o1966
Danke für den Text - ich habe heute 24min meines Lebens verschwendet und den Schxx angeschaut.
o1966 schrieb: Das ist ein erstes Gelände, 25 Hektar groß. Es liegt im Weichbild der Stadt, ich sage mal nicht, in welcher.
So machen alle Geschäftsführer einer Aktiengesellschaft, halten alles geheim.
o1966 schrieb:Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen. Ich will keinen zum Lachen bringen.
Yuni, machst Du aber.
o1966 schrieb:Wir bauen ein Haus
Oh no, die Immobranche zittert vor dem YuniHouse (irgendwann fährt das auch noch in den Orbit mit 1250km/h)
o1966 schrieb:Ich werde nicht husten,
Bitte nicht.
o1966 schrieb:vergleichen wir das mit der Moskauer Metro, die besonders leistungsstark ist: Es befördert 8 Millionen Menschen im Jahr.
Opa Yuni, mal wieder auf dem Holzweg:
Wikipedia: Metro_Moskau
Sie gehört zu den U-Bahn-Systemen mit den tiefsten Tunneln und Bahnhöfen der Welt und ist mit knapp 2,4 Milliarden Fahrgästen jährlich (Stand: 2011) auch eine der am stärksten in Anspruch genommenen U-Bahnen weltweit.
o1966 schrieb:Man fragt immer wieder: - "Und wo sind Ihre Start- und Landungs-Pisten?"
Für die Häuser? Eigentlich gibt es nur Startpisten: wo der YuniRohrKrepier startet.
o1966 schrieb:Ich bin kein Elon Musk, ich bin Ingenieur, kein Showman.
Es gibt ein weiteres Grundstück, etwa 200 Hektar. Das sind zwei Quadratkilometer. Entspricht dem Territorium von Monaco. Dieses Grundstück kostet nach gegenwärtigen Marktpreisen anderthalb Millionen Dollar.
Es gibt noch weitere Grundstücke, die kosten noch mehr...
o1966 schrieb:eine Geschwindigkeit von 500 Km/h, und später von 600 Km/h. Dann zeigen wir einen Hyper-Yu mit 1250 Km/h.
Die Grundstücke reichen dafür nicht aus.
o1966 schrieb:Alles läuft nach Plan.
Ja, ja.


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18.10.2018 um 20:22
corky schrieb:O1966 schrieb:
Das ist ein erstes Gelände, 25 Hektar groß. Es liegt im Weichbild der Stadt, ich sage mal nicht, in welcher.
So machen alle Geschäftsführer einer Aktiengesellschaft, halten alles geheim.
DDD würde sagen:
Auf diesem Planeten.


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 05:30
o1966 schrieb:Um das zu verstehen, vergleichen wir das mit der Moskauer Metro, die besonders leistungsstark ist: Es befördert 8 Millionen Menschen im Jahr. Die Metro erstreckt sich über 300 Km. Eine durchschnittliche Fahrt geht über 12 Km. Es gibt 25 Metro-Linien, nicht nur eine. Wenn Sie die Zahl der Trassen auf eine Stunde umrechnen, ergibt das ein Volumen von 25 000 Passagieren pro Stunde. Das heißt, dass wir dort ein System aufbauen sollen, leistungsstärker als die Moskauer Metro.
- Um das Drei- bis Vier-Fache.
Lassen wir doch mal die Fakten zu Wort kommen, @corky hat ja schon das erste rausgesucht.

Moskauer Metro

2,4 Mrd Fahrgäste / Jahr
6.575.342 Fahrgäste / Tag
273.972 Fahrgäste / Stunde
14 Linien

Macht 19.569 Fahrgäste pro Stunde / Linie.

EkoPark Minsk

0 Fahrgäste / Jahr
2.100 Fahrgäste / Tag (Quelle: http://rsw-systems.com/news/who-will-be-the-first-passenger-2018 )
87 Fahrgäste /Stunde
1 Linie

Macht 87 Fahrgäste pro Stunde / Linie.

@Alkoholy

Ihr befördert das 225 fache weniger als die Moskauer Metro, du Trottel!
o1966 schrieb: Ich bin kein Elon Musk, ich bin Ingenieur, kein Showman.
Der Pausenclown der meint er sei ein Ingenieur, zumindest hat dann die Branche was zu lachen.
o1966 schrieb:Nicht so, wie Elon Musk, der 420 Dollar für eine Aktie ankündigte. Er betrug damit alle. Es sind viele Probleme in der Firma entstanden und man verlor viel Geld. Dies darf man nicht machen, zumal davon vorzeitig reden.
*Kopfkratz*
Tesla ist am 25.10.2013 mit 122,40€ eingestiegen, heutiger Kurs ist 231,68€ und All-Time-High waren 343,70€ am 23.06.2017. Irgendwie hat es der Anatoly nicht so mit Zahlen, vieleicht mal noch einen Kurs auf der VHS belegen, dann würden sich vieleicht auch seine Masten nicht in Einzelteile auflösen.


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19.10.2018 um 08:58
Nicht so, wie Elon Musk, der 420 Dollar für eine Aktie ankündigte.
Damit war die "ich gehe von der Börse" Aktion gemeint, damals waren $420 für die Aktieninhaber angedacht.


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19.10.2018 um 11:29
o1966 schrieb: Anfang August gaben Sie auf dem EcoFest 2018 öffentlich bekannt, dass die lokalen weißrussischen Behörden sich weigerten, ein Gelände für Hochgeschwindigkeits-Tests von SkyWay zu überlassen.
Falsch, die Behörden boten ein 22 km langes Grundstück an, das jedoch nicht in direkter Nähe zum Eco-Park lag.
o1966 schrieb:Daher beginnen im September Bauarbeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Darauffolgend diese Frage des Mediengurus, die zur obigen Frage des Mediengurus einen Widerspruch auslöst;
o1966 schrieb:Können Sie uns sagen, wann die Vorbereitungen für den Bau wirklich begannen? Und der Bau selber? Begann es im September oder früher?
o1966 schrieb:Viel früher. Die Vorbereitungen und der Bau begannen, als wir das Gelände bekamen. Ich habe extra aufgeschrieben, um die Termine nicht zu verwechseln, wann was zu tun ist. Der Bau geht voran, unabhängig davon, ob ich da bin oder nicht.
Ich frage mich, was daran so geheim sein muss das man den expliziten Termin nicht nennt?
o1966 schrieb:Der Vertrag über das Gelände wurde im April dieses Jahres unterschrieben. Gleich darauf begannen die Vorbereitungen und die Bauarbeiten. Wir bauen dort nicht einen nächsten EcoTechnoPark, wie mancher vermutet, nein.
Hier erneut ein Widerspruch, denn offizielle von Skyway haben behauptet das im September die Bauarbeiten beginnen würden. Zur Grundsteinlegung wurde ein offizieller Termin anberaumt der jedoch nicht zustande kam, wie wir wissen. Schnell ging man über die Grundsteinlegung ins Nirvana zu schicken und behauptete ab dann, das man erst dann etwas veröffentlichen wolle, wenn alles Hieb und Stichfest ist. Da die Bauarbeiten jedoch nach Yunis Aussage ja schon viel früher begannen also kurz nach der Vertragsunterzeichnung im April, muss zu diesem Zeitpunkt ja alles Hieb und Stichfest gewesen sein. Bisher wurde jedoch nichts veröffentlicht. Noch nicht einmal ein unscheinbares Bildchen von der Baustelle.
o1966 schrieb:Wir haben im April das Yuni-Bike zu einer Messe nach Dubai gebracht. Das dauerte zwei Monate lang. Und das war nur ein kleines Fahrzeug. Unterwegs gab es große Probleme. Wir haben das aus Weißrussland mit einem LKW in einen baltischen Hafen gebracht. Es war ein deutscher Spediteur. Man transportierte es auf dem Fluss in einem Lastkahn. Der Fluss wurde seicht und der Kahn lief auf Grund. Dann wurde die Zeit für die Ausstellung knapp. Ich gab die Anweisung, das Yuni-Bike von dem Kahn zu nehmen und zum Flughafen zu bringen (stellen Sie sich vor: Vom Fluss weg, über Felder und Wälder). Das klappte, das Flug flog nach Paris. Man lud es um und es kam irgendwie nach Luxemburg. So ist Logistik. Von Luxemburg ging es nach Dubai. S
Ja so ist Logistik, oder aber man einfach keine Ahnung von der Materie. Hier liegt eher der Verdacht nahe, Zeit zu schinden. Ja wir haben ja monatelang gebraucht die Rostgondeln nach Dubai zu bekommen, deswegen hat das auch alles noch nicht begonnen. Wir stecken immer noch im Sand fest.
o1966 schrieb:Dies ist kein Test-Gelände, sondern das innovative Zentrum SkyWay. Dort gibt es Abschnitte für die Zertifizierung und die Vorführungen, angepasst an die klimatischen Bedingungen der Emirate und nicht nur an die, sondern auch an die tropischen Zonen.
Also es ist kein Testgelände, sondern ein innovatives Zentrum. Es wird dort also zertifiziert (vorher muss ja getestet werden,aber nicht in den VAE) und Vorgeführt und das alles angepasst an die Klimatischen Bedingungen in den VAE und natürlich den Tropischen Zonen.

VAE = viel Sand - viel Sonne - viel Heiß - Viel Salze und viel,viel

Tropische Zonen = Indien - Brasilien - Nepal - Sri Lanka und und und

Also zwei völlig verschiedene klimatische Zonen. Wie will man sich also in den VAE einer tropischen Zone anpassen wenn dort in den VAE gar keine klimatischen Bedingungen einer tropischen Zone herrschen und nur durch ein Testlabor erzeugt werden könnten? Ach sorry Test werden da ja gar nicht gemacht.
o1966 schrieb:Wir haben das in Österreich bestellt, in Wien. Die Stahlsorte, die wir brauchen, gibt es nur dort. Der Auftrag ist bereits erteilt, bezahlt und das Walzgut ist fertig produziert, aber es dauert Monate, bis es in den Emiraten eintrifft. Diese Arbeit ist erledigt.
Ja Walzgut ist immer sehr unhandlich und sauschwer, so das es ewig lange dauert bis es in den Emiraten ist. Tetestet und als Prototyp gebaut wurde es jedoch Minsk unter den uns schon bekannten klimatischen Bedingungen. Demnach soll das ganze dann in den Emiraten gebaut werden. Ja jetzt erst wird die Yunische Logik offenbart und der Kreis schließt sich in einem Widerspruch.

Interessant aber wird es erst jetzt; Die Unger Stahlbau GmbH aus Österreich liefert im allgemeinen jede Qualität von Stahl etc., ja auch gewalzt wenn es sein muss. Aber exakt diese Firma hat in Sharjah , also das Dörfkens neben Dubai eine 35 Tsd. Quadratmeter große Produktionsstätte, wo eben jene spezial-klimatisch-geprüften Stahle hergestellt werden. Immerhin haben die auch den Spezialstahl für das Dubai-Luvre geliefert und soweit ich weiß liegt dieses Museeum (aus 60 % Spezialstahl bestehend) irgendwo städtisch in Dubai.

Stellen wir uns also die Frage, warum Yuni seinen "Spezialstahl" von Östereich nach Dubai verfrachten will, wenn er diesen doch direkt neben seiner Baustelle bestellen kann?

Und warum sollte Yuni dann noch zahlreiche Test unter "seinen klimatischen Bedingungen" durchführen wollen, wenn der Stahl der Unger-Werke doch bereits getestet und im Einsatz ist.
Hier wird klar, das alles auf ein reines Zeitschinden hinausläuft. Ein anderes Motiv in seinen Aussagen ist derzeit nicht erkennbar.
o1966 schrieb:Dort gibt es aber keine Erde, nur Sand. Das erste Gebäude, das dort gebaut wird, ist unser Büro, ein Treffpunkt für Verhandlungen und den Abschluss von Verträgen. Das ist ein grünes Haus aus Holz, mit einem Dachgarten und einem Garten im Haus.
Das Haus kommt von einem Oberkeuler aus der Tschechoslowakei der diese Vertreibt bez. bauen lässt. Aber klimatisch ist das Bauen von Holzhäusern in einer Region wo es extrem heiß ist völlig daneben, da Holz die Eigenschaft besitzt, die Wärme aufzunehmen. Kommt also neben dem Haus ein gleichgroßes Gebäude hin, das dann die Kühlagreggate beinhaltet um das Holzhaus zu kühlen?
o1966 schrieb:Wir haben mit dem Projekt des innovativen Test-Zentrums von SkyWay Anfang Mai begonnen. Dieses sehr komplizierte Projekt ist nun fertig.
Ach und nun ist es wieder ein Testzentrum dessen Bau Anfang Mai 2018 begonnen wurde und jetzt plötzlich fertig ist. Sehr widersprüchlich.


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 13:32
o1966 schrieb:Der Fluss wurde seicht und der Kahn lief auf Grund.
@AvB
Das mit der Logistik ist doch eine Lüge ;)
Wenn man nicht wußte dass es Probleme gibt, wäre das Bike mit Verspätung da - da es aber rechtzeitig da war, wusste man wie lang es dauert und somit hat es sich um einen normalen, planbaren, nicht zu erwähnende Vorgang gehandelt!
Bwoahh, einerseits ist alles was Yuni macht super einfach, andererseits so unglaublich kompliziert dass der Investor die Pille der Verspätung schlucken muss.
Aber ich nicht :)


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 14:24
corky schrieb:Das mit der Logistik ist doch eine Lüge ;)
Wenn man nicht wußte dass es Probleme gibt, wäre das Bike mit Verspätung da - da es aber rechtzeitig da war, wusste man wie lang es dauert und somit hat es sich um einen normalen, planbaren, nicht zu erwähnende Vorgang gehandelt!
Bwoahh, einerseits ist alles was Yuni macht super einfach, andererseits so unglaublich kompliziert dass der Investor die Pille der Verspätung schlucken muss.
Ja seine Aussagen sind nicht nur widersprüchlich sondern auch noch leicht durchschaubar. Frage ist halt was er damit wirklich bezwecken will.

Bei so einem großen Projekt wie in VAE, ist es mir als ausführender Inginör doch daran gelegen das "Mein Baby" in der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Immerhin soll das ja das Projekt schlechthin werden. Stattdessen Geheimniskrämerei ala` Jonny Englisch. Solange unser Partner die Veröffentlichung nicht freigibt können wir nichts veröffentlichen.

Komisch die Ankündigung der Grundsteinlegung wurde veröffentlicht und ich glaube kaum das der Partner erst danach gesagt hat; bitte nichts veröffentlichen bis ich das Ok gebe, sondern hier haben wenn überhaupt schon vorher bindende Absprachen bestanden. So dumm sind die arabischen (wer sollen die Partner eigentlich sein) Partner nun wohl auch nicht.

Und warum soll nichts veröffentlicht werden?

Grund 1: die angeblichen Verträge können angezweifelt werden und erforderliche Genehmigungen werden nicht erteilt - Angeblichen Landschenkungen sind nicht möglich, zumindest nicht in der von Yuni beschriebenen Form.

Grund 2 : Die Grundsteinlegung erfolgte tatsächlich bereits, aber man merkte zu spät, das man auf Treibsand gebaut hatte

Grund 3: Ein Vögelchen zwitscherte dem Könisch ein paar brisante Details und dieser lässt nun prüfen.........

Grund 4: Man(n) will verhindern, das aus der Baustelle eine Pilgerstätte für geistig Umnachtete wird.

Grund 5. Es läuft wohl eben doch nicht so wie sich der alte Tata-Greis es sich gewünscht hätte. Es kommen kaum noch Investoren nach, die das gesamte Projekt finanzieren würden, könnten, müssten, dürften, wollten....................

Ja ein Schelm wir hier wirklich nur böses denkt............... :D


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19.10.2018 um 16:53
@AvB
Ich weiß leider nicht mehr wo das wer hier mal erwähnt hat, aber hatte der Yuni nicht auch mal etwas davon erzählt, dass es alles immer nur auf Demo-Parks hinausläuft, da man damit ja nur das Geld verdiene, und nicht mit einem echten Transport-System und so?


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 17:08
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich das so an Fotos von der Kripo, nur dass unten dann immer eine entsprechende Nummer eingeblendet wird... und dass das Foto schwarz-weiss ist... ich weiss nicht, ich weiss nicht...

kripo


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19.10.2018 um 17:34
skagerak schrieb:Ich weiß leider nicht mehr wo das wer hier mal erwähnt hat, aber hatte der Yuni nicht auch mal etwas davon erzählt, dass es alles immer nur auf Demo-Parks hinausläuft, da man damit ja nur das Geld verdiene, und nicht mit einem echten Transport-System und so?
Wenn ich mich recht erinnere im Eco-Fest2018 Rechtfertigungs Video auf Vimeo, hab aber grad den Link nicht zur Hand.


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 17:38
@AvB
Ah, okay, also habe ich mich doch richtig erinnert. Ich fand das eigentlich recht ungeheuerlich und noch mal erwähnenswert.


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SkyWay Capital - neuer Scam auf Raten?

19.10.2018 um 17:38
o1966 schrieb:Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich das so an Fotos von der Kripo, nur dass unten dann immer eine entsprechende Nummer eingeblendet wird... und dass das Foto schwarz-weiss ist... ich weiss nicht, ich weiss nicht...
Na jetzt lass mal den frisch verheirateten Häuslebauer sein Ding machen und bist net immer so neidisch. Nur weil Du dir net die Modelleisenbahner-Zeitschrift leisten klannst um damit auch so zu Posen, heißt das noch lang net das der Häuslebauer irgendwelche krummen Geschäften nachgeht........... :D


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19.10.2018 um 17:48
C.S. das ist doch nur peinlich, von was soll man Miteigentümer werden, von einer Zeitschrift, von einem Kiosk?


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19.10.2018 um 17:49
skagerak schrieb:Ah, okay, also habe ich mich doch richtig erinnert. Ich fand das eigentlich recht ungeheuerlich noch mal erwähnenswert.
Das wird einen überzeugten Skyscam-Gläubigen nicht weiter interessieren, es gibt doch bei dem ganzen Mist so viele Widersprüche das man sich fragen muss was das soll. Und das eigentlich nicht erst seit gestern sondern schon seit Beginn der ganzen Nummer. Fragt da mal einer nach warum man nicht mal die ganzen Verträge angeht die man angeblich hat? Nöö, die klatschen weil er in den Weltraum fliegen will oder ein Behindertenauto hinstellt (die Idee dahinter ist ja nicht verkehrt, nur ist seine Umsetzung Unsinn).

Wer mal in verrückte Raumfahrt investieren will dem empfehle ich eine Spende an https://copenhagensuborbitals.com/ ,das ganze ist aber weit realer als Alkoholy seine Truppe. Da stecken sogar echte Ingenieure dahinter.
AvB schrieb:Na jetzt lass mal den frisch verheirateten Häuslebauer sein Ding machen und bist net immer so neidisch. Nur weil Du dir net die Modelleisenbahner-Zeitschrift leisten klannst um damit auch so zu Posen, heißt das noch lang net das der Häuslebauer irgendwelche krummen Geschäften nachgeht........... :D
Du weißt doch das wir uns das mit unserem mageren Hartz4-Geld nicht leisten können. :)
corky schrieb:C.S. das ist doch nur peinlich, von was soll man Miteigentümer werden, von einer Zeitschrift, von einem Kiosk?
Gibt bestimmt bald von Märklin ein SkyWay-Set zu kaufen, vermutlich sollst du dann darin investieren und es dir kaufen. Firma Märklin freut sich bestimmt. :)


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19.10.2018 um 17:56
Thorsteen schrieb:Das wird einen überzeugten Skyscam-Gläubigen nicht weiter interessieren, es gibt doch bei dem ganzen Mist so viele Widersprüche das man sich fragen muss was das soll. Und das eigentlich nicht erst seit gestern sondern schon seit Beginn der ganzen Nummer.
Ja ich weiß, ich meinte es auch eher für uns hier ;)

Das ist einfach nur unglaublich ungeheuerlich frech und dreist was da abläuft.

Bin schon manchmal am überlegen, C.S. auf FB mit all diesen Widersprüchen zu konfrontieren.


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19.10.2018 um 17:57
skagerak schrieb:Bin schon manchmal am überlegen, C.S. auf FB mit all diesen Widersprüchen zu konfrontieren.
Bist du masochistisch veranlagt? Sprich zu meiner Hand...


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19.10.2018 um 18:03
o1966 schrieb:Bist du masochistisch veranlagt? Sprich zu meiner Hand...
Eigentlich nicht, aber das wurmt mich dermaßen ;)


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19.10.2018 um 18:04
skagerak schrieb:Eigentlich nicht, aber das wurmt mich dermaßen ;)
Na da kannste auch mit einem Esel sprechen und hoffen das IAIAIA irgendeinen Sinn ergibt................ :D


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