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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:27
Gate3000 schrieb:Allein die Gehirnaktivitäten lassen sich schon teilweise aufzeichnen die bei einem Nahtod entstehen (zumindest gab es schon erste Versuche). Das man dazu nur schwer eine Studie machen kann ist klar, da man bei vielen nicht weiß wann sie sterben. Allerdings haben sich viele Krebspatienten für soetwas schon gemeldet, und dabei hat man festgestellt, das das hirn noch viel länger aktiv ist als wie bisher geglaubt, auch wenn man vom sogenannten "Hirntod" ausgeht
Das ist Blödsinn. Es gibt keine Aktivitäten über die Begrenzung hinaus. Der versuch mit Ratten hat gezeigt das das Hirn nochmal zur höchst form aufläuft wenn der Tod unmittelbar bevorsteht. Die Viecher haben noch gelebt. Meines Erachtens findet da eine art up oder download statt.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:32
@emanon
Danke für den Hinweis. Werde in Zukunft die Begriffe Theorie und Idee sachlicher verwenden.

@Aperitif
Aperitif schrieb:Meines Erachtens findet da eine art up oder download statt.
Wie kann ich mir das vorstellen?

Wie oder warum loadet das Gehirn up oder down?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:34
@Phantomeloi
Wenn man von einem universellen Bewußtsein ausgeht liegt das durchaus im Rahmen des möglichen. Vereinfacht ausgedrückt Evolution hat hat auch "Informationen" verändert.


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:35
@emanon

Hat man nicht auch Hirnaktivitäten bei einem toten Lachs festgestellt? ;)

Es geht ja nicht um irgendwelche Restaktivitäten, die leugnet ja auch van Lommel nicht, sondern um eine ausreichende Durchblutung jener Bereich, die für höhere Denkleistunge zuständig sind.

Ansonsten hast du recht, neuere Studien belegen ein Aufflackern neuronaler Aktivitäten unmittelbar nach dem Herzstillstand, allerdings weiß man noch nicht, was davon zu halten ist.
http://www.n-tv.de/wissen/Ansteigende-Hirnaktivitaet-beim-Prozess-des-Sterbens-article11157526.html


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:36
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Das was jemand erlebt hat, hat er aber auch dann erlebt, wenn es eigentlich nicht sein kann/darf.
Was machst du dann? Du kannst sagen, jemand müsse sich geirrt haben, aber das ist so wirkungslos, wie jemandem zu sagen, er brauche keine Angst zu haben, wenn er welche hat.
Das muss man einfach nur registrieren, anerkennen und respektieren, dass Menschen nun mal geistig erleben. Nicht nur körperlich.


@emanon
Warum z. B. ist ein Hirn bei Säugern nahe am Todeszeitpunkt aktiver?
Welchen Sinn macht das?


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:40
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Das muss man einfach nur registrieren, anerkennen und respektieren, dass Menschen nun mal geistig erleben. Nicht nur körperlich.
Es geht viel weiter.
Kein Mensch erlebt körperlich, sondern man erlebt immer nur im Bewusstsein.
Im Zustand der Bewusstlosigkeit erlebt man nichts, auch nicht wenn man ein Bein abgesägt bekommt.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:41
@Phantomeloi
Ich fand dich garnicht unsachlich, ich hab nur häufig festgestellt, dass die wissenschaftliche Theorie mit der umgangssprachlichen gleichgesetzt wird. Da liegen allerdings Welten zwischen.

@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Es geht ja nicht um irgendwelche Restaktivitäten, die leugnet ja auch van Lommel nicht, sondern um eine ausreichende Durchblutung jener Bereich, die für höhere Denkleistunge zuständig sind.
Da find ich die Erkenntnisse einfach zu gering um da mit Sicherheit etwas postulieren oder ausschliessen zu können.
Das macht die ganze Sache ja so spannend. ;)


@Phantomeloi
Je ne sais pas.
Auch hier fehlen noch viele Informationen.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:42
@Aperitif
Aperitif schrieb:Wenn man von einem universellen Bewußtsein ausgeht liegt das durchaus im Rahmen des möglichen. Vereinfacht ausgedrückt Evolution hat hat auch "Informationen" verändert.
Und wie oder warum sollte sich das Gehirn dann up- oder downloaden? Was könnte das mit dem Bewusstsein zu tun haben?

Ja, die Evolution verändert wahrscheinlich immer noch, jetzt gerade, solange Leben besteht, ihre Informationen. Und wie es scheint bewiesen zu sein, ändert auch das Gehirn zu seinen Lebzeiten ständig die Form aufgrund neuer Informationen. (Natürlich könnte es auch resistente Ausnahmen geben, doch das setzt die Regel nicht außer Kraft.)


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:52
Phantomeloi schrieb: aufgrund neuer Informationen.
Genau das ist das zauberwort. Aufgrund neuer Informationen. Wer oder was ändert das? Selbst bei selbstorganisation muss die erste information ja irgendwo herkommen. Da gibts so ein Video über ein Blech salz oder wars sand und ein Sägeblatt. Ist sehr sehenswert.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:54
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Es geht viel weiter.
Kein Mensch erlebt körperlich, sondern man erlebt immer nur im Bewusstsein.
Im Zustand der Bewusstlosigkeit erlebt man nichts, auch nicht wenn man ein Bein abgesägt bekommt.
Beeindruckendes Beispiel!

@emanon
emanon schrieb:Das macht die ganze Sache ja so spannend. ;)
Spannend finde ich auch, dass man so "nah" dabei sein kann. Dass man heutzutage mit forschen kann, im Sinne von mitdenken und begreifen.

Wenn man also über den Geist, Bewusstsein, Leben oder Tod forscht, dann hilft nur ein Selbst- oder Eigenexperiment, bzw. sachlich-bewusste Wahrnehmung. Und diese Erfahrungen müssen! (wie in der Mathematik) zu 100% ehrlich, sachlich und wahrheitsgetreu weiter gegeben werden. Sonst nimmt es sowohl den Spaß, als auch die Spannung.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:54
@Aperitif
Aperitif schrieb:Genau das ist das zauberwort. Aufgrund neuer Informationen. Wer oder was ändert das? Selbst bei selbstorganisation muss die erste information ja irgendwo herkommen.
Mal unabhängig davon ob richtig oder nicht.
Wenn du das konsequent durchziehst hast du ein Problem.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:57
@emanon
@Aperitif

Ich kann euch leider nicht folgen ...


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:59
@emanon
Welches denn?


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 12:59
@Phantomeloi
Ja, es ist und bleibt spannend.
Noch nie hatten so viele Menschen wie heute Zugriff auf soviel Wissen.
Allerdings kommt man immer an einen Punkt an dem man sagen muss: Hierüber weiss ich zuwenig, dazu kann man noch keine gesicherten Aussagen treffen.
Einige können damit leben und schlafen trotzdem ruhig, andere stopfen Lückenbüsser (z. B. Gott und Konsorten) in die Leere.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:00
@Aperitif
Natürlich das Problem der ersten Information.
Woher stammt sie?


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:07
Eigentlich ist das genau die Freude, der Antrieb und die Spannung, die in der heutigen Zeit Sinn & Spaß macht. Neues Entdecken. Wie die Menschen in der alten Zeit neue Länder oder Gesetze entdeckt haben.

@emanon
emanon schrieb:Einige können damit leben und schlafen trotzdem ruhig, andere stopfen Lückenbüsser (z. B. Gott und Konsorten) in die Leere.
Du sprichst wahrscheinlich auf (einen) Gott an. Einen Ur-Impuls-Geber, oder Schöpfer.

Dann mag ich es mal so ausdrücken: Es ist mir alles recht, was sich beweist, bezogen auf Gott. Wird Er entdeckt, bzw. zeigt Er sich, dann freue ich mich.

Wird er endgültig als Illusion/Geisteskrankheit entdeckt, dann kann ich zufrieden sein. Dann hat sich die Suche auch erfüllt.

Woher stammt also die 1. Information. Vor allem welche Information könnte es gewesen sein?

Was zu der Frage (NTE) führt: Welche letzte Information bekommt ein sterbendes Wesen?


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Desmocorse
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:14
RoseHunter schrieb:Nahtoderfahrungen sind psychische Erfahurngen, sie haben mituntenr einen großen Einfluss auf das Selbstbild, auch darum geht es.
Ne, hier gehts um NTE's....
Und dessen Existenz oder nicht !
RoseHunter schrieb:Was jemand erlebt ist ein Faktum. Wenn ich sage, dass mir kalt ist, so ist das eine Faktum. Wenn ich sagen, dass ich einen Tunnel gesehen habe, auch.
Und ?
Das ist doch kein Beleg für ein Leben nach dem Tod !
RoseHunter schrieb:Worauf du fixiert bist, sind Erklärungen und zwar solche, die dir sagen, ob so etwas sein kann (sen darf?) oder nicht.
Worauf ich fixiert bin, ist der aktuelle Stand der Forschung !
Eso-Gebrabbel prallt dagegen bei mir ab, wie Wasser an einer Lotuspflanze !
RoseHunter schrieb:Das was jemand erlebt hat, hat er aber auch dann erlebt, wenn es eigentlich nicht sein kann/darf.
Woher willst Du das wissen ?
RoseHunter schrieb:Was machst du dann? Du kannst sagen, jemand müsse sich geirrt haben, aber das ist so wirkungslos, wie jemandem zu sagen, er brauche keine Angst zu haben, wenn er welche hat.
Warum sollten rationale Erklärungen wirkungslos sein ?
Vollkommener Unsinn !
RoseHunter schrieb:Der Ansatz den du so hochhältst, ist in Wahrheit ziemlich verkorkst:
LOL !
Und poste sowas doch bitte in der entsprechend richtigen Rubrik, die da Philosophie heißt !
Hier ist der Wissenschaftsbereich !
„Ich habe noch nie verstanden, warum wir uns in der Wissenschaft auf den externen Zugang, den wir zur Natur haben, beschränken, uns von unserem vortheoretischen Wissen trennen und die Lebenswelt artifiziell verfremden sollten – selbst wenn wir es könnten. Die Rattenpsychologie mag ja für Ratten gut sein. Der Naturalismus im ganzen erzwingt aber keineswegs die naturalistisch verfremdete Selbstbeschreibung eines Subjekts, das sich in seiner Welt partout unter den grammatischen Bedingungen von Ding-Ereignis-Sprachen – oder entsprechenden Theoriesprachen erkennen möchte.“
(J. Habermas, Nachmetaphysisches Denken, Suhrkamp 1988, S.29)
Ach ja, hätte ich fast vergessen....
@Aperitif
Wie siehts mit dem angeblichen Beitrag von Kurzschluss aus ?


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:15
@emanon
emanon schrieb:Da find ich die Erkenntnisse einfach zu gering um da mit Sicherheit etwas postulieren oder ausschliessen zu können.
Das macht die ganze Sache ja so spannend.
Ja, die Studie ist ja wirklich nicht gut für Parnia gelaufen.
Es hätte einfach jemand sagen müssen "... und dann habe ich da noch so ein komisches grünes Herz auf dem Schrank gesehen" und alles wäre klar gewesen (okay, die Hardcoreinterpreten hätten sofort auf "Betrug" umgeschaltet), so aber ist das nicht Fisch, nicht Fleisch.

Wir dürfen und müssen also wirklich weiter spekulieren.
Es läuft aber unterm Strich darauf hinaus, dass jeder das richtig findet, was er jetzt schon richtig findet.

Ich finde es interessant die ganzen Berichte über außergewöhnliche Bewusstseinserfahrungen zu sichten und zu klären, auch da unter dem Aspekt, was es mir bringt und was damit bewiesen ist oder eben auch nicht bewiesen ist.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:18
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Woher stammt also die 1. Information. Vor allem welche Information könnte es gewesen sein?
ich weiss garnicht ob das Informationsmodell eine taugliche Erklärung ist. Wie auch das Postulat: Nichst kann aus dem Nichts entstehen" stösst es konsequent zu Ende verfolgt an eine Grenze, wo man nicht mehr weiter kommt.
Hier wird dann gerne von einigen eine Ausnahme postuliert ähnlich "Animal Farm"

all animals are equal but some animals a

z. B. konnte Gott aus dem Nichts entstehen bzw. war schon immer da oder alles benötigt eine Information, nur Gott nicht, der konnte auch ohne Startinformation entstehen bzw. war schon immer da (auch ohne 1. Information.
Solche Postulate funktionieren für den Gläubigen nur, wenn er für seinen Gott eine Ausnehme installiert.
Deswegen das "konsequent zu Ende durchziehen" und das "Problem am Ende".


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.10.2014 um 13:23
@Desmocorse
Desmocorse schrieb:Worauf ich fixiert bin, ist der aktuelle Stand der Forschung !
Eso-Gebrabbel prallt dagegen bei mir ab, wie Wasser an einer Lotuspflanze !
Möglicherweise denkst du in der Mechanik.
Der Tod ist mechanisch beweisbar, dass der Körper ohne Lebenskraft dem Zersetzungsprogramm zwangsläufig unterworfen ist. Mehr gibt die Mechanik nicht her.

Doch wenn man sich überlegt, dass der menschliche Geist(-Wert), also das geistige Vermögen, das sich ein Mensch angeeignet hat in seinem Leben, weiter existieren könnte, dann kommt man nicht drum herum, sich neuen Ansichten und Ideen zu öffnen. Nicht blind glauben, nur mal einen Schritt weiter denken.


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