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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.07.2013 um 16:28
@Agnodike
Du sprichst mir ebenfalls aus dem Herzen! :)

Ja, so ist es. Wenn man von mehr überzeugt ist, als sich die Schulweisheit träumen lässt, dann wird man ganz schnell in irgendeine Schublade gesteckt (meist in die Religiöse oder Esoterische). Und ich hab' ebenfalls mit keiner der beiden was am Hut, und ich habe über die Jahre erkannt, dass diese Themen überhaupt nichts mit Religion, Esoterik oder Sonstigem zu tun haben müssen. Unter anderem haben die Hardcore-Skeptiker auch große Angst, wollen vielleicht sogar an ein Weiterleben nach dem Tod glauben, können es sich aber nicht erklären, und brauchen handfeste Beweise. Nur ist die Sache die, das Leben eine subjektive Erfahrung ist, so wie alles andere auch, und sogesehen wird man niemanden einen handfesten Beweis liefern können. Man kann diese Dinge aber sehr gut für sich selbst verifizieren. Und mir ist schon klar, dass den Skeptikern, den äußerst überzeugnenden Indizien nicht reichen, nein, man braucht gleich ein Messgerät, um eine unsterbliche Essenz messen zu können. Nur wird man das, was nicht an Raum und Zeit gebunden ist wohl kaum in Raum und Zeit vorfinden können ;)

Ich denke, irgendwo glaubt jeder an ein Weiterleben nach dem Tod, oder jeder will es glauben (vielleicht nur die nicht, die bereits Angst in diesem Leben haben, und dann Angst haben, dass es danach nicht besser wird, weil sie sich nichts besseres vorstellen können).

Der Reinkarnationsgedanke gefällt mir in dem Sinne nicht, dass es mir nicht gefällt, dass es da irgendeinen Zwang geben soll, dass man Karma loswerden muss, aber irgendwo bin ich selbst davon überzeugt. Man sieht es ja bereits in diesem Leben, was Menschen für Probleme usw. haben. Ich denke, man kann sich auch jede Menge karmisch/energetisch anhäufen, was man dann eben irgendwann aufarbeiten muss.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.07.2013 um 16:35
@Agnodike
Allein schon, warum haben wir Menschen alle so unterschiedliche Wahrnehmungen und Überzeugungen? Und nein, das liegt eben nicht nur an dem, was wir beigebracht bekommen. Es ist ganz klar offensichtlich, dass es da unterschiedliche Entwicklungsgrade gibt. Nicht dass der eine besser wäre als der andere, aber sie existieren offensichtlich.

Und wie bei uns z.B., wir haben niemals an Religionen geglaubt, aber sind dennoch von einer Weiterexistenz nach dem Tode überzeugt. Und weder hat uns das irgendein Guru beigebracht, dem wir blind vertrauen, noch sind wir irgendeiner Glaubensgemeinschaft beigetreten. Man muss einfach akzeptieren, dass wir Menschen Dinge intuitiv fühlen können, und nicht alles ist blinder Glaube oder Angelerntes. Und dass wir Menschen alle so unterschiedlich glauben/denken spricht ganz klar dafür, dass wir eben Seelen haben/sind, die auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen sind. Aber jeder ist genau da richtig, wo er ist, also nur, weil jemand geistig mehr erfassen kann, ist er nicht gleich besser. Aber das wird man ja auch immer wieder vorgeworfen, dass ich das irgendwie für mein Ego tue :/ :(

Naja, jedem das Seine.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:45
Nach einigen Jahren schaue ich wieder ab und zu in allmystery rein.
Dieser thread hat mich angesprochen. Leider finde ich darin außer Polemik und starrem Verbleiben auf festgefahrenen Strukturen keinerlei wirklich aussagekräftigen und beweisfähigen Mitteilungen.
Dies möchte ich mit meinem Beitrag ändern.
Hierzu muß ich etwas weit ausholen, und ich werde deshalb – um nicht einen einzigen ellenlangen Abschnitt zu produzieren- das Ganze in ein paar kleinere Abschnitte aufteilen.
Leider habe ich immer nur kurz etwas Zeit. Ich kann nicht stundenlang hier diskutieren und will es auch nicht. Ich bringe hier ganz einfach Fakten die ich selbst erlebt habe. Was ihr daraus macht ist mir egal.
Zuerst mal meine generelle Meinung:
Als Naturwissenschaftler finde ich es ungemein schlecht für die Weiterentwicklung der Wissenschaften, wenn man stur auf Gelerntem und Bekannten beharrt und sich nicht öffnet für neue Ideen und Gedanken die auf den ersten Blick den eigenen Vorstellungen widersprechen.
Nur diese Öffnung bringt neue Erkenntnisse. Meine eigene berufliche jahrzehntelange Erfahrung hat mir das immer wieder gezeigt. Die meisten neuen Erkenntnisse der Naturwissenschaften wurden zuerst vehement abgelehnt um sich dann doch schlussendlich durchzusetzen.
Ich bin mir bewusst, dass dies in diesem Fall nicht so leicht ist, da Geistiges nicht so leicht zu fassen ist. Die eigenen Erfahrungen können hierbei sehr hilfreich sein.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:45
Ich hatte das Riesenglück solche Erfahrungen machen zu dürfen:
Da ich unerklärlichen Dingen gegenüber schon immer durchaus auch kritisch, jedoch aufgeschlossen begegnet bin, habe ich mich auch mit religiösen und parapsychologischen Dingen beschäftigt. Einige Erlebnisse Anfang der 80-ger Jahre konnte ich nicht so einfach wegerklären.
1987 lernten wir, d. h. meine Frau und ich über einen Bekannten einen Heiler kennen, der mit Hilfe seiner Rute Diagnosen stellte und eine entsprechende Behandlung mit bestimmten Mineralien die er selbst zusammenstellte – und falls er sie nicht vorrätig hatte- in der Natur selbst mit Hilfe der Rute suchte. Dazu reiste er sogar bis nach Griechenland. Seine Behandlung war übrigens kostenlos. Er lebte selbst abgeschieden – ohne elektrischer Leitung zu seinem Haus (!) –nur mit Notstromaggregat. Da er von einem Heilpraktiker und einem Arzt angezeigt wurde, musste er in den letzten Jahren das Ganze heimlich machen. Ein aufgeschlossener Arzt kontaktierte ihn jedoch immer wieder, wenn er selbst nicht mehr weiterwusste. Dieser Heiler spielt im Folgenden eine größere Rolle. Er verstarb leider wenige Monate nachdem wir ihn kennenlernten.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:46
Einige Monate nach seinem Tod waren wir bei einem Vortrag über Kontakte mit Verstorbenen, bei dem auch der Kontakt mit Hilfe des „automatischen Schreibens“ vorgestellt wurde.
Als wir wieder zuhause waren sagte meine Frau spontan: „Das kann ich auch!“
Damit begann ein Erlebnis das mein Weltbild entscheidend beeinflusst hat. Es endete leider vor 6 Jahren mit dem viel zu frühen Tod meiner Frau.
Ich werde es nie vergessen: Sie nahm ein Blatt Papier und einen Bleistift in die Hand, stellte sich an das Sideboard im Schlafzimmer und tat so als wollte sie beginnen einen Brief zu schreiben.
Sie rief geistig den verstorbenen Heiler und bat ihn, sich auf diese Weise zu melden. Zu meiner Überraschung dauerte es keine 5 Minuten und ihre Hand begann zu schreiben. Er hat sich mit seinem Namen gemeldet und war bereit, auf diese Weise mit ihr Kontakt zu halten.

Hierzu noch eine Zwischenbemerkung:
Meine Frau war bei dem automatischen Schreiben bei vollem Bewusstsein, sie unterhielt sich zum Teil sogar während des Schreibens mit den Anwesenden, wusste jedoch nicht, was sie eigentlich schrieb. Sie musste es erst selber lesen. Das Schreiben ging meist so schnell dass man kaum folgen konnte und immer kurze Pausen zum lesen erforderlich waren. Es kam dabei sogar vor, dass ich ihr Fachausdrücke erklären musste.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:46
Bereits am nächsten Tag ergab sich für mich die Möglichkeit, diese unglaubliche Kontaktmöglichkeit zu testen: Ein Arbeitskollege erzählte mir zufällig, dass seine Mutter starke Schulterschmerzen hätte und nicht wusste woher. Ich bat ihn, ein Foto von ihr mit ihrer Unterschrift
mitzubringen, was er am nächsten Tag auch machte. Dieses Foto legte ich meiner Frau hin, und sie bat den Heiler, diese Frau zu suchen und den Grund ihrer Schmerzen mitzuteilen.
Der Heiler schrieb, dass die Frau vor zwei Wochen gebügelt hat. Dabei fiel ihr das Bügeleisen aus der Hand. Sie hat sich nachgebückt um es aufzufangen. Sie hat es sogar auch erwischt, aber sich dabei einen Finger verbrannt. Durch die heftigen Bewegungen hat sie dabei ihre Schulter überlastet.
Diesen Zettel gab ich meinem Arbeitskollegen. Er wusste nichts von einem solchen Vorfall. Er überreichte ihn zuhause seiner Mutter. Diese war baff, denn genauso hatte es sich zugetragen. Sie hatte diesen Vorfall überhaupt nicht mit ihren Schmerzen in Verbindung gebracht. Sechs Jahre später ergab sich die Gelegenheit, die Frau kennenzulernen. Sie sprach mich sofort auf das damalige Ereignis an, es hatte einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen. Natürlich hat es auch die Meinung meines Arbeitskollegen diesen Dingen gegenüber entsprechend beeinflusst.
Wissenschaftlich gesehen könnte man hier nicht nur von einem Doppelblind-, sondern sogar von einem Mehrfachblindversuch sprechen.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:47
Die ganzen folgenden 20 Jahre durch schrieb meine Frau nur in einem sehr engen Verwandten- und Bekanntenkreis – mit wenigen Ausnahmen. Sie wollte damit ganz einfach nicht an die Öffentlichkeit mit dem Trubel der daraus entstanden wäre. Nicht einmal meine (sehr religiösen) Schwestern wussten bis nach ihrem Tod davon.
Dabei beschrieb sie u. a. Vorkommnisse, bis hin zu geheimsten Familienverhältnissen. Sie schrieb Namen – auch Spitznamen. Lauter Dinge die sie überhaupt nicht wissen konnte, aber alle stimmten.
Ich möchte im Folgenden über zwei solcher Kontakte berichten, die zu diesem thread sehr gut passen, da sie beweisen, dass das Bewusstsein unabhängig von einem Gehirn existiert, und Verstorbene sich von sich aus melden können, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, sich materiell über ein Medium – in diesem Fall durch automatisches Schreiben- mit dem Diesseits eine Verbindung herzustellen:

1) Bei einer Geburtstagsfeier einer meiner Nichten (Tochter meiner Schwägerin) bat meine Nichte meine Frau, das Schreiben vorzuführen. Da meldete sich ein Verstorbener mit seinem Spitznamen und wendete sich an einen der jungen Burschen der kleinen Runde. Dieser solle doch mit seinem Drogenkonsum aufhören. Er gab sich als Dealer zu erkennen, der den Jungen mit Drogen versorgt hatte. Er beschrieb alle Umstände wie er sich selbst umgebracht hatte (er erschoss sich durch den Mund). Er schrieb, dass es ihm unendlich leid tun würde was er angerichtet hat, und er Alles – soweit überhaupt möglich wieder gutmachen möchte.
Zuerst behauptete der Junge, dass er mit dem Drogenkonsum aufgehört hätte, bestätigte jedoch alles was er selber von dem Tod des Dealers wusste. Daraufhin schrieb der Dealer, dass er nicht die Wahrheit sagen würde und er doch noch Drogen nehmen würde. Er beschrieb genau, wo er die Drogen versteckt hat. Da blieb dem Jungen nichts anderes übrig, als es zu gestehen. Es hat ihn auf jeden Fall sehr beeindruckt, und er hat – soviel wir wissen – zumindest den Konsum für eine gewisse Zeit eingestellt. Später hatte meine Nichte keinen Kontakt mehr zu ihm.

2) Eines Tages als meine Frau wieder mal zu ihrem Kugelschreiber griff um abzuwarten was kommen würde, meldete sich der verstorbene Schwiegervater einer Bekannten für die meine Frau schon mal geschrieben hatte. Er schrieb zügig zwei Seiten voll und bat sie am Schluss, dies Alles unserer Bekannten mitzuteilen. Was meine Frau da las war dermaßen für sie unwahrscheinlich, dass sie meinte, das kann einfach nicht sein.
Deshalb teilte sie es ihr nicht mit. Als sie sich am nächsten Tag wieder zum Schreiben hinsetzte, meldete sich der Verstorbene wieder und bat sie eindringlich, das Geschriebene seiner Schwiegertochter mitzuteilen. Schweren Herzens griff meine Frau zum Telefon, rief sie an und las ihr das Geschriebene vor. Da sagte ihr die Bekannte, dass sie geistig 7 Fragen an ihren Schwiegervater gestellt hatte. Mit dem Schreiben wurden exakt diese 7 Fragen beantwortet. Übrigens war z. B. eine Voraussage dabei die sich 1 Jahr später bewahrheitete.


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Agnodike
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05.07.2013 um 16:47
Allein schon, warum haben wir Menschen alle so unterschiedliche Wahrnehmungen und Überzeugungen? Und nein, das liegt eben nicht nur an dem, was wir beigebracht bekommen. Es ist ganz klar offensichtlich, dass es da unterschiedliche Entwicklungsgrade gibt. Nicht dass der eine besser wäre als der andere, aber sie existieren offensichtlich.

Und wie bei uns z.B., wir haben niemals an Religionen geglaubt, aber sind dennoch von einer Weiterexistenz nach dem Tode überzeugt. Und weder hat uns das irgendein Guru beigebracht, dem wir blind vertrauen, noch sind wir irgendeiner Glaubensgemeinschaft beigetreten. Man muss einfach akzeptieren, dass wir Menschen Dinge intuitiv fühlen können, und nicht alles ist blinder Glaube oder Angelerntes. Und dass wir Menschen alle so unterschiedliche glauben/denken spricht ganz klar dafür, dass wir eben Seelen haben, die auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen sind. Aber jeder ist genau da richtig, wo er ist, also nur, weil jemand geistig mehr erfassen kann, ist er nicht gleich besser. Aber das wird man ja auch immer wieder vorgeworfen, dass ich das irgendwie für mein Ego tue :/ :(
Genau das meine ich, ich habe mich immer gefragt warum fühle ich das so (war schon als Kind so).
Ich habe diesen „starken Gedanken“ in mir und er wurde mir nicht anerzogen.
Ich kann nicht sagen woher/wie so was entsteht.

Ja und dann kommt ein Skeptiker packt sein "großes Wissenschaftsbuch" aus und dann gehts aber los. :D
Nur wie gesagt, auch der Skeptiker hat auf seine Art und Weise recht, nur gibt es halt Dinge die man trotzdem nicht zu 100% wissenschaftlich erklären kann und dies sollte auch mal bedacht werden.

Kommt mir manchmal wie so eine Hexenjagd vor, die armen Frauen wurden verbrannt, weil sie sich gut in Kräuterkunde auskannten und dadurch manche Krankheiten heilen konnte, die Skeptiker damals, sahen das aber anders.


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hrubi
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05.07.2013 um 16:47
Ich möchte hier noch ein kleines Erlebnis mit einem Skeptiker hinzufügen:

Mein Schwiegervater hatte Besuch von einem älteren Ehepaar (Kurgäste), die er kennengelernt hatte. Meine Frau schrieb über die gesundheitlichen Probleme der Frau, während ihr Mann ungläubig und spöttisch danebenstand. Um ihn zu überzeugen, dass dies kein Unfug ist, schrieb das Geistwesen durch meine Frau, dass der Mann als Jugendlicher mehrfach bei den umliegenden Bauern Diebstähle begangen hat und gewildert hat, und im Alter von 15 Jahren mal in eine Jauchegrube gefallen ist.
Das verschlug ihm die Sprache!


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05.07.2013 um 16:50
@hrubi
Ist alles sehr interessant, aber bitte versuche es alles in einen Beitrag zu packen, denn die Mods zögern nicht lange, und löschen das sonst. Wäre echt schade drum!

lG


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05.07.2013 um 17:51
geeky schrieb:Nun gut, einen noch, aber dann sind die Kekse alle:
Macht nix, hab' grad Kuchen gefuttert. :)
geeky schrieb:Betrachte meine Aussage bitte noch mal in ihrem Kontext, ganz in Ruhe, versuche diesmal aber, sie auch zu verstehen.
Dito. *lach*
Du hast geschrieben:

'Du verunglimpfst die Ideen von noch so renommierten Größen, denen du nicht einmal annähernd das Wasser reichen könntest, als "Unsinn", obwohl du dich nicht einmal mit dem Inhalt auseinandergesetzt hast.'
Ja, soweit richtig...
geeky schrieb:Aus dem Umstand, daß man deine Meinung zu "so renommierten Größen" nicht teilt, schlußfolgerst du zum wiederholten Male, dies könne nur an mangelnder oder fehlerhafter Auseinandersetzung mit ihnen liegen.
Ach, geeky... wie die anderen 364 Tage auch, hast du es heute mal wieder nicht so mit Logik, gell?

Mal eine kleine Analogie: Ich reiche dir ein Geschenk, welches natürlich noch verpackt ist. Du sagst nun: "Müll!!". Und ich entgegne: Du nennst es 'Müll', obwohl du noch nicht einmal reingeschaut hast.

Daraus folgt (bzw. mit anderen Worten): Das Urteil 'Müll' ist m.E. nur unter der Voraussetzung zulässig, dass du überhaupt reingeschaut hast.

Daraus folgt jedoch nicht (bzw. ist damit nicht ausgesagt): Dass du das Geschenk als 'Müll' bezeichnest, läge nur daran, dass du noch nicht reingeschaut hast.

Denn: Es wäre natürlich durchaus denkbar, dass du das Geschenk aufmachst und trotzdem dann als 'Müll' bezeichnest, was dir natürlich dann auch zusteht.

Das versteht sogar meine 5-jährige Nichte, sollte dir also ebenfalls nicht allzu schwer fallen.
geeky schrieb:Aber ich bin ja nicht der einzige hier, der deinen kindischen Spielchen mittlerweile nur noch mit einem mitleidigen Lächeln begegnet.
Leider auch nur wieder die übliche Polemik... *gähn*
geeky schrieb:Suche dir dafür künftig bitte jemand anderen, ok?
Wenn mir irgendwelche deiner Einlassungen unangemessen oder sachlich falsch zu sein scheinen, werde ich auch weiterhin meinen Senf dazu geben. Ob du deinen Standpunkt dann gegen meine Einwände verteidigst... your choice.


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05.07.2013 um 19:28
@hrubi
Nette Anekdoten, aber als Naturwissenschaftler weisst du ja sicher um die "Beweiskraft" von Anekdoten.


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Keysibuna
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05.07.2013 um 19:35
Noumenon schrieb:Äh, sagen wir mal: jein. Siehe Träume...
Und wenn man träumt so ist man noch am Leben und nicht Tod.
Agnodike schrieb:Zeichen meiner Angst, oder sie entstammten meiner religiösen Erziehung (wurde nie so erzogen und auch getauft bin ich nicht)
Diese Angst kann man natürlich leugnen, aber man macht sich und seinen Gleichgesinnten damit was vor machen.

Und wenn man sich nur ein wenig damit beschäftigt womit die Kinder erzogen werden, so wird man feststellen das solche Glauben/Aberglauben von Kindesbeinen an immer eine große Rolle in der Erziehung spielen.

Nur weil man es selbst noch nicht erkannt hat ist man der Meinung man nicht "religiös" angehaucht erzogen.
Agnodike schrieb:Jetzt mach ich auch mal eine Aussage, könnte die Angst des Skeptikers darin liegen, das einige Dinge nicht geklärt werden können aus dem einfachen Grund, dass sie nicht geklärt werden sollen.
Dann wäre man kein Skeptiker sondern ein "Gläubige" der immer vermeidet sich mit rationalen Erklärungen zu beschäftigen.

Und wenn ein Skeptiker solch ein Angst hätte dann würde er es vermeiden mit eine große Gruppe über seine Ansichten zu reden! Nur dann erst kann man nämlich erkennen wo man in seinen Überlegungen Schwachstellen hat!

Ps: Er vermeidet auch nur mit Andeutungen die Aufmerksamkeit auch sich zu lenken. :}


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05.07.2013 um 20:13
@Noumenon

Kannst du mir bitte erklären, wie du auf den absurden Gedanken kommst, im Alleinbesitz des Wissens um die spinnerten Ideen von Dürr zu sein? Offenbar versuchst du mit deiner niedlich infantilen Analogie ja den Eindruck zu erwecken, niemand könne sich ein Bild vom Inhalt der Dürrschen Ideen machen, solange du sie ihm nicht höchstpersönlich zum Geschenk gemacht hast. Gut, du versuchst jetzt krampfhaft davon ablenken, daß du dich in deiner blinden Autoritätsgläubigkeit mal wieder bis auf die Knochen blamiert hast, aber das wird dir weder dadurch gelingen, daß du dich jetzt NOCH mehr zum Clown machst, noch dadurch, deine peinlichen Kaspereien "Einwände" zu nennen.
Das müßte eigentlich sogar deine 5-jährige Nichte wissen. Frag sie mal.


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Agnodike
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05.07.2013 um 20:31
Ach @Keysibuna du weißt doch sicher noch was passiert, wenn wir Beide diskutieren, es endet im Chaos. :D ;)
Ich wollte es dir ja schon mal erklären, nur wählte ich leider (tut mir auch leid) das falsche Beispiel, aber du bist sehr schwer zu "erreichen", ich glaube wir haben da eine „kleine feine Gemeinsamkeit“, die da lautete „der eine hört dem anderen nicht richtig zu und kann/möchte ihn deshalb nicht verstehen“. :D
Komm lass es auf sich beruhen, du hast deine Ansichten, die ich dir nicht absprechen möchte und ich habe meine. ;) Wie ich schon mal schrieb, vielleicht liegen wir beide richtig, wer weiß. Lassen wir uns überraschen. ;) (und sag jetzt nicht, das du keine Überraschungen liebst, denk an deine Kindheit) :)

PS.: Sorry für OT, aber das wollte ich nur nochmal geklärt haben.


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05.07.2013 um 21:03
@Agnodike
Agnodike schrieb:Ich habe diesen „starken Gedanken“ in mir und er wurde mir nicht anerzogen.
Sowas muß gar nicht bewußt geschehen. Was erzählt man kleinen Kindern zum Trost, wenn ein naher Verwandter oder auch nur ein Haustier gestorben ist? Es scheint selbst vielen eigentlich rational denkenden Menschen schwerzufallen, "den scheinbar unausweichlichen Tod einfach stillschweigend zu akzeptieren", wie Noumenon es formulierte. Also werden tröstende Märchen um ihn gesponnen, die manch einer aber offenbar auch noch lange nach der Kindheit nicht als solche akzeptieren will oder kann.
Daß es auch kindgemäße Erklärungen gibt, die ohne solche Märchen auskommen, zeigt z.B. Wolf Erlbruch mit seinem (inzwischen auch verfilmten) kleinen Buch:

t80aaeb n3zi8a3m

"Diese Geschichte über die Ente, den Tod und die Tulpe ist einfach und schön. Nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch hat der Regisseur Matthias Bruhn sie eindrucksvoll in einen kleinen Trickfilm umgesetzt. Die Geschichte erklärt auf einfache Art und Weise den Tod und sollte nicht nur von Kindern gesehen werden – ein großartiger Beitrag zur Enttabuisierung des Themas Tod, denn wie der Tod so schön zu der Ente sagt: Er ist schon seit ihrer Geburt in ihrer Nähe, und für Unfälle sorgt das Leben."
Diskussion: Der Tod (Beitrag von geeky)


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Agnodike
ehemaliges Mitglied

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05.07.2013 um 21:10
geeky schrieb: Was erzählt man kleinen Kindern zum Trost, wenn ein naher Verwandter oder auch nur ein Haustier gestorben ist?
Mir wurde erzählt das der Verstorbene jetzt tot ist und dadurch jetzt keine Schmerzen mehr hat, mehr nicht. So und jetzt? :)


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05.07.2013 um 21:13
@Agnodike

Jetzt stellt sich die Frage, was dich dann von dieser "Weiterexistenz nach dem Tode" überzeugt hat. Eigene Überlegungen konnten es ja kaum sein, wenn du schon als Kind dieser Überzeugung warst.


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Agnodike
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05.07.2013 um 21:17
@geeky
Und das frage ich mich die ganze Zeit, wahrscheinlich bin ich deshalb in diesem Forum um für mich Informationen zu erhalten.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse kenne ich schon, leider bringen sie mich nicht weiter.
Es ist als stehe ich auf einem Punkt fest und darf nicht weiter kommen. ;)


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05.07.2013 um 21:22
@Agnodike

Du kannst dich also nicht daran erinnern, wer oder was dich damals zu dieser Überzeugung brachte?


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