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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

45 Beiträge, Schlüsselwörter: Strom, Erneuerbare Energie, Wasserkraftwerk

Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 15:54
mayday schrieb: es lassen sich auch Turbinen im Fluss versenken, der Wasserdurchfluss treibt eine Turbine an, die wiederum einen Generator.
das kannste aber auch nicht überall machen wegen schiffahrt und fischen etc.


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 15:58
Stimmt es braucht eine Mindestwassertiefe und das mit Fischen ist immer ein Thema, auch bei konventionellen Flusskraftwerken und Staudämmen, so gemein es sich anhört, irgendwo müssen Kompromisse eingegangen werden xD Was aber die Natur zeigt ist dies, sie ist extrem anpassungsfähig, den Mensch mit eingenommen.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 15:59
Norwegen ist nicht so weit weg. Man könnte den Strom von da importieren.
Wikipedia: NorGer

Island ist auch interessant. Vulkane erzeugen auch eine Menge Energie.


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 16:14
Island deckt momentan seinen Strombedarf nicht mal selbst zu 100% aus dem Inland. Ich finde jedes Land sollte seinen Produktion selbst regeln, besser noch dezentral erzeugen, möglichst nahe dort wo der Strom verbraucht wird, damit verlustreiche, störende Hochspannungsüberlandleitungen vermieden werden können.


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 16:19
Sorry habe mich getäuscht, Island hat keinen Strom importiert, deckt seinen Bedarf scheinbar nun selbst.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 16:20
@mayday

Das mit NorGer hätte aber den Vorteil, dass wir unseren EE-Strom bei Überproduktion nach Norwegen schieben können, während die ihre Stauseen füllen und umgekehrt.

mfg
kuno


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 16:31
Ok das kann kann Sinn machen. In der Schweiz werden auch Pumpspeicherkraftwerke gebaut, wobei das immer auch einen Faden Beigeschmack hat. Es wird mehr Energie benötigt um das Wasser hochzupumpen, als dabei rauskommt wenn es wieder runter fliest und Strom erzeugt. Kraftwerksbetreiber tun dies primär, um ihren Gewinn zu steigern. Der Strom kann auf diese Weise dann erzeugt und verkauft werden, wenn er am Teuersten ist, wie an der Börse.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 19:39
mayday schrieb:Ok das kann kann Sinn machen. In der Schweiz werden auch Pumpspeicherkraftwerke gebaut, wobei das immer auch einen Faden Beigeschmack hat. Es wird mehr Energie benötigt um das Wasser hochzupumpen, als dabei rauskommt wenn es wieder runter fliest und Strom erzeugt. Kraftwerksbetreiber tun dies primär, um ihren Gewinn zu steigern. Der Strom kann auf diese Weise dann erzeugt und verkauft werden, wenn er am Teuersten ist, wie an der Börse.
Die Betreiber müssen halt nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten verfahren. Es würde ja keinen Sinn machen, mit dem teueren Strom das Wasser raufzupumpen und dann Strom zu produzieren, wenn der Strompreis tief ist.

Wenn zum Beispiel viele Leute mittags kochen und mehr Strom benötigt wird, als zur Verfügung steht, dann werden diese Kraftwerke in Betrieb genommen, um damit die Spitzen zu decken. Dieser Strom ist dann natürlich teurer, steht dafür aber praktisch auf Knopfdruck zur Verfügung (dauert bei den meisten Pumpspeicherkraftwerken nur wenige Minuten, bis Strom ins Netz eingespiesen werden kann).

Heute rechnet sich das Geschäft für viele Betreiber von Pumpspeicherkraftwerken aber häufig nicht mehr. Wenn mittags die Sonne scheint, dann speisen auch die ganzen Photovoltaikanlagen den Strom im Überfluss ins Netz und die Pumpspeicherkraftwerke werden meistens nicht benötigt.

Ein Pumpspeicherkraftwerk macht sowieso nur Gewinn, wenn zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis des Stromes eine genügend grosse Differenz besteht. Das Pumpspeicherkraftwerk benötigt zum hinaufpumpen des Wassers nämlich mehr Energie als beim Turbinieren anschliessend wieder produziert wird, weil sowohl beim Pumpen wie auch beim Turbinieren Verluste entstehen.

Trotzdem sind solche Pumpspeicherkraftwerke eigentlich eine sehr gute Sache, da sie wie riesige Batterien funktionieren, die man auflädt und bei Bedarf wieder entlädt.

Emodul


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 20:34
Joa es sei denn du pumpst mit Strom aus AKW's das Wasser hoch um das im Hochtarif als grüner Strom zu verkaufen^^ Nein schon klar diese "Batterien" braucht es, aber man kann auch ökologischen Unsinn damit anstellen.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 20:58
5587

Hier mal noch ein Foto von einem Laufrad aus der Zentrale Bieudron (Grande Dixence, ein Speicherkraftwerk). Davon stehen dort 3 Stück und jedes kann 423MW leisten. Das Hier abgebildete Laufrad wird aus den fünf Düsen pro Sekunde mit 25 Tonnen Wasser beaufschlagt. Die nutzbare Fallhöhe (Bruttofallhöhe abzüglich Verluste) beträgt 1869m und das Wasser verlässt die Düsen mit rund 190m/s (690km/h). Ich kann mir nicht helfen, aber für mich ist das einfach nur PORNO!

Innerhalb von 3 Minuten kann mit nur diesen 3 Laufrädern die Leistung eines Atomkraftwerkes erzeugt werden.

Emodul


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

13.08.2013 um 22:49
Nur drei Laufräder und dazu...die grösste Gewichtsstaumauer der Welt; an der Basis 200 Meter dick, 695 Meter lang und 285 Meter hoch. Für den Bau wurden sechs Millionen Kubikmeter Beton benötigt. Der Stausee fasst 400 Millionen Kubikmeter Wasser, das durch 100 Kilometer Stollen herangeführt wird. Beeindruckend ist sie, wer mal in der Schweiz ist; kann ich echt empfehlen, es gibt da auch Führungen.


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Lupo1954
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

25.08.2013 um 09:41
Es ist schon erstaunlich, dass bei der ganzen Energiediskussion die Wasserkraft keine Rolle spielt. Das liegt vielleicht daran, das es bei genaueren Hinsehen "die Wasserkraft" gar nicht gibt.
Es gibt Wasserkraftgewinnung aus großen Flüssen durch in der Strömung liegende Räder, eine der ältesten Formen der Energiegewinnung, Schiffsmühlen nannte man das vor 300 Jahren. Ist unter heutigen Bedingungen unwirtschaftlich, die Fießgeschwindigkeit der großen Flüsse ist zu gering.
Es gibt Wasserkraftgewinnung aus großen Flüssen durch eine hohe Staumauer. Das dürfte im Gegensatz zu China hier nicht (mehr) durchsetzbar sein.
Es gibt Wasserkraftgewinnung aus großen Flüssen durch eine niedrige Staumauer (Staustufe). Geht nur, wenn man auf die Beschiffung des Flusses verzichtet, z. B. an der oberen Donau, Gegend zwischen Ulm und Kehlhein, wo es zahllose dieser Staustufen gibt, oder man muß jedes Mal eine Schleuse bauen. Die Sache ist in Deutschland ziemlich ausgereizt.
Es gibt Wasserkraftgewinnung aus kleinen Flüssen durch Generatoren - die Mühle am munteren Bach. Bringt als einzelne Anlage nicht viel, außerdem muss immer jemand dabei sein, der die Anlage wartet, insbesondere die Vorflut (den "Mühlenteich") reguliert. Ist aber wahrscheinlich noch ausbaufähig, da eine solche Anlage generell als angenehmer empfunden wird als ein Windrad.
Es gibt Speicherkraftwerke an größeren oder kleinerern Gewässern. Technisch aufwendig, mit Verlusten von mindesstens 30 %, aber sozusagen der Joker in der Stromwirtschaft, da das gespeicherte Wasser innerhalb von Sekunden zur Energiegewinnung zur Verfügung steht und Spitzen überwinden hilft. Für eine längere Versorgungsdauer ist das nichts.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

25.08.2013 um 10:02
Wasserkraft kann und sollte nicht die Lösung der Energieprobleme sein.

Warum die Negativen Facetten sind mehr als die Positiven

- Grundwasser absenkungen im Bereich der Kraftwerkev und vor allem dahinter.
-Flussregulierungen die Biologische negativ auf das Habitat auswirken.
-Vertiefungen der Flüsse durch die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit dadurch zu schnelles Abfließen vom Sickerwasser.
-Wanderrouten von Fischen werden blockiert was massive Auswirkungen hat.
-Schmiermittel und Chemikalien verseuchen das Wasser und denn Fluss.
-Staufallturbinen Werke müssen das Wasser in denn Speicher hochpumpen das passiert mit billigen Nachtatomstrom!!!
-Umgestalltung der Laufrichtungen von Flüssen zerstörrt natürliche Auwälder und somit Lebensraum auch an Land.
-Durch große Staudame braucht man Schleussenanlagen die wiederum Negativ auswirken auf die Wasserqualität Schiffsdiesel etc.
- Wasserkraft ist nicht Ökologisch die Werbung versucht es zu suggerieren.
-Anlagen werden selten Modernisiert vorallem kleine Wasserkraftwerke sind ohne subventionen nicht Rentabel da der stand der Turbinentechnik die verbaut wird von 1956 ist.

Usw und sofort.

Wasserkraft ist einfach nicht die Lösung, für die Menscheit.


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

25.08.2013 um 13:11
amoniak schrieb:Wasserkraft kann und sollte nicht die Lösung der Energieprobleme sein.

Warum die Negativen Facetten sind mehr als die Positiven

- Grundwasser absenkungen im Bereich der Kraftwerkev und vor allem dahinter.
Das kann man nicht so verallgemeinert sagen. Je nach Wasserkraftwerktyp gibt es nämlich keinerlei Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel. Bei einem Flusswasserkraftwerk ist es so, dass nach dem Kraftwerk der Grundwasserspiegel tiefer liegt und dafür vor dem Kraftwerk der Grundwasserspiegel höher liegt. Ob das ein Problem ist, muss aber Fall für Fall abgeklärt werden.
amoniak schrieb:-Flussregulierungen die Biologische negativ auf das Habitat auswirken.
Es gibt nirgends so viele Auflagen wie bei der Wasserkraft. Die Zeiten, in denen man einfach ohne Rücksicht auf Verluste irgendwo ein Wasserkraftwerk errrichten konnte, sind in Westeuropa schon lange vorbei. Bei jedem Wasserkraftwerkvorhaben müssen die Auswirkungen auf die Umwelt detailiert abgeklärt werden und auch bei Konzessionsverlängerungen bestehender Kraftwerke müssen allfällige Auswirkungen auf die Umwelt agebklärt werden.
amoniak schrieb:-Vertiefungen der Flüsse durch die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit dadurch zu schnelles Abfließen vom Sickerwasser.
Dass sich Flusssohlen wegen Kraftwerkbauten absenken würden, kann man nicht pauschal sagen. Im Oberlauf hat man eigentlich häufig eher das umgekehrte Problem, dass sich aufgrund des Aufstaus und dadurch geringeren Energiegefälles im Oberlauf Auflandungen einstellen. Im Unterlauf der Flüsse sind eher Schwall und Sunk und nicht Erosion ein Problem.
amoniak schrieb:-Wanderrouten von Fischen werden blockiert was massive Auswirkungen hat.
Bei Wasserkraftwerkneubauten müssen immer bauliche Massnahmen getroffen werden, damit die Fische sowohl auf- wie auch absteigen können, ohne dass sie dabei durch die Turbinen schwimmen müssen. Das bedeutet nicht selten, dass erst durch den Neubau eines Wasserkraftwerkes überhaupt ein Fischauf- und Abstieg möglich wird, wenn an dem besagten Standort bereits ein (künstlicher) Absturz besteht.
amoniak schrieb:-Schmiermittel und Chemikalien verseuchen das Wasser und denn Fluss.
Das war vielleicht in früher Vorzeit mal so. Heute werden entweder umweltschonende Schmiermittel eingesetzt oder aber die Lager sind so gestaltet, dass keine Schmiermittel ins Wasser gelangen können.
amoniak schrieb:-Staufallturbinen Werke müssen das Wasser in denn Speicher hochpumpen das passiert mit billigen Nachtatomstrom!!!
Das nennt sich Pumpspeicherkraftwerk. Und ja, wie bereits in dem Thread hier erklärt, funktionieren die über die Differenz der Strompreise im Ankauf und Verkauf. Dank den Pumpspeicherkraftwerken kann "überflüssiger" Strom gespeichert werden und steht dann bei Bedarf später wieder zur Verfügung. Also eigentlich eine sehr gute Sache.
amoniak schrieb:-Umgestalltung der Laufrichtungen von Flüssen zerstörrt natürliche Auwälder und somit Lebensraum auch an Land.
Das war in Europa mal in grauer Vorzeit mal so oder so ähnlich. Solche Grossprojekte, bei denen irgendwelche Auenwälder tangiert werden, sind in Westeuropa schon seit Jahrzehnten nicht mehr umsetzbar.
amoniak schrieb:-Durch große Staudame braucht man Schleussenanlagen die wiederum Negativ auswirken auf die Wasserqualität Schiffsdiesel etc.
Hier ist eigentlich eher Schwall und Sunk ein Problem.
amoniak schrieb:- Wasserkraft ist nicht Ökologisch die Werbung versucht es zu suggerieren.
Wasserkraft ist die besser Sonnenenergie und sehr wohl ökologisch umsetzbar.
amoniak schrieb:-Anlagen werden selten Modernisiert vorallem kleine Wasserkraftwerke sind ohne subventionen nicht Rentabel da der stand der Turbinentechnik die verbaut wird von 1956 ist.
Dass alte Anlagen selten modernisiert werden müssen, zeigt doch nur, dass die Wasserkraft eben sehr wohl nachhaltig ist. Dass die Wasserkrafttechnik noch immer auf dem Stand der 50er-Jahre ist, stimmt dann natürlich nicht. Es stimmt aber, dass Wasserkraft schon vor Jahrzehnten einen sehr guten Wirkungsgrad hatte. Dass der Wirkungsgrad kaum mehr erhöht werden kann, führt dann immer wieder zu der dümmlichen Behauptung, dass die Wasserkraft auf dem Stand der 50er-Jahre stehen geblieben wäre.

Eine gute Francis- oder Kaplanturbine kann einen mechanischen Wirkungsgrad von bis zu 95% haben. Diesen hohen Wirkungsgrad erreichen keine anderen energieerzeugenden Maschinen. Die besten Solarzellen liegen momentan bei knapp 20% Wirkungsgrad ...
amoniak schrieb:Usw und sofort.

Wasserkraft ist einfach nicht die Lösung, für die Menscheit.
Wasserkraft ist sehr wohl ein Faktor, um Energie auf umweltschonende Weise zu erzeugen.

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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

25.08.2013 um 14:39
@emodul

-Umgestalltung der Laufrichtungen von Flüssen zerstörrt natürliche Auwälder und somit Lebensraum auch an Land.


Das war in Europa mal in grauer Vorzeit mal so oder so ähnlich. Solche Grossprojekte, bei denen irgendwelche Auenwälder tangiert werden, sind in Westeuropa schon seit Jahrzehnten nicht mehr umsetzbar.


Wie denn auch, die meisten Auenlandschaften sind eh schon zerstört ;)


Die meisten Probleme lassen sich mittlerweile umgehen. Allerdings wird man sich wohl auf die kleinen Flüsse besinnen. Ich mein immer noch, dass das größte Problem meistens die Anwohner sind ^^


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

25.08.2013 um 16:34
Schdaiff schrieb:Wie denn auch, die meisten Auenlandschaften sind eh schon zerstört ;)
Ja, das ist so. Und wenn man sich etwas damit beschäftigt, dann sieht man schnell, dass es eher Flussbegradigungen waren, die zum Verschwinden der Auenwälder geführt haben. Die Flusskraftwerke kamen meistens erst später. Und da heute entlang vieler Flüsse Kulturland oder bebautes Land vorherrscht, kann man diese Auen auch nicht mehr reaktivieren. Man müsste zu viele Menschen umsiedeln, um das zu bewerkstelligen.

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Ashert001
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

26.08.2013 um 11:58
Nerok schrieb:wir sind hier aber nicht in norwegen.
norwegen hat eine geographie die es ermöglicht so effizient wasserkraftwerke zu benutzen.
wir nicht.
Norwegen hat nur 13 Einwohner pro km² und nicht 226 pro km² wie Deutschland, die benutzen die Wasserkraft nicht effizienter sondern vor allem nur für 17-mal weniger Menschen!


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

26.08.2013 um 12:40
Theoretisch könnte man die Leistung unserer Speicherkraftwerke ja noch erheblich erhöhen, indem man einfach noch hohe "Nebelfänger" darin aufstellt, idealerweise bis in die Wolken.

peru-fog-catchers 10142 600x450

Dann regnet die Luftfeuchtigkeit aus dem Wind permanent in das Speicherbecken und man hat eine ganz neue Energiequelle genutzt! :)


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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

21.01.2014 um 16:02
@Schdaiff
Guten Tag, Schdaiff!
Obwohl man sieht ich habe gesagt, dass Atomkraft hier zu Lande die einzige bzw. hauptsächlich genutzte Energiequelle ist.
Und obwohl man sieht ich habe nicht bloß gesagt, dass ich von genannter wenig halte und sie voll unnötig ist.
Friede und langes Leben wünsche ich dir nochmal.


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mayday
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Können Wasserkraftwerke den Strombedarf in Deutschland decken?

22.01.2014 um 01:04
Elektrizität ist nur ein kleinerer Teil des Energiebedarfs, der grösste Brocken ist Wärmeenergie durch fossile Brennstoffe fürs Wohnen und die Industrie. Kohle hat die letzten zehn Jahre sehr stark zugelegt..leider ist Kohle noch dreckiger als Oel und Gas.

Weltenergiebedarf der letzten 40-Jahre..und das geht in Zukunft so weiter. Interessant ist, dass Wasser noch vor Kernkraft liegt (Strom)
World energy consumption


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