@Justsaying Das weiss ich nicht. Hab ich das richtig verstanden, dass die Gastgeberfamilie eigentlich ursprünglich mit der anderen Familie befreundet war und das Treffen dort stattfand, weil der Hof von der Entfernung grob mittig lag? Wie gut kannten sich Ingas Familie und die Gastgeberfamilie bzw waren sie schon einmal auf dem Hof, oder war es Premiere?
Justsaying schrieb:Das dachte ich mir auch schon seit einiger Zeit.
Siehe hier - und dann viel Wald:
kristanie schrieb am 03.05.2015:das Diakonische Werk ist ein Wohnheim für Geistigbehinderte und Suchtkranke die Psychiatrie ist 3,9 km (straße) entfernt
Ich hätte da Bedenken mit Kindern, sofern man vorher weiss, wer da in der Umgebung so alles rumläuft. Nicht pauschal, aber wer weiss denn, welche Süchte oder psychischen Erkrankungen die Leute haben? Kein Ort für Kinder jedenfalls.
Ich Versuche, den Fall irgendwie zu greifen und es fällt mir bislang schwer. Ein Kind verschwindet - nicht in der Grosstadt, sondern auf einem etwas abgelegenen Gelände mit Wald, diversen Gebäuden, Parkplätzen, Spielplätzen, einer Einrichtung für Suchtkranke und Menschen mit psychischen Problemen. Das ist in Kombination einerseits räumlich eingrenzbar, wo etwas passiert ist, andererseits aber vielfältig.
Zumindest hätte ein Täter immer ein Risiko gehabt, wenn er sich nicht dort auskennt.